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Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich

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Radio Eriwan: Im Prinzip ja …. aber.....
 
24. 12. 2021
 
Dieser Artikel vom Historiker Malinowski hat sicherlich viele richtige Aspekte und ja, die Hohenzollern und nicht nur diese, waren keine Freunde der Weimarer Zeit. Wie sollten sie auch. Sie waren jedoch niemals Nazis im heutigen Sinne. Sie waren Deutschnationale und sind es immer geblieben, und das aus guten Gründen, die man heute völlig vergessen hat, wie inzwischen wieder vermissen darf.
 
Siehe diese Buchauszüge, die die Dinge verdeutlichen helfen. Der Adel war Deutschnational und hat sich nie mit der Niederlage selbst, wie seiner erzwungenen Ergebnisse abgefunden, denen man im Ergebnis den Putschisten der Sozialdemokratie etc., die Schuld zuschob. Infolge wurde Herr Hitler die einst einzige politische Kraft, die die Hoffnung leben ließ, wieder zu Reichsverhältnissen zu gelangen, die dem Kaiserreich entsprachen. Das die Vorstellungen des Herrn Hitler gar nicht daran dachte, Preußen gar wieder herzustellen oder Vormacht im neuen Reich einzuräumen, stellte sich erst später heraus. Da war der Adel bereits eingebunden und seine Deutschnationalen Kräfte in die Politken der NSDAP integriert.
 
Dieser Aspekt wird jedoch bei Herrn Malinowski übergangen. Insoweit heute zu urteilen, die Kaiserfamilie hätte erheblich zum Aufstieg von Herrn Hitler und seiner politischen Folgejahre beigetragen, ist somit falsch und in diesem EPOS aus erster Quelle belegt. Die NSDAP hat die Adelsebene immer nur als „nützliche Idioten angesehen“ wie er später meint, er hätte sie alle erschießen lassen sollen....
 
Buch
 
Wie der berühmt Politiker der Zeit, Bazille, meinte fast am Sterbebett zu BvK: ja, er sehe keine andere Möglichkeit, Frieden und Sicherheit im Reich wieder herzustellen und Versailles zu überwindenm, als Herrn Hitler diese Aufgaben anzutragen.....
 
Buchauszüge aus „Die Kaltenboeck“ ein Zeithistorisches Epos.....
 
….Die NSDAP hatte im Landtag erstmals drei Mandate erobert: es waren die Abgeordneten Mergenthaler, Pfaurer Seeger, Schlumberger. Auch der Vaterländisch-völkische Block hatte, ebenso wie der isoliert vorgegangene Bauernbund, einen entscheidenden Stimmenzuwachs erzielt. Der große Gesamterfolg bestand darin, daß die schwarz-rote Koalition geschlagen war; die Regierung Hieber trat zurück. Der neue württembergische Regierungschef war Bazille als Staatspräsident; Körner alt übernahm unter dem Wutgeschrei der Linken und der Demokraten das Landtagspräsidium. Koalitionspartner war das Zentrum, das sich rasch auf die neue Situation ein-
zustellen verstand und in Württemberg nunmehr seine bisherige Freundschaft mit den Roten in offene Feindschaft verwandelte, während es z.B. in Preußen sich nach wie vor
mit den Sozialdemokraten verbunden fühlte.
 
Großadmiral von Tirpitz
 
Der Plauschabend mit Großadmiral von Tirpitz ist Bodo unvergesslich. Der Großadmiral, bereits ein betagter Mann, jedoch geistig wie körperlich bei Kräften, hatte einen Adjudanten Canaris der ihn begleitete, wie an dem Gespräch teilnahm.
Großadmiral von Tirpitz
 
Beide Herren waren alte Mariner der kaiserlichen Flotte und standen wohl auch deshalb in einem besonderen Vertrauens-verhältnis. Die Gründung der nationalen Volkspartei, die der Großadmiral nach seiner Missionierung mit Wolfgang Kapp, Heinrich Claß wie Conrad Freiherr von Wangehheim, an-geschoben hat, war mit eine der stärksten Kräfte nach dem Kriege. Alle waren keine Freunde des vermeintlichen Friedens, der in diesen gelehrigen Kreisen auch nie als Frieden verstanden wurde, sondern nur als Kriegszustand ohne zu Schießen begriffen wurde. Denn die Bedingungen, die nun die sogenannten Demokratiekräfte unter den Sozialdemokraten, den Sozialisten wie des Zentrums eingegangen wurden, waren in den Offizierskreisen wie der Mehrheit der Adelshäuser unannehmbar. Und so verlief denn dieser Plauschabend sehr tiefführend, zielführend wie auch Ergebnisreich …....
 
Historiker Malinowski über Hohenzollern: „In der Sichtachse Hitlers“
Wie braun waren die Hohenzollern wirklich? Ein Gespräch über die Zerschlagung der Weimarer Republik und die Rolle des preußischen Königshauses dabei.
Historisch s/w-Aufnahme, Hitler devot lächelnd mit Kropnprinz in Uniform
Kronprinz mit Mütze der Totenkopfhusaren plaudert mit Hitler, vorne Göring, Potsdam, 21.3.1933 Foto: bpk
taz am wochenende: Herr Malinowski, Sie sind 1966 in Berlin geboren, im Westteil der Stadt zur Schule gegangen. Haben dort auch studiert. Hätten Sie als angehender Historiker gedacht, dass wir uns über die Beteiligung der Monarchisten an der Zerstörung der Weimarer Demokratie sowie dem Aufstieg des Faschismus einmal wieder ernsthaft streiten werden?
Stephan Malinowski: Nein, mit Sicherheit nicht. Wie die meisten dachte ich, dass man in dieser Hinsicht mit den Hohenzollern und diesem alten Adelsmilieu fertig ist.
Ihre Dissertation von 2003 trägt den Titel „Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat“. Also eine leise Ahnung von den heutigen Auseinandersetzungen müssen Sie da schon gehabt haben?
Zu dem Thema bin ich eher durch Zufälle gekommen. Ich habe mich im Studium früh für Stauffenberg und den Kreis um den 20. Juli interessiert. Den konservativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Sowie die Bruchstellen, die es zwischen Konservativen und Nazis gab. Insofern beschäftigte ich mich früh mit dem preußischen Adel. Und wusste, wie klein der tatsächlich Widerstand leistende Kreis der Adligen war.
Erben der gestürzten Hohenzollernmonarchie streben heute nach Wiedergutmachung für ihre wegen ihrer Beteiligung an der Naziherrschaft eingezogenen Vermögen im Osten Deutschlands. Wann haben Sie das erste Mal davon gehört?
im Interview:
Stephan Malinowski
Stephan Malinowski
 
Foto: Foto: imago
geb. 1966 in Berlin. Historiker, lehrt an der University of Edinburgh. Bei Propyläen ist sein Buch „Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration“ am 27. 9. 2021 erschienen (752 Seiten, 35 Euro).
Mit dem Ende der DDR gab es 1994 eine gesetzliche Festlegung. Die besagt, dass niemand einen Anspruch auf Entschädigungen haben soll, der oder die dem Aufstieg des Nationalsozialismus „erheblichen Vorschub“ geleistet hat. In der Diskussion um eine Regelung über Entschädigungen schalteten damals auch adlige Erbengemeinschaften ganzseitige Anzeigen in großen Tageszeitungen. Ich war zu dieser Zeit noch Doktorand in Italien. Zuletzt forschte ich zur französischen und europäischen Kolonialgeschichte. Dann kam die Anfrage des brandenburgischen Finanzministeriums aus dem Frühjahr 2014. Ich sollte ein Gutachten über den letzten deutschen Kronprinzen verfassen.
Um was ging es da genau?
Im Grunde um jene Frage, die bis heute nicht endgültig geklärt scheint: Hat der letzte deutsche Kronprinz, Wilhelm von Preußen (1882 bis 1951), dem Nationalsozialismus erheblichen Vorschub geleistet, wie es die Juristen ausdrücken, oder nicht? Also ob der älteste Sohn des letzten deutschen Kaisers eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Werdens und des Bleibens des NS-Re­gimes gespielt hat.
Zu welchem Ergebnis kamen Sie 2014?
Ich blätterte meine eigenen Notizen durch, begann in den Archiven nachzulesen. Etwa im brandenburgischen Finanzministerium in Potsdam. Da geht es gar nicht um geheime Akten. Ich las in alten Zeitungen, Schriftsätzen und Sammlungen. Schnell entstand ein erster, relativ klarer Eindruck. Überraschend war für mich vor allem dies: Warum hat man das Wirken des früheren Kronprinzen nicht schon viel früher thematisiert?
Warum nicht?
Ein Teil der Erklärung dürfte darin liegen, dass wir die Geschichte der Weimarer Republik eher rückwärts lesen, von 1933 an. Denn die endgültige Zerstörung kam von den Nationalsozialisten. Man hat dabei andere rechtsradikale Gruppen, die sich seit etwa 1900 herausgebildet hatten, tendenziell vernachlässigt. Obschon diese ebenfalls eine große Relevanz für die Zerstörung der Republik hatten. Zu diesem Milieu gehören große Teile des preußischen Adels, des deutschen Hochadels und eben führend die Hohenzollern.
Im Jahr 2015 wurden Sie erstmals von den Anwälten der Hohenzollern­familie strafrechtlich angegangen. Was war der Grund?
Ein Beitrag von mir für Die Zeit. Ich stellte dort im August 2015 den inhaltlichen Kern meines Gutachtens einem größeren Publikum vor. Ich fand es kurios, dass innerhalb des Ministeriums eine geheim gehaltene Geschichtswissenschaft stattfindet, mit eigens bezahlten Historikern von zum Teil sehr hohem Rang. Ein von den Hohenzollern privat beauftragtes und bezahltes Gutachten kam ja von Christopher Clark, Professor an der University of Cambridge, einem der angesehensten und populärsten Historiker der deutschen Geschichte überhaupt.
Sie und Peter Brandt waren vom Ministerium beauftragt, Clark und Wolfram Pyta waren privat von den Hohenzollern bestellt?
Ja, zu Konditionen, die wir nicht kennen. Clark hatte als Erster ein Gutachten vorgelegt, was ich übrigens bis heute nicht schlecht finden kann. Aber um auf meinen Zeit-Artikel zurückzukommen: Ich war der Ansicht, dass diese Fragen in eine öffentliche Debatte gehörten. Wir sprechen schließlich über 1933 und den Anteil, den die deutschen Eliten bei der Etablierung des Dritten Reiches hatten. Ich habe für meinen Artikel keine vertraulichen Quellen zitiert, nur öffentlich zugängliches Material verwendet. Das hat allerdings für eine Strafanzeige von Georg Friedrich Prinz von Preußen und die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens gegen mich bei der Staatsanwaltschaft Hamburg gereicht. Da kann man schon nervös werden, wenn man zum Weihnachtsfest 2015 einen Brief der Staatsanwaltschaft Hamburg bekommt. Der Vorwurf lautete auf Verletzung von Privatgeheimnissen der Familie. Das Verfahren wurde 2016 eingestellt.
Prinz von Preußen ist sehr prozessfreudig?
Es hagelte speziell nach 2019 Abmahnungsschreiben, die der „Chef der Familie“ gegen Medienhäuser, Journalisten, Historiker und Politiker richtete. Wir sprechen von über 80 bekannten Fällen, die auch auf einer eigens geschaffenen Wiki-Seite dokumentiert werden.
Kennen Sie ein anderes Beispiel für den Versuch, mit juristischen Mitteln eine wissenschaftliche Debatte und Interpretation von Geschichte derart einzukreisen?
Ich kenne keines, aber ich bin auch kein Jurist. Es scheint mir in der deutschen Nachkriegsgeschichte beim Umgang mit einem historischen Stoff jedoch ein Sonderfall zu sein.
Nun haben Sie gerade Ihr 750-seitiges Werk „Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration“ veröffentlicht. Es fehlt auf kaum einer Bestenliste. Was glauben Sie, wird das nun Eindruck auf Georg Friedrich Prinz von Preußen machen?
Ich gehe davon aus, dass die Familie Hohenzollern, ihre juristischen und historischen Berater den Forschungsstand insgesamt zur Kenntnis nehmen werden. Eine Stärke konservativer Historiker in Deutschland lag eigentlich auch immer darin, empirische Evidenzen anzuerkennen. Das unterscheidet sie von einer ideologisierenden Rechten.

 
Kronprinz trommelt für Hitler: zeitgenössische Karikatur aus dem „Vorwärts“ vom 4. April 1932 Foto: Archiv der sozialen Demokratie
Lassen Sie uns kurz über Fakten sprechen, die eindeutig dafür sprechen, dass der frühere Kronprinz ein prominent Handelnder auf rechts­extremer Seite war.
Man sollte zur Person des Wilhelm Prinz von Preußen zwei Punkte festhalten: Erstens, dieser Mann hat von Anfang bis Ende radikal und mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Republik gearbeitet. Und zwar scharf, unnachgiebig und auf Seite der extremen Rechten. Und zweitens, im Kern seiner Bemühungen stand die Zusammenführung aller rechtsradikalen Kräfte in einem Bündnis. Er hat so spätestens mit dem Jahr 1930 den Nationalsozialismus und die NS-Bewegung offen und massiv unterstützt. Als prominent hervorgehobene Figur hat der frühere Kronprinz dem Vormarsch der NS-Bewegung konsequent Vorschub geleistet. Wie auch seine Ehefrau, die meisten seiner Brüder, sein Vater und andere Mitglieder dieser Familie, wie auch zeitweise sein Sohn Louis Ferdinand. Sie alle haben den Nationalsozialismus öffentlich sowie im internen Bereich des rechten Milieus massiv befördert. Das lässt sich durch viele Dokumente belegen. Beiträge in Zeitungen, Reden, Briefe, Notizen über Zusammenkünfte, Treffen mit NS-Honoratioren und, und, und.
Gerade ist ein Sammelband erschienen. Da wird der frühere Kronprinz von Autoren wie Ulrich Schlie und Thomas Weber als ein „geduldeter, bisweilen belächelter Mitläufer am Rande“ dargestellt. Demnach sei er zu unbedeutend gewesen, um dem Aufstieg des Nationalsozialismus erheblich Vorschub geleistet zu haben. Was entgegnen Sie?
Also das ist das Kernargument, welches der Kollege Christopher Clark in seinem frühen Gutachten ins Spiel gebracht hat. Clark selber hat es längst revidiert und sagt, ihm habe damals nicht genug Material zur Verfügung gestanden. Clark konnte auch nicht ahnen, wohin die Debatte drehen würde. Nein, der Kronprinz war eindeutig keine gesellschaftliche Randfigur. Er war ein sehr prominenter Repräsentant der alten Eliten. Auch der andere von den Hohenzollern beauftragte Gutachter Wolfram Pyta bezweifelt ja nicht, dass der frühere Kronprinz eine Schlüsselfigur in den Jahren 1932 und 33 war. Nur behauptet Pyta, dass der Kronprinz versucht hätte, zusammen mit General Schleicher eine Art Militärdiktatur zu errichten. So hätten die Monarchisten praktisch als „Résistance avant la lettre“ den Führer verhindern wollen. Auch diese These ist von der Fachwissenschaft scharf kritisiert worden.
Sie sprechen bei den Hohenzollern und ihren Vertretern von einer Archäologie der Argumente, was meinen Sie damit?
Der heutige Chef des Hauses befleißigt sich unterschiedlicher Thesen, um ans Ziel zu kommen. Funktioniert die eine nicht, holt er die nächste hervor. Mal soll der Kronprinz gar nicht rechtsradikal gewesen sein. Tauchen eindeutige Belege auf, soll er wiederum zu dumm oder unbedeutend gewesen sein. Oder im Kulturausschuss des Bundestages behauptet ein Benjamin Hasselhorn, die Forschung wüsste noch gar nichts Genaues über den Kronprinzen. Das Gegenteil ist seit Jahrzehnten der Fall. Der Kronprinz setzte seine große symbolische Macht zielstrebig dafür ein, den Nationalsozialismus an die Macht zu bringen.
Er gehörte auch selber der SA an?
Einer Unterabteilung der SA. Er läuft nach 1933 in Uniform mit Hakenkreuzbinde herum, lässt sich für die Propaganda damit ablichten. Er nimmt Paraden wie die der SA in Breslau im Oktober 1933 ab. 80.000 Männer ziehen an ihm vorbei. Er steht dabei zentral auf der Tribüne und spaziert hinterher mit Ernst Röhm und Hitler demonstrativ vorneweg. Historische Aufnahmen zeigen ihn immer wieder mit Himmler und Röhm. Die Vorstellung, dieser Mann könne unbedeutend gewesen sein, ist geradezu grotesk. Der preußische Kronprinz bewegte sich von 1918 an kontinuierlich im gegenrevolutionären Milieu der Rechten. Auch schon im Exil in Holland – und erst recht nach seiner Rückkehr 1923 nach Deutschland.
Das lässt sich alles belegen?
Sehr detailliert. Und das haben auch schon andere vor mir getan. Das Szenario 1932/33 beinhaltet für die antirepublikanische Rechte die große Gefahr, sich in gegenseitigen Kämpfen zu ergehen. Um genau dies zu verhindern, dafür brauchte es Repräsentanten wie den Kronprinzen. Der Kronprinz arbeitete kontinuierlich und stetig darauf hin, die rechts­extremen Strömungen für eine gemeinsame Regierung unter Hitler zusammenzubringen. Und natürlich gab es zwischendurch auch andere taktische Konstellationen und Erwägungen, etwa eine Strasser-Regierung oder die Diktatur unter Kurt von Schleicher, die Querfront usw. Aber eine Konzeption ohne Einbindung der Nationalsozialisten war nie vorgesehen.
Andere sagen, Hindenburg war doch viel entscheidender als unser Prinz von Preußen?
Das stimmt. Aber muss Kronprinz Wilhelm von Preußen auf Nummer eins der NS-Verbrecherskala landen, damit er als besonders belastet gilt? Jemand, der in den Milieus der rechtsextremen Eliten ein- und ausgeht; den Duce in Italien aufsucht, der Generäle und Nazifunktionäre nach Schloss Cecilienhof lädt? Der sich mit den 500 mächtigsten Menschen des Reiches zu Feiern verabredet, bei denen man nebenbei bespricht, wie man die Republik zerstören wird? Der Kronprinz ist eine Figur, auf die Millionen von Menschen schauen. Manche mit Spott, andere mit Ehrfurcht. Er gibt den Dandy, ist ein Playboy. Aber er bleibt immer der älteste Sohn des letzten deutschen Kaisers: der Kronprinz! Entsprechend war die Botschaft, als er am „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933 auftritt und zusammen mit Adolf Hitler den Schulterschluss der rechten Kräfte öffentlich zelebriert.
Das symbolische Angebot an Deutschnationale und Monarchisten, im Nationalsozialismus mitzumachen?
Eindeutig. Der Kronprinz sitzt in der Garnisonkirche, in der Sichtachse Hitlers. Hitler spricht zu Hindenburg, der auf einem Stuhl sitzt, dahinter der Kronprinz mit Teilen der Hohen­zollernfamilie. Sein Bruder August Wilhelm tritt in SA-Uniform auf. Zwei weitere seiner Brüder sind in Stahlhelm-Uniformen zugegen. Stahlhelm- und Reichswehr-, Polizei-, SS- und SA-Einheiten verschmelzen symbolisch miteinander, marschieren gemeinsam durch Potsdam. Ein Meer von Fahnen: die rot-weiß-schwarzen des Kaiserreichs vermischen sich mit denen der Nazis und ihren Hakenkreuzfahnen. Mittendrin in diesem Nazi-Mummenschanz der Kronprinz mit Uniform und der kuriosen Mütze der Totenkopf-Husaren, eines Elite­regiments der alten preußischen Armee. Die Fotos zeigen, wie Hitler und der Kronprinz einander anlächeln. Auch später in der Kroll-Oper ist er dabei, begrüßt lächelnd und per Handschlag SA- und SS-Männer. Während die kommunistischen Abgeordneten bereits in Kellern zusammengeschlagen werden und die sozial­demokratischen Spalier laufen müssen. Seinem Vater schreibt der Kronprinz begeistert in die Niederlande, wie er auf diese Koalition unter Hitler hingearbeitet hat und wie glücklich er jetzt sei.
Er will den Nazis 1932 bei der Wahl zwei Millionen Stimmen zugeführt haben?
Damit brüstete er sich 1934 in der britischen Presse. 1932 hatte er offen zur Wahl Hitlers aufgerufen. Ob es den Nazis vier Millionen oder nur 200.000 Stimmen brachte? Zu beweisen ist das nicht. Abwegig aber ist, dass sein Werben wirkungslos blieb.
Unter den Nazis gab es eine starke sich völkisch-antikapitalistisch verstehende Linie. Wie passten die preußischen Junker, die adligen Gutsherren mit diesem vulgären Milieu zusammen?
Es ist eine Chamäleon-Strategie: Hitler sprach bei Krupp in Essen anders als etwa vor Bauern in Pommern oder wenn er sich mit märkischen Adeligen auf einem Schloss traf. Für die Nazi-Partei war dies eine ständige Herausforderung. Die Propaganda von völkischem Germanentum, Antisemitismus und Antibolschewismus musste über die Unterschiede hinweghelfen. Es bleibt jedoch eine ambivalente Geschichte mit Brüchen. Doch aus dem alten preußischen Militär und preußischen Adel sind sehr viele bei den Nazis gelandet, in führenden Stellungen bei der SS und auf anderen Posten. Die SS war in ihrem Selbstverständnis die neue Elite des Staates und rekrutierte sich partiell aus der alten. Für junge männliche Adlige, die oben mitmischen wollten, war sie attraktiv. Auch die alte Ordensrittertradition, den europäischen Osten zu unterwerfen und zu besiedeln, war dem Adel weniger fremd als etwa dem Industriearbeiter in Gelsenkirchen. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion treffen bei Himmler sofort die Briefe ein, in denen Adlige gleich mal eine Option auf 2000 Hektar für ihre Söhne anmelden: Lieber Herr Reichsführer, wenn Sie doch bitte so freundlich wären.
Warum haben die Hohenzollern eigentlich nie erwogen, mit der Demokratie zu gehen?
Die parlamentarische Tradition war in Deutschland schwach, innerhalb des Hauses Hohenzollern extrem schwach entwickelt. Von den wichtigsten Figuren des Hauses, dem gestürzten Kaiser Wilhelm II. im niederländischen Exil und seinem ältesten Sohn, Kronprinz Wilhelm, wird sie scharf abgelehnt. Das wichtigste Modell war hier seit 1922 der italienische Faschismus. Die Italiener hatten gezeigt, wie man Demokratie und Arbeiterbewegung zerschlägt, um danach mit dem Duce an der Spitze einen faschistischen Staat zu schaffen. Einen, der alte Eliten und Königshaus integriert.
 

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Zur Erinnerung:

Das Deutsche Reich als Bundesstaat unterliegt dem internationalen Recht als souveränes Staatsgebilde.

06. 10. 2021

Via: Enrico Klier
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Rechtsjuristisches Gedankengut – einfach dargestellt und für Jeden überprüfbar.....
 
17. 08. 2021
 
Die BRD ist eine politische Selbstverwaltung nach der HLKO und diese gilt nach wie vor.
 
Deshalb – im September die AfD wählen, damit diese einen Verfassungskonvent einberufen kann und Deutschland neu positioniert!
 
 
 
Aufgedeckt: Reichsgebiet im Grundgesetz!

 
Bundesgebiet des Deutschen Reiches am 27.7.1914
 
Artikel als Podcast anhören:

Wer sich auf die Suche nach der deutschen Staatlichkeit macht, begibt sich auf eine sehr lange Reise. In der Regel wird man damit beginnen, das Grundgesetz intensiv zu studieren. Weil man darin auf Begriffe wie Friedensregelung (Artikel 79), Besatzungskosten (Artikel 120) oder vorrangiges Besatzungsrecht (Artikel 139) trifft, nimmt man sich dazu den 2+4-Vertrag und das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vor. Spätestens in Artikel 2 des letzteren erkennt man, dass Besatzungsrecht in Kraft bleibt und der 2+4-Vertrag folglich kein Friedensvertrag sein kann. Wie auch, es steht ja schließlich nicht Friedensvertrag drauf.
Aber wo ist denn nun die Souveränität und die deutsche Staatlichkeit? Man dringt also weiter über das Grundgesetz zur Weimarer Verfassung vor, denn Teile dieser werden in Artikel 140 inkludiert und schließlich haben die Allierten im Artikel VII des SHAEF Gesetz No. 52 „Deutschland“ definiert als Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat. Also ist die Weimarer Republik bzw. Nazi-Deutschland der deutsche Staat?
 
Es ist wahrlich eine Odysee, man liest sich durch 100 Jahre Verträge, Artikel und Gesetze. Dabei ist es ganz einfach. Nach drei Jahren „Forschungsarbeit“ haben wir von Bismarcks Erben es nun tatsächlich vollbracht, das direkte Verbindungsglied zwischen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 zu finden und aufzudecken. Es ist nur ein Wort, aber der Kontext dieses Wortes ist bedeutend:
 
Artikel 25 des Grundgesetzes bestimmt, dass das Völkerrecht Vorrang im Bundesgebiet hat, es existiert jedoch nur eine einzige Stelle in deutschen Rechts- und Gesetzestexten der vergangenen 148 Jahre, an der das Wort Bundesgebiet definiert wird, nämlich in Artikel 1 der Reichsverfassung vom 16. April 1871:
Artikel 25 Grundgesetz und Artikel 1 Reichsverfassung
Hier also, in Artikel 25 des Grundgesetzes wird direkt auf die Bismarck’sche Reichsverfassung Bezug genommen und eindeutig festgelegt, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts auf dem Territorium der Staaten des Bundesgebietes Vorrang haben.
Juristisches Schmankerl: Die in Artikel 25 genannten »Bewohner« des Bundesgebietes werden ebenso nicht im juristischen Wörterbuch mit einer Definition bedacht wie der deutsche „Staatsangehörige“, wie er auf dem Staatsangehörigkeitsausweis ausgewiesen wird. Ein Schelm, wer hier nun kombiniert, dass ein nachgewiesener deutscher Staatsangehöriger mit der Begründung des Wohnsitzes in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches zum Bewohner des Bundesgebietes mit völkerrechtlich verbrieften Rechten und Pflichten wird.
 
In Verbindung mit der ständigen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich, hier z.B. dem Urteil 2 BvF 1/73 des Bundesverfassungsgerichts, das da sagt „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, es existiert fort und besitzt Rechtsfähigkeit, ist jedoch als Gesamtstaat mangels Organe handlungsunfähig.ist jedenfalls nun hier eindeutig der Beweis erbracht, dass auch das Grundgesetz einräumt, dass das Völkerrechtssubjekt Deutsche Reich in den Grenzen vom 27.7.1914 fortbesteht (status quo ante bellum). Es mangelt de facto an einem Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg und wir möchten deshalb an dieser Stelle erneut DRINGEND darauf aufmerksam machen, wer legitimiert ist, einen solchen Friedensvertrag für die Deutschen abzuschliessen: Die Preußen besitzen den Schlüssel zum Weltfrieden.
 
Nachtrag 04. März 2019
Im Rahmen der weitergehenden Beschäftigung mit dem Begriff „Bundesgebiet“ haben wir einen Sachverhalt entdeckt, der sich mit dem Wort Skandal nur unzureichend beschreiben lassen.
 
Das Aufenthaltsgesetz (Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet) bezieht sich nicht nur dem Namen nach sondern auch in seinen Paragraphen nur und ausschließlich auf das Bundesgebiet.
 
Konkret bedeutet das: Während die Verwaltungen der Landratsämter zunehmend dazu übergehen, indigenen Deutschen per Ablehnung der Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStaG den offiziellen Aufenthalt im Bundesgebiet zu verweigern, werden Ausländer stets im Bundesgebiet aufgenommen.
Noch konkreter: Staatsangehörigen fremder Staaten, die auf Grundlage des Aufenthaltsgesetzes Aufnahme im Bundesgebiet finden, werden gem. Art25GG all jene Rechte und damit Leistungen gewährt, die indigenen Deutschen zustehen, während diese Rechte und Leistungen indigenen Deutschen vorsätzlich(!) verweigert werden.
 
Wenn das kein Skandal ist….
Folgendes Bildmaterial darf gerne zum Verbreiten genutzt werden:
2×100 Euro Belohnung:
Bismarcks Erben und Bernd (siehe Kommentare unten) setzen jeweils eine Belohnung in Höhe von 100 Euro aus. Die Belohnung erhält derjenige, der eine andere gesetzliche Definition für den Begriff „Bundesgebiet“ benennen kann als die in Artikel 1 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 gegebene.
Nachtrag 9. Mai 2019:
Nach drei Monaten und über 15.000 Zugriffen hat es niemand fertig gebracht, eine andere gesetzliche Definition für den Begriff „Bundesgebiet“ zu benennen. Damit ist es offenkundig: Es existiert keine andere Definition als die in Artikel 1 der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 gegebene. Das deutsche Völkerrechtssubjekt ist das Deutsche Kaiserreich.
 
 
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Zwei große Helden, die sich um Österreich, der deutschen Völker wie Europas verdient gemacht haben....
  1. 07. 2021
Ich darf hiermit der interessierten Öffentlichkeit von zwei großartigen Männer der jüngeren wie Gegenwartsgeschichte Bericht erstatten, die wie kaum Andere, sich um die Deutschen Völker, Österreichs wie Europas, verdient gemacht haben.
 
Die gegenwärtigste Persönlichkeit ist Dr,. Norbert v. Handel, bekannter Politiker, wesentliches Mitglied des St. Georgs-Ordens, Wien, Schüler und Anhänger wie Freund von Dr. Otto von Habsburg, dem es jetzt in anstrengenster Kleinarbeit und immer wieder geführten Gesprächen seiner alten, traditionellen KuK-Monarchieverbindungen gelungen ist, wie bis heute tätig ist, wie als Emissär großen Einfluß auf das Zustandekommen der neuen progressiv-konservativen Fraktion im Europaparlament, hingewirkt hat.
      
Mit diesem Heldenstück für Österreich und Europa, um die traditionsreichen europäischen Völker, Nationen wie Regionen vor der Übernahme der Gendereinflüsse zu schützen, wie die Übernahme nicht kompatibler Kulturen (Zitat Helmut Schmidt) zu verhindern wie rückzuführen, sind neue Weichen zur Sicherheit Europas, wie seiner wunderbaren Völker und Kulturen, in die Wege geleitet. Ihm ist es wesentlich mit zu verdanken, dass Europa nun wieder eine Zukunft gewinnen kann, Europa neue Sicherheit gibt, wie Europas Reichtum bewahren hilft, um darüber eben auch den ärmeren Regionen, speziell in Afrika, helfen zu können.
 
Damit hat sich ein großer Europäer wie Österreicher, in der Tradition der einst so erfolgreichen Donaumonarchie, einen bleibenden wie unvergesslichen Namen gemacht, den wir an dieser Stelle würdigen, wie nicht untergehen lassen wollen.
 
Die zweite große Persönlichkeit, der heute vorsätzlich keine Beachtung mehr geschenkt wird, ist der KuK-Major Bodo von Kaltenboeck, der im vierjährigen Krieg in der slowenischen Einheit der 17. gedient hat und sich dort als einer von 17 Helden der KuK-Monarchie, die „goldene Tapferkeitsmedaille" des vom Kaiser Franz Josph gestiften Ordens, erworben hat. Und er hat ein Husarenstück im Zusammenhang der Demobiliserung im Geheimauftrage des Feldmarschalles von Axt erfolgreich durchführen können, die Westtruppen vor Verdun schadlos nach Hause zu führen, wie auch einen Munitionszug, der die Reihen der roten Garden von einst, die fast alles blockierten und ihn jagten, austzuricksen, um diesen nach Wien zu überstellen. Nur den Heldentaten eines Graf Luckner vergleichbar.

Dieser BvK., Sohn von Johannes v. Kaltenboeck, dem berühmten österreichischen Jugendbuchautoren, vergleichbar mit Karl May, die sich auch kannten, wie Journalisten und Kriegsberichterstatter im vierjährigen Kriege, folgte ungewollt nun BvK, als Journalist, wie Autor ebenfalls berühmter Bücher , wie z. B. „Armee im Schatten“, die nach wie vor in Österreich weit verbreitet sind,

In der Zwischenkriegszeit wirkte BvK ebenfalls als Emissär wie fast normal in den Offizierskreisen, als „Deutsch Nationaler Vertreter“ mit, die Schmach des vierjährigen Krieges zu überwinden, die Ordnungen in Österreich wieder herzustellen, weitere Bürgerkriege zu verhindern, wie an der Zusammenlegung der schicksalhaften notwendigen Zusammenlegung nun aller Deutschen Völker, seinen Anteil beizusteuern. Weiterhin unterhielt er Plauschabende, wo alle Fraktionen von Berühmtheiten der Zeit, unabhängig ihrer politischen Zugehörigkeit sich trafen, um sich auszutauschen. Einer der letzten notieren Besucher war Admiral Canaris im März 1939, um vorzufühlen, ob es Offizeriskreise in Österreich gab, die eventuell den Sturz von AH, begrüßen würden. Dieses Ansinnen wurde jedoch von BvK abgelehnt, da er wußte, es sei egal wer nun regiere, der Krieg wird kommen und nicht wegen AH, sondern wegen der Tüchtigkeit wie des überragenden Erfolges der Deutschen. Worauf hin, wie heute offensichtlich aus den Geschichtsbüchern zu erkennen, Admiral Canaris, dieses Ansinnen begraben hat.
 
In Anerkennung dieser großen Österreicher und Europäer gedenke ich den neuen Helden Österreichs heute.....
 
Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Die Geschichtsfälscher wieder am Werk.....
 
19. 06. 2021
 
Die Linksgenderverseuchten innerhalb der Historiker wie Journalisten versuchen erneut, die Kaiserfamilie zu diskreditieren und als Beförderer von AH in den Raum zu stellen.
 
Dieser Versuch ist dem Grunde nach nur eine Unanständigkeit, der heutigen Zeit geschuldet, spiegelt aber nicht die Wahrheit jener Tage wider. Wenn also der Prinz einst die SA-Uniform getragen hat, so war das eine natürliche Form, da die Mehrheit des Adelsoffizierskorps und der Offiziere des Reiches wie der KuK-Hinterbliebenen, mehrheitlich „Deutsch-National“ waren, was mit AH oder gar der NSDAP in keiner Weise etwas zu tun hat. Wie eben auch viele honorige Vertreter demokratischer Partein der Zeit, wie z.B. Bastille später einsahen, das AH in jenen Tagen als Retter Deutschlands anerkannt wie erkannt wurde, da keine Alternative zu dieser Partei bestand das Recht, die Ordnun,g wie die „Schmach von Versaille“ oder auch der Zerschlagung der KuK, zu beenden wie zu überwinden! Vielmehr ist es so, daß die Mehrheit der Deutschnationalen aus dem Offizierskorps der Meinung waren, da es in den Tage der Zeit zu AH keine Alternative mehr gab, man würde ihn schon in den Griff bekommen. Das dass ein Irrtum war, wissen wir heute, war aber auch dem aufgezwungenen neuen Großkrieg gegen das DR geschuldet.  Nur was man der Zeit wie den Politikern der Zeit heute andichtet, hat mit dem Spiegel der Zeit, wie der wirklichen Historie der Zeit, nur wenig zu tun.
 
Wie sich ja gerade W. Steinmeyer so geschichtsfälschend zum Unternehmen Barbarossa gemeldet hat, um die religiöse Schuldkultur der Linken und Gendervertreter weiterhin dem deutschen Volke anzuhängen.
 
Nein, dieser Artikel, wie die historischen heutigen Darstellungen der sogenannten Etablierten, sind mehrheitlich erstunken und erlogen
 
Klagen der Hohenzollern : So schnell schießen die Anwälte der Preußen
Auf der Burg Hechingen liegt das Familienarchiv der Hohenzollern. Welche Historiker Georg Friedrich von Preußen dort arbeiten lässt, war schon Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Bild: dpa
Die Klagen dieser Familie gehen die Allgemeinheit an: Der Historikerverband dokumentiert im Internet, wie die Nachfahren von Kaiser Wilhelm II. gegen Wissenschaftler und Journalisten vorgehen.
Einer Interviewerin der Tageszeitung Die Welt hat Georg Friedrich von Preußen erzählt, dass er in seiner Kindheit über seinen Urgroßvater, den 1951 verstorbenen früheren preußischen Kronprinzen Wilhelm, nicht viel gehört habe. Das habe aber nichts mit der Frage zu tun gehabt, die seit einigen Jahren die deutsche Öffentlichkeit beschäftigt, ob der ehemalige Thronfolger dem Nationalsozialismus – mit einem technischen Begriff des Gesetzes über Ausgleichsleistungen für Opfer der Enteignungen der sowjetischen Besatzungsmacht – erheblichen Vorschub geleistet habe. „Denn über die Rolle der Familie in der Weimarer Republik und in der Nazizeit wurde immer offen gesprochen.“ So las man es am 15. Juni 2021.
Feuilletonkorrespondent in Köln und zuständig für „Geisteswissenschaften“.
 
Wenn der zuletzt zitierte Satz wahr sein sollte, wäre die Familie von Preußen noch viel ungewöhnlicher, als ihr Name (mitsamt dem Umstand, dass sie als „Haus Hohenzollern“ noch einen zweiten Namen führt) schon sagt. Auch für die Weizsäckers und selbst für die Scholls und Stauffenbergs dürfte nicht zutreffen, dass über das Verhalten von Familienmitgliedern vor 1945 jederzeit mit absoluter Offenheit geredet wurde.
Damit wollen wir nun aber nicht gesagt haben, dass der Satz von Georg Friedrich von Preußen falsch ist. Denn die Verbreitung einer solche Behauptung wäre mit dem Risiko verbunden, Empfänger von Anwaltspost zu werden. Der Satz ist der Form nach eine Tatsachenbehauptung. Deren Verneinung wäre ihrerseits ebenfalls eine Tatsachenbehauptung, die im Zweifelsfall bewiesen werden müsste. Das aber müsste schwerfallen, da Gespräche im Familienkreis nicht vor der Presse stattzufinden pflegen. Logisch gesehen würde zur Falsifikation des Satzes des Prinzen indes eine einzige Prinzessin genügen, die bezeugt, dass bei einem einzigen Familienfest etwa das Thema der Teilnahme des Ex-Kronprinzen am „Tag von Potsdam“ umgangen worden sei.
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Diese Erwägung führt vor Augen, dass in die Aussage, über dies oder das sei in einer bestimmten Familie immer offen gesprochen worden, zwangsläufig ein Moment der Wertung eingeht. Es handelt sich nicht um eine Tatsachenbehauptung der gleichen Art wie die Feststellung, dass Prinz August Wilhelm, einer der jüngeren Söhne Wilhelms II., am 21. März 1933 in Potsdam seine SA-Uniform trug. Im Interview mit der Welt hat Georg Friedrich auch zu dem Vorwurf Stellung genommen, dass er Wissenschaftler und Journalisten mit Klagen und Klagedrohungen einschüchtere. „Wir haben uns weder gegen Berichterstattung an sich noch gegen historische Forschung gewehrt. Wir sind lediglich aktiv geworden, als falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht und weiterverbreitet wurden.“
 
Eine Datenbank von Gerichtsbeschlüssen
Ob diese Behauptung den Tatsachen entspricht, soll jetzt jedermann mit einem Hilfsmittel überprüfen können, das der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands am 15. Juni 2021 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat. Eine Internetseite dokumentiert alle Gerichtsbeschlüsse in den von der Familie im Rahmen der gegenwärtigen Kontroverse angestrengten Rechtsstreitigkeiten, soweit die jeweiligen Beklagten der Publikation zugestimmt haben. Auch die F.A.Z. hat solche Einwilligungen erteilt. Der Name „Hohenzollern-Klage-Wiki“ ist insofern etwas missverständlich, als nicht jeder Benutzer den Text der Seite verändern kann. Die Erfinderin und Bearbeiterin der Datenbank ist die Düsseldorfer Staatsrechtlerin Sophie Schönberger, eine Spezialistin für das Recht der Kulturgüter.
Wo Georg Friedrich von Preußen den Eindruck erweckt, sich juristisch in positivistischem Minimalismus auf die Forderung nach Richtigstellung falscher Faktendarstellungen beschränkt zu haben, sieht der Historikerverband die Freiheit der Forschung dadurch bedroht, dass begründete und belegte Beiträge zum Meinungsstreit angegriffen werden können, indem Kläger Teilaussagen herausbrechen und Gerichten isoliert als vermeintliche Tatsachenbehauptungen vorlegen. Typischerweise betreffen diese Aussagen nicht direkt die historische Wirklichkeit, sondern die aktuelle Debatte. In rechtspolitischer Hinsicht beschrieb Sophie Schönberger es bei der Vorstellung des Projekts als Problem, dass die Zivilgerichte oder eher einzelne besonders eifrige Gerichte über ihre Zuständigkeit für den Persönlichkeitsschutz eine generelle Wahrheitskontrolle von Tatsachen beanspruchen, die mit Personen verknüpft sind. Es werde dann über Wertungsfragen mitentschieden, die im gesellschaftlichen Disput besser aufgehoben seien als bei staatlichen Instanzen.
Der Satz, dass in der Familie von Preußen immer offen über ihr Innenleben in der NS-Zeit geredet worden sei, ist unabhängig vom Wahrheitswert interessant. In den bürgerlichen Familien ist das Bedauern über das Beschweigen längst in die Standarderzählung integriert worden. So gesehen sind die Hohenzollern immer noch nicht eine normale Familie wie jede andere geworden, die den Schutz des bürgerlichen Rechts für ihre Privatangelegenheiten beansprucht. Dieser Rückstand ist typisch für die Mentalität des Adels. Andersherum gewendet beschreibt er das Potential künftiger Anpassung.
 
 
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Klaus Wiegrefe – genderersierter Historiker par excellenc

15. 06. 2021

Wer diese Artikel von Klausa Wiegrefe liest, wird bei ausreichender historischer Bildung schnell erkennen, wir haben hier eine neue Qualität von Geschichtsverdrehung erreicht, die sich aus der „wirren Genderideologie“ speist.

Einmal darf offensichtlich der Kaisernachfolger sich nicht kritisch zur heutigen Journalistenergüssen äußeren, wie nun auch das Kaiserreich Schuld an Adolf Hitler ist. Und wenn man noch weiterbohrt, war sogar Fürst Bismarck der „schlimme Finger“, der die Judenverfolgung auf den Weg gebracht hat.

Es wird Zeit, das mit diesen mißratenden Neu-Intellektuellen endlich eine Reinigung durchgeführt wird.