Europäische Freiheits- wie Reichsbewegung
Startseite
allgemeine Wahlplakate 2021 2022
Büchersortiment RKK
Kultur
Europa-Bekenntnis als Alternativmodell
Monarchisches Alternativmodell für Europa
Politische Europa-Philosophie-Modelle
In der Tradition stehend .....
Europas Vordenker
Kritische Anmerkungen
Archiv kritische Anmrkg.
Freiheitsende - Zensur
Rückblicke.....
Norbert v. Handel - Mitteilungen
Aus dem Hause von Habsburg-Lothringen
Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich
Betrachtung der Zeit
Auslandsmeldungen
Aktuelles
Aktuelle Altbeiträge zur Erinnerung
Kunst + Literatur
nie geführte Gespräche.....
Veranstaltungen:
IMPRESSUM
Kontakt
Beispiel-Unterseite
Forum INT-Wiener-Hofburg-Residenz
Gästebuch
 

nie geführte Gespräche.....

https://www.int-wiener-hofburg-residenz.com/nie-gef.ue.hrte-Gespr.ae.che-.--.--.--.--.-.htm
.................................................................................................................................................

Bundestagswahl 2021 und der ÄON-Wechsel dieser Zeithistorie
07. 09. 2021
 
Man könnte Glauben, die Weisheiten der einstigen Götter geben Auskunft zu Heute. Denn dort wird der Weg von Dunkelheit und Licht beschrieben, dessen Antwort wir in diesen Tagen als Wähler in Deutschland für Europa geben müssen, wie aber auch die ganze Welt vor der gleichen Frage steht. Werden wir die Problematik rechtzeitig erkennen und uns für das Licht des Lebens entscheiden, oder in der Dunkelheit des Todes versinken.
 
Herausarbeitung (Kernbearbeitung) von R. Kaltenbock-Karow,
Wissenschaftsautor
 
Grundsatzlich ist diesem Text zu entnehmen, hier wird eine
Wesenheit der Erde beschrieben, die unsere Vorganger wohl
sein durften, die aber auch auf unsere heutigen
Menschenkinder zu ubertrgen ist. Hier ist also ein hohes Maaß
an Wissen ,um die Schwächen der Menschenkinder vorhanden,
das wohl schon immer in dieser Weise vorhanden war mit den
Hinweisen durch den Residenten via Thoth an die
Menschenkinder als Botschaft weitergeben, wie sich aus den
Fesseln uber ihre eigene „Dunkelheit“ der Seele resp. des
Mister Hyde und seines inneren Gegenuber“ bewahren kann.
 
Dieses „Lied“ der Tafel VI ist sogesehen fur uns heutige
Menschen kein Mysterium mehr, da es von Platon etc. bis zu
Imanuell Kant und auch Siegmund Freud, wir als uber uns
selbst aufgeklart gelten durfen. Und wir finden diese
Botschaften auch als Auftrag in den Geboten wie sonstigen
Lehransätzen fur eine funktionierende Entwicklung von
Zivilisation wieder. Denn ohne Regeln den Pfad des Lichtes (wirklichers Leben) zu gehen, wird keine Zivilisation uberleben konnen. Das ist den damaligen Residenten, wie seinen Missionaren wollen wir sie einmal nennen, sehr wohl bekannt. Und sie haben offensichtlich ausreichend Erfahrung mit erlebten Beispielen, wo die Dunkelheit von den Seelen von planetarischen Zivilisationen Besitz ergriffen haben, die an ihrer Dunkelheit vergingen.
 
Wir kennen diese Beschreibung der Dunkelheit heutzutage nur
zu gut und sie begleitet uns tagtglich in unseren
Gesellschaften. Und der Zwiespalt zwischen Dunkelheit wie
Licht ist noch lange nicht entschieden. Betrachten wir heute
die Weltlage, so konnte man meinen, die Dunkelheit scheint
zu obsiegen. Denn wir haben die Dunkelheit seit ca. 20 Jahren
merklich aus dem Westen kommend uber die Welt sich
ergiesend, die von Gier, Macht, dem Tanz um das golden Kalb
wie menschenverachtender Behandlung der Welt, gepragt ist.
Insowei ist es gut, das wir heute die Smaragdtafeln des Thoth
anfangen, in der richigen Weise zu verstehen, um uns den
Spiegel von heute vorzuhalten um so aus der Vergangenheit zu
lernen um die richtigen Schlusse zu ziehen. Denn das ist eine
rein existentielle Frage, die es zu beantworten gilt.
 
Was das Anrufen nun dieser sieben Begriffe angeht, so kann
hier nur vermutet werden. Wir sehen aber, diese Zahl 7 als
unverselle Grösse, deutet auf die sieben Planeten hin, aus dem
der galaktische Siebenerrat besteht und der eine Art
Schutzfunktion fur die Wesenheiten der Erde sein konnte.
Hier sei an die weiteren Forschung z.B. von Dr. Geer, USA
erinnert, der die Erde unter „Kuratell“ gestellt sieht. Eben
genau von diesem Rat aufgrund des Weltraumkrieges einst vor
unserer Haustur in grauen Vorzeiten, wie der Wiederbesiedelung der Erde durch die Sieger von einst.
 
UNTANAS, QUERTAS, CHIETAL und GOYANA,
HUERTAL, SEMVETA – ARDAL.“
 
Author: R. Kaltenboeck-Karow

................................................................................................................................................

Europawahl 2024 -

Abgesang des Prof. Meuthen

  1. 08. 2021

Nach der Melodie von „Angy“ von den Roling Stones:


Meuthen – Meu euthen

komm nie wieder hier her.....

Meuthen – Meu euthen

Deine Worte sind so leer....


wir haben nun genug

von Deinem Besuch

Du bist kein AfDler...

Du verrätst die Menschen nur

die Freiheit und Dein Schwur

dem Lande zu dienen.


Meuthen - Meu euthen

komm nie wieder her

 

Meuthen – Meu-euthen

Dein Geschwurbel wiegt so schwer

 


Du redest gegen Alles

was der Grund des Zusammhalts

der Freiheitsliebnden Leute...

den Parteiarbeitern und Treuen

die Dich lange schon bereuen

die Du hast verraten ...

die Du ständig nur bekriegest

ihren Kampf gar zerplügest

mit falschen Worten ...

drum bleibe nicht mehr hier

ficke Dich selbst ins Knie

man kann es kaum erwarten.

 

Meuthen – Meu euthen

wir wollen Dich nicht mehr....

 

Text: R. Kaltenboeck-Karow

..................................................................................................................................................................................................................................


"Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments vertreten die Unionsbürgerinnen und Unionsbürger der Mitgliedstaaten der Europäischen Union." 

04. 07. 2021

Eröffnungsansprache des neu gewählten Europaparlamentes 2024 durch den Alterspräsidenten des Parlamentes:

Hohes Haus, werte Abgeordnete, meine Damen, meine Herren. Ich darf sie zu der ersten Sitzung wie Eröffnung der neuen Legislaturperiode unseres Europaparlamentes herzlich begrüßen. Es ist mir eine Ehre, nun als wohl ältestes Mitglied an Jahren, hier die Eröffnungsrede halten zu können.

Bevor ich mich nun in das wirkliche Thema meiner Ansprache begebe, darf ich mich jedoch ersteinmal vorstellen. Ich bin jetzt 78 Jahre alt und nicht mehr so richtig körperlich auf der Höhe. Eine Herzangelegenheit aufgrund eines hektischen Berufslebens hat meine Körperlichkeit arg verlangsamt. Einzig mein Gehirn scheint noch in alter Frische einigermaßen rund zu laufen.
(leiches Raunen und Gekiecher)
Es wäre also nichts Ungewöhnliches, sollte man mich innerhalb dieser Legislaturperiode mit den Füssen zuerst hinaustragen müssen, aber seien Sie versichert, sie werden einen überaus glücklichen Menschen dann hinaustragen dürfen.
(wieder leichtes Raunen und leichte Heiterkeit)
Einst gehörte ich zu den Jungeuropäern, habe Grenzaktionen durchgeführt, Willy Brand hat bei mir in Lübeck als AM die Europadeklaration der MFE – Italiens unterschreiben dürfen, wie ich selbst an der dänisch-deutschen Grenze in Flensburg, mich Bauch an Bauch mit einem deutschen Zöllner rieb, der uns diese Aktion verhindertn wollte. Allein wir hatten aus Kiel die Genehmigung und der Zöllner wurde zurück gepfiffen. Ganz zu meiner Freude, da ich Grenzen noch nie leiden konnte oder gar respektierte. Nicht einmal die damalige DDR-Grenze, wo ich auch nette Erlebnisse hatte, die hier jedoch nicht hergehören.
(erneute Geraune der Heiterkeit und Gelöstheit)
So kam ich dann als Jungeuropäer in das damalige Pavia zur Ausbildung durch Prof. Mario Albertini, dem Europapabst, gültig bis heute. Ja, was soll ich sagen, Italien war in der Zeit noch so ähnlich aufgestellt, wie heute die Türken. Die Mädels wurden vor mir geschützt, da ich als von der Sonne braunbegrannter Nordler, blond mit blauen Augen, natürlich eine exotische Gefahr darstellte.
Was ich sehr bedauerte, denn dort war ein wunderhübsches Mädel, die mich wohl auch mochte, für die wäre ich sogar sofort in Italien verblieben. Aber – daraus wurde halt nichts.
(erneute Fröhlichkeit im Parlament)
Ja, noch eine Anmerkung zu diesen Tagen, die ich heute noch in einigen Passagen visuell im Kopfe habe, ich hatte eine Ente und war wieder einmal in Pavia und ging dann rechts des Flusse bei den einheimischen Restaurants zum Essen, also abseites eines Tourismus. Und da saß ich dann, beobachtet von italienischen Familien und bestellte mir dann, wie dort üblich, von dem schweren einheimischen Rotwein. Allein die dazugehörige Wasserflasche verschmähte ich. Und was soll ich sagen, ich bin so nach ca 1 ½ Stunden das eine wie andere Mal denn doch sehr fröhlich in meine Ente gestiegen. Und da gab es in Pavia so eine Kreuzung, wo wohl immer der gleiche Polizist stand, der, immer wenn er mich mit meiner Ente kommen so, für mich die Kreuzung frei machte und mich fröhlich durchwinkte,. Ach, ich liebe diese Zeit wie Italien. Ja, und in Pavia die engen altrömischen Straßen, da brauste man durch wie die Italiener und vor jeder Kreuzung wurde nur gehupt. Witziger Weise gab es nie Zusammenstöße. Für mich bis heute ein Geheimnis. Soviel also zu meinem Beginn, als Europäer deutscher Herkunft ausgebildet worden zu sein, unabhängig meines Europagurus Alfred Pariso, aus Lübeck.
(wieder raunte eine fröhliche Teilnahme am Vortrag)

Lassen sie mich also nun zum eigentlichten Thema, das mich hier als Eröffnungsredner tief bewegt, kommen.

Ich möchte Sie, meine lieben Kollegen und Kolleginnen aus tiefster Seele bitten zu verstehen, warum ich diese Vorstellungen, die ich gleich erläutern werde habe und was ich bei Ihnen auslösen möchte. Ich möchte sie mitnehmen auf eine Europareise, die diesem Parlament in der Vergangenheit in den letzen Zeiten, erkennbar fehlte. Ich muß hier gar nicht an Frau v. d. Leyen, Herrn Timmermans, Herrn Weber oder Herrn Martin Schulz erinnern. Auch nicht an einen Herrn Stoltenberg, einem eher peinlichen Norweger, der zwar vermeintlich für die NATO das Wort führt, aber durch die Verquickung des inzwischen entstandenen EU-NATO-KOMPLEXES, sogar eine führende Bedeutung für die Europapolitken einnimmt, die ihm von der Europaidee kommend, überhaupt nicht zusteht.

Heute beginnen wir also eine neue Seite in Europa aufzuschlagen. Nicht nur, weil ich hier sprechen darf, weil ich hier durch Protektion via Ungarn hier ein Sitz erhalten habe, was ich über die BRD niemals erhalten könnte, da die Vorrausetzung dort fehlen, aber es wurde mir ein Jugendtraum damit erfüllt. Über die Parteien in der BRD könnte ich niemals im Europaparlament landen, da ich einfach nicht bei den Parteien anpassungsfähig war. Ich konnte mich einfach nicht an die Parteistrukturen, dort voranzukommen, gewöhnen. Was ich hier aber nicht vertiefen will, da ein Jeder verstehen wird, was ich damit andeute.
(leichtes Gelächter im Saal)

Wie ihnen bekannt und hier ja nun nicht mehr zu übersehen, haben die neuen, progressiven Konservativen unter Leitung von Victor Orban, hier eine große Parlamentsmehrheit erreicht und meine Prognose von einst, Brüssels, Paris wie Berlins Genderbestrebungen, wie deren  verwerflichen Politiken, diese damit beendet, wie der Widerstand dagegen, nun Wirklichkeit wird .

Es ist also diesem Parlament die Aufgabe zugefallen, eine neue Europapolitik durchzusetzen, das die EU-Kommission, das EuGH wie der nationalen Parteien, die Macht über Europas Zukunft entziehen soll, wie muß. Deshalb appeliere ich an sie Alle hier im Parlament zu verstehen, Sie sind mit Übernahme der Annahme dieses Parlamentssitzes keine nationalen Vertreter mehr einer Partei, eines nationalen Parlamentes oder Vertreter einer nationalen Regierung. Sie sind nur noch Abeordnete im Auftrage der europäischen Bürger, dessen Interessen wie Zukunft sie zu sichern haben. Auch auf die Gefahr hin, sich gegen ihre Herkunftspartei stellen zu müssen. Hier im Parlament gibt es keine Nationalen mehr, sondern nur noch Europäer. Und diese Europäer müssen mehrheitlich wahrscheinlicht ersteinmal um „europäisch“ zu sein, Europa erlernen. Deshalb empfehle ich Ihnen als Alteurpäer der Anfangszeiten der Europabewegungen, eben aus jener benannten Schule des großen Europäer Prof. Mario Albertini kommend, sich dieses europäische Manifest wie seine föderaltischen Fahrpläne für Europa anzueigenen, wie die große Rede an die Welkt, des bolivianischen Präsideten aus dem Jahre 2020 oder 2021 anzuhören. Denn diese große Rede ist von Weitsicht, Einsicht und Weisheit geprägt, die für die Welt existentielle Bedeutung hat, wie eben auch die Ideen von Prof. Mario Albertini, existentielle Bedeutung für die Bürger Europas haben.

Beide Grundansätze in ihrer Bedeutung sind die geistige Grundlage, nationale Fehler der Vergangenheiten, wie die Gier nach Macht und Geld aus gemeinsamer Verantwortung, zu überwinden. Und wir hier heute können damit als Vorbild gelten, als das wir den Ideologen und Ideologien ade sagen und uns als Europäer, die nicht immer einer Meinung zu Sachfragen sein müssen, sich jedoch auf dem Konzept von Prof. Mario Albertini und der Rede von dem bolivianischem Präsidenten, immer einen Weg der Möglichkeiten gemeinsamen Handelns, finden werden.

Ich möchte meine Rede mit einem Gleichnis beenden. Wir in  Europa können die Aufgabe in der Zukunft eines Samariters für die Entwicklung in speziell Afrika als unseren Nachbarn übernehmen, wie den berühmten „Mantel“ teilen. Jedoch dürfen wir es damit nicht übertreiben und dabei selbst arm werden, da denn nur Arme übrig bleiben, die eben von Niemanden mehr Hilfe erwarten können. Wie einst Peter Scholl Latour es ausdrückte „wer Kalkutta hier her holt, bekommt auch nur Kalkutta“. Ich denke, damit ist unsere gemeinsame Aufgabe für die kommenden fünf Jahre ausreichend umrissen. Packen wir also ein neues Kapitel an und hoffen auf die Reformierbarkeit wie Umgestaltung der heutigen EU, oder sie wird zerfallen.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.....

( es folgte eine lange wie laute Stille, dann kamen ein paar Klatscher, in das Schubweise sich das ganze Haus beteiltige und im „standing Ovation“ endete.)

Autor: R. Kaltenboeck-Karow
 
.................................................................................................................................................

Wieviel Europa stecken heute noch in den Abgeordneten.....
 
27. 06. 2021
 
Der Präsident des Europäischen Parlaments
Der Präsident ist der oberste Repräsentant des Europäischen Parlaments. Er vertritt das Europäische Parlament in seinen Beziehungen nach außen. Er leitet die Sitzungen des Plenums sowie die Sitzungen des Präsidiums und der Konferenz der Präsidenten.
Der Präsident wird jeweils zu Beginn und n
 
Der Präsident ist der oberste Repräsentant des Europäischen Parlaments. Er vertritt das Europäische Parlament in seinen Beziehungen nach außen. Er leitet die Sitzungen des Plenums sowie die Sitzungen des Präsidiums und der Konferenz der Präsidenten. …...

 
 
Präsident des Europäischen Parlaments