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Monarchisches Alternativmodell für Europa

Monarchisches Alternativmodell für Europa
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Der lange Weg zur Weisheit und Wahrheit.....
  1. 12. 2020
Es ist wohl für jeden Menschen ein langer Weg – und manche erreichen nie das geringste Ziel.
Wir sprechen hier vom Wechsel der Kindheit zum Jugendlichen, der Wissenssammlung, dem Nachgeben von Wissenslust wie Befriedigung der Neugierde, der Begierlichkei das Wissen zu mehren, um Erkenntnis zu erreichen, was wieder die Neugierde anschiebt und den Kreislauf am Laufen hält. In dann im fortgeschritten Alter erlangt man so meist nach der Erkennntis den Weg zur einer gewissen Weisheit, die erkennen läßt, ja, man hat einen Punkt von Weisheit erlangt, jedoch hören die Fragen nie auf. Aber man erkennt auch – Weisheit führt zur Wahrheit.
 
Dieses ist ein Kreislauf, wer ihn einmal beschreitet, ist ein Leuchtfeuer der Menschheit, den es zu erhalten wie zu vererben gilt. Siehe die Anleitungen dieser Urerfahrungen in den letzen beiden Werken des Sachbuchautoren R. Kaltenböck.-Karow, wo es genau um diese Dinge geht, wie man auch trainieren kann, diese Erfahrungen in ein neues Leben mit zu nehmen. Denn Bewußstsein gehört zu einer Ebene des unerklärlichen Universums der Schöpfung, das nie verloren geht und immer wieder zurück kehrt.
 
Für mich nun, der dieses Alter erreicht hat, und zugegeben Müde geworden ist, heißt es, sich auf das Verabschieden vorzubereiten. Meine letzten Bücher sind geschrieben, mein gesammeltes Wissen auch im zeithistorischen Epos wie Einzelroman festgehalten und in Bildern verewiglicht. Ich gehe jetzt in die Zeit des Schweigens über, da ich nicht mehr ertragen kann, wie sich ein einst kluges wie enorm leistungsstarke Europa mit seinen deutschen Völkern in der Mitte dabei ist, sich selbst abzuschaffen.
 
Die beiden großen Kriege gegen die geistig-materielle wie erfinderische Vorherrschaft zum Nutzen Europas wie der Welt, wurden zwei mal mit Vernichtungskriegen bekämpft. Der dritte, nun subtilere Vernichtunsgkrieg findet durch den Verrat von Innen heraus statt, wie Cicero es einst über den Untergang Roms, formulierte.
 
Meine Erkennntis der vergangenen, politisch-historisch gepflegten Jahre hat mich nun zu dem Schluß geführt, die letzte Chance, diese ehrwürdigen deutschen Völker mit Europa zu retten, ist das bereits bewährte Vorbild der einstigen KuK-Monarchie, als ersten europäisch funktionieren Gemeinschaftsstaat. Ein Gebilde, das einen dienenden Kaiser an der Spitze hatte, wie aber auch das 2. DR unter einem Kaiser, die den deutschen Völkern wie Europa zu dienen bereit waren und neben sich ein funktionierendes Parlament besaßen, welches ein erstaunliches Mitsprachrecht am gesellschaftlichen Leben hatten und der Kaiser immer als Integralperson des Ganzen,jedoch niemals dikatorische Macht ausüben könnte. Das waren die längsten Zeiten des Friedens in Europa, wie die glücklichsten Jahre der Völker.
 
Diese bewährten Erfahrungen sind nun nach den Jahren der Wissenssamllung und Erkenntnisgebung in den Weisheitsgrad zur Wahrheit geworden, das ein derartiges System heute für Europa und seines Bestandes wie seiner bunten Kulturerhaltungen, das beste System ist, das Europa wieder unter Beibehaltung seiner Völker, Volksgruppen wie Nationen bewahren kann und einer neuen Zukunft zuführen darf.
 
Hoffen wir auf die Weisheit der Menschen, dieses einzusehen, wie den Weg zum Leben und zur Weisheit, zu beschreiten.
 
Redaktionsbeitrag von R. Kaltenböck-Karow

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Die neuen Donauzukünfte.......
 
18. 06. 2020
 
  1. Jun. (Tag der deutschen Völker?)
Leben mit einem Diktat
AvE

BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
 
diese Grundidee wird schon lange in den alten KuK-Gebieten verfolgt. Denn man rechnet nicht damit, das die EU aufgrund der letzten Entwicklungen, überleben wird. Deshalb sucht man schon jetzt nach neuen Konstellationen, die sich eben an der alten KuK orientieren. Es gibt sogar Überlegungen, wieder hierfür einen neuen  Kaiser zu berufen, damit die Parteien keinen Unfrieden mehr in die Völker tragen und das geschrumpfte DR könnte diesem in einer Art Wiedervereinigung der deutschen Völker unter Wiener Leitung, ebenfalls beitreten.....
 
 

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Die ungelöste Reichsfrage und welche Zukunft wäre möglich

  1. 03. 2020

Für Österreich wie für die Deutschen, sprich die „deutschen Völker“ besteht die Reichsfrage nach wie vor, wie sie ungelöst und offen ist.

Die Frage des ostdeutschen Länder nach 1989, die von Helmut Kohl und Hans Diedrich Genscher so gestaltet wurden, als daß sie auf den gesamten Osten verzichtet haben, mag man sehen wie man will. Historisch gesehen war diese Entscheidung wohl die Richtige, auch wenn Deutschland dadurch nicht mehr reichsfähig würde. Denn es wäre in der Tat historisch völlig Unklug, den Zustand nach 1919 mit Polen und Russland wieder herzustellen, die die gleichen Fragen dann aufwerfen würden, wie die, die zum Kriege beigetragen haben. Und es hätte eine erneute Vertreibung stattfinden müssen mit Menschen, die nun in zweiter und dritter Generation bereits in den ehemaligen deutschen Ostgebieten, ihr zu Hause wie Heimat gefunden haben. 

Obwohl diese Entwicklungen den deutschen Völkern bittere Schmach wie Leid zugefügt haben, so sind die deutschen Völker in Europa nach wie vor präsent und eine Kraft, auf die Europa nicht verzichten kann. Der derzeitige Versuch, die deutschen Völker auszudünnen wie sie von ihrem Bildungssockel zu stürzen, ist dank der Genderentwicklung und der grün-roten Fraktionen, zu denen derzeit auch die CDU/CSU zu zählen sind, zwar in vollem Gange, aber noch wären die deutschen Völker zu retten und somit auch Europa.

Da Deutschland selbst nicht mehr als „reichsfähig“ angesehen werden kann, dennoch ein Reich der Deutschen in der Mitte Europas möglich wäre, so ist also in die Historie zu schauen um zu sehen, was bietet die Vergangenheit, was man heute anwenden könnte. An dieser Stelle bietet sich das Nachfolgekonstrukt, welches über viele Jahrhundert äußerst erfolgreich agierte an, das „römisch-katholische Reich deutscher Nation“, in irgendeiner Weise neu aufleben zu lassen. So wie es Ziel von Fürst Bismarck einst war.

Die Verhältnisse in Europa haben sich jedoch insoweit verschoben, als das das Deutsche Reich selbst, das durch Preußén einst neu begründet wurde, keine Zukunft mehr haben kann. Und es ist auch besser so, damit die Völker in Europa sich mit einem Europabewußtsein begegnen können, ohne ihre eigene Herkunft verleugnen zu müssen oder gar zu vergessen. Denn nur so kann man in Volksgruppen regionaler Art wie auch nationaler Art heute in Europa noch leben.

Da jedoch Deutschland selbst als Reichsgröße ausfällt, so ist die alte Nachfolge des vorgenannten ehemaligen 1. Reiches, nämlich Österreich, wo ja auch die Reichsinsignien beheimatet sind, im Angebot. Dieses Angebot wäre geradezu ideal, denn Wien als Sitz eines neuen Mitteleuropäischen Reiches unter einem Kaiser mit Sitz in Wien, würde nicht nur die deutschen Völker umfassen, sondern auch die alten Brüdervölker, die einst in der KuK-Monrache zusammengefaßt waren. Diese Völker sehnen sich dem Grunde nach, nach der unheilvollen Geschichte mit den zwei Weltkriegen danach, ohne sich selbst aufgeben zu müssen, nach einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung, wobei der KuK-Geist nach wie vor in den Völkern erhalten ist.

Die Frage wäre also, würde ein ideologiefreies Mittelreich unter einem Kaiser demokratischer wie rechtsstaatlicher sein können, als die Demokratieformen, die wir heute in Europa erleben. Diese Frage ist bei genauem Hinsehen zu bejahen, da diese Demokratieform den alten Grundlagen der griechischen Delegationsdemokratie sinnvoll entsprechen würde, womit die Völker alle nur Vorteile unter einem gemeinsamen Haupt, das nur diesem Gebilde verpflichtet wäre zu dienen, zusammenleben würden. Und so Europa mehr als Vorbild dienen würden, als es heute der Fall ist.

Redaktionsbeitrag


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Mißliebigkeiten ….... Teil I
  1. 09. 2019
Deutschland …..
 
Deutschland gilt für das Deutschland in den Grenzen eigentlich von 1914 – nach Diktat der Gegener Deutschlands in den Grenzen von 1937 . Nur – dieses Deutschland hat einen Rechtsanspruch auf Legitimation – jedoch hat es keine Legitimation.... Wie es mit Rechts-Ansprüchen halt so ist. Recht haben und Recht bekommen, sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
Die BRD ist jedoch, wie von sich selbst so dargestellt nicht Deutschland. Und die Grenzen sind auch andere, als für Deutschland angegeben. Die BRD ist der Wurmfortsatz der Siegermächte in Selbstverwaltung. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
 
Europa …....
 
Europa wurde zur Blüte nach dem Untergang des ägyptischen Reiches, der griechischen Ära wie nach Fall des alten römischen Imperiums. So wurde Rom in der Nachfolge der Cäsaren in der Form der Tradition der gewandelten Pracht des alten Roms, nun vom neuen Rom in Form der geistigen Waffe der katholischen Kirche als Begründer von Kaiser Augustus, fortgeführt.
 
Dieses neue Machtzentrum ward nun im Vatikan angesiedelt auf einem der sieben Hügel Roms, und es hatte zwei unschlagbare Heere, die bis heute nachwirken.
 
Das eine Heer waren die Kuttenträger in jeglicher Form und die anderen Heere waren deren Waffenträger bis hin zu Karl dem Großen, der mit Glauben und Schwert wie Zerstörung der Kulturen der Völker, sie in sein katholisches Einheitskorsett band. Karl der Große als Franke galt fortan den Franken in Freankreich wie den Franken unter den deutschen Völkern als Auftragsbegründer des „heiligen katrholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“
 
Dieses Reich trennte sich anders als das römische Reich in einen Ostteil und einem Deutschen Kernteil als erstes Deutsches Reich, das 1806 sein Ende fand.
 
Die Geschichte Österreichs reicht von der ersten Besiedelung in der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Im Jahr 996 unter dem Namen „Ostarrichi“ erstmals erwähnt, gehörte das Land zunächst als Markgrafschaft zum Herzogtum Bayern und war von 1156 bis 1453 als Herzogtum und von 1453 bis 1806 als Erzherzogtum eigenständiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches. Hieraus entstand dann die berühmte „Donaumonarchie“ wie das Kaiserreich der Lothring-Habsburger Erbmonarchie.
 
 
Österreich wurde also um 1453 ein eigenständiger Teil, woraus die glorreiche Donamonarchie als erster wirklicher europäischer Rechtsstaat entstand, weshalb eben die alten deutschen Reichsinsignien eben auch heute noch in Wien liegen wie auf ihrer Wiederbelebung warten.