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In der Tradition stehend:

https://int-wiener-hofburg-residenz.com/In-der-Tradition-stehend-d-.htm

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Erich von Falkenhayn – die Fehlbesetzung, die zum Verlust des Krieges führte ....
  1. 01. 2020
Die Arroganz dieses Mannes, der die österreichischen Verbündeten erniedrigte wie Verdun auf dem Gewissen hatte, hat letztendlich für den Verlust des 1. WK gesorgt.
 
Hindenburg und Ludendoff, Tirpitz u. A., waren noch nicht im Reiche des Kriegszeit stark genug, um diesen Mann zu neutralisieren, der beim Kaiser aufgrund seiner Familiengeschichte, hoch im Kurs stand.
 
Die Entscheidung, nach der verlorenen Marneschlacht nun eine neue Stoßrichtung aufzubauen und mit der strategischen Vorstellung, im Direktvergleich vor Verdun, die Entscheidung zu suchen, hat außer Toten, zu nichts geführt.
 
Beide Seiten bluteten förmlich aus - notwendige Bewegungskriege 1915-16 wurden nicht wahrgenommen, deshalb wurde die Ostfront den Österreichern überlassen, die dort bis zum Boden ihrer Reservemöglichkeiten austrockneten wie den Deutschen den Rücken freihielten, sie daraufhin später dennoch die Italienfront halten konnten,
 
Dem Grunde nach waren die österreichisch-ungarischen KuK-Truppen mit ihren slawischen Völkern die Armeen, trotz ihrer schlechteren Möglichkeiten, Bewaffnungen wie Anzal von Mann und Truppen im Verhätlnis zu den Deutschen, die den Krieg gewonnen haben. Zumindest moralisch.

Erich Georg Sebastian Anton von Falkenhayn war ein preußischer General der Infanterie, osmanischer Marschall und im Ersten Weltkrieg preußischer Kriegsminister sowie Chef des Großen Generalstabs
 
Gegen alle Vernunft und Ratschläge hat sich Falkenhayn auf die Wahnsinnsidee festgebissen, in der Mitte der Gesamtfront zwischen Frankreich wie den Belgiern unter britischem Militärpotential stehend, nach der Marneschlacht, nun die Entcheidung in der Festungsebene von Verdun zu suchen
 
Hätte er auf Österreich gehört wie in direkter Kooperation mit dem Oberkommando Österreichs wirklich zusammen gewirkt, hätte es nur einen Zweifronten- wie Zangenkrieg mit Frankreich und GB geben können, die die spätere Entente so rechtzeitig besiegt hätte, als das Herr Wilson aus den USA den Briten nicht mehr hätte rechtzeitig, wie hilfreich, zur Seite stehen könnte. Die Gefahr für ihn, durch die Reichs-U-Boot-Flotte, die die Entente in dieser Zeit praktisch nichts entgegen zu stellen hatte, unter nicht kalkulierbaren Verlusten nun Frankreich und GB zur Seite zu springen, wären in den USA kaum durchsetzbar gewesen, Falkenhayn wie der Kaiser dann gegen Tirpitz sich entscheidend, haben letztendlich in Verdun den Grundstein der militärischen Niederlage, die 1916 praktisch gewonnen schien, angeführt.
 
Was also wäre eine rechtzeitige Alternative, nachdem die Russen im Osten relativ neutralisiert waren und diese ihre Kriegsziele praktisch 1916 aufgeben mussten. Mann hätte die Chance der KuK-Möglichkeiten dieser Monate nutzen müssen, um mit den KuK-Armee und nicht in Verdun festgefressenen Truppen, wie Kontigenten, aus dem Osten, hier besonders die 8. Armee, durch Iatlien wie der Poebene marschieren lasse müssen, um Frankreich in einem Zweifrontenkrieg nun auszuhebeln.
 
Italien hätte zu dieser Zeit sich nicht vom Flecke gerührt, weil sie in der Bündnispflicht gestanden hätten, die nun aufgrund der Entwicklung, die KuK hätte einfordern, wie erzwingen können. Das wäre militärisch die einzige Option gewesen, als die Reichsstärke noch ausreichend war, Frankreich nieder zu zwingen und die Briten auf Ihre Insel zu vertreiben.
 
Danach hätte man den Frieden dann schließen können, den das Reich den Briten angeboten hatte, von diesen jedoch aufgrund von Verrat der angelsächsich-jüdischen Finanzmacht, auch aus dem Reiche selbst, hintertrieben wurden!
 
Wäre also nicht Falkenhayn an der militärischen Spitze, sondern ein flexibles Gehirn wie einst z.B. Hindenburg, Tirpitz u. A. , die Geschichte wäre anders verlaufen. Und die gegebene Chance war vorhanden, allein die Offiziersarroganz wie der Name Falkenhayn, haben diese Möglichkeiten aus falschem Ehrheiz heraus, verhindert.
 
Den Österreichen darf jedoch ins Stammbuch geschreiben werden, auch wenn im Reich das bis heute nicht wirklich begriffen ist, ohne Österreich und seiner KuK, wäre die Niederlage des Reiches noch wesentlich gravierender ausgefallen.
 
Redaktionsannalyse RT-KOENIGSBERG

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M A J O R
Kaltenboeck
1934: Akte „Ö“ / Anschluß
Glauben – Hoffnung – Enttäuschung
Zwischenkriegszeiten 1919 – 1939
 
Idee – Verhandlung – Wahrheit
Intrigen – Dollfussmord – Bürgerkrieg - Folgen
 
 
Leseauszug S. 195 – diese fast prophetischen Worte von BvK so kurz vor dem erneuten Waffengang, wo es um die Freiheit der deutschen Völker geht, wirken heute erschreckend.
Eröffnenen sie doch den Blick für die Erkenntnis, es ist noch nicht vorbei.....
 
Diese Worte hier im Auszug aus diesem so wichtigen Buch des involiverrten Zeitzeugen sehen in besonderer Weise, wenn auch wahrscheinlich ungewollt, die heutige Zeit voraus. Denn genau wie in den 1930 Jahren, so auch heute, wenn auch mit vertauschen Rollen, finden bereits der erneute Kampf gegend ie Deutschen wie ihres, derzeit noch ermüdeten Freiheitswillen, statt.
 
Wie Dr. Otto von Habsburg es formulierte: „wer die Vergangenheit nicht kennt, versteht die Gegenwart nicht und kann die Zukunft nicht gestalten“
 
Auszug:
 
Ich war also wieder in die Rolle zurück gekehrt, von der ich
mit 14 Jahren bereits träumte, mein Vater es mir sagtte und ich
nie anders wollte. Ich war wieder in die Freiheitsrolle des
Offiziers und Soldaten eingetaucht, mit der ich am besten
zurecht kam. Ich bekam meine Truppenbefehle, hatte aber die
absolute Freiheit im Dienen an der Sache wie der Lenkung
meiner Manschaften. Hier galt es zu bestehen, Vorbild zu sein,
Vertrauen geben wie Vertrauen erhalten. Und genau das habe
ich einst an der Front mit dem wilden Haufen der 17er erfahren
wie erlernt. Die Truppe verläßt sich auf mich wie ich mich auf
meine 'Truppe verlassen kann. Der Krieg ist da, wir nehmen
die Herausforderung an, werden nicht weichen und unserem
Land die nötigen Opfer bringen müssen, um unsere Kinder und
Frauen, wie Familien vor den Angreifern, die Deutschland
vernichten wollen, zu verteidigen und zu schützen. Möge also
das Schicksal für uns entscheiden, für unsere Familien wie der
deutschen Völker. Wir wollen in Freiheit unseres Volkes leben,
wir werden leben und wir werden überleben. Wie wir als
deutsche Völker schon mehrfach in unserer langen Geschichte
den Stürmen der Entwicklungen trotzen konnten.
 
An dieser Stelle schließe ich nun vorerst meine
Aufzeichnungen ab, da die letzten Tage nicht mehr meinen
Gedanken und Schriftgen gehören, sondern ausschließlich
meiner lieben Frau und meinen Kindern, denn es hängt jetzt
von mir und allen Anderen ab, genau diese zu schützen für den
uns erneut aufgezwungenem Kriege.
 
Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Autor


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Welche Chancen hat Österreich mit einer neu aufgestellten FPÖ ….
 
  1. 12. 2019
 
Was auch immer das Verhalten von Herrn Strache ausgelöst hat und auch immer dieses in einer starken Position der FPÖ nutzte, diese zu vernichten, er hat unter Umständen Östereich einen Gefallen erwiesen.
 
Wie wir heute sehen, hat Östtereich bis heute keine funktionstüchtige Regierung, es sei denn, die Übergangsregierung erweist sich als tüchtiger, als jede Parteienkonstellationen der Vergangenheiten. Eine Koalition mit den Grünen oder der SPÖ wäre für Österreich in jedem Falle ein Desaster. Die Grünen sind NEO-Faschisten ersten Grades und die SPÖ kämpft mit den Grünen, wer nun die besseren Linken seien. Die Gruppe um Herrn Kurz, der aufgrund seiner privaten Vergangenheit sehr gefährdet ist, neigt zwar zu Politikstilen im Sinne eines Herrn Dollfuss, jedoch wagt er noch nicht, sich derart in Szene zu setzen.
 
Was kann also die FPÖ unter nun Herrn Hofer wie seinem außerordentlich geglückten Griff, einen hocherfahren Berater wie Herrn 'Dr. Norbert van Handel, dann auch noch ehrenamtlich, an seiner Seite zu wähnen. Mit dieser Aufstellung, wo auch noch möglicherweise für größere Aufgaben der Zukunft ein Historiker zur Verfügung stehen könnte, der um die Belange der historsischen Vergangenheiten des Donauraumes außerordentlich kompetent ist und eine neue Rolle Österreichs in die Zeit mit Herrn Hofer und Dr. Norbert van Handel auf den Weg bringen könnte, wäre für Österreich ein riesiger Gewinn. Er würde Österreich seine alte zentrale Funktion im Donaraum unter anderen Bedingungen wieder geben können und diese Männer wären auch in der Lage, mit ihren historischen wie persönlichen Verbindungen, hier die Länder zusammen zu bringen, die einst so viele Jahrhunderte erfolgrich zusammen gehörten. Einige Länder der Donaugegend sind bereits auf diesen Weg geschritten und bereiten sich in zweifacher Weise auf die kommenden Jahre vor.
 
Einmal festigen sie den wirtschaftlichen Verbund der Donaustaaten im Sinne der alten Donaumonarchie und sichern sich so gegen eine fehlgeleitete und eventuell zerbrechende EU ab. Auf der anderen Seite könnte aber diese Konstellation auch ein entscheidendes Gegengewicht zu den Bürokraten in Brüssel entwickeln, die in den Bevölkerungen der Länder, als Antieuropäische wahrgenommen werden. Ein neuer Österreichverbund könnte also auch Europa rettend zur Seite stehen.

Mit diesen Möglichkeiten für Östereich einer FPÖ mit den genannten Männern, die die Macht in Östereich ideologiefrei und nur der Vernunft untergeordnet neu steuern könnte, wäre auch sofort die Gefahr der Umvolkung nicht nur in Österreich erledigt, sondern eben auch in ganz Europa. Italien steht parat sich hier anzuschließen und Frankreich würde mit wehenden Fahnen überlaufen. Womit das Merkelproblem in Deutschland auch zu überwinden wäre.
 
Die NATO-Frage wäre lösbar wie die Russlandfragen....Hoffen wir also, das Österreich noch ausreichend Verstand besitzt, die Chance, die sich aus der Krise für Österreich ergeben hat, nun für sich zu nutzen und ihr Land zu retten.
 
Redaktion: int-wiener-hofburg-residenz

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Männer, die heute mehr denn je gebraucht werden: Norbert v. Handel.....
  1. 10. 2019
"Das Christentum in den Vordergrund gerückt"
Die FPÖ hat sich in eine Partei der Werte verwandelt, meint FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel.
Stephan Baier ist Korrespondent der "Tagespost" in Österreich.
Stephan Baier 19. September 2019
09:00 Uhr
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Interview mit FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel
"Gerade im Hinblick darauf, dass muslimische Familien leider eine viel höhere Reproduktionsrate als christliche haben, setzt sich die FPÖ besonders für kinderreiche Familien ein", meint FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel (links). Foto: dpa
Herr Baron van Handel, die FPÖ hat ihre historischen Wurzeln in der deutschnationalen Bewegung des 19. Jahrhunderts, die kirchenkritisch und Habsburg-feindlich ausgerichtet war. Wie kommt ein Freund der Habsburger und bekennender Katholik wie Sie dazu, bei der FPÖ zu kandidieren?
Es ist richtig, dass die FPÖ ihre historischen Wurzeln im Jahr 1848 und schon früher, in den deutschen Freiheitsbewegungen der napoleonischen Zeit, hatte. 1848 richtete sich die revolutionäre Bewegung in erster Linie gegen Metternich, weniger gegen das kaiserliche Haus. Die Spitzeltätigkeit Metternichs war zu intensiv geworden, wobei man dem Staatskanzler zubilligen muss, dass er noch ein Politiker alter Schule war, dem die Ereignisse der Französischen Revolution vor Augen standen – eine Entwicklung, die er unbedingt vermeiden musste. Wie alle politischen Bewegungen hat die FPÖ seit der Gründung des VDU, der Vorläuferorganisation der Partei, eine respektable Entwicklung durchgemacht. Sie steht heute dem Haus Habsburg objektiver und positiver gegenüber als andere. Sie ist darüber hinaus die einzige Partei in Österreich, die das Christentum in den Vordergrund rückt und eine Veränderung der Gesellschaft in Richtung eines freien Menschen in einer freien Gesellschaft vorantreibt. Es ist meines Erachtens notwendig, dass Menschen, die eine Stärkung des Christentums vertreten, die Stärkung einer freien Wirtschaft ohne Turbokapitalismus, der Landesverteidigung und eines christlichen Europa, unterstützt werden. Aus diesem Grund habe ich die Kandidatur angenommen.
Versteht sich die FPÖ heute als eine Art alternative Christdemokratie?

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https://www.rt-koenigsberg.com/K.oe.nigsberg-_-Ostpreu.ss.en.htm
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Thronrede des Kaiser Wilhelm II von 1888
 
  1. 10. 2019
Diese Aussage hat Gültigkeit bis heute! Deshalb ist die Rückkehr zum Reich auf der alten Reichsgrundlage notwendig! In welcher Regierungsform auch immer.....
 
 
„In der auswärtigen Politik bin ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung führen, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkümmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbündete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgültig erkämpft hat.“