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Politische Europa-Philosophie-Modelle

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Frankreich; „ein paar Minuten vor zwölf – knallt es dort, knallt es in Europa!“
 
11. 05. 2021

Geht die zweite „französische Revolution“ für Europa wieder von Frankreich aus? Sieht man die heutigen Verhältnisse wie Verwerfungen in Frankreich, so steht die Uhr eine Minute vor zwölf.

Die Frage die bleibt, wird Frankreich wieder ganz Europa mit sich reißen auf dem Weg zum Aufstand wie zur zweiten französischen Freiheitsrevolution?

 
Ende April haben über tausend Generäle und Offiziere der französischen Armee ziemlich unverhohlen mit einem Putsch gedroht. Nun haben über 2.000 Offiziere nachgelegt und ihre Kameraden unterstützt.
von Anti-Spiegel
11. Mai 2021 14:12 Uhr
Ende April hat der Anti-Spiegel über den ersten offenen Brief von Generälen im Ruhestand und aktiven Offizieren der französischen Armee berichtet, in dem diese vor einem drohenden Bürgerkrieg in Frankreich gewarnt haben, den Artikel finden Sie hier. Die Gefahr sind für sie die außer Kontrolle geratenen Parallelgesellschaften der muslimischen Migranten-Stadtteile, in denen die Scharia längst geltendes Recht ist und in denen der französische Staat und seine Gesetze nur wenig gelten.
In ihrem offenen Brief haben die Generäle und Offiziere offen gesagt, dass sie „bereit sind, jedem zu dienen, der das französische Volk verteidigt.“ Das war eine ziemlich offene Drohung mit einem Putsch und entsprechend heftig hat die Regierung reagiert. Sie hat die Bestrafung der Unterzeichner angekündigt.
Das hatte aber anscheinend keine Wirkung, denn nun wurde ein zweiter offener Brief veröffentlicht und dieses Mal haben über 2.000 aktive Offiziere ihn unterschrieben. In deutschen „Qualitätsmedien“ finden sich darüber praktisch keine Berichte, man muss schon RT-Deutsch lesen, um in Deutschland davon zu erfahren.
Auch das russische Fernsehen hat darüber berichtet und ich habe den Korrespondentenbericht des russischen Fernsehens übersetzt. Ich empfehle, den Bericht zusammen mit meiner Übersetzung anzuschauen, denn damit ist er auch ohne Russischkenntnisse zu verstehen.
Beginn der Übersetzung:
In Frankreich gibt es eine neue Serie von Angriffen auf Polizeibeamte. In den Vorstädten von Bordeaux hat eine Frau auf einen Streifenpolizisten eingestochen und wurde erschossen. Dies ist der vierte Vorfall innerhalb von 24 Stunden. Auch letzte Woche gab es Angriffe. Inzwischen hat das Militär einen offenen Brief veröffentlicht, in dem es vor einem Bürgerkrieg warnt.
Aus Frankreich berichtet unsere Europa-Korrespondentin Anastasia Popova.
Kollegen des Polizisten Eric Masson, der von einem Drogendealer erschossen wurde, singen gemeinsam die „Marseillaise“, gefolgt von einer Schweigeminute zum Gedenken an den am vergangenen Mittwoch getöteten Kollegen. Die Suche nach dem Täter endet auch in der Nacht nicht, die Polizei durchkämmt die Nachbarschaft und führt Durchsuchungen in der gesamten Region durch. Vier Menschen sind bereits an der spanischen Grenze festgenommen worden. Die jungen Leute hatten eine Tasche voller Bargeld bei sich. Die Ermittler vermuten, dass einer von ihnen der Schütze, eine andere seine Schwester ist.
„Ich vertrete den jungen Mann, er sagt, dass er mit dem, was ihm vorgeworfen wird, nichts zu tun hat. Er war mit seiner Familie bei sich zu Hause, zumal es Ramadan ist. Er ist absolut deprimiert, überrascht, und als er nachts festgenommen wurde, dachte er, er würde entführt werden“, sagte Louis Laurent Lemaire, der Anwalt des Verdächtigen.
Die Ermittler haben nur wenige Anhaltspunkte, es gibt keine Überwachungskameras am Tatort, die Hauptzeugin – eine Frau, die gerade Drogen kaufte – sagt, sie habe nichts gesehen. Die Polizisten haben keine Bodycams. Der Innenminister verspricht, die Situation in naher Zukunft zu klären und die Täter zu finden und zu bestrafen.
„Dies ist eine Botschaft an alle, die die Polizei und die Gendarmerie angreifen wollen. Wir werden Sie nicht davonkommen lassen. In diesen vier Tagen haben wir gezeigt, dass wir die Drogenhändler nicht in Ruhe lassen werden“, sagte der französische Innenminister Gérald Dermanand.
Gérald Dermanand muss noch ein schwieriges Gespräch mit der Polizeigewerkschaft führen, die offen und wiederholt gesagt hat, dass die Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft in die Höhe schießt und die Polizei sich völlig hilflos fühlt, wenn sie gezwungen ist, organisierten Banden von Gangstern und Drogenhändlern im ganzen Land entgegenzutreten.
An der Côte d’Azur, zwei Stunden von Avignon entfernt, wurden in der Nacht zum Sonntag Autos angezündet. Die Polizei wurde mit Pyrotechnik und Molotowcocktails beschossen, wie es schon Tradition ist. Drei Menschen wurden verletzt, die Polizei zog sich unter dem Ansturm der Menge zurück, und in ihrer Freude zerschlugen die Jugendlichen Schaufenster.
„Meine 83 Kollegen wurden sofort angegriffen, es kam eine unglaubliche Menge an Feuerwerkskörpern von oben herunter, einige ziemlich große Pflastersteine wurden auf sie geworfen. Es war ein Ausbruch des Hasses, es war hart für sie“, sagt der Polizeibeamte Johan Sebrier.
Es ist diese Art von Aggression, Hass und Zerfall der Gesellschaft, wegen der pensionierte Militärs Ende April geschrieben haben, sie seien bereit, den Politiker zu unterstützen, der in der Lage sei, die Ordnung wiederherzustellen. Ihr offener Brief verursachte einen politischen Aufruhr mit Nachbeben, die bis heute nicht aufgehört haben, aber trotz aller Drohungen konnte das Verteidigungsministerium niemanden bestrafen – es gab keine rechtliche Grundlage dafür. Und jetzt hat die Zeitung Valeurs actuelles einen neuen Brief im Namen von zweitausend jungen aktiven Militärangehörigen veröffentlicht.
Sie verurteilen die verächtliche Haltung gegenüber den Verfassern des ersten Briefes und warnen auch vor dem immer noch schwelenden Bürgerkrieg. Sie erinnern an das Beispiel von 1914, als die französischen Soldaten – anders als die heutige Regierung, die ganze Stadtteile kampflos religiösen Minderheiten überlässt, die Frankreich nicht respektieren und denen es egal ist – während des Ersten Weltkriegs um jeden Meter Land kämpften.
Sie erinnern sich auch an das Jahr 1940, als französische Politiker den deutschen Besatzern halfen, nur damit sie auf ihren Posten bleiben konnten. Die Internetseite wurde von mehr als eineinhalb Millionen Menschen besucht, den Brief haben an einem halben Tag mehr als 145.000 Menschen unterschrieben.
„Wir sprechen von anonymen Personen. Liegt darin ihr Mut, in ihrer Anonymität? In einer Demokratie entscheidet das Volk, nicht ein paar Militärs. Wie lächerlich ist diese ‚tapfere‘ Gesellschaft, die anonymen Menschen eine Stimme gibt“, sagt Innenminister Dermanand.
Den Lyoner Polizisten ist jedoch irgendwie nicht zum Lachen zumute. An einer Wand steht auf einer Inschrift, dass sie genauso eine Kugel erhalten werden, wie der 36-jährige Polizist und zweifache Familienvater in Avignon.
Etwa fünftausend Menschen kamen zur Gedenkfeier bei der Polizeistation. Sie trugen Blumen, zündeten Kerzen an und hinterließen rührende Notizen im Gedenkbuch. Die Kollegen standen sich umarmend gegenüber und erinnerten sich daran, wie sie vor kurzem zusammen mit Eric Masson über den Mord an ihrem Kollegen in Rambouillet schockiert waren, der von einem Migranten erstochen wurde.
Ende der Übersetzung

 

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Das Wort zum Sonntag.....
Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm – als Antichrist?
  1. 04. 2021
            
             evangelisch
Die Geschichte des barmherzigen Samariters als Beispielgeschichte wird oftmals heutzutage herangezogen, um der Schlepperhilfe seitens der EKD, einen christlichen Anstrich zu geben.
            
Bischoff Reinhard Marx, katholisch
 
Herr Prof. Dr. Bedford-Strohm, wie auch Bischof Reinhard Marx, haben sich vehement für die Schlepperrei als christliche Aufgabe eingesetzt. Hierbei erhebt sich die Frage, haben sie die christliche Lehre vom hierbei als Grund angenommenen Zitat nicht verstanden, oder mißbrauchen sie die Beispielgeschichte, für eigenes Treiben.
 
Schauen wir uns die Samaritergeschichte an, so ist sie jedoch nicht so zu interpretieren, nun den Armen das eigene Haus zu öffnen, sie zu ernähren und das eigene Haus womöglich zerstören zu lassen, sondern ihnen dort den Mantel der Hilfe umzulegen, wo sie die Hilfe benötigen. Es ist schlicht frevelhaft wie höcht unchristlich das eigene Haus zerstören zu lassen um selbst Bettler zu werden der der Hilfe bedarf, womit letztendlich Niemanden geholfen ist, außer, das es nur noch Bettler geben wird und kein Samariter mehr vorhanden ist.
 
Wie Peter Scholl Latour es anders formulierte, wer Kalkatta ins Land holt, bekommt auch nur Kalkutta.
 
Das jedoch ist nicht Sinn der Samaritergeschichte. Der Sinn beruht darin, einen Mantel abzugeben an den Bedürftigen, jedoch seinen eigenen Level beizubehalten, um immer wieder einmal den Mantel zu teilen. Und zwar an der Stelle, wo er gerade benötigt wird. Auf die heutige Zeit bedeutet es, Schluß mit dem Schleppen und der Invasionierung des Hauses, das Hilfe leisten kann. Und zwar dort, wo die Hilfe benötigt wird. Also dort, wo die hilfsbedürftigen Menschen leben, um sie dort lebensfähig werden zu lassen.
 
Der jetzt eingeschlagene Weg dieser zweier Kirchenfürsten läßt die Vermutung wachsen, hier handelt es sich nur um Christen mit dem  Umhang des Christen, in Wahrheit jedoch um den Anti-Christen schlecht hin, der nur auf Zersötrung aus ist. Wer also mit Schlepperbanden ins Bett geht, wie auch mit den erklärten Feinden der Christenheit, diese sogar zu töten, also den Muslimen, kann es kein gemeinsames Haus geben. Nur ein Tollerieren im jeweiligen eigenen Haus.
 
Für die christlichen Kirchen war es ein langer Weg, sich vom römischen Machtgebot zu trennen und den Glauben nicht mehr mit Feuer und Schwert durchzusetzen. Dieser Weg steht bei den Muslimen noch aus. Wie bei der Mehrheit der Hilfsbedürtigen nicht kompatibler Kulturkreise (frei nach Helmut Schmidt) noch vieles zu erreichen wäre.
 
Es ist also keine Frage des Samariters Hilfe der Hilfe wegen zu leisten, sondern eine Frage der nüchternen Logik, Hilfsfähigkeiten zu erhalten, um Hilfe leisten zu können. 
 
R. Kaltenboeck-Karow, Autor

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EUGH muß sofort aufgelöst wie neu gestaltet werden....

12. 04. 2021

Der EUGH hat sich nach diesen Berichten, was schon ziemlich lange vermutet wurde, als verlängerter Arm der Genderwirtschaftsinteressen der Strategen im Hintergrund aus den USA entwickelt. Wir haben es nun nachweislich mit einer Reihe gekaufter Juristen und ehemaligen Richter zu tun, die hier für fremde Interessen dabei sind, Europa in eine Genderbastion im amerkanischen Interesse zu vergewaltigen und so Europa zu entmündigen, wie nach dem lange angemaßten wie überzogenen Europarecht mit der anhängenden Rechtssprechung ohne Legitimation, zu pervertieren.

Wollen wir Europa retten, wie die Freiheit seiner Menschen, so gehören diese Institutionen eingestellt und Europa völlig neu organisiert. Das jetztige Konstrukt ist gescheitert und gegen die Eigeninteressen Europas gerichtet, wie es keine Zukunft haben kann.

erschütternde Erkenntnis
Strippenzieher Soros & Gates: Skandal um gekaufte Menschenrechts-Richter
Bild: Stephan Roehl / Heinrich-Böll-Stiftung, Flickr, CC BY-SA 2.0
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) kommt nach seiner Anerkennung der Impfpflicht für Kinder in Tschechien, jetzt erneut ins Gerede: Einem Bericht zufolge haben viele Richter ein Nahverhältnis zu Aktivisten von oder waren davor in George Soros finanzierten NGOs tätig. Der Europarat, dessen parlamentarische Versammlung unter anderem das 46-köpfige Richtergremium wählt, hat wiederum Millionen Spenden von Soros und Bill Gates erhalten.
Unglaublicher Sumpf
Aufgedeckt wurde das vom Europäischen Zentrum für Gesetz und Justiz (ECLJ) nach sechsmonatigen Recherchen unter Leitung des französischen Anwalts Grégor Puppinck. Laut Bericht wurden sieben NGOs identifiziert, die im Gerichtshof aktiv sind und deren frühere Mitarbeiter Richter sind. Mindestens 22 von 100 Richtern, die dort zwischen 2009 und 2019 tätig waren, arbeiteten in diesen sieben NGOs.
Ganz vorne mit dabei, die George Soros Open Society – 12 Richter sind mit ihr verflochten, zudem finanziert Soros sechs der erwähnten Einrichtungen. 18 der 22 Richter waren in Fällen tätig, die von jenen Organisationen angestoßen wurden, in denen sie früher tätig waren. In nur 12 Fällen enthielten sich die Richter, wegen ihrer Verbindungen zu den involvierten NGOs.
Linkslastige Richterschaft
Sieben Richter waren davor übrigens im Helsinki-Komitee tätig, drei bei Amnesty International, einer bei Human Rights Watch, etc. Seit 2009 gab es mindestens 185 Fälle, in denen mindestens eine dieser sieben NGOs offiziell Teil der Verfahren war. In 88 Fällen davon entschieden Richter Fälle jener NGOs, in denen sie früher tätig waren. Im selben Zeitraum gab es nur 12 Fälle, wo Richter sich aus dem Fall zurückzogen, weil sie Verbindung zur betreffenden NGO hatten.
Der 25-Seiten- Bericht ist hier verfügbar und zeichnet ein erschütterndes Bild von Interessenskonflikten, die sich natürlich auch auf Menschenrechts-Urteile auswirken. Er enthält auch Vorschläge zur Schaffung von Transparenz der Interessen, der Verbindungen zwischen Antragstellern, Richtern und NGOs sowie die Formalisierung der Verfahren für Entlassung und Disqualifizierung.
ECLJ hat nun eine Petition ins Leben gerufen und ruft zur Unterstützung auf, um die Unabhängigkeit des EGMR und die Unparteilichkeit der Richter zu schützen. Die Petition kann hier unterzeichnet werden: https://eclj.org/geopolitics/echr/conflits-d-interets-entre-juges-et-ong
EU an der Soros-Leine
Zudem sollen sich, dem Bericht zufolge, Soros und seine Lobbyisten zwischen 2014 und 2018 zu 64 Gesprächen mit Kommissaren und hochrangigen Beamten der Europäischen Kommission getroffen haben, u.a. mit Vera Jourová, Vizepräsidentin der EU-Kommission oder dem aus Österreich stammenden Johannes Hahn, EU-Kommissar für Haushalt und Verwaltung.
Auch Brüssels „Küsserkönig“ Jean-Claude Juncker, früherer EU-Kommissionspräsident und die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, bezeichnen Soros als „ihren Freund“. Soros selbst berät die EU-Kommission unter anderem dabei, wie sie am besten ihre eigenen Gesetze aushebeln kann. Jüngstes Beispiel: der Corona-Wiederaufbaufonds, die Strategie zur Schuldenaufnahme und Steuer-Ermächtigung – Wochenblick berichtete.
Bill Gates mischt auch mit
Die Angelegenheit wurde auch an die Parlamentarische Versammlung des Europarats weitergeleitet. Sie ist unter anderem für die Wahl der Richter zuständig, die 47 Vertragsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention entsenden jeweils einen Richter aus ihrem Land. Ob hier etwas in die Gänge kommt, ist fraglich. Denn laut Puppinck sind Soros und Gates die größten Geldgeber des Europarates. Dies gehe aus den öffentlichen Finanzberichten hervor.
Die beiden „Philanthropen“ haben demnach zwischen 2004 und 2013 fast 1,4 Millionen Euro an den Europarat gespendet. Zwischen 2006 und 2014 waren es alleine fast 690.000 Euro. Die Open Society unterstützt auch Initiativen des Europarates, darunter das Europäische Institut für Kunst und Kultur der Roma, sagte Puppinck in einem Interview mit „Valeurs Actuelle“.
Seit 2015 sind die Finanzspritzen nicht mehr nachzuverfolgen, weil der Europarat einen separaten Fonds für außerbudgetäre, freiwillige Spenden eingerichtet hat. Auch der Internationale Strafgerichtshof hat 2017, laut Puppinck, rund 115.000 US-Dollar von der George Soros Foundation (OSF) erhalten.

 
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Krieg um die Ukraine
  1. 04. 2021
Wird es zum Krieg um die Ukraine kommen? Wahrscheinlich. Der Gründe gibt es viele. Fordergründig wird es ein Kräftemessen zwischen den USA und Putin. Dieser Krieg wird sich erst einmal nur in der Ukraine abspielen und sich mehr oder weniger totlaufen, um neue Verhandlungen mit Russland zu führen, wie neue Bedingungen zu schaffen. Sollte dieser Krieg nicht beherrschbar bleiben wie geplant, so wird er zum Atomkrieg in Europa ausarten, Russland wird total angegriffen, womit China ins Spiel kommt, Indien, Pakistan und der nahe Osten.

Was, sollte es soweit kommen dann von der Welt übrig bleibt, wird nicht viel sein. Wobei damit zu rechnen ist, der die Besucher aus dem Weltenraum den Rest einsammeln und eine neue Wesenheit, wie Welt schaffen dürften.

Wird jedoch die Ukraine ein begrenztes Kräftemessen bleiben können, werden zwar viele Russen und Ukrainer sterben und es in einem mehr oder weniger endenden Patt einmünden, wo dann die Krim und das Donezbecken zu Russland geraten, die NATO und die USA, jedoch in der Ukraine verbleiben dürften. Was als Vorstufe unberechenbarer Entwicklungen führen könnte, wie einst in Spanien, das als Waffenerbrobungskrieg galt.

An einem Weltkrieg selbst ist derzeit kein Interesse, von Niemanden wirklich vorhanden. An regionalen Draufschlagen schon. Gewissermaßen als Testlauf, um zu erkennen, wie stark die jeweiligen Techniken der Gegenseite sind. Hierbei könnte es in der Tat seitens der USA zu UFO-Einsätzen mit Strahlwaffen gelangen, wie sie bereits vor Jahren getetestet wurden. Jedoch nicht im Kriegseinsatz.

Wenn diese Situation eintreten sollte, so wird das wahrscheinlich innerhalb der nächsten zwei Monate zum Tragen kommen, da das die Zeit ist, wo das Klima hier einen Landkrieg ermöglicht.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Der Selbstbetrug geht weiter – weltfremde Genderisten als Reformatoren des ISLAM?
  1. 03. 2021
Helmut Schmidt sagte schon, man könne diesen Kulturen nicht zumuten, sich aufzugeben und anzupassen. Deshalb sollten sie zu Hause bleiben. Ein Versuch, den ISLAM zu europäisieren, kann nicht gelingen. (frei zitiert) Und ja, das geht nicht, wie es auch eine Art Vergewaltigung dieser Menschen wäre. Aber man muß auch sehen, das der ISLAM derart streng angelegt ist, das eine Reformierung nicht möglich wie erlaubt ist, die Weltoffenheit nur im Sinne dieser Dogman geschehen kann, was eben dazu führt, wieder Helmut Schmidt „diese Kulturen sind nicht kompatibel“ und deshalb ein aussichtsloses Unterfangen darstellt.

Wer dennoch meint, hier über diesen Weg einen europäischen ISLAM kreieren zu können, hat den ISLAM nicht begriffen. Der ISLAM wird zwar dieses Agenbot der „Ungläubigen“ annehmen, jedoch bei Bedarf in den Rücken stechen! Das ist so vorgesehen.

Siehe auch die historische Abhandlung zum ISLAM: Index verbotene Bücher - „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht“ im epubli.de Verlag oder Amazon etc.