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in Tradition Archiv 02


Die Atombombe Nordkoreas – wen bedroht sie eigentlich?
 
16. 08. 2021
 
Kurze Einfühgung:
Die Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg ist unter Geschichte Koreas zu finden.

Einrichtung eines Arbeiter- und Bauernstaates

Nachdem 1945 durch die Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg sein Ende gefunden hatte, wurde die Provinz Chōsen, die dem Gebiet des seit 1910 in das Japanische Kaiserreich eingegliederten und kolonisierten Koreas entsprach, von den Siegermächten entlang des 38. Breitengrads in zwei Besatzungszonen aufgeteilt. Der Süden wurde von US-amerikanischen Truppen besetzt, der Norden kam unter Kontrolle der Roten Armee.
Die Sowjetunion hatte ein strategisches Interesse daran, einen ihr wohlgesinnten koreanischen Staat aufzubauen. Dieser sollte als Puffer gegenüber Japan dienen, da die koreanische Halbinsel als mögliche Operationsbasis für einen Angriff auf die Sowjetunion gesehen wurde. Abgesehen davon, dass Japan und Russland auf eine konfliktreiche gemeinsame Geschichte zurückblicken, beschleunigte diese Strategie Japans Annäherung an die USA. Im Folgenden sollte daher in Nordkorea ein Arbeiter-und-Bauern-Staat nach marxistisch-leninistischen Vorstellungen aufgebaut werden.
 
Ende des Jahres 1945 setzte eine starke Einwanderungsbewegung von ethnischen Koreanern aus der Sowjetunion ein (vor allem aus den zentralasiatischen Sowjetrepubliken), durch die die kommunistischen Gruppen im Norden gestärkt wurden. Die staatlichen Stellen in der Sowjetunion propagierten insbesondere die Übersiedlung „politisch gebildeter“ Koreaner. Am 13. Oktober 1945 wurde das Nordkoreanische Büro der KP Koreas als Sektion der gesamtkoreanischen KP (mit Sitz in Seoul) gebildet, zu dessen Vorsitzendem im Dezember Kim Il-sung bestimmt wurde.
 
 
Die Atombome Nordkoreas bedroht bei genauem Hinsehen eigentlich Niemanden wirklich.
 
Sicherlich fühlt sich Nordkorea um seine Einheit betrogen, die sie einst unter Kim Il-sung wähnte, erreicht zu haben. Die US-Trennung des koreanischen Gebietes wurde niemals akzeptiert und der Anspruch der Kommunisten im Norden auf die Einheit des Landes unter Ihrer Führung, immer wieder betont.
 
Die Trennung des Landes ist schlicht auch ein Ergebnis der Ost-West-Entwicklung in die Blöcke nach 1945 und bis heute eher ein unnatürliches Erbe. In jedem Falle konnte Russland nun viele Koreaner aus ihrem Staatsgebiet  nach Korea führen und so das Land kommunistisch absichern. Hierbei muß nun auch die traditionelle Geschichte Koreas herangezogen werden, das vor 1910, bevor es eine Provinz Japnas wurd, eigentlich immer ein chinesischer Volkteil war unter den vielen chinesischen Völkern, die die chinesischen Kaiser in den letzten 6000 Jahren zusammengeführt hatten.
 
Die kurze Periode der Thronbesetzung des chinesischen Reiches durch die Mongolen war eher ein kurzer Zeitabschnitt und hat keine Folgebedeutungen gehabt. Ganz anders der Herrschaftswechsel des Kaisertrhones der Chinesen zwischem dem Wechsel mit Korea. Diese Perioden sind wesentlich nachhaltiger und länger anhaltend gewesen als alle anderen Wechsel und gelten bis heute zu Herrschaftszeiten aus chinesischen Volkherrschaftszeiten, da die Koreaner sehr wohl sich als Chinesen fühlten und auch die Führung für China für sich lange Zeit beanspruchten.
 
Sehen wir nun die heutige Situations, so mag die Atombewaffnung zwar auch dem Schutz Koreas gegen Südkorea und der Vermundschaft durch die USA gelten, jedoch als Abwehr gegen Japan nicht mehr, da die japanische Gefahr ein für alle mal überwunden ist. Das weiß man auch in Nordkorea. So gesehen ist die Atombewaffnung Koreas, wie der Besuch von Donald Trump dort ergeben hat, keine wirkliche Gefahr für die Gegend. Was sich dann ja auch im Verhältnis der USA unter der Präsidentschaft von Donald Trump, abzeichnete.
 
Wem also gilt denn nun die Atombewaffnung Nordkoreas, da sie offensichtlich keinen wirklichen strategischen Wert beinhaltet. Nun, dann müssen wir die Geschichte wieder bemühen. Mao hat China durch einen langen Bürgerkrieg in den Kommunismus getreiben, der sich zwischenzeitlich zu einem modern Nationalsozialismus in der Prägung der NSDAP-Ideologie wie seiner Wirtschaftsvorstellungen, die als Erfolgsmodell galten, weiterentwickelt haben. Diese Führung, die heute in seiner Zentralisierung sehr wohl dem alten Kaiserreich entspricht, ist entsprechend chinesischer Denkweise Oberhirte für alle chinesischen Volksgruppen mit wenigen Ausnahmen der muslimischen Teile, die ein besonderes Problem darstellen.
 
Aber, in der Tradtion der Kaiserführungen des Anspruches China regieren zu dürfen, sehen die Kommunisten nun Ihr Korea sehr wohl in der Tradition chinesischen Führungsanspruches stehen. Und da man dieses in Nordkorea als Botschaft an Pekin sendet, wurde Norkorea zur Atommacht um Peking zu beweisen, wir sind führungsfähig und haben einen historischen Anspruch, China zu regieren. Schonmal beide aus der gleichen Schule kommen. Was China bis heute veranlaßt hat, Nordkorea als Brudervolk und unter Kommunisten, eben nicht offen in die Arme zu nehmen, sondern Nordkorea eher als Gefahr wie Unruhestifter begreift und Nordkorea entsprechend seiner Grenzen, abschottet.
 
Aus diesen historischen Beweggründen, die bis heute nachwirken darf gesagt werden, die Atommacht Nordkorea ist letztendlich ein Prestigobjekt ohne Gefahrenlage, da sie dem Grunde nach nur China gilt. Auch wenn das im Westen nur schwerlich begriffen wird. Wer aber die Historie wie die anderen Denkweisen dieser Völker kennt, kann eigentlich diese Dinge auch erkennen.
 
Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Ein Bericht aus Österreich 1 : 1 auf die BRD übetragbar.....

10. 08. 2021

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Liebe Redaktion!
Die FPÖ hat heute ihren Abschlussbericht des Ibiza-Untersuchungsausschusses präsentiert. Als wesentlichstes Erkenntnis hat sich abgezeichnet, dass die ÖVP einen „tiefen Staat“ in Österreich errichtet hat, nachdem sie sich die wichtigsten Institutionen der Republik zu eigen gemacht hat.


Zum Abschlussbericht

So ist etwa das Innenministerium, das Justizministerium und auch das Finanzministerium mit Spitzenbeamten der Volkspartei besetzt. Dieses Netzwerk nutze die ÖVP hauptsächlich dazu, politische Vorteile zu generieren und die Machtfülle weiter auszubauen. Die ÖVP bedient sich dieser wichtigsten Schlüsselministerien, wenn es darum geht, die eigene politische Agenda zum Vorteil der Partei durchzusetzen. Dabei wird die Rechtslage generell so interpretiert, dass am Ende niemand aus der „Familie“ zu Schaden kommt.

„Du bist Familie! – Ich liebe meinen Kanzler!“
Die ersten Aktenlieferungen brachten klar ein Sittenbild zum Vorschein, von dem sich ableiten ließ, dass im Zuge der zehn Ermittlungen sowohl im Justizministerium als auch im Innenministerium parteipolitische Einflussnahme im ganz großen Stil auf der Tagesordnung stand. Und je länger dieser Ausschuss dauerte, umso öfter stieß man bei den Befragungen auf eine Mauer des Schweigens und auf erschütternde Gedächtnislücken. Wenn ein 39-jähriger Mann sich über 80 Mal nicht an jene Dinge erinnern kann, die er vor zwei oder drei Jahren gemacht hat, dann zeugt dies einerseits von einer massiven Verächtlichmachung der parlamentarischen Kontrolle und andererseits wirft es eine deutliche Schlagseite auf die Qualifikation dieses Ministers.

Zum Statement von Christian Hafenecker

Von Parteispenden bis zum „Projekt Ballhausplatz“
Die Bedeutung des Spendensammelns zur Erlangung der Macht durch Kurz ergibt sich zudem aus umfangreichen Unterlagen, die 2017 unter dem Titel ‚Projekt Ballhausplatz‘ den Weg in die Medien gefunden haben. Entgegen den Beteuerungen maßgeblicher ÖVP-Verantwortlicher dürfte es sich dabei nicht bloß um eine unverbindliche Ideensammlung gehandelt haben, sondern um einen detaillierten Plan, der auch in weiten Bereichen umgesetzt wurde. Im Kern handelte es sich beim ‚Projekt Ballhausplatz‘ um einen ‚Marschplan‘, um ein ‚Strategiepapier‘, wobei jeder Schritt der ‚Neuen ÖVP‘ – von der Übernahme der Obmannschaft durch Kurz über die Akquisition von Spendengeldern für den sündteuren Wahlkampf bis hin zur den ‚Quereinsteigern‘ alle wesentlichen Punkte in einer umfassenden Stakeholder-Analyse beschrieben wird.

Der U-Ausschuss hat der Republik den Spiegel vorgehalten!
Der Ibiza-Untersuchungsausschuss hat die interessierte Öffentlichkeit ein wenig durch das Schlüsselloch der Republik schauen lassen, er hat ihr auch den Spiegel vorgehalten. Viele Sachverhalte – etwa die Umstände der Bestellung von Thomas Schmid zum ÖBAG-Alleinvorstand – wären ohne parlamentarische Kontrolle nie an die Öffentlichkeit gelangt. Die Weigerung der Regierungsparteien, den Untersuchungsausschuss zu verlängern, ist angesichts der Fülle noch nicht vollständig aufgearbeiteter, weil viel zu spät gelieferter Akten umso ärgerlicher, bedürfen doch zahlreiche weitere Themenkomplexe einer politischen Aufarbeitung. Umso wichtiger ist eine weitere politische Untersuchung und die Verständigung der Opposition auf jene Themenfelder, die von der Volkspartei bis heute streng unter Verschluss gehalten werden.

Zur Aufzeichnung der Pressekonferenz

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Helmut Schmidt: „Frau Merkel soll keine Weltpolitiken machen, sondern sich um ihre Nachbarn mit denen wir neun Grenzen haben, kümmern!“
  1. 08. 2021
Nun, wie sagte einmal ein Karbarettist?" Frau Merkel ist Politik völlig egal – sie ist halt nur gerne Kanzlerin....."
 
Wer nun das Wesen der merkelschen Gernkanzlerschaft begreifen will, muß verstehen, das die Zukunft ihrer Kanzlerschaft im Indopazifik, vor der Küste Chinas, liegt. Denn Deutschlands Zukunft liegt auf den Meeren. Allein das nun die Hochfregatte Bayern zu ihrer Seppelhosenfriedensmission aufgebrochen ist und dort die Deutschen gegen die Chinesen verteidigen wird, hat bereits dazu beigetragen, das die Chinesen das „große Zittern“ erfaßt hat und sie vor lauter Angst vor der Lederhosenmission aus Bayern, nun über die Seidenstraße ausweichen.
 
An diesem genialen Schachzug der Gernekanzlermachenschaften ist die Genialität deutscher „Überallessicht“ des Wesens von Kanzlergernepolitiken, gut abzulesen. Deutschland ist wieder wer und die Deutsche Merkelflagge wird die ganze Welt erobern und die Menschen werden in eine glückliche Zukunft schauen dürfen. Denn die Lederhossentruppe aus Bayern zur See, wird sie vor den Chinesen beschützen!
 
Bundeswehr-Auftrag im Indopazifik: Präsenz gegen China
„Wir haben in Europa am Beispiel Russlands gesehen, wie territoriale Grenzen mit Gewalt verändert werden“, begründete Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) den geplanten Indopazifik-Törn der Bundeswehr bei einem virtuellen Treffen mit ihrer australischen Amtskollegin Linda Reynolds im vergangenen Mai. „Einige Ereignisse im Indopazifik sollten wir genauso bewerten.“
„Einige Ereignisse“, damit ist der Expansionsdrang Chinas in der Region gemeint. Im Südchinesischen Meer baut die Volksrepublik künstliche Insel, fährt Militärmanöver und beansprucht internationale Gewässer für sich. China entgegen stellen sich die USA und weitere deutsche Verbündete wie Japan, Südkorea und Australien. Die Entsendung einer Bundeswehr-Fregatte in den Indopazifik war als Signal des Beistands an diese Verbündeten gedacht. Und als Zeichen der — gemeinsamen — Stärke gegenüber China.
Deutschland werde „die sicherheits- und verteidigungspolitische Kooperation in der Region mit ihren Partnern ausbauen“, heißt es dazu in den Anfang September vom Auswärtigen Amt herausgebrachten „Leitlinien zum Indo-Pazifik“ der Bundesregierung. Das könne auch „die Teilnahme an Übungen in der Region“ sowie „verschiedene Formen maritimer Präsenz umfassen“.
…........Die Fregatte Bayern vor Antritt ihrer Mission in Wilhelmshaven
 
 
© picture alliance/dpa | Mohssen Assanimoghaddam
Als die Bundesregierung vergangenen September ihre "Leitlinien zum Indo-Pazifik" veröffentlichte, definierte sie einen neuen Anspruch: "Die Bundesregierung wird ihr sicherheitspolitisches Engagement im Indo-Pazifik ausweiten."
 
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Es ist geschafft - Europas Rettung ist eingeleitet.....


03.07. 2021

Wer von den Deutschen nun diesen Prozess unterstützen will, hat im Septemer die AfD zu wählen!


 
Deklaration für die Zukunft Europas

Am Freitag hat sich ein europäisches Großbündnis für freie Vaterländer und gegen EU-Zentralismus gegründet. 16 Parteien aus 15 Ländern unterzeichneten eine Deklaration für die Zukunft Europas und legten damit die Basis für eine neue Fraktion im EU-Parlament. Mit dabei sind u.a. FPÖ, Fidesz, PiS, Rassemblement National und die Lega. Die TAGESSTIMME dokumentiert die gemeinsame Deklaration der Rechtsparteien:
 
 

<div>Bild: Viktor Orban / European People&#039;s Party [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0" _fcksavedurl="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Viktor_Orb%C3%A1n_(13581867193).jpg" _fcksavedurl="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Viktor_Orb%C3%A1n_(13581867193).jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</div>
Bild: Viktor Orban / European People's Party [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)
In der kürzlich begonnenen Debatte über die Zukunft Europas darf die Stimme jener Parteien, die der Freiheit der Nationen und den Traditionen der europäischen Völker verbunden sind und die die Bürger vertreten, die der europäischen Tradition verbunden sind, nicht fehlen.
 
Die turbulente Geschichte Europas, insbesondere im letzten Jahrhundert, hat viel Unglück gebracht. Nationen, die ihre Souveränität und territoriale Integrität gegen Aggressoren verteidigten, haben jenseits der menschlichen Vorstellungskraft gelitten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten einige europäische Länder jahrzehntelang mit der Herrschaft des sowjetischen Totalitarismus zu kämpfen, bevor sie ihre Unabhängigkeit wiedererlangten.
Die Serie von Krisen, die Europa in den letzten zehn Jahren erschütterte, hat jedoch gezeigt, dass die Arbeit der europäischen Zusammenarbeit ins Stocken gerät, das vor allem weil die Nationen das Gefühl haben, dass sie langsam ihres Rechts auf Ausübung ihrer legitimen souveränen Befugnisse beraubt werden.
Die Europäische Union bedarf einer tiefgreifenden Reform, denn statt Europa und sein Erbe zu schützen, statt die freie Entfaltung der europäischen Nationen zu ermöglichen, wird sie heute selbst zu einer Quelle von Problemen, Ängsten und Unsicherheiten.
 
Die EU wird mehr und mehr zu einem Werkzeug radikaler Kräfte, die eine kulturelle und religiöse Umgestaltung und letztlich eine nationenlose Konstruktion Europas anstreben, mit dem Ziel, einen europäischen Superstaat zu schaffen, die europäische Tradition zu zerstören oder aufzuheben, grundlegende soziale Institutionen und moralische Prinzipien zu verändern.
 
Die Verwendung von politischen Strukturen und Gesetzen zur Schaffung eines europäischen Superstaates und neuer Formen der Sozialstruktur ist eine Manifestation des gefährlichen und invasiven Social Engineerings der Vergangenheit, die legitimen Widerstand hervorrufen muss. Die moralistische Überaktivität, die wir in den letzten Jahren in den EU-Institutionen erlebt haben, hat zu einer gefährlichen Tendenz geführt, ein ideologisches Monopol aufzuerlegen.
 
Wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit der europäischen Nationen auf der Tradition, dem Respekt vor der Kultur und der Geschichte der europäischen Staaten, dem Respekt vor dem jüdisch-christlichen Erbe Europas und den gemeinsamen Werten, die unsere Nationen vereinen, beruhen sollte und nicht auf deren Zerstörung. Wir bekräftigen unsere Überzeugung, dass die Familie die Grundeinheit unserer Nationen ist. In einer Zeit, in der Europa einer ernsten demographischen Krise mit niedrigen Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung gegenübersteht, sollte eine familienfreundliche Politik eine Antwort sein, nicht Masseneinwanderung.
Wir sind davon überzeugt, dass die Souveräne in Europa die europäischen Nationen sind und bleiben werden. Die Europäische Union wurde von diesen Nationen gegründet, um Ziele zu erreichen, die von der Union effektiver erreicht werden können als von einzelnen Mitgliedsstaaten. Die Grenzen der Zuständigkeiten der Union werden jedoch durch das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung gesetzt – alle Zuständigkeiten, die nicht der Union übertragen werden, gehören unter Beachtung des Subsidiaritätsprinzips den Mitgliedsstaaten.
 
Durch eine konsequente Neuinterpretation der Verträge durch die Organe der Europäischen Union in den letzten Jahrzehnten haben sich diese Grenzen deutlich zu Ungunsten der Staaten verschoben. Dies ist mit den Grundwerten der Union unvereinbar und führt zu einem Rückgang des Vertrauens der europäischen Nationen und ihrer Bürger in diese Institutionen. Um diesen Trend zu stoppen und umzukehren, ist es notwendig, zusätzlich zum bestehenden Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung eine Reihe von unantastbaren Kompetenzen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu schaffen und einen geeigneten Mechanismus zu deren Schutz unter Beteiligung nationaler Verfassungsgerichte oder gleichwertiger Organe. Alle Versuche, europäische Institutionen in Organe umzuwandeln, die Vorrang vor nationalen Verfassungsinstitutionen haben, schaffen Chaos, untergraben den Sinn der Verträge, stellen die grundlegende Rolle der Verfassungen der Mitgliedstaaten in Frage, und die daraus resultierenden Kompetenzstreitigkeiten werden faktisch durch die brutale Auferlegung des Willens politisch stärkerer Einheiten auf schwächere geregelt. Dies zerstört die Grundlage für das Funktionieren der europäischen Gemeinschaft als Gemeinschaft freier Nationen.
 
Wir sind der Meinung, dass der Konsens das grundlegende Mittel zur Erreichung eines gemeinsamen Standpunkts in der Union bleiben sollte. Jüngste Versuche, dieses Verfahren zu umgehen oder Ideen zu seiner Abschaffung drohen, einige Länder vom Einfluss auf die Entscheidungsfindung auszuschließen und die Union in eine besondere Form der Oligarchie zu verwandeln. Dies könnte zu einer faktischen Entmündigung der nationalen Verfassungsorgane, einschließlich der Regierungen und Parlamente, führen, die auf die Funktion der Zustimmung zu bereits von anderen getroffenen Entscheidungen reduziert werden.
 
In den Mitgliedsländern gibt es immer noch einen überwältigenden Willen zur Zusammenarbeit, und ein Geist der Gemeinschaft und Freundschaft durchdringt die Nationen und Gesellschaften unseres Kontinents. Das ist unser großes Kapital. Eine reformierte Union wird dieses Kapital nutzen, während eine Union, die Reformen ablehnt, es verschleudern wird.
 
Deshalb wenden wir uns heute an alle Parteien und Gruppierungen, die unsere Ansichten teilen, mit diesem Dokument als Grundlage für eine gemeinsame kulturelle und politische Arbeit, wobei wir die Rolle der derzeitigen Fraktionen respektieren.
 
Lassen Sie uns gemeinsam die Union für die Zukunft Europas reformieren!
Die Deklaration wird von den Vorsitzenden folgender 16 Parteien unterzeichnet:
Fidesz – Ungarn
Prawo i Sprawiedliwość (PiS) – Polen
Rassemblement National (RN) – Frankreich
Lega – Italien
Fratelli d’Italia – Italien
Vox – Spanien  
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Österreich
Vlaams Belang (VB) – Belgien/Flandern
Bălgarsko nacionalno dviženie (VMRO) – Bulgarien
Dansk Folkeparti (DF) – Dänemark
Eesti Konservatiivne Rahvaerakond (EKRE) – Estland
Perussuomalaiset (PS) – Finnland
Ellinikí Lýsi (EL) – Griechenland
Lietuvos lenkų rinkimų akcija (LLRA) – Litauen
JA21 – Niederlande
Partidul Național Țărănesc Creștin Democrat (PNT-CD) – Rumänien

https://www.tagesstimme.com/2021/07/03/dokumentiert-deklaration-fuer-die-zukunft-europas

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Wenn CDU-Abgeordnete sich zum Meinungswächter erheben......
 
27. 06. 2021
 
Es ist geradezu verwerflich, was sich hier der CDU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Ralph Brinkhaus, herausnimmt. Die BRD wird immer mehr zum Problemfall für die Europäer. Sie sind dabei, Europa ihr Diktat aufzuzwingen ohne zu erkennen und zu begreifen, daß es den Deutschen nicht geziemt, sich Derartiges herauszunehmen ohne zu begreifen, was sie damit anrichten.
 
Derartige Tonalitäten sind genau der Weg, die Europaidee zu zerstören. Wobei die alten Donaustaaten der KuK-Völker schon lange dabei sind, sich neu zu organisieren, um dem Genderdiktat der EU, sich entgegen zu stellen. Sie können und werden diese Leier der Genderfaschisten der EU, sich nicht beugen. Eher werden sie ein eigenes neues Europakonstrukt der Freiheit und des wirklichen Europas in der Tradition der KuK-Monarchie als ersten europäisches Staatengebilde, neu auflegen. Und das ist gut so.
 
Diese Erkenntnis kommt von einem Alteuropäer mit der ersten Generation der Europafreiheitskämpfer, die ein anderes Europa wollten, als den Parteieinteressen von den wirklichen Europaeinigungsgegnern, zu folgen.
 
Missachtung von Wertekonsens: CDU-Fraktionschef stellt Ungarns EU-Mitgliedschaft in Frage