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Kritische Anmerkungen


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Lügenpresse wie Lügenpolitiker verdrehen die Tatsachen!
 
05. 04. 2022
 
Das was sich Frau Baerbock hier erlaubt ist an Unverschämtheit wie Dummheit nicht mehr zu toppen. Sie spielt mit den Lebensgrundlagen der Deutschen wie in der EU-Bürger und erklärt Russland förmlich den Krieg. Diese Frau gehört sofort weggesperrt wie offensichtlich die ganze Regierung. Wobei sogar an die Psychiatrie herbei gedacht werden darf.
 
Wenn nach diesem massiven Rauswurf wie der Beendigung diplomatischer Grundlagen jeglicher Kontakt unterbrochen wird, so ist die Annalyse von Herrn Putin, in seiner Direktheit wie Nächternheit absolut richtig.
 
Es zeigt sich, das die Linksgrünengenderspinner völlig abgedreht sind und mit dem Leben unseres Landes vorsätzlich Roulett spielen!
 
 
Russland droht Westen........
Bildquelle: Kreml
© Z-LiVE NEWSBildquelle: Kreml
Am Montag wies Deutschland 40 russische Diplomaten aus und erklärte sie zu „unerwünschten Personen“. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock kommentierte, dass es sich um Angehörige der russischen Botschaft handle, „die hier in Deutschland jeden Tag gegen unsere Freiheit, gegen unsere Zusammenarbeit in der Gesellschaft gearbeitet haben.“
Auch andere Verbündete der Bundesrepublik haben sich diesem Schritt angeschlossen. Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedw und einer der engsten Vertrauten des russischen Machthabers Wladimir Putin, kündigt seinerseits Reaktionen an. Man wolle auf die gleiche Art und Weise reagieren und werde die Türen zu westlichen Botschaften zuschlagen. „Das wird für alle billiger sein“, so Medwedew. „Und dann werden wir uns am Ende nur noch mit dem Gewehr im Anschlag gegenüberstehen.“
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TAZ – legale Lügenpresse mit legalen Fakenews.....
  1. 03., 2022
Alles was gegen Russland geht, ist erlaubt. Proteste ohne Abstand, ohne Maske, alle Richtungen als Nur-Demokraten wie Freiheitskämpfer – aber ohne Andersdenkende. Denn das sind NAZIs- Aluhutträger, Querdenker und Verschwörungestheoretiker.
 
Denn wahre Hintergründe sind unerwünscht und Querdenker, eigenlich eine Tugend darstellend, sind heute Demokratiefeinde...
 
Ja, wer derstigen Unfug der TAZ ernst nimmt, benötigt dringend ärtzliche Hilfe!
 
Querdenker“ unterstützen Putin: Das reaktionäre „Bauchgefühl“
Erst machten sie Stimmung gegen eine angebliche „Coronadiktatur“, nun folgen sie Wladimir Putins Kriegsgeheul. Wie Rechte um ihr Publikum buhlen.
Bodo Schiffmann, führender „Querdenker“-Mediziner in Deutschland
Bodo Schiffmann, führender „Querdenker“-Mediziner in Deutschland, bei einer Demo am 20. 10. 2020 Foto: Björn Kietzmann
Als der Kreml-Propagandasender RT Deutsch wegen des Angriffs auf die Ukraine hierzulande verboten wurde, bekam er Asyl: Der Arzt Bodo Schiffmann, eine der bekanntesten Figuren der deutschen Coronaproteste, speiste den Sender auf seinem Telegram-Kanal ein. Dort kommentierte der Ober-„Querdenker“ den Angriff auf die Ukraine so: „Putin hat 1.000 Angebote gemacht und nur darum gebeten, dass man Verträge einhält.“
Für die Gegner der Coronapolitik war früh klar, wo sie im Ukraine-Konflikt zu stehen haben: an der Seite Russlands. Der Querfront-Publizist Jürgen Elsässer, der mit seinem extrem rechten Compact-Magazin zuletzt vor allem im Kampf gegen die angebliche „Coronadiktatur“ aktiv war, hegt viel Sympathie für den Kreml. Der bekämpfe nämlich den „Neo-Kommunismus“ Brüssels – eine „EUdSSR“ mit „ökosozialistischer Planwirtschaft, politischer Korrektheit, Zerstörung der traditionellen Werte von Christentum und Familie“, so Elsässer.
Der Compact-Macher erklärte es gar zum „Skandal“, dass einige AfD-Bundestagsabgeordnete sich kürzlich bei der Rede des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk – für Elsässer ein „Kriegshetzer“ – im Bundestag zum Applaus erhoben hatten. Am selben Tag trat er mit dem Berliner AfD-Abgeordneten Gunnar Lindemann bei einer Veranstaltung in Hönow bei Berlin auf. In dieser Woche erscheint sein Magazin in Form einer Spezialausgabe unter dem Titel „Feindbild Russland“, mit dem Versprechen, die „Hintergründe der aktuellen Stimmungsmache“ gegen Moskau aufzudecken.
Maulige Männer machen „Mimimi“
Ähnlich sieht man die Dinge bei den „Freien Thüringern“, einer extrem rechten Gruppe, die sich bisher ebenfalls mit Coronaprotesten bemerkbar gemacht hat: „Wenn Putin durchmarschiert, fällt das Gendern weg, sind Männer Männer und keine Frauen, wird Strom und Sprit billiger, wird die Islamisierung beendet, wird linksgrün eingesperrt,“ lässt die Gruppe auf Telegram verlauten.
Alexander Ehrlich, Organisator der Corona-Protest-Aktion „Honk for Hope“ und Demo-Anmelder
Alexander Ehrlich, Organisator der Corona-Protestaktion „Honk for Hope“ und Demo-Anmelder Foto: Florian Boillot
Ihre Freunde, die „Freien Sachsen“, sehen nun strategische Vorteile für sich. Vor einem Jahr war jene aus dem Umfeld der NPD hervorgegangene Gruppe noch so gut wie unbekannt, mittlerweile folgen ihr rund 150.000 Menschen bei Telegram. In mehr als 200 Orten bringt sie wöchentlich „Corona-Spaziergänge“ auf die Straße. Doch zuletzt stagnierten sowohl die „Spaziergänger“- als auch die Followerzahlen. Ein neues Thema musste her: „Wir sollten auf den Spaziergängen Amerika- und Nato-Flaggen verbrennen“, regte ein Follower der „Freien Sachsen“ auf deren Telegram-Kanal an.
Der Angriff auf die Ukraine bietet dem „Querdenker“- und dem extrem rechten Milieu ein strategisches Feld, die eigene Basis auszuweiten. „Reaktionäre und rechtsextreme Bewegungen im gesamten Westen stellen sich auf die Seite Putins“, schreibt etwa der Historiker Thomas Zimmer – denn: „Sie sehen in ihm die Art von autoritärem starken Mann, der das Blatt gegen die Kräfte des woken Pluralismus wenden kann.“
taz am wochenende
Dieser Text stammt aus der taz am wochenende. Immer ab Samstag am Kiosk, im eKiosk oder gleich im Wochenendabo. Und bei Facebook und Twitter.
Das gilt auch für die AfD. So übernahm der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau eine von Putins Formulierungen auf Facebook: „Die Ukraine wird entnazifiziert!“ schrieb Dornau. Auf dem Telegram-Profil von Marco Grabe, dem Referenten für „Grundsatz und Programmatik“ von AfD-Chef Tino Chrupalla, prangte das „Z“, Russlands Symbol für den angestrebten Sieg gegen die Ukraine. Derweil rief die AfD im brandenburgischen Finsterwalde für Freitag zu einer Demonstration „gegen Impfpflicht und Kriegsgefahr“ auf.
Doch es sind nicht nur extrem Rechte, die sich nun mit Putin gegen den Westen stellen. Schon im vergangenen November hatte sich angedeutet, dass Teile der Friedensbewegung die staatliche Coronapolitik als eine Form der Kriegsvorbereitung deuten. „Immer offensichtlicher wird das Treiben derer, die das Leben auf unserem Planeten gefährden“, stand unlängst etwa im „Neuen Krefelder Appell“, einer Neuauflage des Aufrufs gegen atomares Wettrüsten aus dem Jahr 1980. Die Rede war von „gegen Russland und China gerichteten Manövern“, die „immer aggressiver“ würden.
Heinrich Fiechtner, „querdenkender“ Mediziner und ehemaliger AfD-Abgeordneter in Baden-Württemberg
Heinrich Fiechtner, ehemaliger AfD-Abgeordneter in Baden-Württemberg Foto: Christian Mang
Dabei ist die Verbindung zur Pandemie für die Ver­fas­se­r:in­nen klar: „Die Machthaber dieser Welt führen Kriege auch an neuen, andersartigen Fronten. Unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung wird das Leben von Milliarden Menschen gefährdet.“ Dahinter stehe die „Strategie des ‚Great Reset‘ des Forums der Superreichen“, mit dem der Kapitalismus „über einen gezielten Zusammenbruch und einen,Neustart' auf eine noch perversere Stufe gehoben werden“ solle. Zu den Unterzeichnern des Pamphlets zählen der „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg, Friedenspastor Eugen ­Drewermann und Albrecht Müller vom Politblog „Nachdenkseiten“.
Mit derlei geistiger Vorarbeit ist klar, wie Putins Angriffskrieg nun gesehen wird: als vom Westen provozierte Fortsetzung der Pandemiepolitik. Mit einer gedanklich so zugerichteten Basis lassen sich die Coronaproteste bruchlos als „Antikriegsproteste“ weiterführen.
Österreich ist irgendwie „deutsch“ – oder?
Und genau das geschieht – und längst auch schon transnational. Der rechtsextreme Schweizer Ignaz Bearth und der eidgenössische Verschwörungstheoretiker Roger Bittel laden regelmäßig das Who's who der deutschen Coronaproteste in ihre Videostreams ein. Der Österreicher Alexander Ehrlich hat hierzulande Corona-Bus-Sternfahrten organisiert. Bei den Coronademos in Wien („An uns bricht Eure Nadel“) sind immer wieder deutsche Szenegrößen wie der Ex-AfDler und Onkologe Heinrich Fiechtner oder der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi als Redner dabei. Das „Impffrei“-Netzwerk wirbt mit länder­übergreifender Vernetzung, auf Telegram gibt es Gruppen wie „Widerstand AT DE CH“, dort werden auch grenzübergreifende Demokalender geteilt.
Martin Kohlmann, Mitbegründer der Bewegung „Pro Chemnitz“, die der NPD nahesteht
Martin Kohlmann, Mitbegründer von „Pro Chemnitz“, die der NPD nahesteht Foto: Paul Sander/imago
Von der „Plandemie“ zum angeblich „gerechten“ Krieg Putins gegen einen vermeintlich wortbrüchigen Westen bis hin zum „Great Reset“: Das ist die Weltsicht, die dem in Coronazeiten schnell angewachsenen und stets empörungsbereiten Publikum nun angeboten wird. Beide Krisen – Pandemie wie Krieg – werden dabei als elitäre Verschwörungen erzählt. Coronaskeptiker und -leugner wie Russland-Versteher fühlen sich wohl, wenn ihnen vermittelt wird, dass sie im Besitz der einzig „wahren“ Wahrheit sind. Sie eint das Gefühl, nah an Informationen dran zu sein, die sogenannte Mainstream-Medien angeblich verschweigen.
„Jede Wette: Die Enteignung beginnt bei russischen Millionären und am Ende werden alle Bürger enteignet. Das ist der Plan. Great Reset“, verbreitete auf Telegram etwa der österreichische Internetsender Auf1.TV, der mehr als 195.000 Follower zählt. Ähnlich klingt es auf Telegram bei der rechtsextremen Zeitschrift Info-direkt. Der Ukrainekonflikt werde angeheizt von „den geostrategischen und ökonomischen Interessen der USA und Lifestyle-Linken, die das wertkonservative Russland hassen“.
Das Portal Report24 titelte kürzlich: „Grüne Baerbock drohte Russland und China mit Atomwaffen.“ Als Beleg diente ein Interview, das Baerbock Anfang Dezember der taz gegeben hatte. Mit Atomwaffen droht sie darin keineswegs. Bei dem Bild, das Report24 von Baerbock veröffentlichte, sind im Hintergrund der aus Ungarn stammende jüdische US-Milliardär George Soros sowie Klaus Schwab, Chef des Davoser World Economic Forum, zu sehen. Beide sind in der rechtsextremen Szene als oberste „Globalisten“ verhasst. Der kaum verhohlene Subtext des Bildes: Beide Männer beeinflussen angeblich Baerbocks Politik – stehen also hinter der vermeintlichen Aggression des Westens gegen Russland. Der mitgelieferte misogyne Kommentar, dass Baerbock aussehe und spreche „wie eine unbedarfte Hausfrau von fraglichem Bildungsweg“, sollte diesen Eindruck wohl noch unterstreichen.
Frank Schreibmüller, auch als „Frank, der Reisende“ bekannt, „Querdenker“-Freund
Frank Schreibmüller, auch als „Frank, der Reisende“ bekannt, „Querdenker“-Freund Foto: Heimo Aga
Seit dem Verbot des deutschen Ablegers von Russia Today, RT Deutsch, übernehmen extrem rechte Plattformen wie Wochenblick, Report 24 und Auf1.TV verstärkt dessen Botschaften. In jenem Umfeld fühlen sich auch reichweitenstarke Videoblogger wie der ehemalige Jörg-Haider-Anhänger Gerald Grosz wohl, ein Dampfplauderer, der schnell von Coronaverharmloser auf Putin-Versteher umgeschaltet hat. „Sie flüchten vor Panzerrohren und rennen direkt in Lauterbachs Spritzenbrigade“, twitterte Grosz.
Was in solchen zunächst klein wirkenden Verschwörungsclustern an rechtsextremer Propaganda erzeugt wird, strahlt bereits weit aus. Das ist das hochgesteckte Ziel dieser Propagandazellen: den gesamten deutschen Sprachraum zu beeinflussen. Nicht zuletzt deshalb berichten österreichische FPÖ-nahe Medien wie der Wochenblick so häufig über deutsche Politik.
Zahlreiche AfD-Fanseiten auf Facebook und vor allem Instagram helfen eifrig, die rechtsextremen Fake News aus Österreich weit zu streuen. 52 Prozent seiner Aufrufe verzeichnet der österreichische Websender Auf1.TV mittlerweile aus Deutschland, beim Wochenblick soll der deutsche Publikumsanteil bei rund 61 Prozent liegen, bei Report24 zuletzt bei 44 Prozent.
Auf1.TV-Chef Stefan Magnet träumt von einem Büro in Berlin. Er hält sich, eigenen Angaben zufolge, an eine „ABC-Strategie“: A steht für „Aufgeklärte“ und „Aktive“, also für all jene, die laut Magnet „bereit sind, aktiv Widerstand zu leisten“. Das B bezieht sich auf „Bequeme“, die sich passiv mit Informationen berieseln lassen und die man sehr leicht über das „Bauchgefühl“ abholen könne. C wie „Coronajünger“ hingegen könne man ignorieren, die seien unerreichbar. Magnet fantasiert bereits von einem Potenzial von „30 bis 40 Millionen“ als neuem Publikum.
Mitarbeit: Nina Horaczek, Redaktion „Falter“, Wien
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Sehr geehrter Herr Wessel – und wovon träumen Sie Nachts?
  1. 02. 2022
Eine kritische Frage des Kolumnisten und Privathistorikers RKK.....
 
Ein historischer Autodidakt, der die Freiheit fürchtet

Wirkliche Zukunft gibt es für Wladimir Putin nicht. Er will die Geschichte umdrehen – und "russische Erde sammeln". Das heißt: Vernichtung der ukrainischen Staatlichkeit.
Ein Gastbeitrag von Martin Schulze Wessel
 
Russland führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine – und stellt sich selbst als Opfer dar. Bereits am Montag hatte der russische Präsident Wladimir Putin eine längliche Fernsehansprache gehalten, in der er der Ukraine einen "Genozid" vorwarf und ihr das Recht auf unabhängige Existenz absprach. In einer erneuten Ansprache am frühen Donnerstagmorgen – der Kriegserklärung – wiederholte Putin diese Behauptungen und drohte dem Westen mit nie dagewesenen Konsequenzen, sollte dieser versuchen, "uns zu behindern".

 
Putins Rhetorik und seine Motive analysiert Martin Schulze Wessel, Historiker und Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Universität München. …...
 

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Ein Forscher zur Weimarer Republik und halbe Wahrheiten
 
13. 02. 2022
 
Dieser Bericht von dem Forscher Sebastian Elsbach kann man nur bedingt zustimmen. Im Wesentlichen bedient er nur die heutige Sichtweise speziell der Linken Denkmuster, die jedoch nicht ganz korrekt sind.
 
Herr Elsbach bringt nun in diesem Zusammenhang die USA in ein Spaltungsthema des rechten Flüges unter Donald Trump mit der irrigen Stimmenwiederholung des Sturms auf das Kapitol, was völlig falsch hier dargestellt wird. Weiterhin beschreibt er die Richtungsverhältnisse nach 1918/19 wie deren politischen Verläufen und behauptet, man hätte Weimar retten können.
 
Das ist jedoch in keiner Weise der Fall, da die Demokraten einmal kein wirkliches Konzept hatten, zerstritten waren, wie den Siegern zu hörig und kein Angebot an die Deutschen hatten, die Schmach des verlorenen Krieges zu kompensieren. Außerdem wird hier nicht erwähnt, das die sogenannte Einführung der Demokratie ein Staatsstreich war, einmal von den Sozialdemokraten wie aber auch von den ganz Linken. So waren die Rücktritte der Kaiser völlig falsch und auch falsch beraten. Sie hätten sich vor das Volk stellen müssen, wie die Verhandlungen des Kriegsendes nun auch tragen müssen. Egal was dabei herausgekommen wäre. Versailles hätte einen anderen Verlauf genommen.
 
Die Schmach von Versailles und der weiteren Wirtschaftsentwicklungen, der Hungerblockade der Engländer, der hunderttausenden Hungertoten wie der Erniedrigungen durch die Entente, insbesondere von Frankreich, wie der Zerschlagung der KuK-Monarchie, die heute von Herrn Victor Orban zu Recht als politisches Verbrechen charakterisiert wird, haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Demokratie keinen ausreichenden Rückhalt im Volke hatte. Weder bei den Roten noch bei den Nationalroten.
 
Dann waren da noch die großen Teile der Herrschaftsschichten der Militärs wie des Offizierskorps beider Reiche, die man einst als „Deutschnational“ kennzeichnete und mit der NSDAP nichts am Hute hatten. Dennoch war die NSDAP unter AH die einzige politische Kraft, der man zutraute, die Schmach von Versailles zu überwinden, im Inneren Ordnung zu schaffen, wie die Gemeinheiten falscher Grenzziehungen durch die Entente, zu bereinigen. Und diese Erkenntnis setzte sich auch in demokratischen Kreisen und Führungsschichten durch, was letztendlich den Weg für AH frei machte, da die demokratischen Kräfte sich diesen Themen mehr oder weniger verweigerten und auch kein Durchsetzungsvermögen besaßen. Siehe die verworrenen Regierungszeiten der Dekrete, da die Weimarer Verfassung eben eine Pattsituation bei der Volksabstimmung ergab und die Reichtstagsabstimmung im Widerspruch zur Volksabstimmung stand. Siehe auch die Bücher zum Thema vom Autoren R. Kaltenboeck-Karow.
 
Das hat der Forscher hier vergessen zu berücksichtigen.
 
Autor: R. Kaltenboeck-Karow, auch Forscher
 
Wenn Gewalt die Demokratie bedroht »Die Weimarer Republik hätte gerettet werden können«

Forscher Sebastian Elsbach

Mit Millionen Mitgliedern wollte das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold die Weimarer Demokratie gegen ihre radikalen Feinde schützen. Warum das am Ende fehlschlug, erklärt der Forscher Sebastian Elsbach hier. ….
 

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Der Hohe EU-Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell plädiert für Krieg!
  1. 12. 2021
Wer diesen Artikel liest, wird verstehen, das Herr Borell kein „hoher Vertreter der EU“ ist, sondern ein Anti-Europäer, die die Zukunft aller Europäer massiv gefährdet. Er ist ja alt genug und hat sein Leben gelebt, aber die Mehrheit der Europäer wollen in Frieden überleben, so wie nach 1945 die Europabewegungen beschlossen haben
 
Wenn Herr Borell hier jetzt die dummen Worte aus den USA nachplappert wie die EU zum verlängerten Arm der Agressiv-NATO verkommen läßt, so gehört er entfernt, nötigenfalls beseitigt! Die Europäer können es einfach nicht mehr zulassen, das derartige Betonhohlköpfe weiterhin das Schicksal Europa bestimmen können!

Borrell: Russlands Forderung nach Nichterweiterung der Nato nach Osten „völlig unannehmbar“

11:55 29.12.2021 (aktualisiert: 11:59 29.12.2021)
© Pressestelle des russischen Außenamtes
 
Der Hohe EU-Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell hat im Interview mit der Zeitung „Welt“ die in Form von Entwürfen jüngst vorgelegten Forderungen Moskaus nach der Nicht-Erweiterung der Nato nach Osten sowie nach Sicherheitsgarantien als eine „rein russische Agenda mit völlig unannehmbaren Bedingungen“ bezeichnet.