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Monarchisches Alternativmodell für Europa

Monarchisches Alternativmodell für Europa

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https://int-wiener-hofburg-residenz.de.tl/Monarchisches-Alternativmodell-f.ue.r-Europa.htm
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Mißliebigkeiten ….... Teil I
  1. 09. 2019
Deutschland …..
 
Deutschland gilt für das Deutschland in den Grenzen eigentlich von 1914 – nach Diktat der Gegener Deutschlands in den Grenzen von 1937 . Nur – dieses Deutschland hat einen Rechtsanspruch auf Legitimation – jedoch hat es keine Legitimation.... Wie es mit Rechts-Ansprüchen halt so ist. Recht haben und Recht bekommen, sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
Die BRD ist jedoch, wie von sich selbst so dargestellt nicht Deutschland. Und die Grenzen sind auch andere, als für Deutschland angegeben. Die BRD ist der Wurmfortsatz der Siegermächte in Selbstverwaltung. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
 
Europa …....
 
Europa wurde zur Blüte nach dem Untergang des ägyptischen Reiches, der griechischen Ära wie nach Fall des alten römischen Imperiums. So wurde Rom in der Nachfolge der Cäsaren in der Form der Tradition der gewandelten Pracht des alten Roms, nun vom neuen Rom in Form der geistigen Waffe der katholischen Kirche als Begründer von Kaiser Augustus, fortgeführt.
 
Dieses neue Machtzentrum ward nun im Vatikan angesiedelt auf einem der sieben Hügel Roms, und es hatte zwei unschlagbare Heere, die bis heute nachwirken.
 
Das eine Heer waren die Kuttenträger in jeglicher Form und die anderen Heere waren deren Waffenträger bis hin zu Karl dem Großen, der mit Glauben und Schwert wie Zerstörung der Kulturen der Völker, sie in sein katholisches Einheitskorsett band. Karl der Große als Franke galt fortan den Franken in Freankreich wie den Franken unter den deutschen Völkern als Auftragsbegründer des „heiligen katrholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“
 
Dieses Reich trennte sich anders als das römische Reich in einen Ostteil und einem Deutschen Kernteil als erstes Deutsches Reich, das 1806 sein Ende fand.
 
Die Geschichte Österreichs reicht von der ersten Besiedelung in der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Im Jahr 996 unter dem Namen „Ostarrichi“ erstmals erwähnt, gehörte das Land zunächst als Markgrafschaft zum Herzogtum Bayern und war von 1156 bis 1453 als Herzogtum und von 1453 bis 1806 als Erzherzogtum eigenständiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches. Hieraus entstand dann die berühmte „Donaumonarchie“ wie das Kaiserreich der Lothring-Habsburger Erbmonarchie.
 
 
Österreich wurde also um 1453 ein eigenständiger Teil, woraus die glorreiche Donamonarchie als erster wirklicher europäischer Rechtsstaat entstand, weshalb eben die alten deutschen Reichsinsignien eben auch heute noch in Wien liegen wie auf ihrer Wiederbelebung warten.