Europäische Freiheits- wie Reichsbewegung
Startseite
Die Geschenke-Kiste
Europa-Bekenntnis als Alternativmodell
Monarchisches Alternativmodell für Europa
Politische Europa-Philosophie-Modelle
In der Tradition stehend:
Europas Vordenker
Kritische Anmerkungen
Freiheitsende - Zensur
Rückblicke.....
Norbert v. Handel - Mitteilungen
Aus dem Hause von Habsburg-Lothringen
Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich
Kunst + Literatur
Kultur
Veranstaltungen:
IMPRESSUM
Kontakt
Beispiel-Unterseite
Forum INT-Wiener-Hofburg-Residenz
Gästebuch
 

Rückblicke.....

https://www.int-wiener-hofburg-residenz.com/R.ue.ckkblicke-.--.--.--.--.-.htm

............................................................................................................................

https://www.rt-koenigsberg.com/Historische-Betrachtungen-der-j.ue.ngeren-Geschichte.htm
....................................................................................................................................................

Faszination Adolf Hitler, Holocoaust, NSDAP-Verbrechen – Ursache und Wirkung
 
06. 04., 2020
 
Dieses eigentlich umfangreiche Thema wollen wir von Redaktion RT-KOENIGSBERG versuchen, in einem einigermaßen deutlichen wie kurzen Aufsatz unterzubringen. Ziel ist es, einen Überlbick zu verschaffen, warum das 3. Reich für die heutigen Generationen so verteufelt wird und Hitler selbst in einem Film als „Aufstieg des Bösen“ dargestellt wurde.
 
Schauen wir jedoch zuerst in die Ansichten des berühmtesten US-Präsidenten der letzten Jahrzehnte, der auch schon mit 28 Jahren einen klaren Verstand bewies, wie in Zusammenhängen zu denken vermochte, was ihn so etlichen Zeitgenossen überlegen machte. So hat er sehr wohl die richtige Analyse zu Adolf Hitler in seinem Tagebuch festgehalten. Die Anhangbemerkung von Deirdre Henderson zu dieser Aussage will diese Aussage zwar verändern, jedoch ging es um die hier angesprochen Fragen überhaupt nicht, wie die sogenannten Verbrechen des 3. Reiches, und das wußte John F. Kennedy, im Wesentlichen Kriegsbegleiterscheinungen waren, weshalb er auf eine Aussage zu diesem Thema, verzichtete.
 
Tagebuch des US-PräsidentenHitler war für John F. Kennedy ein „Mythos, der weiterleben wird“
AFP
US-Präsident John F. Kennedy im Jahr 1960
US-Präsident John F. Kennedy war als junger Mann fasziniert von Adolf Hitler. Seine Gedanken unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb Kennedy in einem Tagebuch nieder, das nun in den USA versteigert wird. Für den damals 28-Jährigen begründete der Nazi-Diktator einen unsterblichen Mythos.
„Hitler wird sich von dem Hass, der seiner Person momentan entgegenschlägt, lösen und zu einer der bedeutendsten Figuren der Geschichte werden“, schrieb John F. Kennedy im Sommer 1945. Die britische „BBC“ zitierte aus dem Tagebuch des späteren US-Präsidenten, das am Sonntag in der US-Stadt Boston versteigert wird. Kennedy schrieb den Text als Berichterstatter im Nachkriegs-Europa.
Für Kennedy sei die Figur Hitler der „Stoff, aus dem Legenden gemacht werden“, heißt es in dem Tagebuch. Hitler habe grenzenlosen Ehrgeiz dafür gehabt, sein Land größer zu machen, was ihn zu einem Feind des Weltfriedens werden ließ. „Gleichzeitig waren sein Leben und auch sein Tod aber der Kern eines Mythos, der weiterleben und wachsen wird“, so Kennedy.