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Kultur

https://www.int-wiener-hofburg-residenz.com/Kultur.htm
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Der Selbstverlag „epubli.de“ Vertreten durch Herrn Sebastian Stude erklärt den Krieg gegen freidenkende Autoren und Forscher
10. 05. 2022

Im Ergebnis ist dieses Vorgehen der Kündigung, nur weil man nicht seiner Meinung ist und er offensichtlich nicht begreift, dass man sich Respekt verdienen muß, wie eben doch begründen muß was man falsch gemacht hat, da der Verlag Titel ohne Begründung ablehnt. Das ist unethisch, respektlos, sittenwidrig wie beleidigend.

Ich kann nur empfehlen, zukünftig einen großen Bogen hier herum zu machen oder vorher sich Titel genehmigen zu lassen – um von Bürokraten den Segen zu erhalten.

Es wäre nett, könnten meine Autorenkollegen sich dort nun beschweren und ihre Verwunderung wie Verunsicherung zum Ausdruck bringen. So geht man einfach nicht mit der Freiheit des Denkens wie der Autoren um! Außerdem ist es grundgesetzwidrig, wie unten ausgeführt.

Euer R. Kaltenboeck-Karow

PS. noch eine Anmerkung zum Respekt. Sie haben nicht ganz Unrecht und bisher war es auch so. Mit dieser nicht nachvollziehbaren Sperrung für Titel die historisch sehr wohl richtig sind, es sei denn, Sie können das Gegenteil belegen, haben Sie sich jedoch Ihren Respekt, den man sich verdienen muß, leider selbst beraupt. Und sich hinter eigenen, nicht begründbaren Entscheidungen zu verstecken, ist erniedrigend wie beleidigend. Damit lassen Sie Ihre Autoren respektlos im Regen stehen, die nicht begreifen können, was sie verbrochen haben sollen. Und wenn ich mir die Titel ansehe, die sie gekänzelt haben, so falle ich zumindest bei zwei Titeln, wirklich vom Verstand ab.

hrzl
RKK

-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Werte Autorenberater,

ich danke für Ihre Stellungnahme. Ja, mir ist die Hutschnur geplatzt. Sie sind nur ein Grund der Steigerung gewessen, weil ich Ihnen derartigen Unsinn nicht zugetraut hätte, da Sie bisher in hervorragender Weise zusammenarbeiten .

In diesem Falle teile ich Ihre Meinung überhaupt nicht. AGB etc., die den Partner schlechter stellen, als das Gesetz es vorsieht, sind nichtig. So die allgemeine Rechtsprechung. Und das Sie nicht begründen müssen und freihänderisch Titel ablehnen können, ist schlicht unsittlich, unethisch wie unanständig. Und hier wird das nuneinmal als Beschneidung der künstlersichen wie sachlichen Freiheit bewertet. Aber es paßt in diese kranke Zeit. Sie bemängeln Titel und haben "0" Ahnung, welchen Inhalts diese Forschungen beschreiben. Wie würden Sie das denn bezeichnen, wenn das GG Meinungs- wie Publikationsfreiheit garantiert und Sie das GG nun brechen - als Nichtjuristen.

Sorry, da trennen uns wohl Welten. Schmeißen Sie meinethalben raus, was sie Wollen, wenn es Ihr Gewissen beruhigt, was ja nichts mit Wissen zu tun hat. Und wenn sie derartigen Genderdenkunsinn Glauben, der hier grassiert, so haben Sie offensichtlich Ihren Verstand eigenen Denkens an der Gardrobe abgegeben. Sorry, mir fällt dazu nichts Anders mehr ein.
Ich jedenfalls, werde mich dem Meinungstrend der Zeit nicht anpassen, dazu bin ich zu alt geworden und habe zulange für die Freiheit und Demokratie in  Europa gekämpft.

Im Übrigen habe ein ein neues Buch fast fertig als Überarbeitung der "Kaltenboeck" Band I un d II, die ich gerade herausgenommen habe.

Also liebe Freunde, nun beruhigt Euch mal wieder und schaut Euch um, in was für einem "dummen Land" wir angekommen sind. Und ob Sie da wirklich mitspielen wollen?

Also, bis auf ein Neues. Ach - ich bitte um einen Titelvorschlag für die Umwandlung des Buches, was ich Ihnen aufgegeben habe, damit es zu Ihnen paßt.

hrzl
RKK

Am 10.05.2022 um 07:35 schrieb Autorenberatung (epubli):

Hallo Rainer Kaltenboeck-Karow‍,
wir versuchen unsren Kunden immer respektvoll entgegenzutreten. Im Gegenzug erwarten wir auch Respekt von unseren Kunden. Aussagen wie "Habt Ihr nur noch Stroh im Köpfchen?" oder "Oder seid ihr jetzt unter die Geistesterroristen gegangen" lassen diesen jedoch vermissen.
Sollten Sie weiterhin nicht bereit sein, uns mit dem für Geschäftspartner angemessenen Respekt entgegenzutreten, sehen wir uns leider gezwungen, alle Ihrer Publikationen zu kündigen und das Geschäftsverhältnis mit Ihnen zu beenden.
Entsprechend unserer AGB sind wir nicht dazu verpflichtet, unserer Entscheidung bezüglich der Kündigung einer Kundenpublikation näher zu begründen. Wir können Ihnen jedoch versichern, dass es sich hierbei nicht um wie Sie es nennen "Zensur" handelt, sondern lediglich um ein Durchsetzen unseres in den AGB festgesetzten Hausrechts. Wir sind jederzeit dazu berechtigt Titel, deren Inhalte unserer Ansicht nach als "in anderer Weise ablehnend" zu bezeichnen sind, zu kündigen. Damit verstoßen wir nicht gegen die Meinungsfreiheit oder sonstige Artikel des Grundgesetzes, sondern setzen lediglich unser Hausrecht durch. Als Dienstleister haben wir das Recht, selbst zu bestimmen, welche Inhalte wir auf unserer Plattform erlauben und welche Inhalte wir verbreiten.
Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, schließen wir Ihr Benutzerkonto gern und kündigen Ihre Verträge, damit Sie Ihre Werke anderweitig publizieren können.
Viele Grüße
Ihre epubli Autorenberatung
* * *
epubli.de ist ein Dienst der Neopubli GmbH
Neopubli GmbH
Köpenicker Str. 154 a
10997 Berlin
Geschäftsführer: Sebastian Stude
Handelsregister Charlottenburg, HRB 108995
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Bitte antworten Sie bei Rückfragen direkt auf diese E-Mail.

-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff:

[Ticket #133119] Hallo Freunde - wo ist mein Buch geblieben? Gestern war es noch vorhanden.....

Datum:

Tue, 10 May 2022 08:28:03 +0000

Von:

Autorenberatung (epubli) <kontakt@epubli.de>

Antwort an:

epubli <kontakt@epubli.de>

An:

Rainer Kaltenboeck-Karow <kaltenboeck-karow@web.de>


 

Hallo Rainer Kaltenboeck-Karow‍,

hiermit bestätigen wir Ihnen die Kündigung Ihrer Publikationen und die endgültige Kündigung Ihres Benutzerkontos im Rahmen der Beendigung unseres Geschäftsverhältnisses mit Ihnen.

Auf Ihrem weiteren Weg bei einem anderen Vertriebspartner wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Viele Grüße
Ihre epubli Autorenberatung

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Werte Autorenberater,

ich danke für Ihre Stellungnahme. Ja, mir ist die Hutschnur geplatzt. Sie sind nur ein Grund der Steigerung gewessen, weil ich Ihnen derartigen Unsinn nicht zugetraut hätte, da Sie bisher in hervorragender Weise zusammenarbeiten .

In diesem Falle teile ich Ihre Meinung überhaupt nicht. AGB etc., die den Partner schlechter stellen, als das Gesetz es vorsieht, sind nichtig. So die allgemeine Rechtsprechung. Und das Sie nicht begründen müssen und freihänderisch Titel ablehnen können, ist schlicht unsittlich, unethisch wie unanständig. Und hier wird das nuneinmal als Beschneidung der künstlersichen wie sachlichen Freiheit bewertet. Aber es paßt in diese kranke Zeit. Sie bemängeln Titel und haben "0" Ahnung, welchen Inhalts diese Forschungen beschreiben. Wie würden Sie das denn bezeichnen, wenn das GG Meinungs- wie Publikationsfreiheit garantiert und Sie das GG nun brechen - als Nichtjuristen.

Sorry, da trennen uns wohl Welten. Schmeißen Sie meinethalben raus, was sie Wollen, wenn es Ihr Gewissen beruhigt, was ja nichts mit Wissen zu tun hat. Und wenn sie derartigen Genderdenkunsinn Glauben, der hier grassiert, so haben Sie offensichtlich Ihren Verstand eigenen Denkens an der Gardrobe abgegeben. Sorry, mir fällt dazu nichts Anders mehr ein.
Ich jedenfalls, werde mich dem Meinungstrend der Zeit nicht anpassen, dazu bin ich zu alt geworden und habe zulange für die Freiheit und Demokratie in  Europa gekämpft.

Im Übrigen habe ein ein neues Buch fast fertig als Überarbeitung der "Kaltenboeck" Band I un d II, die ich gerade herausgenommen habe.

Also liebe Freunde, nun beruhigt Euch mal wieder und schaut Euch um, in was für einem "dummen Land" wir angekommen sind. Und ob Sie da wirklich mitspielen wollen?

Also, bis auf ein Neues. Ach - ich bitte um einen Titelvorschlag für die Umwandlung des Buches, was ich Ihnen aufgegeben habe, damit es zu Ihnen paßt.

hrzl
RKK

Am 10.05.2022 um 07:35 schrieb Autorenberatung (epubli):

Hallo Rainer Kaltenboeck-Karow‍,
wir versuchen unsren Kunden immer respektvoll entgegenzutreten. Im Gegenzug erwarten wir auch Respekt von unseren Kunden. Aussagen wie "Habt Ihr nur noch Stroh im Köpfchen?" oder "Oder seid ihr jetzt unter die Geistesterroristen gegangen" lassen diesen jedoch vermissen.
Sollten Sie weiterhin nicht bereit sein, uns mit dem für Geschäftspartner angemessenen Respekt entgegenzutreten, sehen wir uns leider gezwungen, alle Ihrer Publikationen zu kündigen und das Geschäftsverhältnis mit Ihnen zu beenden.
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[O6PXML-K2GZ]

Der Titel "Deutschland verrecke" ist ein von heute gültiges Wort der heutigen Politiker und wird hier, wie am Untertitel schnell ersichtlich - in Frage gestellt" Aber Ihr habt es ja nicht so sehr mit der schriftstellerischen Freiheit, wie ich nun lernen durfte. Also, welchen Titel hätten Sie denn gerne, damit sie angepaßt schalfen können?
hrzl
RKK


Am 09.05.2022 um 17:00 schrieb Autorenberatung (epubli):

Hallo Rainer Kaltenboeck-Karow,
wir haben Ihnen heute Morgen die folgende E-Mail zukommen lassen:
> Hallo Rainer Kaltenböck-Karow,

> bei der Durchsicht Ihrer Publikation ist uns leider aufgefallen, dass der Inhalt von einigen gegen unsere AGB verstößt. Wir mussten diese Veröffentlichungen daher depublizieren. Es betrifft folgende Publikationen:

> 978-3-754976-54-8 - DEUTSCHLAND VERRECKE (?)
>
> 978-3-754936-38-2 - 2022 - das Jahr der Entscheidungen (?)
>
> 978-3-754933-87-9 – Blutspuren (?)
>
> 978-3-754901-88-5 - UNGARN ÖSTERREICH UND KUK- VERMÄCHTNIS - DIE DEUTSCHEN VÖLKER (?)
>
> 978-3-754153-44-4 - Vom Ende des Deutschtums und seiner Bedeutung für Europa (?)

> Bitte stellen Sie sicher, dass es sich bei Ihren Inhalten um keine rechtswidrigen, obszönen, rassistischen, diffamierenden, pornographischen, bedrohlichen, die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzenden oder in sonstiger Weise abzulehnenden oder schädlichen Inhalte handelt. Nehmen Sie die notwendigen Änderungen an Ihrem Buchprojekt vor und veröffentlichen Sie es dann neu.
Ich versichere, daß von der Auflistung möglicher Vorwürfe, nichts dergleichen vorkommt.
Gez. R. Kaltenboeck-Karow
Viele Grüße
Ihre epubli Autorenberatung
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eine neue Kulturschande durch den Selbstverlag "epubli.de"

Warnung! epubli.de ist unter die Zensoren gegangen mit Lügenargumenten ohne eine Ahnung zu haben, worum es in den Titeln geht! Wo leben wir in diesem Lande eigentlich?
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Re: [Ticket #133119] Hallo Freunde - wo ist mein Buch geblieben? Gestern war es noch vorhanden.....
Datum: Mon, 9 May 2022 17:58:04 +0200
Von: Kaltenboeck-Karow <kaltenboeck-karow@web.de>
An: epubli <kontakt@epubli.de>
Ach . fangt Ihr jetzt auch an zu zensieren und gegen das GG Artikel zu verstoßen. Soll ich jetzt für Ihren Blödsinn Reklame machen? Es ist geradezu eine Unverschämtheit, was Ihr Euch da herausnehmt. Nichts von Ihrem Bemerkungen trifft hier zu und in den Inhalten ist nichts zu ändern. Ihr bekämpft also Forschungen wie Tatsachen. Wer hat Euch bestochen! Die Grünengenderkonsorten? Was zahlt man Euch für diese Zensur wie Verhinderung freiheitlifcher Autorenschaft?
Es ist wirklich ein Hammer. Bitte beweisen Sie, das dort irgendetwas gegen den guten Ton oder irgendwelche Sitten verstößt. Keine Ahnung von was, aber das Maul aufreißen. Der das hier zu verantworten hat, sollte man vierteilen und dann feuern! Das ist geradezu als "kriminell" zu bezeichnen, was der Verantwortliche da erlaubt! Nichts verstößt davon gegen Ihre AGB´s - alles erstunken und erlogen.
Ich erwarte die Wiedereinstellung und eine Entschuldigung - da es Rufmord bedeutet! Oder seid ihr jetzt unter die Geistesterroristen gegangen?
Stink Sauer
Euer Euch offensichtlich meilenweit überlegener RKK - schämt Euch zu Tode!
Am 09.05.2022 um 17:00 schrieb Autorenberatung (epubli):
>
> Hallo Rainer Kaltenboeck-Karow,
>
> wir haben Ihnen heute Morgen die folgende E-Mail zukommen lassen:
>
> > Hallo Rainer Kaltenböck-Karow,
> >
> >
> >
> > bei der Durchsicht Ihrer Publikation ist uns leider aufgefallen, dass der Inhalt von einigen gegen unsere AGB verstößt. Wir mussten diese Veröffentlichungen daher depublizieren. Es betrifft folgende Publikationen:

> > 978-3-754976-54-8 - DEUTSCHLAND VERRECKE
> >
> > 978-3-754936-38-2 - 2022 - das Jahr der Entscheidungen
> >
> > 978-3-754933-87-9 - Blutspuren
> >
> > 978-3-754901-88-5 - UNGARN ÖSTERREICH UND KUK- VERMÄCHTNIS - DIE DEUTSCHEN VÖLKER
> >
> > 978-3-754153-44-4 - Vom Ende des Deutschtums und seiner Bedeutung für Europa

> > Bitte stellen Sie sicher, dass es sich bei Ihren Inhalten um keine rechtswidrigen, obszönen, rassistischen, diffamierenden, pornographischen, bedrohlichen, die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzenden oder in sonstiger Weise abzulehnenden oder schädlichen Inhalte handelt. Nehmen Sie die notwendigen Änderungen an Ihrem Buchprojekt vor und veröffentlichen Sie es dann neu.
>
> Viele Grüße
> Ihre epubli Autorenberatung
>
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Auszug aus dem in Kürze erscheinenden
Buch: "Eingekesselt"

Unartige Zeiten des Rebell Bodo v. Kaltenboeck mit heutiger Übertragung
auf die Verhältnisse Rot-Grün-Gelber Koalitionäre:

Das Kapitel, das die neuen deutschen Reichsfarben behandelte, lautete:

Eine alte Sitte war es:
Stets am 1. Mai des Jahres
Steckte jeder rote Mann
Eine rote Nelke an.

Festlich war es, wenn er hatte
Eine rötliche Krawatte,
Die, indem sie ihn umschlingt,
Das Programm zum Ausdruck bringt.

So sucht alles sich zu schmücken
Seinen Standpunkt auszudrücken,
Ebenso und mit Geschick
Unsre junge Republik.

Mit der Rechtsform in den Ländern
Heißt es auch die Fahnen ändern,
Denn die alte spricht vom Glanz
Unsers alten Vaterlands.

Dem Verdienste seine Krone!
Jedem wird ein Stück zum Lohne.
Einem dunkeln Zentrumsmann            (Erzberger)
Nahm man schwarz zu Ehren an.

Herr in Deutschland ist der Jude!
Unsrer Fahne kams zugute.
Fordernd ihren Zins und Sold
Ist die zweite Farbe gold.

Zwischen beiden aber lachte,
Was sich äußerst sinnig machte
Und den schönsten Anblick bot
Blutsverwand die Farbe rot.

Schwarz und rot und gold, die dreie,
Fanden sich vereint in Treue.
Und das Ganze nannten Sie
Dumm und frech: Demokratie!

Mein Vorgänger in der Schriftleitung, Paul Körner,  hatte zu seiner Zeit noch in der Tageszeitung einen  heftigen Angriff gegen den württembergischen  Kultusminister Berthold (Baruch) Heymann  gebracht  und mein geliebtes Blatt war gezwungen, das Urteil  zu veröffentlichen.  Er wurde zu 200 Mark Strafe verurteilt.      

Um die Lacher auf meiner Seite zu haben,  schaltete ich das Urteil genannt, wohl im redaktionellen  Teil ein, setzte aber unmittelbar darunter und in noch  auffallenderer Form als beim Urteil folgende weise Betrachtung:

Heymann contra Körner
(Unterfrage – was hat sich da zu heute  eigentlich geändert?)

Körner, Redakteur der „Tageszeitung“ 
nannte Heymann Jude, weil er offenbar seit dem Tage der  mosaischen Beschneidung  Ritueller Jude war. 

Das war ekelhaft! -  
Und der Minister, welcher Baruch sich von seinen Brüdern nennen ließ, 
schaute sehr gekränkt - gewissermaßen düster - 
auf die Zeitung, die ihn Jude hieß. 

Keinesfalles konnte er bestreiten,  
Was voreinst geschah im ersten Lebensjahr. 
Doch es ändern sich manchmal die Zeiten. 
Und man ist nicht immer gerne, was man war. 

Baruch Heymann ging den Weg der Klage 
innerhalb gesetzlich festgelegter Frist.
An die Richter trat heran die Frage, 
ob Paul Körner zu bestrafen ist. 

Sie bejahten es, nach scharfem Denken, 
Das den Stand der strengen Richter ziert.
Muß es Baruch Heymann denn nicht kränken,
Wenn man ihn mit „Jude!“ tituliert? 
Baruch Heymann war nicht frei von jedem Ärger,
Als die Stunde dieses Urteils schlug,
Denn die Strafe von 200 Märker
Schien ihm eigentlich nicht hoch genug.

Die Moral ist: Körner zahlt die Strafe und die Kosten,
Ob er auch das Geld nicht gern zusammentreibt,
Während Baruch Heymann aus dem Osten
Trotz des Urteils - Jude bleibt.

Mein großartigster Scherz aber, im ganzen Deutschen  Reiche belacht, - selbst aus  Danzig kam eine lachende Postkarte  in die Redaktion geflogen - war, daß ich die  württembergische Regierung zwang, die Verbreitung  eines ihrer eigenen  Ministerialerlasse wegen Verächtlichmachung  der Reichsregierung zu verbieten.
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Eingekesselt
Epos zur Tragödie der deutschen Völker

https://www.google.com/search?sxsrf=APq-WBu7qKQUd4Wxreh-zk_IwZS13HysFA:1650027941020&source= univ&tbm=isch&q=Kriegsfotos+KUK-Armee+-+Alpenkrieg
Kaiserwappen DR und KUK – Cover vorne und hinten von widipedia und Militärmuseum, Wien .....

Die verlorene Ehre der Deutschen

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

Ein Buchauszug als Vergleich von Schule einst und Heute. Wobei der Bildungsniedergang gut daraus zu erkennen ist und wir heute soviele Hochintelligenzler in den Politikführungen und Parteinen lerben können.....

Auszug S. 172 - 174
.Mit sieben Jahren erst war ich von meinem Vater in die Elementarschule geschickt worden. Dann folgte der Besuch des Realgymnasiums. Die Wahl dieser Schulart durch meinen Vater war, wenn ich darüber heute ein Urteil fälle, ganz meiner späteren Entwicklung entsprechend. Die rein auf lateinisch-griechischer Grundlage stehenden Gymnasien standen hochmütigüberlegen fern von allen Lehren praktischen Wissens, während umgekehrt die Realschulen auf die altertümlichen Gymnasien herabsahen und neben der besonderen Pflege der Mathematik und Physik die Sprachen französisch und englisch bevorzugten. Die Realgymnasien waren ein Mittelding. Sie vermittelten einem wie auf den Gymnasien lateinisches Wissen und lateinische Schulung, vernachlässigten aber in den späteren Klassen weder französisch und englisch; auch Mathematik, Physik und Chemie wurden fast ebenso intensiv gelehrt wie auf den Realschulen. Es war also die Fülle des Lehrstoffes eines Realgymnasiums außerordentlich groß, wohl eigentlich zu groß. Es vermittelt genug Kenntnis des Lateinischen, um sich neben den humanistischen Gymnasiasten stellen zu können und gab dabei so reiche Einblicke in die Naturwissen-schaft, daß man würdig mit den Realschülern konkurrieren konnte. Freilich verband diese Schulart eine starke Wissensbelastung mit einem dafür eigentlich zu jugendlichen Alter. Aber wenn man davon ausgeht, daß die Schule vor allem die Aufgabe hat, die schlummernden Eigenkräfte des Schülers zu wecken, seiner Individu-alität und Eigenausbildung in der Richtung auf den später zu ergreifenden Beruf den Raum einer Entscheidung zu lassen, die nach allen Seiten offen steht, so stellt das alte Realgymnasium trotz der Überlastung der Schüler eine praktisch überaus wertvolle Schulform dar.

Freilich, wenn man Lehrer hat, die glauben, daß das Lernen um des Lernens willen notwendig sei, so sündigen sie am Geist der Jugend. Nicht um zu lernen gehen wir in die Schule. Daß ein gewisses Minimum an Elementar-kenntnissen nötig ist, wird kein vernünftiger Mensch bestreiten. Aufgabe der Schule darüber hinaus aber sei es, dem suchenden jungen Menschen durch die Vielfalt des Gebotenen den Weg zu sich selbst zu erleichtern und ihm zu helfen, den Weg seiner Begabung zu finden. Daß die wenigsten Lehrer von dieser Aufgabe der Schule etwas wissen, muß ihnen nachgesehen werden. An den höheren Lehranstalten auf ein oder mehrere Sonderfächer spezialisiert, müssen sie ihre Aufgabe darin sehen, den jungen Menschen für ihr Sondergebiet zu interessieren. So wird der Schüler, diese weiche und noch unvollkommene Individualität, im Unterricht förmlich innerlich aufgeteilt und zerrissen. Spezialkenntnisse treten an die Stelle allgemeineverbindender Erkenntnisse. Um ein Beispiel zu nennen: deutsche Sprache, deutsche Geschichte, deutsche Geistesgeschichte, diese schöne lebendige Einheit, die in ihrer großen Gesamtentwicklung jeden jungen Deutschen in ihren Bann ziehen könnte, wird aufgeteilt mit Grammatik, Aufsatz, Geschichtsunterricht, Jahreszahlendressur, Literatur, Kunstgeschichte, Religionsgeschichte u.s.w. Mit einer solchen Aufgliederung entzieht man dem Gesichtsfeld des jungen Menschen die große Einheit des Werden seines Volkes, zerstört man in ihm den geschichtlichen Sinn. Was ihm bleibt, sind Einzelfächer, die durch die Person des Lehrenden bald als reizvoll, bald als langweilig, ja abstoßend empfunden werden. Gut, es mag nicht anders möglich sein, den Wissensstoff in Teilgebiete zu zerlegen; aber die große Zusammenfassung, die allem erst ihren großen Sinn gibt, sollte nicht fehlen. Der junge Mensch hat so keine Möglichkeit, sich an den großen Erscheinungen, die ihm ein weltanschauliches Bild vermitteln könnten, heranzubilden. Er hat viel gelernt, aber er weiß nichts. Gerade die Fragen der Weltanschauung sind es, die den jungen suchenden Menschen mehr bewegen als alles Andere. Aber hierin versagt die Schule vollkommen, und innerhalb der Schule wiederum am stärksten die Religion. Nahezu gleichzeitig wird ohne verbindende Darstellung zu einem Gesamtbild die deutsche Göttersage, die griechische, kleinasiatische, römische, u.s.w. Mythologie neben den Religionsunterricht gestellt. Das Ergebnis einer solchen Methode ist danach: Auflehnung des Schülers gegen die Autorität, die aus den heiligen Fragen jugendlicher Herzen einen Stoff eintöniger und abstoßender Gedächtnisübungen machte. In den ersten Jahren unkritischen Hörens und Lernens fügt sich das weiche Gemüt des Kindes dem Lernprozeß ein. Aber der Prozeß der Auflehnung tritt umso früher ein, je früher das Kind am Beispiel seiner Lehrer Vergleiche anstellen kann. Ein einziger guter Lehrer, den die Kinder lieben, verdirbt mit einem Schlage die Stellung aller anderen, schlechten und auch nur mittelmäßigen Lehrer. Das Kind ist durch das geliebte Beispiel in der Lage, die Nichtswürdigkeit der übrigen Lehrpersonen festzustellen und handelt danach.

Der Beruf des Lehrers gehört zu den schönsten, edelsten Beschäftigungen des Menschen. Aber er sollte kein Beruf, sondern eine Berufung sein. Er steht auf derselben erhöhten Ebene des Lebens wie der Beruf des Geistlichen, des Arztes und des Offiziers. Die Verbeamtung einer Berufung schafft den Beruf. Der Geistliche, der oder Staatsdiener ist ein besoldeter Staatsbeamter, der beamtete Arzt in der Gestalt des Polizei- und Gefängnisarztes sind meist unerfreuliche Gestalten. Am freiesten von den zerstörenden Einflüssen einer beamteten Stellung hat sich der Offizier gehalten; er, der Offizier bringt um seines Berufs willen dem Staat mehr Opfer als dieser ihm. Dieser gibt ihm nur die Weihe der äußeren Stellung, die sich dem Offizier nur durch persönliche Opfer erhält. Darum ist doch trotz Akademikerdünkel und Juristen-Ignoranz der Offiziersberuf der reinste und schönste.


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Ich liebe sie noch heute – sie haben auch mein Leben geprägt......
 
14. 03. 2022
 
Gut, im Alter bin ich ein armer Wicht und beziehe so gut wie keine Rente. Ich war immer Rebell, freiheitssüchtig, unangepaßt und Gerechtigkeistfanatiker und philesophiere bis heute vor mich hin. Gut – ich bin im Alter einsam geworden und meine Familie versteht mich kaum noch.
 
Dennoch, ich habe auch gelebt und bin mir irgendwie treu geblieben. Ja, diese Generation war mir Vorbild und ich bereue nichts!
 
100. Geburtstag des SchriftstellersJack Kerouac – ein epochaler Autor
Mit dem Roman „On the Road“ ("Unterwegs") schrieb Jack Kerouac das Manifest der Beat-Generation. Der Mann hat mein Leben verändert“ – und das aller anderen auch“, sagte etwa Bob Dylan über den US-Schriftsteller, der heute 100 Jahre alt geworden wäre. 
Von Martin Tschechne | 12.03.2022
Jack Kerouac (rechts) neben Allen Ginsberg abgebildet im Beat Museum, San Francisco (imago/Danita Delimont)
Mit der U-Bahn aus New York hinaus, dann immer nach Westen: Jack Kerouac, geboren am 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts, wollte nur unterwegs sein, wollte sehen, erleben – und schreiben. Und traf mitten ins Herz seiner Zeit. Sein atemloser, im Stil einer rasanten Reportage hingeworfener Roman „On the Road“ ("Unterwegs") wurde das Rucksack- und Hosentaschenbuch ganzer Generationen auf der Suche nach dem Sinn ihrer Existenz.
„Ich begegnete Dean das erste Mal nicht lange, nachdem meine Frau und ich uns getrennt hatten. Damals hatte ich gerade eine schwere Krankheit hinter mir, über die ich hier nicht weiter reden will, außer dass sie etwas mit der elend lästigen Trennung zu tun hatte und mit meinem Gefühl, dass alles tot war. Mit Dean Moriarty begann der Teil meines Lebens, den man ‚mein Leben unterwegs‘ nennen könnte. Davor hatte ich oft davon geträumt, in den Westen zu gehen und mir das Land anzusehen, hatte vage Pläne geschmiedet – und war nie gestartet.“
Eine Reise zur Poesie und Spiritualität
Unterwegs mit Dean Moriarty, der in Wirklichkeit Neal Cassady hieß und ebenfalls Schriftsteller werden wollte, ein junger Knastvogel, wie der Freund ihn beschreibt, aufgewachsen auf der Straße und in Erziehungsheimen – und Kerouac selbst, der Antagonist, streng katholisch erzogen, akademisch gebildet, doch früh gescheitert an den Ansprüchen, die Gesellschaft und Moral ihm aufgebürdet hatten. Was sie auf ihrer gemeinsamen Reise fanden, waren Poesie und Spiritualität.
„Und wenn in Amerika die Sonne untergeht und ich auf dem alten verrotteten Pier am Fluss sitze und den weiten, weiten Himmel über New Jersey betrachte und all das raue Land vor mir sehe, das sich in einem unglaublichen, riesigen Buckel bis zur Westküste hinüberzieht, und all … die Menschen, die in seiner unermesslichen Weite träumen, und mir sage, dass heute Nacht die Sterne am Himmel stehen werden, und niemand, niemand weiß, was einem jeden bevorsteht, dann denke ich an Dean Moriarty.“
Das McCarthy-Amerika als Kontrastfolie
Die USA der 1950er-Jahre – was für ein Kontrast zum Tugend- und Gesinnungsterror der Ära McCarthy, zum Kalten Krieg, zu Korea, später Vietnam! Es war der Jazz, der dieses immer noch nicht fertig entdeckte Land zum Klingen brachte und der Sprache des jungen Autors ihren Rhythmus gab, der Bebop und ganz besonders der geniale Saxofonist Charlie Parker. Kerouac widmete ihm ein Gedicht, nahm es als Schallplatte auf und besang den Musiker als Buddha, der in immer schnellerem Tempo zu tiefster Ruhe – seinem „eternal slowdown“ findet.
Unzählige Filme und Songs inspiriert
Kerouac schrieb Tag und Nacht. Um keine Zeit zu verlieren, spannte er eine 37 Meter lange Rolle aus Packpapier in seine Schreibmaschine. Nach nur drei Wochen war das Manuskript fertig, „On the Road“ vom Fleck weg eine Sensation. Filme wie „Easy Rider“ griffen Thema und Haltung des Romans auf, um der Heuchelei des amerikanischen Traums einen eigenen Traum von Freiheit entgegenzusetzen. Kerouac und Kollegen wie William S. Burroughs und Allen Ginsberg waren die Helden der Beat-Generation. Und lebten vor, wie Ginsberg sich erinnert, was allzu viele ihnen nachmachen sollten:
„Etwa 1944 begannen wir – Kerouac, Burroughs und ich – mit Benzedrin zu experimentieren. Ich merkte bald, dass ich in dem Zustand nicht schreiben konnte, weil es meine Gedanken zu sehr durcheinander brachte. Aber Jack konnte es. Und ich glaube, dass einige seiner Romane der 50er-Jahre unter dem Einfluss von Amphetamin entstanden sind.
„Hinter uns lag ganz Amerika und alles, was Dean und ich zuvor über das Leben und das Leben auf der Straße gewusst hatten. Wir hatten endlich das magische Land am Ende der Straße gefunden, und wir haben nie vom Ausmaß der Magie geträumt.“
Jack Kerouac starb 1969 im Alter von 47 Jahren an den Folgen exzessiven Alkohol- und Drogenmissbrauchs, verbittert und böse auf eine Jugend, die eine Freiheit genießen durfte, um die er in seinen Romanen und Gedichten gekämpft hatte.
 

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Möge dieses Lied das Jahr 2022 lenken – für ein Jeden und für Alle
 
02. 01. 2022

Ich bete an die Macht der Liebe,
D. Bortniansky, Satz: Manfred Bühler - ASG Chor