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Der Teufel mit dem Engelsgesicht.....?
 
06. 11. 2019
 
Wenn das kein Fake ist und AZ wie Grund der Ermittlung stimmen, so hat der Herr sofort in Österreich neutralisiert zu werden!
 

 
Das Mordermittlungsverfahren gegen Sebastian Kurz in Berlin
Unter dem Aktenzeichen 8 St 221 / 19 b ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin zusammen mit Spezialisten des dortigen Landeskriminalamtes gegen Sebastian Kurz und andere wegen Mord, sexuellen Missbrauchs von Kindern und anderer Delikte. Das ist in der Geschichte der BRD und der Republik Österreich ein einmaliger Vorgang.
Ich selbst war (gezwungenermaßen) mehrfach Zeuge der Taten von Kurz oder musste mir Filme ansehen, in denen er Verbrechen begeht. Kurz hat zum Beispiel durch Erwürgen oder den Gebrauch von Schusswaffen vor laufender Kamera Kinder getötet, die er zuvor zusammen mit anderen missbraucht hat.
 

 
Als Beweise liegen der Staatsanwaltschaft Berlin Filme, Zeugenaussagen und Finanzierungsspuren vor. Die Leichen einiger Opfer des ehemaligen Bundeskanzlers befinden sich, einbetoniert in Wannen, im Schlachtensee in Berlin und im Felsersee in Niederösterreich. Dazu gibt es geständige Aussagen des Leichenchauffeurs Helge B. gegenüber Sigi. Sigi kann auch aus eigener Erfahrung Gewalttaten von Kurz bezeugen.
Sebastian Kurz darf nicht mehr Bundeskanzler werden. Dieser Verbrecher muss hinter Schloß und Riegel. Ein Mensch, der zum Beispiel russischen Jungen, denen in der Ukraine oder in Rumänien von israelischen Agentinnen die Genitalien abgeschnitten worden sind, den „Gnadenschuss“ gibt und dazu laut lacht, darf keine Rolle in der Politik spielen.

 
https://gebirgsterror.space/2019/11/05/das-mordermittlungsverfahren-gegen-sebastian-kurz-in-berlin/?fbclid=IwAR38KL-7I30KUPXuFbbEpl5DYxtpiWBiLzyEa2PPdY8c-NUyvAwj9mFNuN

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Ausbleibende Signalwirkung aus Österreich......
  1. 09. 2019
Wie einst bei der Präsidentenwahl um BvB scheint das mediale Dauerfeuer auf die Wähler, ihren eigenen Untergang zu befördern, gewirkt zu haben. Die Hoffnung, Österreich würde sich zu sich selbst wie seiner eigenen Tradition bekennen und z.B. zu einer Selbstbestimmtheit wie einer dritten Muslimenabwehr sich aufraffen können, ist enttäuscht worden,.
 
Es steht nun zu befürchten, das die Kräfte, die Europa vor der Muslimisierung retten wollen, arg geschwächt wurden, kam Österreich doch eine besondere Bedeutung zu. Ob nun Italien mit Herrn Salvini einen Umsturz der italienischen Anti-Europa-Politiken der Umstürzler dort, Italien für die europäische Kultur zu erhalten und somit Herrn Orban in Ungaran zu stärken noch aufgehen kann, ist offenl Auch LePen wird hiermit letztendlich geschwächt, werden doch die reaktionären Kräfte hinter Macron/Merkel wie die Vernichter der europäischen Kultur aus der Gender- wie faschistoiden neuen Öko-Szene, wieder stärker werden.
 
Selbst die AfD in der BRD, so steht nun zu befürchten, könnte an Zulauf verlieren wie der Genderfaschismus ala Merkel Oberwasser erhält und sich zu einem Freifahrtsschein für die Verwaltungsdiktatur SED 0.2 ausufern kann.
 
Es steht zu befürchten, das die Warnungen von Historikern etc., Europa zerstöre sich selbst, neue Nahrung erhalten. Die noch nicht manipulierten Geister der Erfahrenen scheinen am Aussterben befindlich, wie auf deren Rat und Erfahrung, kein Wert mehr gelegt zu werden scheint. Wie Cicero es einst sagte: „Rom geht unter am Verrat von Innen“
 
Redaktionsbeitrag vib RT - KOENIGSBERG
 

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Kein Journalistentrick gekaufter Schmierfinken kann gemein genug sein......
 
21. 09. 2019
 
Dienstwagennutzung: Vorwürfe gegen Kickl
Kickl soll seinem Kabinettschef Teufel umfassende Dienstwagennutzung samt Chauffeur genehmigt haben.

 
Mitten in den Intensivwahlkampf platzen neuerliche Vorwürfe gegen den freiheitlichen Listenzweiten Herbert Kickl. Der ehemalige Innenminister soll genehmigt haben, dass sein Kabinettschef im Innenministerium, Reinhard Teufel, ausgiebig mit einem Dienstwagen unterwegs sein konnte. Dass vier Polizisten für Kickl, seinen Generalsekretär und seinen Kabinettschef teilweise als Fahrer zur Verfügung standen, hat der KURIER bereits vor Monaten berichtet. Auch damals sind bereits derartige Vorwürfe aufgetaucht.
Mehr als 96.000 Kilometer sollen es in nur 17 Monaten Amtszeit gewesen sein und damit deutlich mehr als bei Kickl (67.600km) selbst, legen nun das Nachrichtenmagazin profil und das Ö1-Mittagsjournal nach. Es liegen auch Auszüge der Fahrtenbücher des Innenministeriums vor, die auf eine ausufernde Privatnutzung des Fahrzeugpools durch Teufel hindeuten.
Eingetragen sind auffallend viele Fahrten nach Niederösterreich, wo Teufel politisch für die FPÖ tätig ist. Neben seinem Job im Innenministerium war Teufel nämlich als Gemeinderat in Gaming, als niederösterreichischer Landtagsabgeordneter, FPÖ-Bezirksparteiobmann in Scheibbs und Vorstandsmitglied der freiheitlichen Parteiakademie tätig.

 
© Bild: APA/HANS PUNZ
Teufel weist die erhobenen Vorwürfe bezüglich seiner Dienstwagennutzung via Aussendung entschieden zurück. Es handle sich hier um eine durchschaubare Schmuddelkampagne im Vorfeld der Nationalratswahl. Alles sei auf dem Boden der gesetzlichen Grundlagen erfolgt und rechtlich sauber. Die rechtlichen Regelungen seien von den Zuständigen im Hause getroffen worden und würden im Übrigen generell für Führungskräfte des Innenministerium, wie etwa auch Landespolizeidirektoren oder Sektionschefs gelten. Es sei auch nicht ungewöhnlich, dass Polizisten als Fahrer in einem Kabinett oder in einem Generalsekretariat fungieren, schon gar nicht im Innenministerium.
Mit letztem Punkt meint Teufel, dass extra vier der FPÖ-Gewerkschaft AUF zugerechnete Straßenpolizisten Kickl, Teufel und Generalsekretär Peter Goldgruber als Chauffeure zugeteilt worden seien. Unter der Ägide Kickl, der im Vergleich zu seinen Amtsvorgängern doppelt so viele Mitarbeiter für sein Kabinett beschäftigte, wurde die Zahl der Chauffeure im Innenministerium von zwei auf sechs aufgestockt. 
In einem Statement gegenüber dem Ö1 räumte Teufel ein, zwar viel gefahren worden zu sein, betonte allerdings: "Es ist nicht korrekt, dass ich täglich von meinem Heimatort im Bezirk Scheibbs abgeholt wurde. An Wochentagen beschränkte sich der Weg auf die Strecke von meiner Wohnung in Wien zum Ministerium und spätabends zurück."
 
 
 

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Das gesteuert-gewollte Ende des Abendlandes
  1. 09. 2019
In Anlehnung des letzten großen Philosophen wie Abschließers eines mehr als zweitausendjährigen Zyklus großer Denker dieser Welt, „Dr. Gunther Bleibohm“. Alles was an vermeintlichen philosophischen Erkenntnissen in der Neuzeit kommen mag, ist letztendlich nur ein Aufguß bekannter Erkenntnisse und wenn neu, nur situatationsbezogen, jedoch letztendlich keine neue Sichtweise. Bestensfalls eine negierte Beschreibung dessen, was gerade ist auf der Grundlage alter Erkenntnisse.
 
Dieser Beitrag basiert im Wesentlichen auf den Ausführungen des Buches „Widerrede II“ von „Dr. Gunter Bleibohm“ und stellt für uns hier eine Zusammenfassung einiger Ausführungen zu dem oben genannten Thema.
 
S 64:
Es ist alles gesagt worden, was zu sagen war. Mehrfach. Seit Jahren, Jahrzehnten. Aber nutzlos, wirkungslos. Kaum jemand wollte es hören. Die Allerwenigsten haben es verstanden, die Meisten aber wollten, konnten und durften nicht verstehen. Den einen fehlte es an Wissen, den anderen an Geist, den Dritten am Willen, der Mehrzahl aber an allem. Die Arroganz der Ignoranten feierte Triumphe, man klatschte der Dummheit Beifall, als die Welt über die Klippe des Abgrundes geschoben, nein, gezwungen wurde.
 
Man glotzte an die Wände der Gegenwart, voll alltäglicher Belanglsoigkeiten, war blind für den Blick über das weite Meer der Erkennntis, der Freiheit, der Vernunft, der Philosophie und hörte mit Vorliebe das primitive Tam-Tam der Religionen. Aber das Primitive ist immer die Seelenmusik der Masse, des Pöbels gewesen. Die Absurditäten des Glaubens sind die Seelentröster der Seelenlosen, die Narkotica der kleinsten Geister.
 
Wendet euch ab, ihr Klarsichtigen, vergeudet nicht eure Weisheit an Unwürdige, lasst sie untergehen, diese Variationen der Unvernunft und Belangsloskeit, denn sie sollen und müssen untergehen, weil sie die Entwicklung zum Niedrigstsen sind, zum Gemeinsten, zum Überflüssigen, zum Nutzlosen. Die Erde bedarf ihrer nicht, aber die Erde wird an ihnen ersticken, an Eltern, noch überflüssiger, ein ätzender Menschenbrei der Vernichtung. Lefzt euch endlich zurück in eure Einsamkeit, in die Gesellschaft der Großen, der Freien, unterhaltet euch nur mit Ihnen, den Wegbereitern des Geistes der letzten zwei, drei tausend Jahren und verzichtet in euren letzten Tagen auf den lärmenden Pöbel der Welt. Und wenn ihr Vorbilder sucht für Redlichkeit, Demut, Reinheit des Geistes und Akzeptanz des Schicksals, schaut auf die Tiere, eure Hunde, die Kühe auf der Weide, die Gänse in der Luft.
 
Seid euch bewusst, mit eurem freien, selbstbestimmten Denken gehört ihr zu den Wenigsten, zu einer aussterbenden Rasse. Ihr seid dem Aussterbnen geweiht – wie Tierwelt undf Natur. Jetzt, da es mit der Sache der Vernunft, mit allem was ihr geliebt habt und euch wichtig war, zu Ende geht., bringt euch in Sicherheit. Entkorkt die letzten Flaschen Wein, trinkt auf den Untergang, sagt der Sinnlosigkeit des Seins adiue mit einem letzten Prosit, auf die Freiheit. Nur noch der rettende Hafen des Nichts, der ewigen Ruhe, das Ziel jeden Lebens erwartet euer Lebensschiff.
 
Seite 66:
Jeder, der heute seine opportunistisch politisch korrekte Gesinnung auf dem Silbertablett vor sich herträgt, spricht sich vehement für Religionsfreiheit im Staate aus. Nun hat es die kleinen und kleinsten Geister nie ausgezeichnet, dass was sie tiefer denken und ihr Geplappere kritsich reflektieren. Deshalb ist Ihnen auch entgangen, dass Religionsfreiheit – nicht wie sie meinen – nur Freiheit für Religion, sondern auch Freiheit von Religion bedeuten kann. Bei letzterer Lesart könnte selbst ich zum Opportunisten werden.
 
Politische Korrektheit, das geistige Unterwerfungsritual der Neuzeit, beginnt ebenso lästig und widerlich zu werden wie die Dogmen der katholischen Theologie, präziser, der katholischen Theolügie: Gruppenvergewaltigung der Vernunft zur Rechtfertigung einer irrealen Glaubenshalluzination.
 
S. 71:
Den Grad der kollektiven Debilität einer Gesellschaftg oder eines Volkes erkennt man daran, inwieweit den Phantasiewelten der unterschiedlichsten Religionen Beachtung, Aufmerksamkeit und Sonderrechte eingeräumt werden. Der aufmerksame Beobachter muss mit Schrecken feststellen, dass in Europa – und speziell in Deutschland – sich der Gradmesser immer schneller in ungeahnte Höhen schwingt und die bisherige Skala zu sprengen droht. Die Aufklärung war offensichtlich vergeblich, die Masse wirft sich wieder in die Arme der Seelenverkäufer!
 
S. 68:
Am schnellsten nimmt man einem Volk seine Identität, seine über Jahrhunderte gewachsene Kultur und innere Kraft, indem man es umsiedelt, in fremde Kulturen eingliedert Das hat schon Karl der Große gewusst, als er auf anderem Weg der Sachsen nicht Herr wurde. Dies ist der effektivste Weg, die politische und ökonomische Herrschaft zu erobern.
 
Das gilt im umgedrehten Sinne gleichermaßen wie wir es heute erleben. So erobern wir heute nicht fremde Kulturen, sondern lassen uns von fremden Kulturen erobern wie zerstören.
 
Cui bone – wem nützt es? Die Antwort ist einfach und dennoch ernüchternd.
 
Ist ein ganzes Land oder gar ein ganzer Kontinent in die Identitätslosigkeit sowie kulturelle Beliebigkeit überführt und sind volksspezifische Besonderheiten irrelevant geworden, kann dieser Menschenbrei mit gleichgearteten Produkten, Ideen und Systemen beherrscht und durch ökonomische Abhängigkeiten gesteuert werden.....
 
Schöne neue Welt.


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Gastbeitrag von Herrn: Gerd


Schultze-Rhonhof



übernommen für RT – KOENIGSBERG AM 10. 09. 2019

8. September 2019

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren.

Nun ist nach meinem Empfinden wieder eine solche Situation entstanden. Ich kann mein Unverständnis über Polens Reparationsforderungen an Deutschland und den gleichzeitigen Sühnetourismus von deutschen Spitzenpolitikern nach Polen aus Anlass des Beginns der Zweiten Weltkriegs nicht schweigend hinunterschlucken. Polen verlangt Reparationen, ohne seine eigene starke Mitverantwortung am Kriegsausbruch und die Annexion der ostdeutschen Provinzen in Rechnung zu stellen. Noch lehnt die Bundesregierung  Reparationen ab. Aber mit den „Sühne- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ unseres Herrn Bundespräsidenten, unseres Herrn Bundestagspräsidenten und unserer Frau Bundeskanzlerin in Polen und der Schallverstärkung in fast allen deutschen Medien wird die deutsche „Kollektivschuld“, die heute anders genannt wird, wieder so reaktiviert und im kollektiven Bewusstsein der Deutschen so wachgerüttelt, dass ich befürchte, dass Bundestag und Bundesregierung doch wieder einen Modus finden zu bezahlen. Der Steuerzahler wird die Reparationen dann wahrscheinlich unter anderem Namen entrichten.

Polen wusste den 1. September 2019 und den Luftangriff auf die Stadt Wielun wirkungsvoll dazu zu inszeniere. Und unsere Spitzenpolitiker wussten wieder einmal nichts darüber, wie Polen von 1919 bis 1939 den Krieg zwischen Deutschland und Polen kräftig mitverursacht hat, weil seit Kriegsende kein deutsches Schulgeschichtsbuch mehr darüber unterrichtet. Stattdessen obsiegte wieder einmal der deutsche Schuld-Exhibitionismus.

Ich habe vier Jahre in Archiven zu diesem Thema gearbeitet und zwei Bücher darüber geschrieben. Ich kann es nicht mehr ertragen, dass die Alleinverantwortung für den Zweiten Weltkrieg von unseren eigenen Politikern und Medien auf unseren Schultern abgeladen wird und muss mir meine Wut darüber von der Seele schreiben. Wenn Sie das nicht interessiert, bitte ich Sie wegen dieser Störung um Entschuldigung. Dann löschen Sie bitte gleich die umfangreiche Anlage zu dieser Mail.

Mit besten Grüßen

Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof

 
Gerd Schultze-Rhonhof 8. September 2019

Erinnerung an das, was vor und beim deutschen Angriff auf Polen vor 80 Jahren tatsächlich geschah

 
Einleitung

Pünktlich zum 1. September wurde wieder und leider mit scharfen und falschen Tönen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem deutschen Polenfeldzug erinnert. Die Töne aus Polen dazu waren scharf und fordernd, die aus Deutschland falsch und schädlich. Es ging dabei um Reparationsforderungen an Deutschland und Zurückweisungen deutscher Einmischungen in innerpolnische Angelegenheiten auf der einen Seite und um Schuld- und Verantwortungs-Bekenntnisse und Einmischungen in innerpolnische Vorgänge auf der anderen.
Kulminiert hat diese Gemengelage am polnischen Gedenktag zur 80. Wiederkehr des Kriegsbeginns. Die polnische Seite inszenierte Gedenkfeiern in der am ersten Kriegstag von der deutschen Luftwaffe bombardierten „friedlichen und ungewarnten“ Kleinstadt Wielun. Und in ganz Polen fanden solche Feiern zur Erinnerung an den deutschen „Überfall“ auf das „Opfer“ Polen statt. Das alles wäre eine innerpolnische Angelegen gewesen, wenn nicht die Frau Bundeskanzler, der Herr Bundespräsident und der Herr Bundestagspräsident nach Polen gereist und mit ihren „Schuld- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ das würdelose Bild von schlecht informierten Bußgängern im Namen des deutschen Volks abgegeben hätten.

Das Problem historischer Erinnerungen und Betrachtungen ist, dass man Geschichte nur in Zusammenhängen begreifen kann. So muss ich, um diese darzustellen, auf das heutige und das frühere deutsch-polnische Verhältnis eingehen, auf die vertraglich vereinbarten Festlegungen für die deutsche Geschichtsschreibung zur Vorkriegs-und Kriegszeit und auf den Gedenkanlass „Wielun“.

 
Das heutige deutsch-polnische Verhältnis

Vorrang im heutigen Umgang zwischen Polen und Deutschland hat die Pflege des guten und dennoch fragilen Verhältnisses der zwei inzwischen ausgesöhnten Völker. Störend und gefährlich wirken dabei die deutschen Einmischungen in die polnische Migrationspolitik und Rechtspolitik sowie die offensichtlich völlige Unkenntnis deutscher Spitzenpolitiker von der Mitverantwortung Polens am Kriegsausbruch. Störend und gefährlich wirken dabei auch die polnischen Reparationsforderungen, das Instrumentalisieren angeblicher deutscher Alleinschuld am Kriegsausbruch und die fehlende Aufarbeitung der eigenen Kriegs- und Außenpolitik und der Verfolgung der Juden und Orthodoxen Christen in Polen zwischen beiden Kriegen.

Die Deutschen sollten aufhören, den Demokratie- und Migrationsoberlehrer Europas zu spielen, und die Polen sollten aufhören, Deutschland mit seinem Teil der Kriegsschuld zu erpressen. Und Deutsche und Polen sollten die Realitäten der Jahre zwischen 1918 und 1939 zur Kenntnis nehmen und anerkennen.
Entlarvend ist hierzu ein Kommentar des Leiters der deutschen Delegation bei der deutsch-polnischen Schulbuchkommission bei einer Vorstellung der deutsch-polnischen Schulbuchempfehlungen. Er sagte:
 
"Ich möchte sehr hoffen, dass das, was wir hier vorlegen, nicht etwa als Wissenschaftsergebnis betrachtet wird. Das ist es nicht. Es ist ein politisch-pädagogisches Ergebnis des geringsten gemeinsamen Nenners. In der vorliegenden Form sind die deutsch-polnischen Schulbuchempfehlungen Ausdruck politischen Wollens, nicht aber wissenschaftlicher Erkenntnis."
 
 
Polens Beitrag zum Kriegsausbruch 1939
Nach vielen hässlichen deutsch-polnischen Auseinandersetzungen um Oberschlesien und Danzig nach 1918 trat unter Hitler und Pilsudski ab 1934 eine kurzzeitige Beruhigung des angespannten Verhältnisses und sogar eine Bündnispartnerschaft ein. Wie konnte es trotzdem schon bald danach zu einem deutsch-polnischen Krieg und damit zu einem neuen Weltkrieg kommen?
 
Nach dem Ersten Weltkrieg hatten die Siegermächte dem Staat Polen mehrere ehemals deutsche Gebiete zugesprochen: die Provinz Westpreußen mit nur 35% polnischer, aber mehrheitlich deutscher Bevölkerung, die Provinz Posen und den östlichsten Teil Oberschlesiens mit polnischer Mehrheit.
Der erste Konfliktherd war die von Deutschland abgetrennte Hansestadt Danzig. Die Stadt Danzig mit Umland und mit 97% deutscher Bevölkerung war ein so genannter Freistaat unter der Oberhoheit des Völkerbunds geworden, also eine kleine halbsouveräne Republik, aber nicht ein Teil des Staates Polen.
Dem Staat Polen waren jedoch im Versailler Vertrag besondere Zoll-, Post-, Bahn- und Wegerechte im Freistaat zugestanden und die diplomatische Außenvertretung Danzigs übertragen worden, und Danzig war dem polnischen Zollgebiet zugeschlagen worden. Polen aber wollte die übrigen Hoheitsrechte, die nun beim Freistaat Danzig lagen, nicht anerkennen und auf sich selber übertragen haben.
Polen beantragte beim Völkerbund, Protektoratsmacht über Danzig zu werden, die Oberhoheit über Danzig zu erhalten, es versuchte Truppen in Danzig zu stationieren, dort ein eigenes Postnetz aufzubauen, die Pässe der Danziger gegen polnische Pässe auszutauschen, es legte 24 polnische Behörden in die Stadt und verlegte Kriegsschiffe in den Danziger Hafen.
 
Schon vor Hitlers Machtübernahme in Deutschland 1933 musste der Völkerbund 106 mal in die Streitfälle zwischen dem Freistaat Danzig und der Republik Polen eingreifen,2 also durchschnittlich alle 6 Wochen einmal. Der Völkerbund hat damals fast alle angeblichen Ansprüche Polens zurückgewiesen.
 
Ab dem 24. Oktober 1938 versuchte Deutschland in sechs immer neuen Verhandlungsanläufen mit dem damals verbündeten Polen die deutsch-polnischen Differenzen aus der Welt zu schaffen. Die deutsche Reichsregierung hatte dabei drei Ziele: erstens die Wiedervereinigung der schon genannten Stadt Danzig mit dem Mutterland, zweitens einen exterritorialen Zugang quer durch den polnischen Korridor nach Ostpreußen und drittens die Einhaltung der vertraglich zugesicherten Minderheitenrechte für die deutsche Minderheit in Polen. Das deutsche Gegenangebot war die immer wieder von Polen erbetene deutsche Anerkennung der polnischen Gebietserwerbungen seit 1918 in Ost-Oberschlesien, Westpreußen und der Provinz Posen. Zum deutschen Vorschlag gehörte auch das Angebot, den deutsch-polnischen Nichtangriffspakt von 10 auf 25 Jahre zu verlängern.3 Hitlers ergänzender Kompromissvorschlag dazu vom Januar 1939 lautete: „Danzig kommt politisch zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirtschaftlich bei Polen.“
 
Frankreich torpedierte die deutschen Verhandlungsversuche von Anfang an und England unterlief sie, nachdem Hitler Chamberlains Vertrauen mit der völkerrechtswidrigen Besetzung der Resttschechei zutiefst verletzt hatte. Beide , Frankreich und England, versprachen Polen, das zu der Zeit noch mit Deutschland verbündet war und das von Deutschland in der Danzig-Sache noch nicht einmal unter Druck gesetzt worden war, eine „Garantie“, nämlich militärische Unterstützung für den Fall, dass Deutschland seine Wünsche nach Danzig und der Passage durch den Korridor eines Tages mit Gewalt durchsetzen würde. Polen wechselte nach dem Garantieversprechen die Front vom deutschen Bündnispartner zum britisch-französischen Bündnispartner und wies fortan alle deutschen Wünsche kategorisch ab.
 
Die Streitigkeiten zwischen Polen und der kleinen Republik Danzig schmorten derweilen weiter. Sie gipfelten im Sommer 1939 in einer Auseinandersetzung um die Bewaffnung polnischerZollbeamter auf Danziger Territorium. Der Danziger Senat wollte die Bewaffnung der polnischen Beamten auf seinem Hoheitsgebiet nicht dulden und kündigte die Zusammenarbeit zwischen Danziger und Polens Zollbeamten auf. Die polnische Regierung drohte dem Freistaat Danzig daraufhin mit Zwangsmaßnahmen, was de facto eine Kriegseröffnung bedeutet hätte.5 Es war Hitler, der 3 Wochen vor seiner eigenen Kriegseröffnung den Danziger Senat gedrängt hat, im Streit mit Polen einzulenken.6 Er sagte, er könne keinen Streit mit Polen brauchen. Hitler wollte sich offensichtlich noch immer die Tür für eine Verhandlungslösung mit den Polen offen halten. Und die englische und die französische Regierung haben die polnische zurückgepfiffen, weil sie nicht wollten, dass der Krieg von Polen ausgelöst würde.
Wenn jemand das Danziger Problem zum Sieden gebracht hat, war es der Staat Polen mit seiner Danzig-Politik bis 1939.
Der zweite Konfliktherd war der so genannte polnische Korridor. 1921 musste Deutschland Westpreußen an Polen abtreten und damit auch das Gebiet zwischen Ostpreußen und dem deutschen Hauptgebiet, den sogenannten polnischen Korridor zur Ostsee. Über Westpreußen liefen jedoch 8 ehemals deutsche Eisenbahnstrecken nach Ostpreußen.
Zwei Drittel der Transporte über diese Strecken transportierten Kohle aus deutschen Gruben für die Energieversorgung Ostpreußens. Die Transitgebühren dafür waren in Zloty an Polen zu entrichten. Das war vertraglich so geregelt worden. In und nach der Weltwirtschaftskrise aber nahm Deutschland nicht mehr genug Zloty-Devisen ein, um die Gebühren in voller Höhe bezahlen zu können. Deutschland bezahlte die fehlenden Beträge nun in Reichsmark und wollte sie mit polnischen Schulden verrechnen. Beides lehnte Polen ab.
Polen schloss stattdessen zur Strafe für den deutschen Vertragsbruch eine Eisenbahnverbindung nach der anderen. 1936 drohte die polnische Regierung, bei weiterhin unvollständigen Zloty-Zahlungen, auch die letzten Eisenbahnverbindungen zwischen dem Reichsgebiet und Ostpreußen zu schließen.7 Damit wäre Ostpreußen dem wirtschaftlichen Ruin preisgegeben gewesen.
Ähnliches hat die Sowjetunion ja 20 Jahre später mit der Berliner Blockade auch versucht.
 
So entstand Hitlers zweites Ziel für die Verhandlungen und der zweite Grund für den späteren Angriff auf Polen, nämlich der Wunsch nach einer exterritorialen Eisenbahn-Trasse vom Reich nach Ostpreußen unter deutscher Hoheit und Regie und auf deutsche Kosten.
 
Den dritten Verhandlungs- oder Kriegsgrund kann ich in seinen Einzelheiten hier wohl überspringen. Ich glaube, es ist bekannt, wie Polen mit seinen 12 Millionen nationalen Minderheiten an Weißrussen, Ukrainern, Juden und Deutschen umgegangen ist. Hitler verlangte von Polen die Einhaltung der in Versailles verbrieften Minderheitenrechte für die deutsche Minderheit in Polen. Diese Minderheitenrechte waren 1937 noch einmal in einem bilateralen deutsch-polnischen Vertrag zugesichert und dann erneut vielfach verletzt worden. Als 1939 der polnische Druck auf die deutsche Minderheit noch einmal anstieg, flohen bis zum Kriegsausbruch 94.000 Deutsche aus Polen nach Danzig und ins Reichsgebiet in dortige Auffanglager.
 
Im neuen Staat Polen lebten also genau 60% Polen ( 18 Mio. ) und 40 % Bürger ( 12 Mio. ) anderer Nationalität. Letztere waren 5 Mio Ukrainer, 2,9 Mio Weißrussen, 2,5 Mio Juden, 1 Mio Deutsche und 0,7 Mio Andere.
 
Es sollte auch nicht ganz vergessen werden, dass die polnische Regierung der französischen 1933 dreimal angeboten hat, einen gemeinsamen Zweifrontenkrieg gegen Deutschland in der Mitte zu eröffnen. Die Franzosen haben damals abgelehnt.
Auch hat die Wehrmacht 1939 kein überraschtes Polen überfallen. Das polnische Heer war am 23. März 39 „teilmobil“ gemacht und mit ersten Teilen seitdem aufmarschiert, die Wehrmacht war erst seit Juni 1939 aufmarschiert.
Wenn man es in Eskalationsschritten ausdrückt, klingt das so:
 
Ende März 1939 boten England und Frankreich dem bis dahin mit Deutschland verbündeten Polen einen Beistandspakt gegen Deutschland an, und Polen leitete seine erste Mobilmachungsmaßnahme ein. Ende März !
Am 3. April gab Hitler erstmals eine Weisung an die Wehrmachtsführung, einen Plan für einen Angriff gegen Polen zu erarbeiten.
 
Polen glaubte sich mit den Garantieversprechen der Briten und Franzosen auf der sicheren Seite, zumal die Franzosen mit ihren Zusagen an die Polen sehr konkret geworden waren. Am 19. Mai 1939 - also 4 Monate vor Kriegsausbruch - versprach der französische Oberbefehlshaber General Gamelin dem polnischen Kriegsminister Kasprzycki, dass Frankreich - wenn nötig – mit 40 Divisionen gemeinsam mit Polen in einen Krieg gegen Deutschland ziehen werde.10 Der französische Premierminister Daladier wusste aber aus einem vorherigen Gespräch mit Gamelin, dass Gamelin nicht plante, diese Zusage auch notfalls einzulösen. Daladier und Gamelin ließen die Polen in dem falschen Glauben, dass sie mit Frankreich gemeinsam gegen Deutschland siegen könnten. Anders ist die Siegesgewissheit der Polen vor Kriegsausbruch auch nicht zu erklären.
 
Ich glaube, mit dem Dauerstreit um Danzig, mit den nicht enden wollenden Versuchen, Danzig dem polnischen Staate einzuverleiben und den Drohungen, die Energieversorgung Ostpreußens abzuschneiden, hat Polen seinen großen Anteil an der Verantwortung für den Kriegsausbruch zu tragen.
Ansonsten ist der Staat Polen mit seinen selbst begonnenen Kriegen seit 1919 gegen die Sowjetunion und Litauen, seinen Erpressungs-Truppenaufmärschen an der litauischen und der tschechoslowakischen Grenze, den Annexionen weißrussischer, ukrainischer, litauischer und tschechoslowakischer Gebiete, seinem Militäreinsatz bei den Polenaufständen im damals deutschen Oberschlesien und der Verfolgung der Juden und Orthodoxen Christen im eigenen Land der damalige Brandstifter der Region gewesen. Die Polen waren nicht die Opfer dieser Zeit sondern Haie im Haifischbecken, die zum Schluss selbst gefressen wurden. Trotzdem ist die „Opferrolle Polens“ bis heute der Staatsmythos der Polen. Ihre Täterrolle zwischen beiden Weltkriegen ist dahingegen ein staatlich durchgesetztes Tabu.
 
 
Die heutige amtliche Geschichtsschreibung in Deutschland
Wie kommt die entgegengesetzte Behandlung desselben Themas in Deutschland zustande?
Die heutige amtliche deutsche Geschichtsschreibung ist durch die Rechtsprechung des Nürnberger Tribunals begründet worden, die in ihrem Urteilsspruch von 1946 auf exakt 200 Seiten die Siegerdarstellung der Vorkriegsgeschichte und der Geschichte des Zweiten Weltkriegs formuliert hat.
Die Regierung der BRD hat 1955 im Artikel 7 des Überleitungsvertrags und die Regierungen der BRD und der DDR haben 1990 gemeinsam in einem Zusatzprotokoll zum 2-plus-4-Vertrag festgelegt, dass das Nürnberger Urteil - damit auch die 200 Seiten Siegergeschichtsschreibung - auf ewig für deutsche Gerichte und Behörden verbindlich bleibt. Beide Festlegungen haben den deutschen Bundestag passiert, und sie sind nachzulesen in den Bundesgesetzblättern BGBl Teil II, 1955, Heft 8, Seite 413 und BGBl Teil II, Heft 42, Seite 1387. Behörden sind im Sinne des Vertragstextes auch die Kultusministerien der Bundesländer, die die Geschichtslehre und Unterrichtsmaterialien in und für Schulen, Universitäten und andere Landesbildungsinstitute überwachen und genehmigen oder sperren. Damit ist die Siegergeschichtsschreibung über die Entstehung und den Verlauf des Zweiten Weltkriegs derzeit in Deutschland kodifiziert. Die oft erhobene Gegenbehauptung, die im Grundgesetz verankerte Freiheit von Forschung und Lehre setze diese beiden internationalen Verträge außer Kraft, wirkt sich in der Praxis nicht aus. Erstens sind die Verträge nicht gekündigt und nicht in den Bundesgesetzblättern für ungütig erklärt, zweitens entspricht die Lehr- und Veröffentlichungspraxis immer noch den genannten Verbindlichkeitsauflagen der Siegergeschichtsdarstellung und drittens wird die Abweichung von der Siegergeschichtsschreibung nach erneuter Akten- und Faktenüberprüfung von den Verfassungsschutzämtern als „Revisionismus“ und als verfassungsfeindlich eingestuft. Dessen ungeachtet schreiben inzwischen etwa 10 deutschsprachige Historiker in Deutschland und Österreich entgegen der Verbindlichkeitserklärung für die Siegergeschichtsschreibung wie sich die Vorgeschichte und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs tatsächlich zugetragen haben.
 
Es müsste bisher auch schon einigen Geschichtsinteressierten verdächtig vorgekommen sein, dass sich die deutsche Schulgeschichtsliteratur und die marktübliche Geschichtsliteratur konsequent über die nicht-deutschen Kriegsursachen ausschweigen. Das sind, um Beispiele zu nennen, Vertragsbrüche gegenüber Deutschland, Ablehnungen deutscher Vorschläge für Rüstungs-Obergrenzen, Rüstungswettläufe vor der deutschen Wiederaufrüstung, Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland, die polnischen Versuche, Danzig dem polnischen Staat anzugliedern, der polnische Versuch, Ostpreußen von seiner Energieversorgung abzuschneiden, Einmärsche französischer, belgischer, polnischer und litauischer Truppen in deutsche Grenzregionen in den 1920er Jahren, die Minderheiten-Unterdrückungen in Polen und der Tschechoslowakei gegen ihre deutschen, österreichischen, jüdischen, weißrussischen, ukrainischen, slowakischen und ungarischen Bevölkerungsanteile und zum Schluss die französischen und englischen Behinderungsversuche und Behinderungen der deutsch-polnischen Verhandlungen um eine friedliche Danzig-Lösung 1939. Alle diese Vorgänge gehören zu einer umfänglichen Geschichtsdarstellung und Bewertung dieser Zeit und zur Beurteilung der damaligen deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.
 
 
Das Beispiel „Wielun“
Zum 80. Gedenktag des deutschen Angriffs gegen Polen ist diesmal der deutsche Luftangriff auf die polnische Grenzstadt Wielun zum Symbolfall stilisiert worden ( und nicht, wie sonst üblich, Danzig ). Den Polen sei ihr Gedenken dort unbenommen.
Für uns Deutsche bekommt das dortige Gedenken durch die Teilnahme des Herrn Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, seine Rede dort und das deutsche Presseecho sein Gewicht. Bundespräsident Steinmeier hat in Wielun im deutschen Namen „um Vergebung für die deutsche historische Schuld gebeten“, sich zur deutschen „bleibenden Verantwortung bekannt“ und seine Rede mit einigen falschen Tatsachenbehauptungen angereichert. Er und die Mehrheit der deutschen Medien haben weitgehend überlappend den deutschen Luftangriff auf Wielun am ersten Kriegstag als Bombenterror auf eine kleine, militärisch unbedeutende Stadt geschildert, bei dem 1200 Bürger dieser Stadt getötet worden sind und, so die hiesige Presse, dass das dortige Krankenhaus das Ziel gewesen ist. Wieweit sich hier Wikipedia-Wissen und polnische Selbstdarstellung mischen, denen Herr Steinmeier aufgesessen ist, kann ich nicht beurteilen. Darauf will ich auch erst im folgenden Absatz eingehen.
Zum „Fall Wielun“ hätten sich Herr Steinmeier und sein Geschichtsberater im Bundespräsidialamt besser an ältere polnische Fachliteratur gehalten.
 
So galt der erste deutsche Luftangriff nicht dem „Wieluner Krankenhaus“ sondern der 28. poln. Infanteriedivision, die mit ihrem Divisionsstab und Truppen in und um Wielun in Stellung lag. So nachzulesen in „Kampania Wrześniowa 1939“. Auch stimmt die Behauptung nicht, dass „dort keine militärischen Einrichtungen oder Verteidigungsanlagen existierten“. Im Vorfeld Wieluns waren militärische Stellungen angelegt worden. Weitere polnische Truppen waren hinter Wielun aufmarschiert. Diese Konzentration stammte aus einem Aufmarschplan für einen ursprünglich vorgesehenen Angriff der polnischen „Armee Lódź“ auf Breslau.
Auch war der deutsche Angriff 1939 kein „Überfall auf ein militärisch unvorbereitetes Land“. Die polnische Teilmobilmachung begann am 23.März 1939, so schreibt Ryscard Mirowicz im Buch „Edward Rydz-Śmigly“. Und Hitler gab seinen allerersten Befehl an die Wehrmachtsfühlung, einen Angriffsplan gegen Polen zu erarbeiten, erst am 3.April 39, also eine Woche danach. Der polnische Aufmarsch begann mit ersten Teilen ebenfalls am 23. März 39 und der deutsche erst im Juni. Und am 1. Kriegstag waren sowohl die polnischen als auch die deutschen Streitkräfte in fast voller Stärke gegeneinander aufmarschiert. Polen war zu Beginn des deutschen Angriffs nach 10 Monaten ergebnisloser deutsch-polnischer Verhandlungen und 5 Monaten eigenem Aufmarsch weder politisch noch militärisch überrascht. Insofern ist der Begriff „deutscher Überfall“ auch deplatziert. „Überfall“ ist ein auf die Überraschung eines ahnungslosen und unvorbereiteten Gegners berechneter Angriff.
Das letzte Märchen sind die „1200 Bürger Wieluns“ die Bombenopfer dieses deutschen Angriffs wurden. Nach dem polnischen Buch Tadeusz Olejniks „Wielun, das polnische Guernica“ sind nach den dortigen Kirchenbüchern ca. 100 katholische Zivilpersonen umgekommen, denen man entsprechend dem hohen Anteil von Juden in der Stadt sicherlich noch einige Zig bedauerliche jüdische Bombenopfer hinzuzählen muss.
Solcher Selbstbezichtigungen und Luschigkeiten sollte sich der erste Mann in unserem Staat nicht schuldig machen, vor allem, wenn sie das deutsche Ansehen im Ausland zusätzlich belasten und wenn sie das Tor für Polens Reparationsforderungen ein Stück weit öffnen. Das Auswärtige Amt hätte vor der Reise des Herrn Bundespräsidenten in Warschau ausloten müssen, ob die polnische Seite ebenfalls vorgesehen hat, dass auch ein polnischer Redner das polnische Verhalten in der Vorkriegszeit bedauert, das den Kriegsausbruch mit verursacht hat. Wenn solches nicht vorgesehen war, hätte Bundespräsident Steinmeier besser geschwiegen. Außerdem gab es vor dem und während des Zweiten Weltkriegs genug deutsche Schuld und Opfer. Da musste Bundespräsident Steinmeier nicht Weiteres hinzu erfinden.
 
Bundespräsident Steinmeiers „Schuld- und Verantwortungsrede“
Bundespräsident Steinmeier hat mit seiner Wieluner Rede um „Vergebung für die deutsche historische Schuld“ gebeten und sich „zu unserer bleibenden Verantwortung bekannt“.
Er hat mit dieser Rede auch Falsches über den deutschen Luftangriff auf Wielun gesagt und nicht einmal die Mitverantwortung Polens am Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges 1939 angedeutet. Er hat in seiner Funktion als deutscher Bundespräsident im Namen des deutschen Volks gesprochen und mit seiner Wortwahl zu „Schuld und bleibender Verantwortung“ die unselige Hypothese von der deutschen Kollektivschuld wieder aufgewärmt.
Die bei Kriegsende und dem Ende des Dritten Reichs 18jährigen und älteren männlichen Deutschen sind jetzt 92 Jahre alt und älter und damit unter 1% der deutschen Bevölkerung. Schuld ist etwas Persönliches und weder vererblich noch übertragbar. Die mögliche persönliche Schuld von unter 1% der deutschen Bevölkerung als „deutsche historische Schuld“ zu bezeichnen, heißt, sie dem Kollektiv aller heute lebenden Deutschen anzulasten. Wenn er mit dem Wort „historische Schuld“ „frühere Schuld“ gemeint hätte, hätte er das auch so sagen müssen. Mit seiner Hinzufügung der „bleibenden Verantwortung“ hat er aber ausgedrückt, dass auch diese frühere Schuld bleibt. Er hat damit die deutsche Kollektivschuld gegenüber Polen „reanimiert“. Bundespräsident Steinmeier war weder politisch noch moralisch befugt, dem deutschen Volk das Kainsmal einer bleibenden Kollektivschuld auf die Stirn zu malen. Mir fällt dazu ein Artikel eines Erziehungspsychologen in der Zeitschrift „Psychologie heute“ von 2012 ein. Dort beklagte er unter dem Titel „Die Nation, die sich nicht mag“ den Identitätsknick bei deutschen Schülern, den sie durch ständige Wiederholung deutscher Schuld ab dem 9. Schuljahr verpasst bekommen.
 
Was kann Bundespräsident Steinmeier zu seiner Fehlleistung bewogen haben?
Ich vermute
  1. mangelnde Kenntnis und falsche fachliche Beratung,
  2. die oben erwähnten vertraglichen Bindungen an die Siegergeschichtsschreibung,
  3. der in sich geschlossene Regelkreis von Politik und amtlicher Historiographie,
  4. jahrzehntelanger irreführender Medieneinfluss und
  5. ein gewisses Quantum persönlichen Pharisäertums.
Zum geschlossenen Regelkreis von Politik und regierungsabhängiger Historiographie ist anzumerken, dass „Politik“ und Parteien in Deutschland dafür sorgen, dass nur Historiker mit dem Bekenntnis zur deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg in leitenden Stellungen in Archiven, Universitäten und staatlichen und Landes-Bildungseirichtungen Anstellung finden. Und die dort angestellten beraten die „Politik“ und die Parteien wiederum in diesem Sinn. Historiker, die nach ihren Forschungsergebnissen auch über die Mitverantwortung der Briten, Polen, Russen usw. am Weltkrieg und deren Kriegsverbrechen schreiben, kommen nicht in diesen geschlossenen Kreislauf. Sie werden stattdessen von den Verfassungsschutzämtern als „Revisionisten“ beobachtet und als verfassungsfeindlich bezeichnet und behandelt. So darf es nicht wundern, dass auch ein Bundespräsident in diesem falschen Sinn beraten wird.
 
Zum irreführenden Medieneinfluss ist anzumerken, dass die großen deutschen Medienkonzerne international vernetzt sind. So besitzen die größten deutschen Konzerne unter Anderem zig polnisch-sprachige Zeitungen in Polen. Sie können sich historische Beiträge zu Polens Verhalten gegenüber Deutschland vor Kriegsausbruch wirtschaftlich nicht leisten. Sie bleiben deshalb mit ihrer großen Medienwirkung in Deutschland bei ihrer polenverträglichen aber verfälschenden Berichterstattung über Krieg, Kriegsausbruch und Vorgeschichte. So veröffentlichte gerade eine große deutsche Mediengruppe, die auch 47 Zeitungen in Polen besitzt, in einer Ihrer bekannten Fernsehzeitschriften einen schauerlichen, ganzseitigen Artikel zum Ausbruch das Zweiten Weltkriegs. Da dies ein Dauerverhalten fast aller deutschen Medienkonzerne ist, darf es nicht wundern, dass die Dauerberegnung der Deutschen eine Dauerwirkung zeigt. So darf es auch nicht überraschen, dass auch der deutsche Bundespräsident davon beeinflusst ist.
Die Polen mögen sich über Herrn Steinmeiers Schuld-Exhibitionismus freuen. Aus anderen Ländern habe ich gehört und gelesen, dass dies Verhalten so vieler Deutscher für würdelos gehalten wird.
 
Ich wünsche mir, dass ein deutscher Bundespräsiden unser Land wahrheitsgetreu und die Deutschen als ihr Anwalt vertretend repräsentiert und weder Eigentore schießt noch sich von Polen als „nützlicher Irrender“ missbrauchen lässt. Und von unserem Nachbarvolk, den Polen, wünsche ich mir, dass auch sie selbstkritisch in den Spiegel schauen. So wie der deutsche Staatsmythos von der Alleinschuld Deutschlands ein Aberglaube ist, so ist es auch der polnische, wirkungsmächtige Staatsmythos von der ewigen eigenen Opferrolle.
Ende meines Kommentars
 
Gerd Schultze-Rhonhof
 
Post scriptum: Ich versende diesen Kommentar nicht an den Herrn Bundespräsident, weil ich in ähnlich gelagerten Fällen keine Antwort erhalten habe.
Gegen eine unverfälschte Weitergabe meines Kommentars an Andere habe ich nichts einzuwenden.
 
1Prof. Dr. Josef Joachim Menzel, Mainz, im Protokoll einer Anhörung im Mainzer Landtag.
2Burckhardt Carl ( Hoher Kommissar des Völkerbunds in Danzig ) „Meine Danziger Mission 1937-1939“ Seite 36
3Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik, Serie D, Band V, Dokument 81
4Ebenda, Dokument 119
5Polnisches Ultimatum vom 5. August 1919, 1 Uhr, siehe Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik, Serie D, Band VI, Dokument 774
6Ebenda Dokument 771
7Richter Friedrich „Die Korridorsperre 1936“ Historische Dokumentation, Seite 215
8Mackiewicz, Stanislaw, „Polityka Becka, Instytut Literacki, Paryź,“ 1946 , Seite22 ( Titel auf Deutsch: Becks Politik )
9Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik, Serie D, Band VI, Dokument 149
10Piekalkiewicz, Janusz „Polenfeldzug“, 1998, Seite 45
 
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Halbgebildete indoktrinierte Muslime mit Scheinweltambitionen gegen Norbert Hofer.....

30. 08. 2019

Jeder kennt vielleicht noch das Lied „Die Dinosaurier, werdn immer trauriger....“

Ja, echte Österreicher und Europäer werden hier in derartigen linksversifften wie die Wirklichkeit leugnenden TV-Schows, in der Tat immer trauriger. Hier wird Vernunftbegabung durch Ideologieschwachsinn abgefackelt, damit der ebenfalls indokrinierte Zuschauer mit „klammheimlicher Freude“ glauben kann, da kommt ein Altdeutscher Nationaler daher, der den Boden zur Realität verloren hat um einmal die Vernunft generell lächerlich zu machen, Norbert Hofer möglichst zu beschädigen wie damit die FPÖ wie Österreich zu degradieren,.

Hoffen wir, das die Österreicher das merken und entsprechend ihre Schlüsse daraus ziehen.

Herbert Erregger

Das wahre Gesicht eines muslimischen Österreich-Türken beim Talk in Servus TV mit Norbert Hofer

30.08.2019, 10:11

Auch Servus TV bietet einen Polit- Talk mit den Spitzenkanditaten versch. Parteien vor der Nationalratswahl an.

Was ist der Unterschied zu den anderen TV Stationen?

Servus TV lädt jeweils drei BürgerInnen ein die mit den Spitzenpolitikern diskutieren können.

Ich habe mir jetzt zwei Sendungen angesehen. Eine Diskussion mit der Chefin der Neos und gestern mit FPÖ Norbert Hofer.

Über die Auswahl der BürgerInnen die da diskutierten war ich aber schockiert.

Das war peinlich, bis tiefste Schublade ohne einen richtigen Konzept.

Gestern war auch ein Österreich Türke geladen, um Norbert Hofer herauszufordern.

Man sollte hart mit Politikern diskutieren dürfen- und auch unangenehme Fragen stellen.

Aber was da kam, dass war unterste Schublade-und man konnte das wahre Gesicht der sogenannten gelungenen Integration von vielen Migranten erkennen.

Dieser Österreich Türke bekannte sich als erstes zu Österreich.(legitim) Er sei ein patriotischer bekennender Österreicher, der Österreich auch als seine Heimat ansieht. Immer wieder musste er es betonen-(ist legitim)

Aber es kam dann auch das wahre Gesicht zum Vorschein.

"Fünftausend Türken die damals in Wien spontan für ihren Präsidenten Erdogan demonstrierten wären ein Einzelfall gewesen.( Norbert Hofer zeigte sich irritiert)

Das Kopftuchverbot in Schulen und Kindergärten für Mädchen bis 14 Jahren das sei rassistisch von der FPÖ.

Seine Frau.zB. trägt gerne ihr Kopftuch- und auch seine neunjährige Tochter wird es tragen.(wenn sie es selbst will?) Er habe nie in der Moschee in der er betet radikales Gedankengut gehört. Kopftuch zu tragen und Allah vor allen weltlichen Gesetzen zu stellen sei Religionsfreiheit.

(Unschuldsvermutung)

Eine weitere Östereicherin, eine Kindergarten-Schulpädagogin die gestern mitdiskutierte, schlug sich natürlich als bekennende Gutmenschin gleich auf die Seite dieses Österreich-Türken. Sie meinte auch," Das Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen sei rassistisch." Bei ihr in der Schule wollen das die Mädchen von sich aus selbst tragen. Und alles wäre herrlich und Multikulti bei ihr in der Klasse. Von Norbert Hofer auf das Aufdecker Buch der Lehrerin Susanne Wiesinger angesprochen meinte sie nur, dass das was da geschrieben wurde nicht wirklich zutreffe.

Ich muss sagen,ich bin weder bei der FPÖ noch ein Verteidiger von Norbert Hofer, aber was sich da der Diskussion an BürgerInnen stellte, war erschreckend. Man konnte es in den Augen von Norbert Hofer ablesen, dass sogar er schockiert war.

Da hörte und sah man das derzeitige (LINKE) Bild in unserer Gesellschaft.

Menschen die sich auf die Religionsfreiheit in unserem Land berufen, aber nach ihren eigenen Gesetzen leben wollen. Vorstellungen von einem freien Leben in Multikulti, womöglich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen.

Und wir anderen Österreicher wären alle schuld, wenn sich Migranten nicht integrieren wollen.

Weil wir grenzen sie alle aus?

Ich habe nach einiger Zeit den Fernseher ausgeschaltet. Kennen Sie das Wort "FREMDSCHÄMEN".

Aber nicht nur das, das sogenannte patriotische Gesicht der LINKEN Gesellschaft in unserem Land schien aus dem Fenseher zu kriechen.

Und das hat mich schockiert.

Schade das genau Servus TV so etwas ermöglicht- denn ich habe eigentlich eine gute Meinung von diesem Sender.

https://www.fischundfleisch.com/herbert/das-wahre-gesicht-eines-muslimischen-oesterreich-tuerken-beim-talk-in-servus-tv-mit-norbert-hofer-59101?fbclid=IwAR0CPQilfuQRe-YDmfy2SSpsJUAEpNvIrw-sbut8cel_tT2j2Oi4Llqi_mo

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Ein gesamtdeutsches Problem politischer Versiffungen.....

30. 06. 2019

Wie unabhängig sind unsere Medien?

Mainstream-Medien im Wahlkampfmodus: Die Objektivität ist tot!

Bild: First Look / picturedesk.com

Medien sind oft politisch eingefärbt. Gerade im Wahlkampf positionieren sich Zeitungen, Radio und TV-Sender an der Seite ihrer Geldgeber. Kaum ein Medium des Mainstreams verfolgt noch eine objektive und sachliche Berichterstattung. Was besonders auffällt: Alle schießen sich auf die FPÖ ein.

Eine Kolumne von Laila Mirzo

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https://www.wochenblick.at/mainstream-medien-wahlkampfmodus-objektivitaet-tot/


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Ein durch und durch peinlicher Alexander Van der Bellen

24. 08. 2019

Der österreichische Bundespräsident hat Angt um seine Österreicher und befürchet den Untergang der Menschheit, wenn sie nicht sofort ein Klimagipfel zum Erfolg führen sollte.

Diese Aussage des Herren, mag ja erst einmal sehr fürsorglich klingen. Das Problem ist nur, diese Aussage ist derartig dumm und neben jeglichem wissenschaftlichen 'Thema, das man sich fragen muß, wie kann ein Bundespräsident ohne wirkliche Kenntnisse der Wirklichkeit die Menschen derart in Unsicherheit und Angst versetzen. Denken wir dabei an den großen Schopenhauer, so ist es wohl gegen besseres Wissen und somit ein „Monster“ geistiger Willkür!“ (frei zitiert)

Wie lange wollen sich Österreicher mit Ihrer hohen deutscvhen Kultur und ihres hohen deutschen Beitrages der Bildung für die Welt einen derartigen Mann noch erlauben?
Forum Alpbach: Van der Bellen warnt vor Ende der Menschheit
Der Bundespräsident warnt vor einem Scheitern der Pariser Klimaziele. Auch Maria Fernanda Espinosa Garces sagte, "die Welt steht in Flammen."

Mit drastischen Worten hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Samstag bei der Eröffnung der Politischen Gespräche des Forum Alpbach vor einem Scheitern der Pariser Klimaziele gewarnt. Würden diese nicht eingehalten, würde es im schlimmsten Fall keine Menschheit mehr geben. Hoffnung setzt Van der Bellen in die Jugend und in die EU.
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Politische Gespräche in Alpbach eröffnet