Europäische Freiheits- wie Reichsbewegung
Startseite
Büchersortiment RKK
Kultur
Europa-Bekenntnis als Alternativmodell
Monarchisches Alternativmodell für Europa
Politische Europa-Philosophie-Modelle
In der Tradition stehend .....
Europas Vordenker
Kritische Anmerkungen
Archiv kritische Anmrkg.
Freiheitsende - Zensur
Rückblicke.....
Norbert v. Handel - Mitteilungen
Aus dem Hause von Habsburg-Lothringen
Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich
Betrachtung der Zeit
Auslandsmeldungen
Aktuelles
Kunst + Literatur
nie geführte Gespräche.....
Veranstaltungen:
IMPRESSUM
Kontakt
Beispiel-Unterseite
Forum INT-Wiener-Hofburg-Residenz
Gästebuch
 

Monarchisches Alternativmodell für Europa

https://www.int-wiener-hofburg-residenz.com/Monarchisches-Alternativmodell-f.ue.r-Europa.htm
.............................................................................................................................................................

Europa im Wandel: „Staatenverbund südosteuropäischer Länder“
  1. 05. 2021
Der aufmerksame Beobachter der europäischen Historie wie heutiger politischer Entwicklungen wird die Erkenntnis nicht übersehen haben, Europa ist in einer Weise im Wandel, die langsam an alte, gute europäische Traditionen auch der Kaiserzeiten, wieder anzuknüpfen vermag.
 
Der Sozialistische Genderblock unter Führung von Frankreich wie der frankophilen Länder unter Zugabe der BRD, die aus lauter Angst historischer Wiederholungen des „Bösen Deutschen“ nun sich hinter dem französischem Goebbelin zu verstecken sucht, wird ohne Prophet sein zu müssen, in dieser heute laufenden Genderkonstellation, scheitern. Diese Konstellation knüpft an der weltkommunistischen Idee an, ist dabei die Wirtschaft nach der Ideologie des „materialistischen Dialektismus“ umzubauen, vorzugeben was Freiheit bedeutet und Demokratie sein soll, wie sie sich eine Kulturhoheit des Gendersichen herausnimmt, die dem Grunde nach eine Anti-Kultur darstellt.
 
Diesen Entwicklungen stellen sich nun die alten Gebiete der ehemaligen KuK-Monarchie zunehmend entgegen und sind dabei, ein Gegengewicht gegen Brüssel/Paris/Berlin zu entwickeln, die an die alten, wie einst erfolgreichen Traditionen, anknüpfen. Wir sehen hier eine Entwicklung, die sich von der Achse Brüssel/Paris/Berlin, zu trennen vermag und einem neuen Staatenverbund der alten KuK-Beziehungen und Gebiete, nun in einem neuen Europaverbund, wiederfindet. Die Weichen sind gestellt. Es ist nicht einmal ausgeschlossen, das diese Länder als freie Europaländer von Freiheit, Kultur, Geist und Historie, das bessere Europa abgeben könnten. In jedem Falle wird es ein Verbund, der als Gegenpol zu dem Genderblock auftreten kann. Und es ist nicht einmal ausgeschlossen, das dieser Staatenverbund zur alten, jedoch neugefaßten Kaiserstruktur zurückfindet, unter dessen Dach die Völker einst, gegen die ganze Welt gekämpft haben.
 
Die heutige EU hat, so wie sie sich jetzt zeigt, keine Zukunft und im Hintergrund sind die Weichen bereits gestellt. Österreich selbst muß nur noch von dem Gender-Dollfuss-Verschnitt gereinigt werden, und die Zukunft kann beginnen. Man steht in den Startlöchern. Sollte es der heutigen EU gelingen, zu Ihren Wurzeln zurück zu finden, so ist eine Koperation beider Europaverbünde, sehr wohl sinnvoll. Einen europäischen Einheitsstaat, wird es jedoch nicht geben können. Die Europäer fühlen sich heute als Europäer, ja – aber sie bleiben eben auch Ungarn, Österreicher, Italiener etc. Europa ist bunt genug und muß von Außen nicht neu angemalt werden. Der Reichtum Europas liegt in seiner Vielschichtigkeit, die es neu zu beleben gilt. Denn nur ein derartiges Europa kann seine Friedens-, Vorbildsrolle, wie Hilfe in die Welt schicken. Alle anderen Wege führen in den Niedergang und Europa verblasst im Laufe der Geschichte als Erinnerung, ähnlich wie Rom.
 
R. Kaltenboeck-Karow, Autor

............................................................................................................................................................

Vom Scheitern europäischer Demokratien und die mögliche Alternative zur Rettung Europas
  1. 02. 2021

Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Deutschen Völker in der Mitte Europas, das Schicksal Europas nach Ablösung Roms durch die katholische-römische Kirche und der Machtweitergabe an die dann folgenden Kaiser des „römisch-katholischen Reiches deutscher Nationen“, bis heute in Guten wie in Schlechten Zeiten, prägende Bedeutung hat. Das hat sich bis heute nicht geändert, auch wenn die Deutschen Völker aufgrund der beiden Europa aufgezwungenen Weltkriege, wieder zerrissen wurden.
 
Das Deutsche Reich ist zerstört worden und die Weimarer Republik war aus vielerlei Gründen nicht lebensfähig. Die Teilung der Deutschen Völker nach all diesen Wirrnissen in drei Staatsgruppen, wobei sich der Rest des Deutschen Reiches heute in einer fragilen wie fragwürdigen BRD wiederfindet und Österreich zunehmend die alte Rolle der Fortsetzung des „römisch-katholischen Reiches Deutschern Nationen“ in der alten Tradition, wenn auch unter anderen politischen Bedinungen, wieder zu übernehmen scheint, könnte als neue Friedensmacht in Europa selbst, seine Wirkung erneut entfalten.
 
Die heutige BRD hat sich den Verhältnissen unter fast umgekehrten Vorzeichen zur Weimarer Zeit, wieder in eine Quasselbuden-Demokratie unter halbdiktorischen, neuer Sozialistisch-Faschistoider Führung, herausgebildet. Diese Situation in der BRD erinnert zunehmend an die wilden Zeiten in Österreich, wo einst ein Herr Dollfuss seinen eigenen Faschismus, angelehnt an den Mussolinis, eigenständig unter seinem persönlichen Machtanspruch, verwirklichen wollte. Ähnlich scheint sich nun eine Wiederholung in der BRD anzubahnen unter der Anschubfährung dieser Entwicklung einer Kanzlerin, die aus der Schule der stalinistischen Ära stammt und nun ihren eigenen Weg dieser Tradionen, für sich entwickelt. Auch zu dem Preis einer grundlegenden Zerstörung europäsischer Traditionen wie Geschichtsabläufe.
 
Die EU der Zeit nach 1945, die durch die Nationalparteien und ideolgoschen Bestimmungen dabei ist, wieder auseinander zu brechen, da sie den Tugendweg der Europabewegungen der PAN-Europa-Bewegung wie der föderalistischen Europabewegung eines Prof. Mario Albertini als Vordenker Europas überhaupt, korrumpiert hat, wird keine Zukunft in Europa haben können. Die Völker werden diesen Weg in Kürze wohl nicht mehr mittragen wollen. Auch wegen der Invasionierung des Mottos „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch“
 
Die Demokratien in ganze Europa, selbst in GB, sind fragil geworden . Einzig die Länder außer Spanien, das aufgrund seines Bürgerkrieges und der Franko-Diktatur, zwar wieder zum Königstum zurückgekehrte, jedoch noch nicht wieder gesichert erscheint, haben wir dennoch einige Königsländer demokratisch geprägter Art, die noch funktionieren. Die alten Grundideen des Deutschen Reiches, wie von Dr. Otto von Habsburg dargestellt, also der Reichsidee generell, was auch in Österreich unter Franz Joseph erfolgreich war und von seinen Nachfolgern hätte weiterentwickelt werden wollen, sind durch die Verwerfungen zweier Kriege gegen die geistige Überlegenheit der deutschen Völker ab 1871 massiv bekämpft worden, da ihre Überlegenheit der angelsächsischen Weltherrschaftsvorstellungen des einstigen britischen Empires, im Wege standen.
 
Wir erkennen nun, Frankreich, Griechenland, Italien und die BRD haben heute keine funktionierenden Demokratien mehr, wie deren Grundlagen der Weimarer Quasselbuden-Parlaments-Demokratie, mehr und mehr entsprechen. Die ehemaligen Völker der KuK-Monarchie in ihren heutigen Nationalstaaten sind jedoch gerade dabei, einen neuen Weg der guten alten Tradionen, von denen Alle nur Vorteile hatten, in neuer Form wiederzubeleben und Wien könnte dabei seine alte Stellung wieder zurück gewinnen, auch wenn die treibenden Kräfte aus Österreich der alten Verbindungen im Hintergrund gepflegt werden und die wirklichen Trationalisten alter Schule und die besseren Europäer, heute in Slowenien, Ungarn und Kroatien sind. Selbst die Tschechei ist dabei, sich den alten Verbindungen wieder zuzuwenden. Der alte Feind der KuK, Serbien, erscheint geläutert und steht den alten Ideen der letzten Kaiser Österreichs wohl nicht mehr entgegen, die schon damals Serbien, ähnlich wie Ungarn, als Partner mit aufzuznehmen gedachten.
 
Will Europa wirklich wie nach 1945 angedacht für die Welt ein Friedensvorbild werden, so ist genau in dieser Reorganisation der ehemaligen KuK-Monarchie als erste europäische Gemeinschaft, ein Vorbild, welches neu belebt werden kann. Hierbei ist auch aufgrund der Verbindungen alter Zeiten wie der politischen Schwäche Italiens, Italien in der Tat ein Anwärter, diesem neuen Verbund beizutreten.
 
Einzig die BRD bleibt eine Frage, auch aufgrund ihrer vermeintlichen historischen Besonderheit, seine tradtionelle Führungsrolle, Wien unterzuordnen. In einem neuen Verbund unter einer neuen Art von Monarchie eines gemeinsamen Kaisers für Europa, wo sich die Organisationsform an der alten Demokratieordnung Griechenlands orientieren sollte. D.h. ein Senatorensystem von unten über die Regionen entwickelt mit Direktwahl seiner Senatoren, die dann aus Ihren Reihen in Gleichheit ihre Vertretersenatoren an die jeweil höhere Einheit delegieren bis hin zur Zentrale einer kaiserlichen Ordnung, die jedoch nur dem Dienen der Gemeinschaft verpflichtet ist.
 
Soweit in groben Zügen ein mögliches Modell, das Europa neu ordnen könnte und seiner eigentliche Bestimmung als Friedenvorbild für die Welt, dienen könnte.
 
Redaktionsbeitrag von R. Kaltenboeck-Karow
.......................................................................
Der lange Weg zur Weisheit und Wahrheit.....
  1. 12. 2020
Es ist wohl für jeden Menschen ein langer Weg – und manche erreichen nie das geringste Ziel.
Wir sprechen hier vom Wechsel der Kindheit zum Jugendlichen, der Wissenssammlung, dem Nachgeben von Wissenslust wie Befriedigung der Neugierde, der Begierlichkei das Wissen zu mehren, um Erkenntnis zu erreichen, was wieder die Neugierde anschiebt und den Kreislauf am Laufen hält. In dann im fortgeschritten Alter erlangt man so meist nach der Erkennntis den Weg zur einer gewissen Weisheit, die erkennen läßt, ja, man hat einen Punkt von Weisheit erlangt, jedoch hören die Fragen nie auf. Aber man erkennt auch – Weisheit führt zur Wahrheit.
 
Dieses ist ein Kreislauf, wer ihn einmal beschreitet, ist ein Leuchtfeuer der Menschheit, den es zu erhalten wie zu vererben gilt. Siehe die Anleitungen dieser Urerfahrungen in den letzen beiden Werken des Sachbuchautoren R. Kaltenböck.-Karow, wo es genau um diese Dinge geht, wie man auch trainieren kann, diese Erfahrungen in ein neues Leben mit zu nehmen. Denn Bewußstsein gehört zu einer Ebene des unerklärlichen Universums der Schöpfung, das nie verloren geht und immer wieder zurück kehrt.
 
Für mich nun, der dieses Alter erreicht hat, und zugegeben Müde geworden ist, heißt es, sich auf das Verabschieden vorzubereiten. Meine letzten Bücher sind geschrieben, mein gesammeltes Wissen auch im zeithistorischen Epos wie Einzelroman festgehalten und in Bildern verewiglicht. Ich gehe jetzt in die Zeit des Schweigens über, da ich nicht mehr ertragen kann, wie sich ein einst kluges wie enorm leistungsstarke Europa mit seinen deutschen Völkern in der Mitte dabei ist, sich selbst abzuschaffen.
 
Die beiden großen Kriege gegen die geistig-materielle wie erfinderische Vorherrschaft zum Nutzen Europas wie der Welt, wurden zwei mal mit Vernichtungskriegen bekämpft. Der dritte, nun subtilere Vernichtunsgkrieg findet durch den Verrat von Innen heraus statt, wie Cicero es einst über den Untergang Roms, formulierte.
 
Meine Erkennntis der vergangenen, politisch-historisch gepflegten Jahre hat mich nun zu dem Schluß geführt, die letzte Chance, diese ehrwürdigen deutschen Völker mit Europa zu retten, ist das bereits bewährte Vorbild der einstigen KuK-Monarchie, als ersten europäisch funktionieren Gemeinschaftsstaat. Ein Gebilde, das einen dienenden Kaiser an der Spitze hatte, wie aber auch das 2. DR unter einem Kaiser, die den deutschen Völkern wie Europa zu dienen bereit waren und neben sich ein funktionierendes Parlament besaßen, welches ein erstaunliches Mitsprachrecht am gesellschaftlichen Leben hatten und der Kaiser immer als Integralperson des Ganzen,jedoch niemals dikatorische Macht ausüben könnte. Das waren die längsten Zeiten des Friedens in Europa, wie die glücklichsten Jahre der Völker.
 
Diese bewährten Erfahrungen sind nun nach den Jahren der Wissenssamllung und Erkenntnisgebung in den Weisheitsgrad zur Wahrheit geworden, das ein derartiges System heute für Europa und seines Bestandes wie seiner bunten Kulturerhaltungen, das beste System ist, das Europa wieder unter Beibehaltung seiner Völker, Volksgruppen wie Nationen bewahren kann und einer neuen Zukunft zuführen darf.
 
Hoffen wir auf die Weisheit der Menschen, dieses einzusehen, wie den Weg zum Leben und zur Weisheit, zu beschreiten.
 
Redaktionsbeitrag von R. Kaltenböck-Karow

.......................................................................
 
Die neuen Donauzukünfte.......
 
18. 06. 2020
 
  1. Jun. (Tag der deutschen Völker?)
Leben mit einem Diktat
AvE

BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
BZ-Meinungsartikel: "100 Jahre Trianon: Aufbau eines neuen Mitteleuropas"
 
diese Grundidee wird schon lange in den alten KuK-Gebieten verfolgt. Denn man rechnet nicht damit, das die EU aufgrund der letzten Entwicklungen, überleben wird. Deshalb sucht man schon jetzt nach neuen Konstellationen, die sich eben an der alten KuK orientieren. Es gibt sogar Überlegungen, wieder hierfür einen neuen  Kaiser zu berufen, damit die Parteien keinen Unfrieden mehr in die Völker tragen und das geschrumpfte DR könnte diesem in einer Art Wiedervereinigung der deutschen Völker unter Wiener Leitung, ebenfalls beitreten.....
 
 

.......................................................................

Die ungelöste Reichsfrage und welche Zukunft wäre möglich

  1. 03. 2020

Für Österreich wie für die Deutschen, sprich die „deutschen Völker“ besteht die Reichsfrage nach wie vor, wie sie ungelöst und offen ist.

Die Frage des ostdeutschen Länder nach 1989, die von Helmut Kohl und Hans Diedrich Genscher so gestaltet wurden, als daß sie auf den gesamten Osten verzichtet haben, mag man sehen wie man will. Historisch gesehen war diese Entscheidung wohl die Richtige, auch wenn Deutschland dadurch nicht mehr reichsfähig würde. Denn es wäre in der Tat historisch völlig Unklug, den Zustand nach 1919 mit Polen und Russland wieder herzustellen, die die gleichen Fragen dann aufwerfen würden, wie die, die zum Kriege beigetragen haben. Und es hätte eine erneute Vertreibung stattfinden müssen mit Menschen, die nun in zweiter und dritter Generation bereits in den ehemaligen deutschen Ostgebieten, ihr zu Hause wie Heimat gefunden haben. 

Obwohl diese Entwicklungen den deutschen Völkern bittere Schmach wie Leid zugefügt haben, so sind die deutschen Völker in Europa nach wie vor präsent und eine Kraft, auf die Europa nicht verzichten kann. Der derzeitige Versuch, die deutschen Völker auszudünnen wie sie von ihrem Bildungssockel zu stürzen, ist dank der Genderentwicklung und der grün-roten Fraktionen, zu denen derzeit auch die CDU/CSU zu zählen sind, zwar in vollem Gange, aber noch wären die deutschen Völker zu retten und somit auch Europa.

Da Deutschland selbst nicht mehr als „reichsfähig“ angesehen werden kann, dennoch ein Reich der Deutschen in der Mitte Europas möglich wäre, so ist also in die Historie zu schauen um zu sehen, was bietet die Vergangenheit, was man heute anwenden könnte. An dieser Stelle bietet sich das Nachfolgekonstrukt, welches über viele Jahrhundert äußerst erfolgreich agierte an, das „römisch-katholische Reich deutscher Nation“, in irgendeiner Weise neu aufleben zu lassen. So wie es Ziel von Fürst Bismarck einst war.

Die Verhältnisse in Europa haben sich jedoch insoweit verschoben, als das das Deutsche Reich selbst, das durch Preußén einst neu begründet wurde, keine Zukunft mehr haben kann. Und es ist auch besser so, damit die Völker in Europa sich mit einem Europabewußtsein begegnen können, ohne ihre eigene Herkunft verleugnen zu müssen oder gar zu vergessen. Denn nur so kann man in Volksgruppen regionaler Art wie auch nationaler Art heute in Europa noch leben.

Da jedoch Deutschland selbst als Reichsgröße ausfällt, so ist die alte Nachfolge des vorgenannten ehemaligen 1. Reiches, nämlich Österreich, wo ja auch die Reichsinsignien beheimatet sind, im Angebot. Dieses Angebot wäre geradezu ideal, denn Wien als Sitz eines neuen Mitteleuropäischen Reiches unter einem Kaiser mit Sitz in Wien, würde nicht nur die deutschen Völker umfassen, sondern auch die alten Brüdervölker, die einst in der KuK-Monrache zusammengefaßt waren. Diese Völker sehnen sich dem Grunde nach, nach der unheilvollen Geschichte mit den zwei Weltkriegen danach, ohne sich selbst aufgeben zu müssen, nach einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung, wobei der KuK-Geist nach wie vor in den Völkern erhalten ist.

Die Frage wäre also, würde ein ideologiefreies Mittelreich unter einem Kaiser demokratischer wie rechtsstaatlicher sein können, als die Demokratieformen, die wir heute in Europa erleben. Diese Frage ist bei genauem Hinsehen zu bejahen, da diese Demokratieform den alten Grundlagen der griechischen Delegationsdemokratie sinnvoll entsprechen würde, womit die Völker alle nur Vorteile unter einem gemeinsamen Haupt, das nur diesem Gebilde verpflichtet wäre zu dienen, zusammenleben würden. Und so Europa mehr als Vorbild dienen würden, als es heute der Fall ist.

Redaktionsbeitrag


.......................................................................

Mißliebigkeiten ….... Teil I
  1. 09. 2019
Deutschland …..
 
Deutschland gilt für das Deutschland in den Grenzen eigentlich von 1914 – nach Diktat der Gegener Deutschlands in den Grenzen von 1937 . Nur – dieses Deutschland hat einen Rechtsanspruch auf Legitimation – jedoch hat es keine Legitimation.... Wie es mit Rechts-Ansprüchen halt so ist. Recht haben und Recht bekommen, sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
Die BRD ist jedoch, wie von sich selbst so dargestellt nicht Deutschland. Und die Grenzen sind auch andere, als für Deutschland angegeben. Die BRD ist der Wurmfortsatz der Siegermächte in Selbstverwaltung. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
 
Europa …....
 
Europa wurde zur Blüte nach dem Untergang des ägyptischen Reiches, der griechischen Ära wie nach Fall des alten römischen Imperiums. So wurde Rom in der Nachfolge der Cäsaren in der Form der Tradition der gewandelten Pracht des alten Roms, nun vom neuen Rom in Form der geistigen Waffe der katholischen Kirche als Begründer von Kaiser Augustus, fortgeführt.
 
Dieses neue Machtzentrum ward nun im Vatikan angesiedelt auf einem der sieben Hügel Roms, und es hatte zwei unschlagbare Heere, die bis heute nachwirken.
 
Das eine Heer waren die Kuttenträger in jeglicher Form und die anderen Heere waren deren Waffenträger bis hin zu Karl dem Großen, der mit Glauben und Schwert wie Zerstörung der Kulturen der Völker, sie in sein katholisches Einheitskorsett band. Karl der Große als Franke galt fortan den Franken in Freankreich wie den Franken unter den deutschen Völkern als Auftragsbegründer des „heiligen katrholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“
 
Dieses Reich trennte sich anders als das römische Reich in einen Ostteil und einem Deutschen Kernteil als erstes Deutsches Reich, das 1806 sein Ende fand.
 
Die Geschichte Österreichs reicht von der ersten Besiedelung in der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Im Jahr 996 unter dem Namen „Ostarrichi“ erstmals erwähnt, gehörte das Land zunächst als Markgrafschaft zum Herzogtum Bayern und war von 1156 bis 1453 als Herzogtum und von 1453 bis 1806 als Erzherzogtum eigenständiger Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches. Hieraus entstand dann die berühmte „Donaumonarchie“ wie das Kaiserreich der Lothring-Habsburger Erbmonarchie.
 
 
Österreich wurde also um 1453 ein eigenständiger Teil, woraus die glorreiche Donamonarchie als erster wirklicher europäischer Rechtsstaat entstand, weshalb eben die alten deutschen Reichsinsignien eben auch heute noch in Wien liegen wie auf ihrer Wiederbelebung warten.