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Redaktionmeldung von
RT-KOENIGSBERG.de

22. 03. 2020

Aufgrund der mißlichen Entwicklung der AfD wird die Redaktion von RT-KOENIGSBERG die bisherige journalistische, positive Begleitung einstellen.

Wir lehnen es ab, eine weichgespülte AfD zu befördern, die sich selbst aufgegeben hat um eine Nachfolgepartei einer ins sozialistische verfallene CDU, zu werden.

Die Hoffnungen und Erwartungen einer echten Alternative, um Deutschland, seine Völker wie Europa zu retten und zu reformieren ist damit vertan. Wir werden erst dann wieder Berichte aufnehmen, wenn sich die Vernunft einer klaren Alternative durchsetzt und erkennbar wird, das einzige Ziel ist die Rettung der deutschen Völker, Europas wie das Zusammenwirken mit LePen, Salvini etc.

Um Europäer sein zu können, müssen wir erst einmal wieder wir selbst werden. Das ist die Gundvoraussetzung, um Europa dienen zu können.

Die Redaktion
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Adolf Hitlers Antisemitismus – Herkunft, Ursache und Wirkung
 
27. 02. 2020
 
Dieser recht gut geführte Artukel zur Einbindung des jungen Hitlers und wie er sich dem Antisemitismus ergab, ist hier recht neutral wie richtig dargestellt. Einzig, wir von RT-KOENIGSBERG; vermissen den unbedingten Hinweis, diese Judenablehnung der Zeit war kein spezifisches Österreichproblem, DR-Problem noch AH-Problem, es war ein Ereignis der Zeit aus vielerlei Gründen, das sich so gut wie über ganz Europa hinstreckte. Besonders schwer wogen da die UDSSR und der jungen jüdisch-intellektuellen Führerschaft der KPDSU, wie schon davor in Polen, Frankreich und GB.
 
Die Fokusierung auf das DR geschah erst in den 30er Jahren, als GB die Pläne, die europäischen Juden in Madagaska anzusiedeln, aufgab wie sich hier dann wieder eine neue Allianz zwischen den Zionisten, den USA wie GB entwickelte, die das Judenproblem dann auf das DR und AH abwälzten. Wobei die Juden und der zweite WK dann für die europäischen Juden seitens der angelsächsischen Kriegspartner, keine Bedeutung hatte.
 
Wie sich bei Hitler schon früh der Antisemitismus zeigte – Ausstellung mit neuen Erkenntnissen
© Foto : Daniel Hinterramskogler
11:08 27.02.2020Z
 
Ab wann hat sich der Judenhass bei Hitler gezeigt? Hitler soll bereits als junger Mann in Wien einem sogenannten „Bund der Antisemiten“ beigetreten sein. Dieser Verein sei bisher als für nicht existent gehalten worden. Doch nun könne gezeigt werden, dass es den tatsächlich gab, so Kurator und Autor Christian Rapp gegenüber Sputnik.
Die Grundlagen zu Hitlers „Vernichtungsantisemitismus“ erwirbt der angehende Diktator bereits in jungen Jahren – nicht erst in Deutschland. Und zwar nicht aus einer, sondern aus vielen verschiedenen Quellen.
Die antisemitische Prägung des angehenden Diktators
„Hitler war bereits vor dem ersten Weltkrieg wesentlich aktiver und interessierter gewesen, als bisher angenommen: Hitler ist 1908 einem sogenannten „Antisemiten-Bund“ beigetreten“, berichtet Christian Rapp. „Dieser Bund ist bisher als für nicht existent gehalten worden.“ Man könne nun in der neuen Ausstellung im niederösterreichischen St. Pölten zeigen, dass es den Bund tatsächlich gab, so Kulturwissenschaftler Rapp, der die Schau zusammengestellt hat. Der Kurator zeigt, wo und wie Hitler schon frühzeitig in seinem Antisemitismus geprägt worden sei:  
„Schon in Linz in Oberösterreich – durch die Lehre, seinen Umgang, zum Teil auch durch sein Elternhaus und dann in Wien durch den als Antisemiten gewählten Bürgermeister Carl Lueger, der dem jungen Hitler ein „ganz großes Vorbild“ sein wird…und ein anderer ganz wichtiger Impulsgeber ist Georg von Schönerer, ein Politiker der sogenannten „Alldeutschen“, einer besonders radikalen Gruppe: antitschechisch, antislawisch und antisemitisch“, erzählt Rapp.
„Politiker und politische Menschen haben Hitler geprägt.“
Beitritt zu einem Judenhasser-Bund
Hitlers Freund August Kubizek, seines Zeichens Musiker, erinnerte sich, dass ihn der angehende Diktator eines Tages mit folgender Aussage überraschte: „Du, ich bin heute dem Antisemitenbund als Mitglied beigetreten. Dich habe ich auch gleich angemeldet. Das war im Jahre 1908, der Führer war damals 19 Jahre alt.“ Kubizek erwähne diese Episode in beiden Fassungen seiner Erinnerungen und habe sie für besonders wichtig gehalten, heißt es im flankierend zur Ausstellung erscheinenden Buch.
Doch dessen Schilderung hat ein Problem: Eine Vereinigung dieses Namens gab es in Österreich erst seit dem Jahr 1919. Dieser Umstand habe Historiker bisher dazu veranlasst, in der behaupteten Mitgliedschaft ein „Ablenkungsmanöver“ von Kubizek zu sehen, das ihn etwa selbst entlasten sollte. Doch sollte man sich nicht zu sehr am Wortlaut festklammern, unterstreicht Autor Rapp: Kubizek sei bei politischen Fragen weniger präzise als bei Musik- und Kunstthemen.
Es existierte durchaus zu jener Zeit ein „Bund der Antisemiten“ in Wien, den Kubizek gemeint haben könne und der gut zum politischen Profil Hitlers jener Zeit passte, weil er eine Verbindung zwischen dem Ideengut des österreichischen Politikers Schönerer und der Politik des weniger dogmatischen Pragmatikers Lueger darstellen würde. Die Entwicklung dieses Bundes erlaubt Einblicke in die besonderen Beziehungen zwischen christlich-sozialen und deutschnationalen Antisemiten.
Durch Zeitungsrecherchen habe man gut nachvollziehen können, wer hinter dem bisher unbekannten Bund steckte - was die Komponenten und wer die Akteure waren. Eine Mitgliedskarte Hitlers habe man jedoch nicht, so Rapp, auch ein Mitgliedsverzeichnis von diesem Verein gäbe es nicht. Die Indizien seien allerdings wesentlich stärker geworden: „Wir glauben überhaupt nicht, dass Hitler erst in München zum radikalen Antisemiten geworden ist“. Auch der Umstand, dass Hitler in Wien jüdische Geschäftspartner gehabt habe, schlösse es mitnichten aus.
Aus dem Bund sollte eine antisemitische Partei geformt werden, doch konkrete Vernichtungspläne habe es nicht gegeben.
Hitler als ein „Kind seiner Zeit“
In der von Rapp kuratierten Ausstellung gibt es in Kontext zu Hitlers Biographie gesetzt eine Übersicht der großen gesellschaftspolitischen Strömungen der Jahre 1889 bis 1914: Woher kamen Militarismus, Rassenhass und Antisemitismus? Wie weit waren sie in der Gesellschaft bereits verankert, ehe der Erste Weltkrieg ausbrach?
 
Zu sehen ist zum Beispiel eine Sammlung schon sehr frühzeitiger „gruseligster Aussagen“ antisemitischer Natur und wann diese zum ersten Mal formuliert wurden: Vorschläge etwa, ein nach Mongolensitte ausgeschriebenes „Schussgeld“ explizit für Juden einzuführen oder zu deren Vernichtung mit einem Insektenvertilgungsmittel in der Verlautbarung eines Abgeordneten um 1900.
„Für uns ist Hitler der Schlüssel in dieser Epoche, insbesondere als man heute dazu neigt, die Zeit vor 1914 ein bisschen zu verklären – als Belle Epoque, als Wiener Moderne mit großartigen Figuren wie Klimt, Freud und Schnitzler, in Wirklichkeit gab es in derselben Zeit auch sehr „düstere Zeitgenossen“ die man heute überhaupt nicht mehr kennt“, so Kurator Rapp.
In diesem Klima bewegt sich der junge Hitler – so gesehen sei Hitler ein Kind seiner Zeit gewesen, analysiert der Kulturwissenschaftler: Jedermann hätte damals in seiner politischen Orientierung ein Rassist und Antisemit wie Hitler werden können.
Ein „obskurer Versager“ und Katalysatoren der antisemitischen Gesinnung
Der Unterschied sei nur, dass die Person und der Charakter Hitlers von einer „besonderen Eigenart“ mit einem obszessiven Willen gewesen sei. Indikator sei, dass der junge Hitler sich schon damals befähigt sah, wie Richard Wagner komponieren zu können. Die Ausstellung zeige den jungen Hitler als einen „obskuren Versager“.
 
Als Katalysator zu Hitlers Visionen hätten dann der Erste Weltkrieg und die Folgezeit gedient, in der „solche Figuren mit ihrem Wahn, unheimlicher Sturheit, ihrer Radikalität und ihrem Hass auf einmal auch von der Gesellschaft beklatscht und bejubelt werden“. Doch die Extreme waren bereits früher gesellschaftlich angelegt.
Die Ausstellung „Der junge Hitler – Prägende Jahre 1889-1914“ ist vom 29.Februar bis zum 9.August im Museum Niederösterreich zu sehen, verortet zwischen Oberösterreich und Wien - in St. Pölten.
Das Buch „Hitler – Prägende Jahre – Kindheit und Jugend 1889-1914“ erschienen im Residenzverlag, 224 Seiten, 24 Euro: Familie, Kindheit und Jugend wird im sozialen und kulturellen Kontext dargestellt, von seiner Zeit in Braunau bis zu den Erfahrungen in Wien.

https://de.sputniknews.com/kultur/20200227326515442-hitler-antisemitismus-ausstellung
 
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Zweifelhafte Ausagen zum 1. WK und Fehldeutungen von Historikern...
 
^5. 02. 2020
 
Betrachten wir als erste Aussage das Problem der sogenannten Majestätsbeleidigungen, so muß speziell was die K.u.K.-Monarchie angeht angemerkt werden, das es im Regelfall um Ehrbeleidungen des Kaiserhauses ging, die darauf abzielten, die Monarchie zu beleidigen. Ein Fakt, der in dem Vielvölkerstaat, wo die Natonalitäten dabei waren gerade zu erwachen, besonders schwerwiegend wirken konnte. Es gab bereits beim in Sarajevo erschossenen Kronfolger Pläne, die K.u.K.-Monarchie auf diese Umstände umzustellen, was dann in der Planung von Kaiser Karl, fortgeführt werden sollte. Selbst Serbien sollte ein Angebot erhalten, ähnlich wie Ungarn, als quasie föderales, selbstständiges Mitglied der K.u.K., ein Teil davon zu werden. Den Eindruck nun zu erwecken, die Kaiserreiche seien besonders rerpressiv gewesen, ist jedoch falsch
 
Sehen wir die heutige Entwicklungen in der EU wie deren Kommission, so ist das, was heute angedacht und so gut wie beschlossen ist, noch schlimmer, als die Majestätsbeleidung aus alten Tagen. Man will also Vergleichbares für Kritiker der EU wie seiner Flagge einführen, was im Widerspruch zur Demokratiegrundlage eines Europas steht.
 
Kaiserzeit in Deutschland und ÖsterreichMajestätsbeleidigungen - "Ich scheiße auf Seine Majestät"
Als in Deutschland und Österreich noch Kaiser herrschten, wurden Tausende wegen Majestätsbeleidigung verurteilt. Einige Beispiele.
Gesammelt von Markus Mayr und Oliver Das Gupta
 
Beleidigung der Majestäten
Die Beleidigung von Fürsten wurde schon im Altertum bestraft, teilweise mit dem Tode. Auch nach der Aufklärung konnte sogar indirekte Kritik an Herrschern zu einer Haftstrafe führen. Allein zwischen 1882 und 1918 gab es in Deutschland mehr als 12 000 Verurteilungen. Zehn Beispiele für Majestätsbeleidigungen, die sich während der Regentschaften des deutschen Kaisers Wilhelm II. (li.) und Franz Joseph I. von Österreich-Ungarn zugetragen haben.
  1. April 2016, 10:032016-04-16 10:03:41 © SZ.de/kjan
 
Was nun die Schuldfrage des 1. WK angeht, so muß der Historikern Annika Mombauer dieses Artikels, in ihrer Auswertung, widersprochen werden.
 
Es ist richtig, das das DR sich kriegsfähig machen wollte, da man sich bewußt war, das die zunehmende Stärke des Reiches, speziell was Frankreich und Russland anging, Neider wie Ängste hervorrief, die die eigene Stellungen hätten gefährden können. Die etwas großmundigen Reden des Kaisers taten sicherlich ihr Übriges. Großbritannien spielte hierbei jedoch eine zwielichtige Rolle. In jedem Falle nicht die Unschuldvermutung, die Frau Mombauer GB hier zuschreibt. In GB war die Front gegen das DR lange schon vor der Gründung angedacht und strukturell vorbereitet worden. Man darf auch nicht übersehen, das lange vor dem Beginn des Krieges französische Emmissäre in Russland Frontlinienbesuche machten wie Emmissäre aus GB in Frankreich Besfestligungsanlagen besichtigten. Frankreich wie GB waren sehr stark ausgeprägte imperiale Mächte, die die aufstrebenden Mittelmächte fürchteten. Speziell nach dem das Deutsche Reich wiederbegründet wurde und klar war, die K.u.K. Monarchie, die für sich alleine keine Gefahr mehr darstellte, im Konzert mit dem DR jedoch die Gesamtgefahr wesentlich erweiterte.
 
Die Juli-Krise aufgrund des Attentates in Sarajewo war nur Anlaß, den Krieg gegen die Reiche zu beginnen. Unabhängig der Entscheidung des deutschen Kaisers mit seiner sogenannten Globalvollmacht, wären beide Reiche ohnehin in diesen Krieg verwickelt worden. Serbien hat viele Kleinkriege gegen die K.u.K. geführt und sich ständig weiter ausgedehnt, wie es darauf abzielte sich einen Zugang zum Mittelmeer zu verschaffen, was auf eine geografische Trennung von Österrreich und Ungarn hinauslaufen würde. In Montenegro war zwar das dortige Königshaus Partner von Wien,(Österreichs Militärhafen) die Bevölkerung neigte jedoch eher zu den Serben. Beide Völker waren von dem Virus der Panslawischen Idee unter Führung Russlands verseucht, was letztendlich zu dieser Tragik führte. Das Attentat war nur der Höhepunkt der Machenschaften der Serben, die durch Duldung der serbischen Regierung der „schwarzen Hand“ als „Terrororaganisation“, sich hier am Mord mitschuldig gemacht hatte.
 
Es hat lange gedauert und viele Verhandlungen mit Serbien darauf hin gegebern, bevor es zum Entschluß kam, einen kleinen Bestrafungskrieg gegen Serbien zu führen. Die Schutzerklärung des DR war vergleichbar der Schutzerklärungen von Frankreich und GB 1939 Polen gegenüber.
 
Unter normalen Umständen, wäre nun der Bestrafungsvorgang an Serbien kein Grund für einen großen europäischen Krieg. Kein Land jener Tage hätte sich Vergleichbares von einem Nachbarn bieten lassen, was auch Allen völlig klar war. Es zeigte sich aber auch, Russland war auch durch Kredite aus Frankreich wie politische Manöver aus GB für diesen Krieg aufgestellt und war im Worte, diesen Krieg gegen die Deutschen mit dem Trick der Serben, zu beginnen. Normalerweise würde eine Mobiliserung Wochen in Anspruch nehmen. Russland war jedoch lange vorher kriegsmäßig an der össterreichisch-ungarischen Grenze aufgestellt und schlug dann auch sofort zu.
 
Das die Österreicher nun deren Angriffe trotz großer Unterlegenheit derart meiseterte, ist miltiärisch wie moralisch gar nicht hoch genug zu bewerten. Alle Völkerschaften hielten treu zur Fahne und wollten mit der Panslawischen Idee ihr Reich dafür nicht aufgeben. Und die K.u.K Militärführung führte auch einen klugen Krieg, in dem sie Galizien hielten und später dann Warschau befreiten. Wie sie auch dem DR den Rücken im Osten weitestgehend frei halten konnten. Was man in österreichischen Offtzierskreisen nie verstanden hat und was dann auch wesentlich zum Desasterr des gewonnenen – verlorenen Krieges geführt hat, war die unsinnige militärische Entscheidung, sich in Verdun festzubeißen. Hier hätte ein Bewegungskrieg, bevor Italien sich gegen die K.u.K. aufstellte, über Belgien wie Italien als Zangenbewegung besser gemacht. Verdun war nicht zu durchdringen, wie aber auch Franzosen mit den Engländern die deutschen Linien in der Zeit, nicht zu durchdringen schafften.
 
Erst als Italien dann gegen die K.u.K. ebenfalls mit der Entente marschierte, kam die K.u.K. wirklich in Bedrängnis und mußte sich ohne Hilfe der Deutschen an der Isonzo-Front wie Tirolfront behaupten. Und gleichzeitig erhebliche Kontingtente in Verdun stellen. Mit dem Eintritt der USA auf seiten GB war dann der Krieg entschieden und die Mittelmächte wurden aufgelöst.
 
Das DR hat sicherlich in Teilen sehr unklug gehandelt. Österreich hätte aber in jedem Falle eine Strafaktion gegen Serbien durchführen müssen. Wobei auch gesehen werden muß, der russische Kaiser hatte nicht die Macht, diesen Krieg zu verhindern, der von langer Hand hinter seinem Rücken vorbereitet war.
 
 
 
28. Juli 2014, 7:52 Uhr
Erster Weltkrieg 1914:"Deutschland und Österreich sind hauptverantwortlich"
Der Generalstabschef der österreichisch-ungarischen Armee Franz Conrad von Hötzendorff (re.), im Gespräch mit dem hochmütig-flatterhaften deutschen Kaiser Wilhelm II. Die Aufnahme entstand laut Bildbeschreibung 1915 "auf dem Kriegsschauplatz Balkan während der Kämpfe gegen Serbien".
(Foto: Scherl / SZ Photo)
Der Kriegsausbruch 1914 wurde in Berlin und Wien geplant, sagt die deutsch-britische Historikerin Annika Mombauer - und kritisiert Schwächen in Christopher Clarks Bestseller "Die Schlafwandler".
 
Annika Mombauer zählt zu den international besten Kennern der Julikrise von 1914, die im Ersten Weltkrieg mündete. Die deutsch-britische Historikerin ist Senior Lecturer an der Open University in Milton Keynes. Zuletzt erschien von ihr das Buch "Die Julikrise - Europas Weg in den Ersten Weltkrieg" (C.H.Beck).

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Meldungen aus Österreich nur von heute –
 
04. 02. 2020
 
Dieser Kurzausschnitt aus dem Wochenblatt-at, der vergleichbar in der BRD identisch ist und von Spanien bis Schweden übertragbar sich stellt, mag einen kleinen Eindruck erzeugen, in welcher allgemeinen Gefahr das Abendland steckt.
 
Wer sich die Verharmlosungen von Medien wie Politiken weiterhin aufbinden läßt, hat die Zeit nicht verstanden! Es geht an die Grundlagenexistenz der Europäer, die sich endlich wehren müssen!
 
 
  1. Februar 2020
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Wegen Andersgläubigen: KH Nord verbannt Kreuze aus Krankenzimmer