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Norddeutsche Einsichten

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Rezensionen

https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/

CDU führt NSDAP-Methoden ein.....

  1. 09. 2022

     

Parteileitungskritiken und sonstige Kritiken zukünftig verboten!

Und im Anschluß winkt das KZ !!!!! "


Im Merzen November,

die Schrauben anzieht,

er verpaßt Maulkörbe,

nur das noch es zieht,

damit nicht mehr gefolgsam

die Chefs kritisiert,

der wird dann ganz schnelle,

ganz kräftig rasiert....."








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Pottporie grün-gelb-rotbrauner Träume

Ein Lindwurm wurmt sich durch die Nacht
schwimmt schnell mal durch nen lauten Bach
und windet sich wie ein Gewinde
um Genscher, Kinkel und Gesindel
die aus dem Gestern warnend blinken
die Neuzeit dieses Lindwurmkindes
die Änderung des freien Willens
des Lindwurms könnens nicht verstehen.

Die stramme starke Watzinger
überholt nen Lindwurm gern zu sehr
zeigt sich als Generalisimus
im Militär als Führungsfrohnatur -
will mehr als stramme Generäle
die politisch neutral sich wähnen -
erwartet als Verantwortung
ein Nachgeplapper ihrer Spur.

Das Gendern ist nun angekommen
bei Freien die so gerne wollen
die Grünen – Sozis überholen
sich wichtger machen wie befohlen
von heilig Mariechen Agnes Strack
als Tochter eines Zimmermanns
Ergebnis unbefleckten Safts
der in ihrn Uterus fand Platz.

Der Laute Bach ward langsam leise
er stottert, gluckst in seiner Weise
soziert von Pest und Pandemie
und fickt den Scholz so gern ins Knie
damit er nun den Habeck greife
die Bearbock und die andren Pfeifen
zu ziehn ins Feld der Ukraine
zu Siegen dort mit viel Vesine.

Die Werbung für die Bundeswehr
modern und wichtig für die BRD
das sie verteidgen tollerant
sie schützen nun die Deutschen wieder
und werben für nun neue Glieder
zu sichern diese Deutschen Grenzen
die vor den Petersburger Toren
am Stadtrand dort - nun enden.

So ist der neue Friedenswille
der grün-rot-gelben-braunen Welle
die Deutschland gern vernichten möcht
dem Ziele ganz schön nah gerückt
eine kleiner Stoß vielleicht nur noch
die Preise für das Leben kocht
die Menschen werden endlich wütend
gehen auf die Straßen um zu Siegen.

Endlich ist es nun vollbracht
die Grünen haben es geschafft
das Land nun im Chaos versinket
der Bürgerkrieg herüberwinket
es schlägt ein Jeder auf ein ein
zertrümmern Alles was es gibt
das Blut nun auch in Strömen fließt
die Grünen feiern es als Sieg.

Sie werden nun nicht mehr gebraucht
verschwinden in den Untergrund
mit Geld, Villen und auch mit Hund
im Ausland und in Sicherheit
sie sich bejubeln innerlich
die Deutschen sind vernichtet
Ihr Lebensziel gerichtet.

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Eine angemessene Aktualisierung …..

29. 08. 2022


Einigkeit und Recht und Freiheit,

für die Welt, für jedes Land,

danach laßt uns alle streben,

brüderlich mit Herz und Hand.

Einigkeit und Recht und Freiheit

sind des Glückes Unterpfand,

Frieden schaffen ohne Waffen

in der Welt, in jedem Land. 

Annelise Dolansky, geb. Karow
 

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https://www.weltraumarchaeologie.de/3-.--WK-als-Wirtschaftskrieg.htm

 

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Doberans Proteststimme.....

  1. August 2022

Ein Bürgermeister aus Schilda
der kam heut nicht aus Schilda
er kam heut aus Doberan
da macht er die Politiker an
er schreibt mit Wucht
mit schrllen Worten
und fegt den Kanzler vor sich her
übers Parkett in Berlin vororten
er will einfach seine Politik nicht mehr.

Er ist Sprecher seiner Leute,
die ausbaden müssen den großen Mist
den überschlaue Ideologen - auf Kosten der Bevölkerung
des Kanzlers Scholz Verbrechen ist
und mit ihm Grünes Pack vom Feinsten
führn Krieg gegen eignes Klientel
im Widerspruch zu ihren Eiden
dem Land zu dienen und noch mehr
den Nutzen mehren – Schaden kehren.....

Doch leider ist die Wirklichkeit
in Doberan und anderswo
nun in das Gegenteil verfallen
man führt nun Krieg
nicht nur im Osten
nein auch im Westen
führt am besten
die Waffen gegen eignes Volk.

Man schreit nach Einsicht und Verzicht
damit die Ukraine nicht zerbricht
die angefangen mit dem Schießen
auf Russen, die Deutschen sollns nun büßen
und Putin ist der Kriegerfürst
der Europa nun erfrieren läßt
die Wirtschaft will er dort zerstören
damit man arbeitslos nun werde
und Russland endlich siegen möcht.

Doch Scholzi, Habeck und Consorten
sie sorgen für ein großes Horten
für sich und Ihresgleichen schon
was aus dem Volk wird
ist egal
Hauptsach – Grün Rot werden Siegen
das Volkes Wille stark verbiegen
wer opponiert ist eh ein Schwein
Demokratiefeind wie ein Nazilein......

Doberaner Bürgermeister auf Facebook

an Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt. Jochen Arenz leistet erbitterten Widerstand und spricht für alle Deutschen!

Frieden statt frieren:

Wegen Russland-Politik: Bürgermeister schreibt Wut-Appell an Olaf Scholz

Olaf Scholz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 de/ Panzer Pixabay/ Komposition WB

Mit einem eindringlichen Appell zur Beendigung der Russland-Sanktionen hat sich der Bürgermeister des Mecklenburg-Vorpommerschen Bad Doberans vehement gegen die Bundesregierung gestellt. Selten hat ein kommunales Verwaltungsoberhaupt so deutlich die Leviten gelesen. Der Fall zeigt, wie blank in Deutschland die Nerven liegen – nicht nur in der Bevölkerung, sondern zunehmend auch in den Behörden.

In einem offenen und vielbeachteten Brief hatte sich der Doberaner Bürgermeister auf Facebook an Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt. Jochen Arenz fürchtet, dass Deutschland auf einen Abgrund zurast, „der unsere Wirtschaft und unseren sozialen Frieden zerreißen wird.“ Während überall im Land „Wärmeräume” vorbereitet werden, um vor allem armen Menschen während der drohenden Energiekrise einen Unterschlupf zu bieten, lehnt Arenz einen solchen Schritt kategorisch ab. Wärmehallen seien „keine Option sondern der Zusammenbruch.“ ..........



 

Dieses Schicksal wurde den „Habsburgern“ erspart.....

21. 08. 2022

Durch die Verbringung der österreichischen Kaiserfamilie durch die Briten in die Schweiz ist wohl den Habsburgern dieses Schicksal erspart geblieben. Denn die „Roten Horden“ in Österreich waren in jenen Tagen genauso schlimm und Mordgeil wie die Russen. Da waren selbst die Deutschen Spartkus-Kommunisten gar harmlos dagegen.

Der letzte Zar und der österreichische Kaiser sind jedoch in den Genen ihrer Völker verewigtlicht und eines Tages wird auch dieser Teile der Geschichte bereinigt werden.

Der letzte Zar: Wie Russland des brutalen Mordes an der Familie von Nikolai II. gedenkt

21 Aug. 2022 17:57 Uhr

  • Vor 104 Jahren vernichteten die kommunistischen Bolschewiken eine kaiserliche Blutdynastie, die über drei Jahrhunderte bestanden hatte. In der Ära der Sowjetunion verpönt oder sogar verboten, wird im modernen Russland das Gedenken an den letzten russischen Zaren und seine Familie würdevoll aufrechterhalten.

Der letzte Zar: Wie Russland des brutalen Mordes an der Familie von Nikolai II. gedenkt
Quelle: Sputnik © Pavel Lisitsyn

Porträt von Nikolai II. im Kloster Ganina Jama während der Veranstaltung "Königliche Tage" in Jekaterinburg, die dem Gedenken an die Familie Romanow gewidmet ist.

von Mark Brattschikow-Pogrebisskij

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 löschten die Bolschewiken im damaligen Swerdlowsk, dem heutigen Jekaterinburg, das Leben von Nikolai II., des letzten Zaren des russischen Reiches, und das seiner Familie durch ein spontan gebildetes Erschießungskommando aus. Insgesamt wurden elf Menschen ermordet: der Zar selbst, die Ehefrau des Zaren, fünf ihrer Kinder und vier kaiserliche Bedienstete. Ihre Leichen wurden in der Dunkelheit der Nacht in einer verlassenen Bergbaumine verscharrt, deren Standort bis zum Ende der Sowjetunion ein Staatsgeheimnis blieb.

Nach dem Ende der Sowjetunion wurde die Familie von Nikolai II. von der russisch-orthodoxen Kirche heiliggesprochen. Seither treffen sich Christen aus aller Welt, jeweils Mitte Juli, zu einer kirchlichen Prozession, die vom Ort der Ermordung in Jekaterinburg zum Kloster Ganina Jama führt. Als ich von der Geschichte dieses unmenschlichen Massakers erfuhr, nahm ich selber an einer dieser Prozessionen teil und sprach mit Pilgern über ihre Haltung gegenüber den heilig gesprochenen Mitgliedern der letzten kaiserlichen Dynastie Russlands.

Im März 1917, kurz vor der Oktoberrevolution, beschloss die damalige provisorische Regierung Russlands, die königliche Familie in Haft zu nehmen. Zu Beginn wurden die Romanows in Zarskoje Selo festgehalten, einem Palast, der sich in einem Vorort des heutigen Sankt Petersburg befindet. Aber im darauffolgenden August wurden sie zwangsweise nach Tobolsk verlegt, einer Stadt weit hinter dem Ural, an den Grenzen zum Fernen Osten des damaligen Reiches. Im darauffolgenden Frühjahr 1918 wurde die Familie schlussendlich nach Swerdlowsk – dem heutigen Jekaterinburg – verlegt, wo sie im Haus eines Ingenieurs namens Nikolai Ipatiew untergebracht wurde, das von den Bolschewiken requiriert worden war und gelegentlich mit Essen von den Nonnen des Klosters von Nowo-Tichwin beliefert wurde.

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 wurden Zar Nikolai II., seine Ehegattin, die Zarin Alexandra Fjodorowna, die Großherzoginnen Anastasia, Tatiana, Olga und Maria, der Zarewitsch Alexei – der Thronfolger –, der kaiserliche Arzt Jewgeni Botkin, der kaiserliche Koch Iwan Charitonow, das Hausmädchen der Kaiserin Anna Demidowa und der Kammerdiener des Zaren, Alojsius Troup, von den Bolschewiken unter dem Kommando von Jakow Jurowski erschossen. Während des Jahres 1918 tobte in Russland immer noch ein Bürgerkrieg zwischen den Kommunisten und ihren Gegnern, der Weißen Garde. Am 25. Juli besetzten antibolschewistische Kräfte der sibirischen Armee Jekaterinburg.

Kurz darauf wurde der Mord an der kaiserlichen Familie von Nikolai Sokolow, einem Justizermittler für besonders wichtige Fälle beim Bezirksgericht Omsk, untersucht, nachdem er Anfang Februar 1919 vom obersten Gouverneur, Admiral Alexander Koltschak, vorgeladen wurde, der ihn mit dem Fall beauftragte. Nach der Hinrichtung Koltschaks durch die Kommunisten im Winter 1920 verließ Sokolow das Land, dokumentierte aber im Exil weiterhin Zeugenaussagen zur Ermordung der Zarenfamilie. In Paris befragte er unter anderem den Prinzen Lwow, den ehemaligen Vorsitzenden des Ministerrates der provisorischen Regierung, sowie den ehemaligen Justizminister Kerenski und den ehemaligen Außenminister Miljukow.

Kerenski nannte zwei Hauptgründe für die Verhaftung des Zaren und seiner Familie. Der erste war die "aufgebrachte Stimmung" unter den Arbeitern und Soldaten, die mit dem Souverän in Verhandlungen treten wollten. Der zweite Grund waren "hochrangige Offiziere", die davon überzeugt waren, dass der Kaiser und die Kaiserin beabsichtigen würden, einen "separaten Frieden" mit Deutschland zu schließen.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Das Buch von Sokolow mit dem Titel "Der Mord an der kaiserlichen Familie", in dem die Ermittlungsunterlagen veröffentlicht wurden, erschien 1925 in Berlin. Das Buch war nur einen Schritt davon entfernt, das Rätsel um den Verbleib der Überreste der Zarenfamilie zu lösen; schließlich fehlte jedoch die Zeit, nach ihnen zu suchen, nachdem die Bolschewiken das Gebiet endgültig erobern konnten.

Ein Schlüsseldokument mit Details über den Mord an der Zarenfamilie ist eine Aktennotiz aus dem Jahr 1920 von Jakow Jurowski, der das Erschießungskommando angeführt hatte. Seinen Memoiren zufolge wurde der kaiserlichen Familie und ihren Bediensteten in einer Nacht im Juli 1918 Folgendes mitgeteilt: 

"Aufgrund von Unruhen in der Stadt ist es notwendig, die Familie Romanow von der oberen in die untere Etage zu verlegen." 

Als das Erschießungskommando im Haus eintraf, teilte der Kommandant den Romanows mit, dass ihre "Verwandten in Europa" – wahrscheinlich meinte er damit die deutschen Truppen unter der Führung des Cousins ​​der Zarin, Kaiser Wilhelm II. – ihre Offensive gegen Sowjetrussland fortsetzen würden und das Exekutivkomitee des Ural-Distrikts daher beschlossen habe, die Familie zu erschießen. 

Zar Nikolai drehte den Bolschewiken den Rücken zu und sah seine Familie an. Nachdem ihm die Tragweite des soeben verkündeten Beschlusses bewusst geworden war, wandte er sich dem Kommandanten der Bolschewiken zu und fragte: "Was? Was?" Der Kommandant wiederholte daraufhin hastig seinen Befehl und gab Order an das Erschießungskommando, sich vorzubereiten.

Jeder im Kommando wurde im Voraus instruiert, auf wen er schießen soll; zudem wurde die Anweisung erteilt, direkt auf das Herz der jeweiligen Person zu zielen, um ein größeres Blutvergießen zu vermeiden und die Affäre schnellstmöglich zu beenden. Nikolai erwiderte nichts mehr und wandte sich wieder seiner Familie zu, deren Mitglieder mehrere, nicht überlieferte Ausdrücke der Verzweiflung von sich gaben.

Kurz darauf erfolgte die Exekution durch das Erschießungskommando, die etwa zwei bis drei Minuten dauerte. Zar Nikolai II. wurde vom Kommandanten Jurowski selbst auf der Stelle getötet, gefolgt von seiner Gattin Alexandra Fjodorowna und den kaiserlichen Dienern der Romanows. Alexej, der Thronfolger, seine drei Schwestern, die Hofdame Anna Demidowa und der kaiserliche Arzt Jewgeni Botkin blieben zunächst noch am Leben. Das überraschte den Kommandanten, da vorgesehen war, dass man direkt auf ihre Herzen zielen sollte. Somit wurde eine erneute Salve auf die Herzen der Überlebenden abgeschossen, aber auch diese prallte überraschenderweise an den Körpern der Unglückseligen ab. Als man dann versuchte, eines der Mädchen mit einem Bajonett zu erdolchen, gelang auch dies nicht, die Klinge konnte das Mieder des Mädchens nicht durchstechen. Der Grund dafür war, dass die Bediensteten und die Mädchen der Familie Romanow Gold und Edelsteine in ihre Mieder und Unterhemden eingenäht hatten, was sie wie eine Schussweste vor der ersten Salve schützte. Der Akt der finalen Mordtat dauerte, einschließlich des notwendigen "Nachfassens", rund 20 Minuten.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Laut der Aktennotiz von Jurowski sollten die Leichen der kaiserlichen Familie in einer verlassenen Bergbaumine in der Nähe der Stadt begraben werden. Kurz nach dem Mord stellte sich jedoch heraus, dass niemand wusste, wo sich diese Mine befand und nichts vorbereitet worden war, um das Verscharren der Leichen durchzuführen. Darüber hinaus wurden die Bolschewiken daran gehindert, die Affäre so schnell wie möglich zu beenden, da die Mörder immer wieder versuchten, ihren Opfern die Wertsachen zu entwenden.

Ein Lastwagen verließ Swerdlowsk mit den Leichen der Ermordeten und hielt in der Nähe des Dorfes Koptjaki, wo in einem nahe gelegenen Wald eine verlassene Bergbaumine gefunden wurde. 

Die Leichen wurden ausgezogen und in die Grube gehievt. Gleichzeitig versuchten die Bolschewiken unbequeme Zeugen fernzuhalten. Man verbreitete im Dorf von Koptjaki das Gerücht, dass tschechische Truppen, die zu dieser Zeit bewaffnete Gegner der Sowjets waren, sich im Wald versteckt halten würden und dieser somit umzingelt und durchsucht werden müsse. Niemand durfte das Dorf verlassen.

Im Jahr 2000 wurde das Kloster der Träger der Heiligen kaiserlichen Passion in Ganina Jama gegründet. Für viele orthodoxe Christen gilt der Ort als die endgültige Grabstätte der Überreste der kaiserlichen Familie.Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Einige Zeit später, während eines Treffens von Veteranen der Bolschewiken im Jahr 1934, beschrieb Jurowski die Beseitigung der kaiserlichen Familie detaillierter. Am Morgen des 17. Juli bedeckte Wasser die Leichen, die bereits in den Bergbauschacht heruntergelassen worden waren. Man beabsichtigte zunächst, den Schacht mit Sprengstoff zu sprengen, wozu es jedoch nicht kam. Daher beschloss man, "die Leichen an einen anderen Ort zu verlegen", sodass Jurowski die Anweisung erteilte, die Leichen wieder zu bergen. "Ich hatte den Plan, falls es Probleme geben sollte, sie einzeln an verschiedenen Stellen entlang der Straße zu begraben." Schließlich begann man damit, ein neues Loch auszuheben, in dem die Überreste der Romanows verscharrt werden sollten. Allerdings war auch dieser Plan zum Scheitern verurteilt.

"Nachdem wir auf den Abend gewartet hatten, beluden wir den Karren. Es ging bereits auf Mitternacht zu, als ich beschloss, dass es notwendig ist, die Leichen irgendwo in der Nähe zu begraben, an einem Ort, den niemand finden konnte. Ich schickte meine Untergebenen los, Eisenbahnschwellen herbeizuschaffen, um damit jenen Ort abzudecken, an dem die Leichen begraben werden sollten." 

Vor ungefähr zwei Monaten blätterte ich in einem Notizbuch von Sokolow, dem Justizermittler für besonders wichtige Fälle, und sah darin ein Bild dieser Eisenbahnschwellen. Man sagt, dass die kaiserliche Familie unter diesen Eisenbahnschwellen ruhe, die angeblich gelegt wurden, um Lastwagen die Überquerung der Schienen zu erleichtern. Obwohl man das ganze Gebiet umgegraben hat, dachte man nicht daran, einen Blick unter die Eisenbahnschwellen zu werfen. Während Sokolow in der Nähe des Klosters von Ganina Jama Spuren von Mitgliedern der kaiserlichen Familie finden konnte, gelang es ihm nie, die intakten Leichen zu finden.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

"Umgehend wurde ein großes Lagerfeuer entfacht, und während die Grabstätte vorbereitet wurde, verbrannten wir zwei der Leichen: die von Alexei und die der Großherzogin Maria, die wir versehentlich anstelle Alexandra Fjodorownas verbrannt haben. In der Nähe des Feuers wurde eine Grube ausgehoben. Wir haben die Überreste hineingelegt und anschließend zugedeckt. Ein weiteres großes Lagerfeuer wurde weiter oben entfacht. Inzwischen wurde für die restlichen Leichen eine große Grube ausgehoben. Bevor wir sie hineinwarfen, überschütteten wir die Leichen mit Schwefelsäure. Danach warfen wir die Leichen in die Grube, schütteten noch mehr Schwefelsäure hinein, füllten die Grube mit Erde auf und bedeckten die Stelle anschließend mit Eisenbahnschwellen. Der LKW fuhr ein paar Mal über die Grabstätte, um die darüberliegende Erde fest zu pressen, und das war's." 

Um etwa sechs Uhr morgens wurden alle Beteiligten versammelt und ihnen wurde die Bedeutung dessen, was sie gerade getan hatten, erklärt. Die Anwesenden wurden aufgefordert, alles, was sie gesehen hatten, zu vergessen und niemals mit jemandem darüber zu sprechen. Danach sind alle in die Stadt zurückgefahren.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Die letzte Grabstätte der kaiserlichen Familie war aber nicht für alle Sowjetbürger ein Geheimnis und offenbar wussten hochrangige Parteifunktionäre genau darüber Bescheid. Literaturkritiker glauben, dass dieser Ort im Jahr 1928 sogar dem Dichter Wladimir Majakowski gezeigt wurde und infolge des Besuchs dieser Grabstätte das Gedicht "Der Kaiser" entstand.

Der Erste, der die königlichen Überreste zu Sowjetzeiten entdeckte, war der Geologe Alexander Awdonin, ein Absolvent des Instituts für Bergbau des Ural-Gebiets. In den 1960er Jahren lernte Awdonin einen Mann namens Gennadi Lisin vom Verlag Ural-Arbeiter kennen. Lisin behauptete, er sei Mitglied der Pfadfinder gewesen und habe in seiner Jugend Ermittlern der Weißen Garde bei der Suche nach der Grabstätte geholfen. Er war es, der Awdonin die Stelle bei Ganina Jama zeigte.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Im Jahr 1976 besuchte Geli Rjabow, ein Drehbuchautor aus Moskau und respektierter Mitarbeiter des sowjetischen Innenministeriums, Awdonin und führte mit ihm ein längeres Gespräch durch. Einige Jahre später suchte er die Alte Koptjakow-Straße gründlich ab, entlang der die Leichen der Romanows von den Bolschewiken einst transportiert worden waren. In der Kleinstadt Porosenkow Log, in der Nähe von Jekaterinburg, fand er dieselben Eisenbahnschwellen, wie sie bereits an der Grabstätte der Romanows verwendet wurden und unter denen der Geologe Schädel und Knochen fand. Rjabow brachte zwei der Schädel nach Moskau, in der Hoffnung, daran eine Untersuchung durchführen zu können. Vor dem Zusammenbruch der UdSSR erklärte sich jedoch niemand dazu bereit, ihm dabei zu helfen. Danach beschlossen Awdonin und Rjabow, die Holzkisten mit den Überresten in der Nähe des Fundortes erneut zu vergraben – bis bessere Zeiten anbrechen würden.

Im Jahr 1989 offenbarte Rjabow gegenüber der Moscow News, dass er die kaiserlichen Überreste gefunden habe, was das öffentliche Interesse am Mysterium rund um die Zarenfamilie umgehend neu aufkeimen ließ, besonders unter Amateurarchäologen. Awdonin begann sich daraufhin Sorgen um das Schicksal der Überreste der Romanows zu machen; er schrieb einen Brief an den Vorsitzenden des Obersten Sowjets der Russischen Sozialistischen Republik, Boris Jelzin, der anschließend seinerseits den Gouverneur der Region Swerdlowsk, Eduard Rossel, damit beauftragte, sich mit der Angelegenheit zu befassen.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Im Jahr 1993 diente Rossel kurzzeitig als Gouverneur der Republik Ural, einer De-facto-Körperschaft, die in der Russischen Föderation und ihrer Verfassung nicht vorgesehen war. Der Gouverneur war der Auffassung, dass der Ural in wirtschaftlicher und gesetzgeberischer Hinsicht unabhängiger werden sollte. Im November desselben Jahres wurde seine Initiative jedoch endgültig für beendet erklärt und Rossel entlassen. Historiker und Journalisten aus dem Ural-Gebiet vermuten bis heute, dass der Gouverneur die kaiserlichen Überreste bis zu diesem Moment als Verhandlungsmasse gegenüber den Bundesbehörden verwendet haben könnte.

Im Jahr 1998 wurden die Überreste der Romanows nach zahlreichen Untersuchungen in Anwesenheit von Jelzin in der Peter-und-Paul-Kathedrale in St. Petersburg beigesetzt. Damals erkannte die russisch-orthodoxe Kirche die Echtheit der Überreste nicht an und Patriarch Alexi II. nahm nicht an der Zeremonie teil.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Bei den gefundenen Überresten fehlten zwei der Leichen und erst im Jahr 2007 fand ein Suchteam die Überreste von Großherzogin Maria und des Zarewitsch Alexei, rund 75 Meter von der Stelle entfernt, an der die anderen Überreste gefunden worden waren.

Im März 2022 erklärte der ehemalige Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Vorsitzender der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats: "Wir haben jetzt klare und ausreichende Beweise dafür, dass die Überreste von Jekaterinburg die echten Überreste der Mitglieder der kaiserlichen Familie sind. Mir scheint, dass die Argumente, mit denen die Authentizität der Überreste von Jekaterinburg gestützt werden, jene Argumente, die sie widerlegen wollen, bei Weitem überwiegen."

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Im Jahr 1977, sechzig Jahre nach der Oktoberrevolution, wurde das Haus des Ingenieurs Nikolai Ipatiew, in dem die Romanows vor ihrem Tod untergebracht waren, abgerissen. Jelzin war damals der erste Sekretär des Regionalkomitees der KPdSU in Swerdlowsk. 2003 wurde an der Stelle, wo das Haus von Ipatiew stand, eine Kirche errichtet, die Kathedrale auf dem Blut, nachdem im Jahr 1992 die Tradition der Abhaltung einer Bußprozession geboren wurde, deren heutige Route 1994 etabliert wurde.

Das Denkmal für die Romanows befindet sich heute im Porosenkow-Trakt der Kathedrale. Ilya Korowin, der Direktor der Gedenkstätte, der die Thesen von Awdonin zu den Überresten der kaiserlichen Familie unterstützt, sagte mir gegenüber, dass die Route der Prozession dieses Kulturerbe nicht miteinschließt.

Mark Brattschikow-Pogrebisskij

Im Jahr 2018 nahm Patriarch Kirill zum ersten Mal selbst an der Prozession teil. Heute, vier Jahre später, pilgern die Gläubigen entlang einer rund 20 Kilometer langen Strecke, die von der Kathedrale auf dem Blut bis zum Kloster der Heiligen kaiserlichen Träger der Passion in Ganina Jama führt. In diesem Jahr fanden sich nach Angaben der Stiftung der Heiligen Katherina 50.000 Pilger zur Prozession ein.

Während der Prozession teilten mir Gläubige in Gesprächen ihre Ansichten darüber mit, ob die Kirche die kaiserlichen Überreste offiziell anerkennen sollte. Einige waren der Meinung, dass dies der richtige Schritt wäre, um dem "größten Verbrechen in der russischen Geschichte" Anerkennung zu verleihen. Andere hingegen zweifeln daran, dass die von Awdonin gefundenen Überreste authentisch sind und glauben, dass diese wahrscheinlich in Ganina Jama unwiederbringlich zerstört wurden.

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In Anlehnung an Insterburg und Co.
„ich liebte ein Mädel in......!

Ein Bär und ein klein Böckelein
die wollten einmal ganz groß sein
sie ministeritärtin bald
da wurde es im Amte kalt
sie fuhr dann mal in die Türkei
rasierte dort ganz offenfrei
das Diplomatenwohlgeschick
ganz naiv und mit Geschick
sie macht nun eine neue Mär
von offner grüner Powerfrau
führt eine neue Sprache ein
ja – das findet sie ganz fein
sie macht auf Großkotz Deutschefrau
da wundert sich gar jede Sau
sie fuhr auch nach Asien
bewunderte den Ozean
und weinte um die Inselchen
die bald im Meer verschwinden werdn
sie nehme Alle Leute auf
erzählte sie im Einzelgang
sie warf auch mit Geld um sich
das sie nicht hat – wie fürchterlich
belehret nun die ganze Welt
so wie es Grünen gern gefällt
dann reiste sie zum Mars
ja das wars.





Endsieg-Stimmungen

Wir fingen an zu marschieren
als Alles in Scharben ward
unsere Eltern – die Nazi-Genialen
habe es uns stark vererbt.

Wir werden nun weitermarschieren
der Marsch für uns erst beginnt
wir gehen jetzt lieber als Grüne
damit man den Nazi nicht merkt.

 

Es zittern die morschen Knochen
die die Eltern uns haben beschert
wir haben zwar nichts verbrochen
aber die Schuld haben wir geerbt.

 

Wer lernten recht früh schon zu hassen
die Herkunft – der wir nun entsprung
wir hassen unsere Eltern – Großeltern
wir hassen vor Allem uns selbst.

 

Wir werden die Schuld die wir tragen
erzwungen von NAZIs der Zeit
tilgen im Namen der Deutschen
für alle Ewigkeit.

 

Wir werden nun weitermarschieren
bis Alles in Scherben fällt,
denn heute beginnt das Morden
so wie es uns immer gefällt.

 

Wir werden ausrotten die Deutschen
der Schuldigen wir leidend sind
wir werden uns nun reinwaschen
in Unschuld wie ein Kind.

 

Wir werden solange marschieren
bis Alle vertilget sind
und wir unsre Schuld haben gesühnet
mit unserem eigenen Schwund.

 

Der Sieg denn - ist unser Endsieg
den wir zu Ende gebracht
denn heute erhört uns Deutschland
und morgen die ganze Welt....





 

Ja – Harr Kaube – ich bekomme wieder Lust.....

05. 08. 2022

Diese wunderbare Abhandlung über z.B. diese drei großen Denker, die unsere Gesellschaften bis heute beeinflussen, in Teilen gar prägen, sind ein Geschenk der Schöpfung an die Menschheit. Auch wenn sie in ihrer Persönlichkeit wie Lebensführung wohl eher als „schrullig“ anzusehen sind. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache. Das kenn ich in eingen Phasen meines Älterwerdens an mir darselbst.

Und mein Geistesfreund und Philosoph Dr. Gunter Bleibohm, der mit seinen Werken die dreitausendjährige Philosophiegeschichte zum Abschluß brachte, ist ähnlich einzuordnen. Wie Dr. Bleibohm, würden in der heutigen Zeit wahrscheinlich Schopenhauer, Nietzsche und Andere, heute gar nicht mehr wahrgenommen, weil sie entweder boykottiert würden, oder einfach übergangen. Aber, ihre Schrulligkeiten haben es ihnen vermocht, uns so tiefgründige Erfahrungen und Denken zu lehren, dass es für Jeden, der das Denken nicht verlernt hat und es lernen möchte, eine unergiebige Quelle der Anregung sein wird.

Drei Selbstsucher im Vergleich : Ein Philosoph kann nur in Distanz zur Ehe existieren

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Fuhr mit der Kutsche durch die Welt und hing seinen Gedanken über das nach, was er sah, worin er aber nicht verwickelt war: Arthur Schopenhauer Bild: picture alliance / Isadora/Leemage

Der Einzelne und seine Moral: Eberhard Rathgeb porträtiert das entschiedene Außenseitertum von Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Sören Kierkegaard.

Werde, der du bist. Dieser Zuruf Friedrich Nietzsches ist paradox, denn was man schon ist, muss man nicht mehr werden. Das Paradox lebt von der Vorstellung, die Umstände hinderten einen an der Selbstwerdung. Diese Suche nach dem wahren Selbst ist eine moderne Idee. Je mehr die Menschen ihre Existenz in Rollen führen, in denen ganz Unterschiedliches von ihnen erwartet wird, desto stärker wird ihre Suche nach dem, was all diese Rollen zusammenhält und selbst keine Rolle ist: das Individuum. Vielleicht hat Rousseau mit der Insistenz auf einer solchen Suche angefangen und ist als Erster auf seinem Dasein als Sonderling herumgeritten. Das hat ihn schnell in ein polemisches Verhältnis zu der Gesellschaft gebracht, die er brauchte, um sich publizistisch in ihrer Ablehnung als Einzelgänger darzustellen. Damit eröffnete er ein ganzes Jahrhundert des gepflegten Außenseitertums.

Jürgen Kaube

Herausgeber.

Über seine nachdenklichsten Vertreter hat Eberhard Rathgeb jetzt ein sehr anschauliches, sehr lebendiges Buch geschrieben: Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche. Die drei Philosophen der Einzigartigkeit des Selbst müssen sich dabei von ihm gefallen lassen, miteinander verglichen und also auch auf Ähnlichkeiten hin betrachtet zu werden. Alle drei protestieren gegen die Behauptung, das Individuum sei wesentlich durch die sozialen Umstände seines Aufwachsens geprägt, sei ein Kind seiner Zeit. Das gilt bei ihnen nur für Leute, die sich nicht rückhaltlos genug mit sich beschäftigen und lieber in die Kleider schlüpfen, die ihnen die Welt hinhält, als in den eigenen Seelenschacht hinabzusteigen. Das Selbst, das sie suchen, hat seine Quellen in unhistorischen und vorsozialen Schichten der Existenz. Alle drei lebten in empfindlichen Spannungen zu ihrer Mitwelt, waren abgestoßen von ihr und nervten ihrerseits die Umgebung.

Du wirst erstaunen und erschrecken

Alle drei mussten nicht arbeiten, waren Rentiers. Alle drei lehnten den Beruf ab, der zunächst für sie vorgesehen war: Kaufmann, Pfarrer, Altphilologe. Alle drei waren Junggesellen und hatten umfangreiche Begründungen dafür, dass ein Philosoph anders als in Distanz zur Ehe auch gar nicht existieren könne. Über Frauen sprachen sie oft verächtlich. Sie waren einsam von Beruf. Und sie waren Schriftsteller, die in gewisser Weise Literatur und jedenfalls nicht akademische Philosophie hervorbrachten. Aphorismus, Polemik, Erzählung, Predigt, Tagebuch und Biographie sind ihre Formen, auch wenn Schopenhauer sich im Besitz eines Systems glaubte. Nietzsche hält den „Zarathustra“ für eine Dichtung, Kierkegaard entwickelt in seinen Schriften einen Stil, der die Leser nicht aufklären, sondern durch Reflexion aufrütteln will, und er probierte journalistische Schreibweisen aus.


Eberhard Rathgeb: „Die Entdeckung des Selbst“. Wie Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard die Philosophie revolutionierten. : Bild: Blessing Verlag

Denke doch einmal darüber nach, was du bist, sagen alle drei, du wirst erstaunen und erschrecken. Durch diesen Imperativ unterschieden sie sich von den Sozialreformern und Revolutionären des neunzehnten Jahrhunderts. In ihren Büchern kommen die Industriegesellschaft, die Technik und der Staat, die Entstehung der wissenschaftlichen Disziplinen und das bürgerliche Recht allenfalls am Rande vor. Ihre präferierte Regierungsform waren Monarchie und Elitenherrschaft. Zugleich sahen sie die Macht überall abdanken und an sekundäre Systeme delegiert: Versicherungen, Massenmedien, Parteien, Ideologien.

Das alles waren für die Selbstsucher Ablenkungen von der Frage nach dem Einzelnen und seiner Moral, die nicht einem Mehrheitsbeschluss, sei es einem demokratischen oder einem modischen, folgt. Rathgeb zeichnet sie in ihre historische Umgebung ein und ordnet beispielsweise jedem Denker einen Maler und ein Bild zu, das sich auf ganz andere Weise mit denselben Motiven auseinandersetzt: Courbet, Degas, Manet und Hammershoi haben ihren Auftritt. Oder er berichtet, was Psychologie und Psychoanalyse zu den Fragen mitteilen, die von den Philosophen aufgeworfen worden sind.

Glück gibt es nur in der Kunst

Das Bezwingende an Rathgebs Darstellung ist, dass er sich selbst von seinen Autoren und ihren Tiefenbohrungen bewegt zeigt. Er macht den seltsamen Philosophen noch in ihren zumutungsreichsten Salti mortali keinen Vorwurf. Dass alle drei Schriftsteller sind, die Jugendliche in ihren Bann ziehen können, wendet er nicht in die Beschwerde, das sei kein erwachsenes Denken. Vielmehr erzählt er von ihren Gedanken und ihrer eigentümlichen Lebensführung so, dass die Lust entsteht, zu ihren Büchern zu greifen.

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Frühlingsberauschungen



Es ist soweit
die Osterzeit
der Frühling explodiert
die Menschen wachen auf
die Liebe greift um sich
die Herzen pubberrn
es ist Alles voller Leben
pulsierend, bebend

Die Sinne erwachen
Hormone sie lachen
nicht nur die Jungen
auch Alte noch summen
der Frühlings – der Duft
macht Alle bereit
sich zu begehren
gar zu vermehren.


Man atmet durch
man atmet auf
Bewegung wird leichter
man schwebt durch das Leben
dem Sommer entgegen
man lebt wie ewiglich
kein Ende in Sicht
nur glücklich





Ich erinnere mich.....

02. 08. 2022

Als die neue Südtirolkrise nach1945 ausbrach, waren diese Namen in Aller Munde und es gab große Verwerfungen zwischen Österreich, Italien wie der jungen EU. Allein die Einsicht von 1945, der plötzlichen Gültigkeit der Hitlerverträge, die sonst ja nur nichtig sind, daß Europa diese Fragen in der Zeit befrieden wird, konnte den Aufstand und Bildung weiterer Freikorps beenden. Denn die Einnahme von Südtirol von Italien, die schon nach 1918 diese ganzen Gebiete kassieren wollten, obwohl es Urtiroler und somit deutsch-stämmige Gebiete sind, war ein Zankapfel mit Zukunftspotential. Vergleichbar der Befreiung von der Insel Helgoland.

Das Nachgeben Italiens in Sachen Gleichheit der Volksgruppen wie eigener Kuturpflege hat denn doch obsiegt. Deshalb dürfen wir diesern Helden Tirols wie Österreichs im Namen der deutschen Völker den größten Respekt entgegenbringen, sie für ihren damaligen Kampf und persönlichen Entbehrungen danken und Niemand der heutigen Politiker hat ein Recht, diese Männer zu mißachten.

 

Die Mißachter haben die Wirkung, die diese Männer erbracht haben nicht verstanden, wie sie im Gestern geistig stehengeblieben sind und ideologisch schlicht armseelig bleiben.


 

Autor: R. Kaltenboeck-Karow


 

Rückkehr eines Helden. Alle Freiheitskämpfer heimkehren lassen!

Freepik/Collage erstellt von WB

Inhalt

  1. Streiter für Freiheit und Unabhängigkeit

  2. Kaum Politiker anwesend

Es war ein bewegender und überwältigender Empfang, den die Bevölkerung des Ahrntales vor Kurzem dem Süd-Tiroler Freiheitskämpfer Heinrich Oberleiter bereitet hat. Unter großem Applaus wurde die Rückkehr eines Helden gefeiert, der sein ganzes Leben für Süd-Tirol geopfert hat. Die große Freude über seine Rückkehr ist aber auch ein Auftrag an die Politik, dafür Sorge zu tragen, dass auch die anderen noch im Exil lebenden Freiheitskämpfer endlich heimkehren dürfen.

© Süd-Tiroler Freiheit

Streiter für Freiheit und Unabhängigkeit

Die Freiheitskämpfer der 1960er Jahre haben ihr ganzes Leben geopfert und über ein halbes Jahrhundert Exil auf sich genommen, um für die Rechte Süd-Tirols zu kämpfen. Ohne ihren Einsatz wäre Süd-Tirol heute eine italienische Provinz ohne Rechte. Sie mussten alles aufgeben, ihre Familien, ihre Freunde und auch ihre wirtschaftliche Existenz. Aber sie haben es getan, weil sie bereit waren Verantwortung für unser Land zu übernehmen. 

Kaum Politiker anwesend

Welcher Politiker wäre heute bereit, so ein Opfer zu bringen? Es ist daher beschämend, dass weder der Landeshauptmann, noch irgendein anderes Mitglied der Landesregierung gekommen war, um Heinrich Oberleiter zu danken. Anwesend waren hingegen der Landtagsabgeordnete Sven Knoll und der ehemalige Abgeordnete Bernhard Zimmerhofer (beide von der Süd-Tiroler Freiheit).

https://www.wochenblick.at/politik/rueckkehr-eines-helden-alle-freiheitskaempfer-heimkehren-lassen/

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My song....... ich bin der heiße Sommer

02. 08. 2022