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Monarchisches Alternativmodell für Europa

Monarchisches Alternativmodell für Europa

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Die neuen Donauzukünfte.......
 
18. 06. 2020
 
  1. Jun. (Tag der deutschen Völker?)
Leben mit einem Diktat
AvE

BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
 
diese Grundidee wird schon lange in den alten KuK-Gebieten verfolgt. Denn man rechnet nicht damit, das die EU aufgrund der letzten Entwicklungen, überleben wird. Deshalb sucht man schon jetzt nach neuen Konstellationen, die sich eben an der alten KuK orientieren. Es gibt sogar Überlegungen, wieder hierfür einen neuen  Kaiser zu berufen, damit die Parteien keinen Unfrieden mehr in die Völker tragen und das geschrumpfte DR könnte diesem in einer Art Wiedervereinigung der deutschen Völker unter Wiener Leitung, ebenfalls beitreten.....
 
 

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Die ungelöste Reichsfrage und welche Zukunft wäre möglich

  1. 03. 2020

Für Österreich wie für die Deutschen, sprich die „deutschen Völker“ besteht die Reichsfrage nach wie vor, wie sie ungelöst und offen ist.

Die Frage des ostdeutschen Länder nach 1989, die von Helmut Kohl und Hans Diedrich Genscher so gestaltet wurden, als daß sie auf den gesamten Osten verzichtet haben, mag man sehen wie man will. Historisch gesehen war diese Entscheidung wohl die Richtige, auch wenn Deutschland dadurch nicht mehr reichsfähig würde. Denn es wäre in der Tat historisch völlig Unklug, den Zustand nach 1919 mit Polen und Russland wieder herzustellen, die die gleichen Fragen dann aufwerfen würden, wie die, die zum Kriege beigetragen haben. Und es hätte eine erneute Vertreibung stattfinden müssen mit Menschen, die nun in zweiter und dritter Generation bereits in den ehemaligen deutschen Ostgebieten, ihr zu Hause wie Heimat gefunden haben. 

Obwohl diese Entwicklungen den deutschen Völkern bittere Schmach wie Leid zugefügt haben, so sind die deutschen Völker in Europa nach wie vor präsent und eine Kraft, auf die Europa nicht verzichten kann. Der derzeitige Versuch, die deutschen Völker auszudünnen wie sie von ihrem Bildungssockel zu stürzen, ist dank der Genderentwicklung und der grün-roten Fraktionen, zu denen derzeit auch die CDU/CSU zu zählen sind, zwar in vollem Gange, aber noch wären die deutschen Völker zu retten und somit auch Europa.

Da Deutschland selbst nicht mehr als „reichsfähig“ angesehen werden kann, dennoch ein Reich der Deutschen in der Mitte Europas möglich wäre, so ist also in die Historie zu schauen um zu sehen, was bietet die Vergangenheit, was man heute anwenden könnte. An dieser Stelle bietet sich das Nachfolgekonstrukt, welches über viele Jahrhundert äußerst erfolgreich agierte an, das „römisch-katholische Reich deutscher Nation“, in irgendeiner Weise neu aufleben zu lassen. So wie es Ziel von Fürst Bismarck einst war.

Die Verhältnisse in Europa haben sich jedoch insoweit verschoben, als das das Deutsche Reich selbst, das durch Preußén einst neu begründet wurde, keine Zukunft mehr haben kann. Und es ist auch besser so, damit die Völker in Europa sich mit einem Europabewußtsein begegnen können, ohne ihre eigene Herkunft verleugnen zu müssen oder gar zu vergessen. Denn nur so kann man in Volksgruppen regionaler Art wie auch nationaler Art heute in Europa noch leben.

Da jedoch Deutschland selbst als Reichsgröße ausfällt, so ist die alte Nachfolge des vorgenannten ehemaligen 1. Reiches, nämlich Österreich, wo ja auch die Reichsinsignien beheimatet sind, im Angebot. Dieses Angebot wäre geradezu ideal, denn Wien als Sitz eines neuen Mitteleuropäischen Reiches unter einem Kaiser mit Sitz in Wien, würde nicht nur die deutschen Völker umfassen, sondern auch die alten Brüdervölker, die einst in der KuK-Monrache zusammengefaßt waren. Diese Völker sehnen sich dem Grunde nach, nach der unheilvollen Geschichte mit den zwei Weltkriegen danach, ohne sich selbst aufgeben zu müssen, nach einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung, wobei der KuK-Geist nach wie vor in den Völkern erhalten ist.

Die Frage wäre also, würde ein ideologiefreies Mittelreich unter einem Kaiser demokratischer wie rechtsstaatlicher sein können, als die Demokratieformen, die wir heute in Europa erleben. Diese Frage ist bei genauem Hinsehen zu bejahen, da diese Demokratieform den alten Grundlagen der griechischen Delegationsdemokratie sinnvoll entsprechen würde, womit die Völker alle nur Vorteile unter einem gemeinsamen Haupt, das nur diesem Gebilde verpflichtet wäre zu dienen, zusammenleben würden. Und so Europa mehr als Vorbild dienen würden, als es heute der Fall ist.

Redaktionsbeitrag


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Mißliebigkeiten ….... Teil I
  1. 09. 2019
Deutschland …..
 
Deutschland gilt für das Deutschland in den Grenzen eigentlich von 1914 – nach Diktat der Gegener Deutschlands in den Grenzen von 1937 . Nur – dieses Deutschland hat einen Rechtsanspruch auf Legitimation – jedoch hat es keine Legitimation.... Wie es mit Rechts-Ansprüchen halt so ist. Recht haben und Recht bekommen, sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
Die BRD ist jedoch, wie von sich selbst so dargestellt nicht Deutschland. Und die Grenzen sind auch andere, als für Deutschland angegeben. Die BRD ist der Wurmfortsatz der Siegermächte in Selbstverwaltung. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
 
Europa …....
 
Europa wurde zur Blüte nach dem Untergang des ägyptischen Reiches, der griechischen Ära wie nach Fall des alten römischen Imperiums. So wurde Rom in der Nachfolge der Cäsaren in der Form der Tradition der gewandelten Pracht des alten Roms, nun vom neuen Rom in Form der geistigen Waffe der katholischen Kirche als Begründer von Kaiser Augustus, fortgeführt.
 
Dieses neue Machtzentrum ward nun im Vatikan angesiedelt auf einem der sieben Hügel Roms, und es hatte zwei unschlagbare Heere, die bis heute nachwirken.
 
Das eine Heer waren die Kuttenträger in jeglicher Form und die anderen Heere waren deren Waffenträger bis hin zu Karl dem Großen, der mit Glauben und Schwert wie Zerstörung der Kulturen der Völker, sie in sein katholisches Einheitskorsett band. Karl der Große als Franke galt fortan den Franken in Freankreich wie den Franken unter den deutschen Völkern als Auftragsbegründer des „heiligen katrholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“
 
Dieses Reich trennte sich anders als das römische Reich in einen Ostteil und einem Deutschen Kernteil als erstes Deutsches Reich, das 1806 sein Ende fand.
 
Die Geschichte Österreichs reicht von der ersten Besiedelung in der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Im Jahr 996 unter dem Namen „Ostarrichi“ erstmals erwähnt, gehörte das Land zunächst als Markgrafschaft zum Herzogtum Bayern und war von 1156 bis 1453 als Herzogtum und von 1453 bis 1806 als Erzherzogtum eigenständiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches. Hieraus entstand dann die berühmte „Donaumonarchie“ wie das Kaiserreich der Lothring-Habsburger Erbmonarchie.
 
 
Österreich wurde also um 1453 ein eigenständiger Teil, woraus die glorreiche Donamonarchie als erster wirklicher europäischer Rechtsstaat entstand, weshalb eben die alten deutschen Reichsinsignien eben auch heute noch in Wien liegen wie auf ihrer Wiederbelebung warten.