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Monarchisches Alternativmodell für Europa

Monarchisches Alternativmodell für Europa

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Eine Neue Reichsidee für Europa – Chance oder Utopie?

11. 05. 2019

Wer die heutige Entwicklung Europas betrachtet, zumindest das Europa bis an die russischen Grenzen, kann eigentlich nur hoffen, das die Reichsidee, wie hier von Dr. Otto von Habsburr dargestellt, eine mögliche Zukunft erkennen läßt. Die KuK-Monarche als erste funktionierende europäische Kaisermonarche war erfolgreich und kann als Vorbild dienen.

Die Nationalstaaten Europas unter der Regie von Parteien allein, werden es nicht fertigbringen, Europa in eine neue Staatsform der Regionen, Volksgruppen, Völker wie Nationen einzubinden. Das beweisen auch die laufenden wie zunehmenden Krisen in Europa.

Ein Kaiser in einer neuen Verantwortung und Machtteilung einer Kaiserdemokratie nach griechischem Vorbild, jedoch sehr wohl.

Deshalb ist der untere Artikel von David Engels auch für heute so wertvoll. Er zeigt die Probleme nüchtern auf, weist aber auch den Weg.

Dieser Weg ist in INT-Wiener-Hofburg-Residenz dargestellt. Die Habsburg-Lothringer, als europäische Dynastie eignen sich heute noch für ein europäisches Kaisertum wie auch die Nachkommen der van Handel, Schloß Almegg in Österreich, die zu dieser Verbindung gehören, und wahre Europäer darstellen. Beide Familien verfügen über die Intelligenz, Ausbildung wie disziplinübergreifendes Denken, sind verbunden mit der Vergangenheit, dem Heute und wissen um das Morgen. Sie stellen nach wie vor intgegrale Persönlichkeitgen dar, die sehr wohl für die europäischen Völker geeignet sind, hier Europa zusammen zu fügen ohne das die Europäer sich selbst dabei als Volk oder Nation verlieren werdern.

Diese Möglichkeiten binden die europäischen Entwicklungen von einst bis heute wie sie die gemeinsame Zukunft zu sichern, in der Lage wären. Die Freiheit, das Recht, die Sozialbindung wie der Humanismus als wichtigste Säulen menschlichen Lebens in Europa, wären gesichert und Maßstab allen Handelns schlösse jegliche Technokratie und ein allgemeines Verwaltungsmonster EU aus, wie auch die Parteienherrschaften beendet wären.

 

Die Reichsidee ist das Konzept einer übernationalen (hier im Sinne von über den Völkern oder Nationen stehend) Herrschaft über ein Reich. Ein solches Reich ist nicht zwingend auf ein einziges Territorium beschränkt und kann als Klammer zwischen verschiedenen Völkern dienen, zumal sich die Konzeption der Reichsidee in der Regel auf ein Universalreich bezieht. Aus religiöser Sicht waren solche Konzepgöttliches Rechtte zumeist von der Vorstellung des Gottesgnadentums getragen, wonach der Herrscher durch Gott oder in sein Herrscheramt eingesetzt sei. Auf der Grundlage dieser ideellen Kerngedanken konnten die konkreten politischen Programme von Herrscher zu Herrscher variieren.

Dr. Otto von Habsburg (-Lothringen)

 

Braucht Europa heute einen Kaiser Augustus?

Von David Engels

 

Der erste römische Kaiser: Augustus beendete die Bürgerkriege und regierte mehr als 40 Jahre

Der erste römische Kaiser: Augustus beendete die Bürgerkriege und regierte mehr als 40 Jahre

Quelle: picture alliance / KPA/HIP/Ann R/KPA/HIP

Nicht zum ersten Mal in ihrer Geschichte steckt die EU in einer tiefen Krise. Und ähnliche Probleme hatten schon die alten Römer. Damals war die Alleinherrschaft eines Imperators die Lösung.

Selbst im heutigen Zeitalter unbestrittener Herrschaft politischer Korrektheit bedarf es einer ganz besonderen Meisterschaft in orwellschem „doublethink“, um noch eine halbwegs optimistische Vision der mittelfristigen Zukunft des europäischen Kontinents zu vertreten.

Ähnlich grenzt es schon an Selbsthypnose, geflissentlich zu übersehen, dass die überall als Garanten unseres Wohlbefindens beschworenen Grundwerte sich längst in ihr Gegenteil verkehrt haben: „Freiheit“ steht für Standortverlagerung und Casinokapitalismus, „Demokratie“ für eine Kulisse, hinter der die wahre Macht längst in die Hände von Lobbys und technokratischen Eliten gelangt ist, „Toleranz“ für die Selbstkasteiung des Abendlands und seiner Unterwürfigkeit unter alles, was irgendwie „anders“ anmutet, usw.

Und so sind die Weichen für die historischen Ereignisse der nächsten 30 Jahre längst gestellt und ermöglichen der Europäischen Union nur noch die Wahl zwischen der Fahrkarte in eine Krise, wie sie der Kontinent seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hat und aus welcher er gänzlich verändert hervorgehen wird – oder dem Entgleisen und somit der Rückkehr zu 28 Nationalstaaten, welche zur leichten Beute der sich überall formierenden Imperien in Asien oder Amerika werden dürften.

Systemwandel als Ausweg?

Gegen eine solche, recht deterministisch anmutende Sichtweise unserer Zukunft wird nun eingewandt werden, die gegenwärtige Krise der europäischen Gesellschaft stelle ein völliges Novum in der Weltgeschichte dar, sodass es unmöglich sei, jetzt schon abzusehen, wohin uns das Geschick verschlagen wird. Doch weit gefehlt.

Schon ein oberflächlicher Blick in die Vergangenheit müsste jedem politischen Denker verraten, dass zumindest eine Epoche der Weltgeschichte als durchaus analog zur Gegenwart zu betrachten ist, will man der Historie nicht gänzlich ihren Anspruch auf Deutung der Gegenwart absprechen: die Krise der Mittelmeerwelt in der Zeit der späten römischen Republik.

Masseneinwanderung und Bevölkerungsrückgang; Atheismus und Fundamentalismus; Brot und Spiele; Globalisierung und Multikulturalismus; Kriminalität und Umweltverschmutzung; Demokratiedefizit und Elitenherrschaft; Pazifismus und Terrorismus; Kapitalismus und Staatsbankrott – all dies ist keineswegs das zweifelhafte Privileg des modernen Europas, sondern bestimmte auch den Untergang der spätrepublikanischen Gesellschaft und führte sie in eine politische, wirtschaftliche und identitäre Dauerkrise, aus der nur ein grundlegender Systemwandel einen Ausweg bot.

Europa darf nicht in Kleinstaaten zerfallen

Aus diesen Analogien folgen dann aber schon fast zwangsläufig die Rahmenbedingungen für die nächsten Jahrzehnte, welche zweifellos von einer ähnlichen, weitgehend selbst verschuldeten Krise geprägt werden dürften wie in Rom, und die durchaus, zumindest in den Vorstädten der großen Megapolen, bürgerkriegsähnliche Züge annehmen könnten.

Denn da die gegenwärtigen politischen Eliten weder den Mut noch die Macht besitzen, eine adäquate und langfristige Reform in Gang zu setzen, werden sie weiterhin, wie der spätrepublikanische Senat, Produktionsverlagerung, Arbeitslosigkeit, Bildungsschwund, Bevölkerungsrückgang, Immigration, Demokratiedefizit, Staatsverschuldung, Überalterung und explodierende Sozialbudgets mit dilatorischem Fortwursteln beantworten – bis es zu spät ist und innerhalb der nächsten 30 Jahre der große, nicht nur wirtschaftliche Bankrott ansteht.

Und falls Europa nicht, wie einst das Griechenland des 2. Jahrhunderts, in einzelne Kleinstaaten zerfallen sollte, die zu Satelliten ihrer großen Nachbarn und Freilichtmuseen ihrer eigenen Vergangenheit werden dürften, wie es unsere nationalistischen Parteien in trauriger Kurzsichtigkeit fordern: Was dann? Nun, betrachtet man die flagranten Analogien zwischen dem Europa der Brüsseler Eurokraten und dem Mittelmeerreich der römischen Senatsoligarchie, liegt die Antwort auf der Hand: der Übergang ins Imperium.

Demokratie besteht nur auf dem Papier

Halt: Hier geht es nicht um Reminiszenzen an Klischees aus „Gladiator“ oder „Asterix“. Es geht darum, dass auch im spätrepublikanischen Rom der Gegensatz zwischen einer entpolitisierten und verarmten Volksmasse und einer sich jeder demokratischen Legitimation und Kontrolle entziehenden und nur auf finanzielle Vorteile bedachten Oligarchie in eine Dauerkrise mündete, welche nur durch Einschaltung einer machtvollen, weltanschaulich fest in der historischen Tradition verwurzelten Vermittlungsinstanz beseitigt werden konnte: dem Prinzipat des Augustus, der seit 27 v. Chr. die Stabilität der „wiederhergestellten“ Republik garantierte.

Dieser wurde einerseits regelmäßig plebiszitär legitimiert und besaß ausreichend Spielraum zu langfristigem Planen, war aber andererseits durchaus bereit, den technokratischen Eliten ein gewisses Maß an Macht und Autonomie zuzugestehen, um weiteren Bürgerkriegen vorzubeugen.

Mit Demokratie hat eine solche Perspektive freilich nur wenig zu tun – aber wenn wir ehrlich sind, so besteht diese doch auch heute nur noch auf dem Papier. Wo die Wahlbeteiligung zum EU-Parlament bei 43 Prozent liegt; wo ganze Staaten bereits von Brüsseler Statthaltern regiert werden; wo Finanzinstitute wie JP Morgan den Abbau demokratischer Grundrechte fordern; wo Referenden bis zum Abwinken wiederholt oder ignoriert werden; wo unklar ist, nach welchen Grundsätzen das politische Oberhaupt des Kontinents bestimmt werden soll.

Beweihräuchertes bürokratisches Staatsmonster

Wo nur noch ein Viertel der Europäer ihren Regierungen und Parlamenten vertraut; wo das Christentum nach Belieben beschimpft werden darf, während die Islamkritik zur Straftat wird; und wo jüngsten Umfragen zufolge bereits fast die Hälfte der Franzosen und Engländer und zwei Drittel der Portugiesen, Polen und Ungarn nach einem „starken Mann“ rufen, der sich nicht um demokratische Institutionen scheren soll – da steht das Imperium nicht etwa nur vor der Tür.

Nein, da befinden wir uns bereits mit mehr als einem Fuß mitten im autoritären Staat, sodass die Bestimmung eines plebiszitär legitimierten Staatschefs nach römischem Muster paradoxerweise mehr Ehrlichkeit, Stabilität und sogar öffentliche Zustimmung sichern würde als die gegenwärtige Infantilisierung des Bürgers durch ein als Apotheose der Rechtsstaatlichkeit beweihräuchertes bürokratisches Staatsmonster. Begrüßenswert ist eine solche Perspektive freilich nicht. Aber allem Anschein nach unausweichlich, wenn wir den völligen Zerfall verhindern wollen. Oder?

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article129901790/Braucht-Europa-heute-einen-Kaiser-Augustus.html

 

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‘Wir bräuchten wieder einen Kaiser’, ist das Grundgefühl, das aber politisch nicht wirksam ist“, sagt Norbert van Handel.
 
03. 05. 2019
 
RT – KÖNIGSBERG
 
Wir erlauben uns hier einen kurzen privaten Einblick in das Handeln und Denken einer auch heute noch bedeutsamen Familie, die sich mit der Histsorie wie der Gegenwart verantwortlich verbunden fühlt und sich auch immer wieder einbringt.
 
Hochgebildet, freiheitlich, demokratisch wie Disziplinübergreifend, aber auch historisch fundamentiert, sind derartige Menschen auch heute für die europäischen Gesellschaften ein Gewinn wie eine Notwendigkeit!
 
Ein Kurzüberblick für einern Freund: