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Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich

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Rechtsjuristisches Gedankengut – einfach dargestellt und für Jeden überprüfbar.....
 
17. 08. 2021
 
Die BRD ist eine politische Selbstverwaltung nach der HLKO und diese gilt nach wie vor.
 
Deshalb – im September die AfD wählen, damit diese einen Verfassungskonvent einberufen kann und Deutschland neu positioniert!
 
 
 
Aufgedeckt: Reichsgebiet im Grundgesetz!

 
Bundesgebiet des Deutschen Reiches am 27.7.1914
 
Artikel als Podcast anhören:

Wer sich auf die Suche nach der deutschen Staatlichkeit macht, begibt sich auf eine sehr lange Reise. In der Regel wird man damit beginnen, das Grundgesetz intensiv zu studieren. Weil man darin auf Begriffe wie Friedensregelung (Artikel 79), Besatzungskosten (Artikel 120) oder vorrangiges Besatzungsrecht (Artikel 139) trifft, nimmt man sich dazu den 2+4-Vertrag und das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vor. Spätestens in Artikel 2 des letzteren erkennt man, dass Besatzungsrecht in Kraft bleibt und der 2+4-Vertrag folglich kein Friedensvertrag sein kann. Wie auch, es steht ja schließlich nicht Friedensvertrag drauf.
Aber wo ist denn nun die Souveränität und die deutsche Staatlichkeit? Man dringt also weiter über das Grundgesetz zur Weimarer Verfassung vor, denn Teile dieser werden in Artikel 140 inkludiert und schließlich haben die Allierten im Artikel VII des SHAEF Gesetz No. 52 „Deutschland“ definiert als Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat. Also ist die Weimarer Republik bzw. Nazi-Deutschland der deutsche Staat?
 
Es ist wahrlich eine Odysee, man liest sich durch 100 Jahre Verträge, Artikel und Gesetze. Dabei ist es ganz einfach. Nach drei Jahren „Forschungsarbeit“ haben wir von Bismarcks Erben es nun tatsächlich vollbracht, das direkte Verbindungsglied zwischen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 zu finden und aufzudecken. Es ist nur ein Wort, aber der Kontext dieses Wortes ist bedeutend:
 
Artikel 25 des Grundgesetzes bestimmt, dass das Völkerrecht Vorrang im Bundesgebiet hat, es existiert jedoch nur eine einzige Stelle in deutschen Rechts- und Gesetzestexten der vergangenen 148 Jahre, an der das Wort Bundesgebiet definiert wird, nämlich in Artikel 1 der Reichsverfassung vom 16. April 1871:
Artikel 25 Grundgesetz und Artikel 1 Reichsverfassung
Hier also, in Artikel 25 des Grundgesetzes wird direkt auf die Bismarck’sche Reichsverfassung Bezug genommen und eindeutig festgelegt, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts auf dem Territorium der Staaten des Bundesgebietes Vorrang haben.
Juristisches Schmankerl: Die in Artikel 25 genannten »Bewohner« des Bundesgebietes werden ebenso nicht im juristischen Wörterbuch mit einer Definition bedacht wie der deutsche „Staatsangehörige“, wie er auf dem Staatsangehörigkeitsausweis ausgewiesen wird. Ein Schelm, wer hier nun kombiniert, dass ein nachgewiesener deutscher Staatsangehöriger mit der Begründung des Wohnsitzes in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches zum Bewohner des Bundesgebietes mit völkerrechtlich verbrieften Rechten und Pflichten wird.
 
In Verbindung mit der ständigen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich, hier z.B. dem Urteil 2 BvF 1/73 des Bundesverfassungsgerichts, das da sagt „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, es existiert fort und besitzt Rechtsfähigkeit, ist jedoch als Gesamtstaat mangels Organe handlungsunfähig.ist jedenfalls nun hier eindeutig der Beweis erbracht, dass auch das Grundgesetz einräumt, dass das Völkerrechtssubjekt Deutsche Reich in den Grenzen vom 27.7.1914 fortbesteht (status quo ante bellum). Es mangelt de facto an einem Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg und wir möchten deshalb an dieser Stelle erneut DRINGEND darauf aufmerksam machen, wer legitimiert ist, einen solchen Friedensvertrag für die Deutschen abzuschliessen: Die Preußen besitzen den Schlüssel zum Weltfrieden.
 
Nachtrag 04. März 2019
Im Rahmen der weitergehenden Beschäftigung mit dem Begriff „Bundesgebiet“ haben wir einen Sachverhalt entdeckt, der sich mit dem Wort Skandal nur unzureichend beschreiben lassen.
 
Das Aufenthaltsgesetz (Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet) bezieht sich nicht nur dem Namen nach sondern auch in seinen Paragraphen nur und ausschließlich auf das Bundesgebiet.
 
Konkret bedeutet das: Während die Verwaltungen der Landratsämter zunehmend dazu übergehen, indigenen Deutschen per Ablehnung der Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStaG den offiziellen Aufenthalt im Bundesgebiet zu verweigern, werden Ausländer stets im Bundesgebiet aufgenommen.
Noch konkreter: Staatsangehörigen fremder Staaten, die auf Grundlage des Aufenthaltsgesetzes Aufnahme im Bundesgebiet finden, werden gem. Art25GG all jene Rechte und damit Leistungen gewährt, die indigenen Deutschen zustehen, während diese Rechte und Leistungen indigenen Deutschen vorsätzlich(!) verweigert werden.
 
Wenn das kein Skandal ist….
Folgendes Bildmaterial darf gerne zum Verbreiten genutzt werden:
2×100 Euro Belohnung:
Bismarcks Erben und Bernd (siehe Kommentare unten) setzen jeweils eine Belohnung in Höhe von 100 Euro aus. Die Belohnung erhält derjenige, der eine andere gesetzliche Definition für den Begriff „Bundesgebiet“ benennen kann als die in Artikel 1 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 gegebene.
Nachtrag 9. Mai 2019:
Nach drei Monaten und über 15.000 Zugriffen hat es niemand fertig gebracht, eine andere gesetzliche Definition für den Begriff „Bundesgebiet“ zu benennen. Damit ist es offenkundig: Es existiert keine andere Definition als die in Artikel 1 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 gegebene. Das deutsche Völkerrechtssubjekt ist das Deutsche Kaiserreich.
 
 
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Zwei große Helden, die sich um Österreich, der deutschen Völker wie Europas verdient gemacht haben....
  1. 07. 2021
Ich darf hiermit der interessierten Öffentlichkeit von zwei großartigen Männer der jüngeren wie Gegenwartsgeschichte Bericht erstatten, die wie kaum Andere, sich um die Deutschen Völker, Österreichs wie Europas, verdient gemacht haben.
 
Die gegenwärtigste Persönlichkeit ist Dr,. Norbert v. Handel, bekannter Politiker, wesentliches Mitglied des St. Georgs-Ordens, Wien, Schüler und Anhänger wie Freund von Dr. Otto von Habsburg, dem es jetzt in anstrengenster Kleinarbeit und immer wieder geführten Gesprächen seiner alten, traditionellen KuK-Monarchieverbindungen gelungen ist, wie bis heute tätig ist, wie als Emissär großen Einfluß auf das Zustandekommen der neuen progressiv-konservativen Fraktion im Europaparlament, hingewirkt hat.
      
Mit diesem Heldenstück für Österreich und Europa, um die traditionsreichen europäischen Völker, Nationen wie Regionen vor der Übernahme der Gendereinflüsse zu schützen, wie die Übernahme nicht kompatibler Kulturen (Zitat Helmut Schmidt) zu verhindern wie rückzuführen, sind neue Weichen zur Sicherheit Europas, wie seiner wunderbaren Völker und Kulturen, in die Wege geleitet. Ihm ist es wesentlich mit zu verdanken, dass Europa nun wieder eine Zukunft gewinnen kann, Europa neue Sicherheit gibt, wie Europas Reichtum bewahren hilft, um darüber eben auch den ärmeren Regionen, speziell in Afrika, helfen zu können.
 
Damit hat sich ein großer Europäer wie Österreicher, in der Tradition der einst so erfolgreichen Donaumonarchie, einen bleibenden wie unvergesslichen Namen gemacht, den wir an dieser Stelle würdigen, wie nicht untergehen lassen wollen.
 
Die zweite große Persönlichkeit, der heute vorsätzlich keine Beachtung mehr geschenkt wird, ist der KuK-Major Bodo von Kaltenboeck, der im vierjährigen Krieg in der slowenischen Einheit der 17. gedient hat und sich dort als einer von 17 Helden der KuK-Monarchie, die „goldene Tapferkeitsmedaille" des vom Kaiser Franz Josph gestiften Ordens, erworben hat. Und er hat ein Husarenstück im Zusammenhang der Demobiliserung im Geheimauftrage des Feldmarschalles von Axt erfolgreich durchführen können, die Westtruppen vor Verdun schadlos nach Hause zu führen, wie auch einen Munitionszug, der die Reihen der roten Garden von einst, die fast alles blockierten und ihn jagten, austzuricksen, um diesen nach Wien zu überstellen. Nur den Heldentaten eines Graf Luckner vergleichbar.

Dieser BvK., Sohn von Johannes v. Kaltenboeck, dem berühmten österreichischen Jugendbuchautoren, vergleichbar mit Karl May, die sich auch kannten, wie Journalisten und Kriegsberichterstatter im vierjährigen Kriege, folgte ungewollt nun BvK, als Journalist, wie Autor ebenfalls berühmter Bücher , wie z. B. „Armee im Schatten“, die nach wie vor in Österreich weit verbreitet sind,

In der Zwischenkriegszeit wirkte BvK ebenfalls als Emissär wie fast normal in den Offizierskreisen, als „Deutsch Nationaler Vertreter“ mit, die Schmach des vierjährigen Krieges zu überwinden, die Ordnungen in Österreich wieder herzustellen, weitere Bürgerkriege zu verhindern, wie an der Zusammenlegung der schicksalhaften notwendigen Zusammenlegung nun aller Deutschen Völker, seinen Anteil beizusteuern. Weiterhin unterhielt er Plauschabende, wo alle Fraktionen von Berühmtheiten der Zeit, unabhängig ihrer politischen Zugehörigkeit sich trafen, um sich auszutauschen. Einer der letzten notieren Besucher war Admiral Canaris im März 1939, um vorzufühlen, ob es Offizeriskreise in Österreich gab, die eventuell den Sturz von AH, begrüßen würden. Dieses Ansinnen wurde jedoch von BvK abgelehnt, da er wußte, es sei egal wer nun regiere, der Krieg wird kommen und nicht wegen AH, sondern wegen der Tüchtigkeit wie des überragenden Erfolges der Deutschen. Worauf hin, wie heute offensichtlich aus den Geschichtsbüchern zu erkennen, Admiral Canaris, dieses Ansinnen begraben hat.
 
In Anerkennung dieser großen Österreicher und Europäer gedenke ich den neuen Helden Österreichs heute.....
 
Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Die Geschichtsfälscher wieder am Werk.....
 
19. 06. 2021
 
Die Linksgenderverseuchten innerhalb der Historiker wie Journalisten versuchen erneut, die Kaiserfamilie zu diskreditieren und als Beförderer von AH in den Raum zu stellen.
 
Dieser Versuch ist dem Grunde nach nur eine Unanständigkeit, der heutigen Zeit geschuldet, spiegelt aber nicht die Wahrheit jener Tage wider. Wenn also der Prinz einst die SA-Uniform getragen hat, so war das eine natürliche Form, da die Mehrheit des Adelsoffizierskorps und der Offiziere des Reiches wie der KuK-Hinterbliebenen, mehrheitlich „Deutsch-National“ waren, was mit AH oder gar der NSDAP in keiner Weise etwas zu tun hat. Wie eben auch viele honorige Vertreter demokratischer Partein der Zeit, wie z.B. Bastille später einsahen, das AH in jenen Tagen als Retter Deutschlands anerkannt wie erkannt wurde, da keine Alternative zu dieser Partei bestand das Recht, die Ordnun,g wie die „Schmach von Versaille“ oder auch der Zerschlagung der KuK, zu beenden wie zu überwinden! Vielmehr ist es so, daß die Mehrheit der Deutschnationalen aus dem Offizierskorps der Meinung waren, da es in den Tage der Zeit zu AH keine Alternative mehr gab, man würde ihn schon in den Griff bekommen. Das dass ein Irrtum war, wissen wir heute, war aber auch dem aufgezwungenen neuen Großkrieg gegen das DR geschuldet.  Nur was man der Zeit wie den Politikern der Zeit heute andichtet, hat mit dem Spiegel der Zeit, wie der wirklichen Historie der Zeit, nur wenig zu tun.
 
Wie sich ja gerade W. Steinmeyer so geschichtsfälschend zum Unternehmen Barbarossa gemeldet hat, um die religiöse Schuldkultur der Linken und Gendervertreter weiterhin dem deutschen Volke anzuhängen.
 
Nein, dieser Artikel, wie die historischen heutigen Darstellungen der sogenannten Etablierten, sind mehrheitlich erstunken und erlogen
 
Klagen der Hohenzollern : So schnell schießen die Anwälte der Preußen
Auf der Burg Hechingen liegt das Familienarchiv der Hohenzollern. Welche Historiker Georg Friedrich von Preußen dort arbeiten lässt, war schon Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Bild: dpa
Die Klagen dieser Familie gehen die Allgemeinheit an: Der Historikerverband dokumentiert im Internet, wie die Nachfahren von Kaiser Wilhelm II. gegen Wissenschaftler und Journalisten vorgehen.
Einer Interviewerin der Tageszeitung Die Welt hat Georg Friedrich von Preußen erzählt, dass er in seiner Kindheit über seinen Urgroßvater, den 1951 verstorbenen früheren preußischen Kronprinzen Wilhelm, nicht viel gehört habe. Das habe aber nichts mit der Frage zu tun gehabt, die seit einigen Jahren die deutsche Öffentlichkeit beschäftigt, ob der ehemalige Thronfolger dem Nationalsozialismus – mit einem technischen Begriff des Gesetzes über Ausgleichsleistungen für Opfer der Enteignungen der sowjetischen Besatzungsmacht – erheblichen Vorschub geleistet habe. „Denn über die Rolle der Familie in der Weimarer Republik und in der Nazizeit wurde immer offen gesprochen.“ So las man es am 15. Juni 2021.
Feuilletonkorrespondent in Köln und zuständig für „Geisteswissenschaften“.
 
Wenn der zuletzt zitierte Satz wahr sein sollte, wäre die Familie von Preußen noch viel ungewöhnlicher, als ihr Name (mitsamt dem Umstand, dass sie als „Haus Hohenzollern“ noch einen zweiten Namen führt) schon sagt. Auch für die Weizsäckers und selbst für die Scholls und Stauffenbergs dürfte nicht zutreffen, dass über das Verhalten von Familienmitgliedern vor 1945 jederzeit mit absoluter Offenheit geredet wurde.
Damit wollen wir nun aber nicht gesagt haben, dass der Satz von Georg Friedrich von Preußen falsch ist. Denn die Verbreitung einer solche Behauptung wäre mit dem Risiko verbunden, Empfänger von Anwaltspost zu werden. Der Satz ist der Form nach eine Tatsachenbehauptung. Deren Verneinung wäre ihrerseits ebenfalls eine Tatsachenbehauptung, die im Zweifelsfall bewiesen werden müsste. Das aber müsste schwerfallen, da Gespräche im Familienkreis nicht vor der Presse stattzufinden pflegen. Logisch gesehen würde zur Falsifikation des Satzes des Prinzen indes eine einzige Prinzessin genügen, die bezeugt, dass bei einem einzigen Familienfest etwa das Thema der Teilnahme des Ex-Kronprinzen am „Tag von Potsdam“ umgangen worden sei.
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Diese Erwägung führt vor Augen, dass in die Aussage, über dies oder das sei in einer bestimmten Familie immer offen gesprochen worden, zwangsläufig ein Moment der Wertung eingeht. Es handelt sich nicht um eine Tatsachenbehauptung der gleichen Art wie die Feststellung, dass Prinz August Wilhelm, einer der jüngeren Söhne Wilhelms II., am 21. März 1933 in Potsdam seine SA-Uniform trug. Im Interview mit der Welt hat Georg Friedrich auch zu dem Vorwurf Stellung genommen, dass er Wissenschaftler und Journalisten mit Klagen und Klagedrohungen einschüchtere. „Wir haben uns weder gegen Berichterstattung an sich noch gegen historische Forschung gewehrt. Wir sind lediglich aktiv geworden, als falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht und weiterverbreitet wurden.“
 
Eine Datenbank von Gerichtsbeschlüssen
Ob diese Behauptung den Tatsachen entspricht, soll jetzt jedermann mit einem Hilfsmittel überprüfen können, das der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands am 15. Juni 2021 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat. Eine Internetseite dokumentiert alle Gerichtsbeschlüsse in den von der Familie im Rahmen der gegenwärtigen Kontroverse angestrengten Rechtsstreitigkeiten, soweit die jeweiligen Beklagten der Publikation zugestimmt haben. Auch die F.A.Z. hat solche Einwilligungen erteilt. Der Name „Hohenzollern-Klage-Wiki“ ist insofern etwas missverständlich, als nicht jeder Benutzer den Text der Seite verändern kann. Die Erfinderin und Bearbeiterin der Datenbank ist die Düsseldorfer Staatsrechtlerin Sophie Schönberger, eine Spezialistin für das Recht der Kulturgüter.
Wo Georg Friedrich von Preußen den Eindruck erweckt, sich juristisch in positivistischem Minimalismus auf die Forderung nach Richtigstellung falscher Faktendarstellungen beschränkt zu haben, sieht der Historikerverband die Freiheit der Forschung dadurch bedroht, dass begründete und belegte Beiträge zum Meinungsstreit angegriffen werden können, indem Kläger Teilaussagen herausbrechen und Gerichten isoliert als vermeintliche Tatsachenbehauptungen vorlegen. Typischerweise betreffen diese Aussagen nicht direkt die historische Wirklichkeit, sondern die aktuelle Debatte. In rechtspolitischer Hinsicht beschrieb Sophie Schönberger es bei der Vorstellung des Projekts als Problem, dass die Zivilgerichte oder eher einzelne besonders eifrige Gerichte über ihre Zuständigkeit für den Persönlichkeitsschutz eine generelle Wahrheitskontrolle von Tatsachen beanspruchen, die mit Personen verknüpft sind. Es werde dann über Wertungsfragen mitentschieden, die im gesellschaftlichen Disput besser aufgehoben seien als bei staatlichen Instanzen.
Der Satz, dass in der Familie von Preußen immer offen über ihr Innenleben in der NS-Zeit geredet worden sei, ist unabhängig vom Wahrheitswert interessant. In den bürgerlichen Familien ist das Bedauern über das Beschweigen längst in die Standarderzählung integriert worden. So gesehen sind die Hohenzollern immer noch nicht eine normale Familie wie jede andere geworden, die den Schutz des bürgerlichen Rechts für ihre Privatangelegenheiten beansprucht. Dieser Rückstand ist typisch für die Mentalität des Adels. Andersherum gewendet beschreibt er das Potential künftiger Anpassung.
 
 
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Klaus Wiegrefe – genderersierter Historiker par excellenc

15. 06. 2021

Wer diese Artikel von Klausa Wiegrefe liest, wird bei ausreichender historischer Bildung schnell erkennen, wir haben hier eine neue Qualität von Geschichtsverdrehung erreicht, die sich aus der „wirren Genderideologie“ speist.

Einmal darf offensichtlich der Kaisernachfolger sich nicht kritisch zur heutigen Journalistenergüssen äußeren, wie nun auch das Kaiserreich Schuld an Adolf Hitler ist. Und wenn man noch weiterbohrt, war sogar Fürst Bismarck der „schlimme Finger“, der die Judenverfolgung auf den Weg gebracht hat.

Es wird Zeit, das mit diesen mißratenden Neu-Intellektuellen endlich eine Reinigung durchgeführt wird.