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Rehabilitationsschrift eines großen Österreichers …....

10. 08. 2019
von R. Kaltenböck-Karow

Diese Rehabilitationsschrift ist Dr. Bodo Kaltenboeck – Östereich und im DR. Dr. Bodo von Kaltenboeck, gewidmet.

In Österreich wie im DR – der heutigen BRD, wird speziell in den letzten Jahren durch die Grünen, Genderisten wie der dazugehörigen Linken, bekanntermaßen eine unerhörte Geschichtsfälschung betrieben wie die Wirklichkeiten von 1914 wie speziell bis 1939, in einem völlig falchen Lichte abgehandelt.

Schon 1920 verfaßte BvK seinen berühmten Roman „Armee im Schatten“ der von der Doktorandin Dr. Angelika Pumberger, als Thema für Ihre Dr.-Arbeit ausgewählt wurde. Und sie stellt eindeutig wie freimütig fest, wir haben es mit Dr. BvK in keiner Weise, wie heute verunglimpfend der ganzen Generation gegenüber, die irgendwie in der Zeit engagiert waren, als Nazi abgestempelt. Diese Pauschalierung ist so falsch wie ehrentwürdigend, das endlich darauf in dieser Schrift am Beispiel von Dr. BvK, dazu eingegangen werden muß.

Die Dr. Frau Angelika Pumpberger weist ausdrücklich auf die Gleichwertigkeit des Schriftstellers BvK. mit seinem berühmten Buch darauf hin, das dieses Buch auf der gleichen Höhe anzusiedeln ist wie das Buch: „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Diese beiden haben wohl die herausragendsten Anti-Kriegsbücher der Zeit geschrieben. Hierbei erzählt Remarque den Kampf der Deutschen Reichsarmee an der Westfront, während BvK die im Schatten der Deutschen Militärmacht stehende KuK-Wehrmacht und deren unterlegenen Kampfzahlen an der Polen/Ukriane/Galizien und Ungarnfront, auch mit den Ungarn beschreibt, mit ihrem Vielvölkerstaat.

Anders als gedacht, haben die Indoktrinationen der PAN-Slawischen Bewegung, die von Serbien und Russland ausgingen, die letztendlich auf Betreiben von GB den Krieg auslösten, der KuK-Armee nicht geschadet, da sich die KuK-Soldaten aller Volksgruppen als Vielvölkerarmee, nicht von diesem Virus haben anstecken lassen,. Sie haben bis zum Schluß Nov. 1918 treu zum Kaiser wie zu Österreich gestanden. Wie sie dem Helden BvK, der eben viele dieser gemischten Truppen später auch als Major befehligte, wie nur Wenige, die „Goldene“ Tapferkeitsmedaille verliehen bekamen. Noch Jahre später, als viele seiner Kameraden zu Amt und Würden in den neuen Nachkriegsstaaten gelangt sind, haben sie auch immer wieder, sobald sie in Österreich waren, sich immer wieder nach ihrem Vorbild BvK , erkundigt.

Mit Recht. Denn BvK hatte sie zum Kriegsende von der Westfront vor der Entente mit ihren Waffenausrüstungen retten können und in einem Husarenstreich an den inzwischen aufgestellten „Roten Garden“ heim nach Österreich bringen können, wo sich Jeder frei entscheiden konnte, wohin er gehen möchte. Viele sind gegangen, viele sind aber auch in Österreich geblieben, wie sie gute Österreicher wurden. Das Buch, wie diese Umstände haben ihm dann als Major der Großdeutschen Wehrmacht ein Staatsbegräbnis ermöglicht, welches in Kritzendorf bei Wien abgehalten wurde, da er durch vielerlei Rückschläge im Privaten wie im Gefängnis innerhalb der Dollfuss-Affäre, wo er nicht daran beteiligt war, stark gesundheitlich gelitten hatte, was dann am 5. Nov. 1939 zu seinem frühen Tode führte.

Deshalb muß hier auf Folgendes verwiesen werden, um den heutigen Generationen die Wirklichkeit der Zeit einmal vor Augen zu halten um wie mit dem Unsinn aufzuräumen, die Offiziere, Politiker wie Engagierten und Beteiligten, seien durch die Bank Nazis gewesen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Mehrheit der KuK-Offiziere nach 1918 wie des DR, waren Alles andere als Nazis. Denn die Nazis waren stramme Sozialisten, die gegen das Großbürgertum in Feindschaft standen wie sie dem Großkapital eher Haß entgegenbrachten, denn Sympatie. Allein der Spagat der NSDAP unter Ihrem Führer, die Wirtschaft nicht zu enteigenen, sondern deren Inhaber ihre unternehmerische Freiheit zu lassen, sie aber letztendlich in die Volksgemeinschaft mit einzubeziehen, machte den großen Erfolg der NSDAP aus. Aus genau dieser Wirtschaftsschule ist später der berühmte Prof. Ludwig Ehrhard, Vater des BRD-Wirtschaftswunders mit seiner „sozialen Marktwirtschaft“ hervorgegangen, was letztendlich nur die angepaßte Fortführung der Wirtschadtspinzipien der NSDAP waren.

BvK konnte nun, da er Österreicher von der Herkunft seiner Eltern her war, aber auch die DR-Angehörigkeit hatte, da in Stuttgart geboren, wo er auch sein Abitur erhielt, nun in beiden Ebenen nach 1918 sich einbringen. Als Journalist, SA-Angehöriger wie in unterschiedlichen Funktionen in einigen Parteien wie politischen Organisationen. So kannte er nun Gott und die Welt, wie er ein gefragter Berater für eigentlich Alle wurde.

So lernte er Herrn Hitler schon 1920 kennen, verstand seine Bestrebungen wie seine Ziele, die in jenen Tagen zwar noch nicht Rund waren, aber eben zu erkennen war, das nur dieser Weg, die Schmach des Verlustes des Krieges wie die Schmach von Verssailles überwinden könnte. Denn Kaiser Karl wie Kaiser Wilhelm hatten in jenen Tagen die falschen Berater, was denn zum Chaos der Abdankungen, Fehlentscheidungen der Kaiserhäuser wie dem Aufkommen der „Roten Garden“ und Ihres Terrors erst ermöglichte.

Hier nun ein paar große Namen, die bei BvK. privat verkehrten wie sie sich bei Ihm Rat holten in seinen legendären Gesprächsrunden:

Großadmiral v. Tirpitz, der aufgrund der Gespräche mit BvK die Offiziere der alten Wehrmacht letztendlich zur NSDAP führte, Theoder v. Körner, Graf Alberti, Admiral Canaris, General von Kirchbach, SA-Obersturmbannführer Reschny, Fürst Starhemberg, v. Dolluss, v. Schuschnigg uvm.

Mit Allen hatte er Kontakt und die meisten holten sich auch bei ihm seinen überragend fundierten Rat ein, da er ein Wissen auch aus der angelsächsischen Presse hatte, die in Teilen nicht einmal Canaris hatte der noch 1938, kurz vor dem Anschluß Österreichs von BvK, darüber aufgeklärt wurde, ein neuer Kriieg sei unausweichlich und von den Angelsachsen lange geplant wie in Vorbereitung. Der Grund ist einfach, man wollte in Mitteleuropa und als Weltkonkurrenz die Deutschen Völker nicht dulden. Das Wissen dieser Entwicklungen waren für BvK schon seit ca. 1923 erkebnnbar, da er eben durch seine Journalistentätigkeiten seine Informationen nicht von der Politik oder den Politikern erhielt, sondern von den Wirtschaftsgrößen, die in den Wirtschaftsteilen ihrer Länder die Strategien genau erkennen ließen.

Als Fazit muß gesagt werden, der größte Teil des Offizierskorps der Deutschen Völker war „Deutsch-National“ und sann nach der angepaßten Fortsetzung des „katholisch-römischen Reiches deutscher Nation“ und wollte so die deutschen Völker mit ihre Potenz wie Kompetenz in den Mittelpunkt einer europäischen Friedensentwicklung einbringen. Diese durch die berühmten Heerführer der Zeit geprägten Militärs waren keine Nazis. Das ist so absurd wie unmöglich, da praktisch Niemand aus den Adelshäusrn irgendwelche sozialistischen Verrücktheiten zuzusprechen waren. Und das Offizierskorps beider Reiche rekrutierte nach wie vor aus der alten Adelstradition, die die Ehre wie Anstand auch eines Miltiärs, immer noch im Vordergrund jeglichen Handelns sah, was sich dann im zweiten Waffengeng 1939 – 1945 ja auch bestätigte. Obwohl die Härte der Bedingungen hier noch schwieriger waren, als schon im ersten Waffengang 1914 – 1918.

Das nun dieses Offzierskorp Adolf Hitler gewähren ließ, hatte im Wesentlichen zwei Beweggründe. Einmal war das Offizierskorps mangels Kaiser nun einmal gewohnt an eine Führungsperson seinen Treueeid zu leisten, man glaubte AH bändigen zu können und zum Anderen zwang die Situation der Kriegsgefahr wie dann auch des Ausbruches des erneuten erzwungenen Krieges gegen die deutschen Völker das Offizierskorps zur Treue gegenüber den Deutschen Völkern wie des Führers, da es um das existentielle Überleben der Freiheit der Deutschen Völker ging.

An diesem kurzen Statement ist eindeutig zu erkennen, wer diese Zeit und Leute wie der vielen Soldaten der deutschen wie auch der Freundesvölker, die hier starben, diese nun pauschal als Nazis verunglimpt, ist ein historischer Trottel ohne Verstand und nicht würdig, die Zukunft der Deutschen Völker wie Europas, heute zu gestalten.

Was nun das Wirken von BvK angeht, so hat er sich nach dem Anschluß Österreichs, da sein Versuch 1936 mit Fürst Starhemberg den Anschluß friedlich auf den Weg zu bringen, um weitere Bürgerkriege in Österreich zu vermeiden, was nicht zum gewünschten Erfolg führte, zurück gezogen und sich nur noch auf seinem Beruf der Vertretung von Mathhias Hohner wie seiner Offiziersrolle, beschränkt.

Österreich hat in BvK einen großen Sohn, dem die ganze staatliche Ehre aller Österreicher gebührt!





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no comment - 31. 07. 2019
 
 
Veröffentlicht am 28.Juni 2019.
Zagreb im Zeichen Habsburgs

Dass der St. Georgs-Orden – ein europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen – fast auf den Tag genau hundert Jahre nach Beendigung der staatsrechtlichen Beziehungen zwischen Kroatien und der österreichisch-ungarischen Monarchie nun seinen Ordenstag in Zagreb abhielt, verstärkte die Symbolkraft des Ereignisses enorm. Ganz anders, als man es im Jahr 1918 hätte erwarten können, fühlt sich das heutige Kroatien der Monarchie und dem Haus Habsburg tiefer verbunden denn je. Das war auch an jenem Ordenstag Ende Oktober spürbar. Habsburg ist nicht gestern. In Kroatien ist Habsburg Gegenwart und Zukunft. 
 
Wie eng man sich der einstigen Herrscherfamilie verbunden fühlt, trat bereits am Vortag des Ordenstags (26. Oktober) zutage. Nicht ohne Grund fand die Sitzung des Ordensrats ausgerechnet im Museum Mimara statt. Genau an diesem Ort hatte nämlich SKKH Erzherzog Karl von Habsburg-Lothringen, der Großmeister des Ordens, sein Büro zur Zeit der Jugoslawienkriege eingerichtet. Seine Verdienste um die Anerkennung des Staates Kroatien damals sind nicht in Vergessenheit geraten. 
 
In den Morgenstunden des folgenden Tages (27. Oktober) war es dann soweit: 300 Ordensdamen und Ordensritter fanden sich zur Aufstellung auf dem Markusplatz ein, also direkt vor dem Sitz der kroatischen Staatsregierung und vor der romanischen St. Markus Kirche, einem der ältesten Baudenkmäler der Stadt, die in der Zeit der Monarchie in neogotischen Stil neu ausgestaltet wurde. Nach dem Erklingen der Kaiser-Hymne und der Meldung an den Großmeister bewegten sich die versammelten Ordensmitglieder in formierter Kolonne in Richtung der Universitätskirche der Hl. Katharina, wo die Festmesse und anschließende Investitur stattfand. Als Zelebrant fungierte der Rektor der Zagreber Kathedrale Msgr. Josip Kuhtić. Die Universitätskirche wurde auf Vorschlag von Kardinal Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb, für die Festmesse ausgewählt. Sie verkörpert nämlich die Tradition des Adels in Kroatien: Während der türkischen Belagerungen wurde die Kirche zwei Mal zerstört und mit den Spenden des kroatischen Adels im Jahre 1632 als schönster sakraler Barockbau der Stadt wiedererrichtet. Begleitet wurde die Festmesse von liturgischem Gesang in kroatischer, lateinischer und altslawischer Sprache. Bei der Investitur wurden dann rund 60 Postulanten und 5 Postulantinnen in den Orden aufgenommen. Der Orden umfasst nun fast 700 Mitglieder. 
 
Nach einem gemütlichen Mittagessen im Restaurant Johann Franck, zu dem sich auch die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović einfand, mündete der Ordenstag – wie jedes Mal – in ein Gala Dinner am Abend, das diesmal im Smaragdsaal des Hotels Westin  stattfand. Neben der Ordensregierung – allen voran dem Großmeister SKKH Karl von Habsburg, Prokurator Baron Vinzenz von Stimpfl-Abele und Kanzler Stefan Schermaier – waren beim Gala Dinner auch ein Gesandter der kroatischen Präsidentin, Mate Granić, sowie der stv. Verteidigungsministers, Petar Mihatov, anwesend. 
 
Die Ritter der kroatischen Komtureien überreichten ihrem Großmeister bei dieser Gelegenheit ein ganz besonderes Geschenk: Im Wissen um die Vorliebe des Erzherzogs für Dokumente aus der Monarchiezeit hatten sie im Kroatischen Staatsarchiv einen Nachdruck des Krönungsdiploms des Seligen Kaiser Karls von Österreich anfertigen lassen, das sie Erzherzog Karl nun übergaben. Doch auch der Großmeister war nicht mit leeren Händen angereist. Im Gegenzug übergab er den beiden kroatischen Komture das Wappen der Dynastie und das persönliche Wappen Kaiser Franz Josephs I. sowie Kaiser Karls IV., angefertigt von einem Ordensbruder. Ein weiterer Ordensritter überreichte dem Großmeister eine Briefmarkensammlung, die dem 150. Jahrestag der Seeschlacht von Lissa gewidmet war. Gefeiert wurde bis tief in die Nacht. 
 
Der kroatischen Öffentlichkeit ist das große Ordenstreffen nicht entgangen. Sämtliche Medien, von Rundfunk und Fernsehen bis zu den wichtigsten Tageszeitungen, widmeten dem Ordenstag  ausführliche Berichte. 
Es war ein wirklich gelungener Ordenstag und Kaiser Franz Joseph I. hätte wohl gesagt: „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!“.
 
Die Ordensregierung hat sich auf ihre Plätze in der Kirche begeben. V.l.n.r. Ehren-Prokurator Baron Dr. Norbert van Handel, Stellvertretender Großmeister S.k.k.H. Georg von Habsburg, Großmeister S.k.k.H. Karl von Habsburg, Justitiar Graf Mag. Patrick von Thun-Hohenstein, Prokurator Baron Vinzenz von Stimpfl-Abele, Kanzler Senator h.c. Dr. Stefan Schermaier, Ordensmarschall Senator h.c. Thomas Bernhard v. Schrempf
 
 

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Hafen Triest – eine etwas vergessene, europäische Geschichte....
 
11. 07. 2019
 
300. Gründungstag des Freihafens Triest durch Kaiser Karl VI.
 
Anlässlich des 300. Gründungstages des Freihafens Triest durch Kaiser Karl VI. veranstaltete die Komturei Italien am 17. März 2019 unter bewährter Führung von Komtur Dr. Massimiliano Lacota ein ausgezeichnet organisiertes Gedenken in Triest.
 
300. Gründungstag des Freihafens Triest durch Kaiser Karl VI.
Anlässlich des 300. Gründungstages des Freihafens Triest durch Kaiser Karl VI. veranstaltete die Komturei
Italien am 17. März 2019 unter bewährter...


Die Stadtkapelle Triest leitete mit einem Konzert, an dessen Abschluss die Kaiserhymne nicht fehlen durfte, die
Feiern ein.
In der „Kirche der Habsburger“ (Chiesa della Beata Vergine del Rosario) gab I.K.H. Erzherzogin Gabriela einen ausgezeichneten Überblick über die Person Kaiser Karls VI. und die Entwicklung des Freihafens. Komtur Dr. Massimiliano Lacota führte die Anwesenden dann in die Geschichte von Triest ein, wobei die Bedeutung der Stadt unter den Habsburgern als Mittelpunkt des maritimen Geschehens in der Donaumonarchie eine besondere Rolle spielte.
Der Ehrenprokurator verwies auf die Inhalte des Ordens, die nicht eine Revision der Geschichte, die niemals möglich wäre, im Mittelpunkt haben, sondern vielmehr darauf ausgerichtet sind, jene Länder, die durch Jahrhunderte miteinander verbunden waren, besonders in einem zusammenwachsenden Europa, zu vereinen und ihnen eine gewichtige Stimme in der EU zu geben.
Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, wobei man, wenn man die Entwicklung des Ordens in Triest über Jahre beobachtet, mit Freuden feststellt, dass Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung zunehmend mehr die Ideen des Ordens mittragen – auch das ein Verdienst unseres Komturs Massimiliano!
Unser Ordensprälat Monsignore Canonico leitete dann die Heilige Messe im römischen Ritus, die von den Musikern des Ordens unter Leitung unseres OR Elias und einem ganz ausgezeichneten Chor sowohl instrumental, als auch gesanglich begleitet war.
Im Anschluss nahm sich die Erzherzogin Zeit und unterschrieb zahlreiche Postkarten, die auf die Gründung des Freihafens Triest verwiesen.
Die feine und sensible Art, mit der Erzherzogin Gabriela, wo immer sie ist, auf die Menschen zugeht, begründet auch heute  die großen Sympathien, die für das kaiserliche Haus besonders auch in Triest, bestehen. Fast vollständig war die  italienische Komturei zugegen, sodass auch der Orden seine Position in der Öffentlichkeit wieder einmal festigen konnte.

Dr. Norbert van Handel
Ehrenprokurator


 
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System Putin ?

03. 07. 2019

Uns im Westen wurde vermittelt, nachdem Herr V. Putin 2000 an die Macht gekommen ist, hat er den Kampf gegen die Korruption und die Oligarchen aufgenommen. Es waren einst acht ihrer Zahl.
Oligarchen (Boris Berezovsky, Abramovich, Gusinsky etc, Dollarmillionäre.) Im alten Russland gab es keine Dollarmillionäre. - Diese konnte er erfolgreich besiegen in der einen oder anderen Weise. Und er hat den Kampf gegen die Korruption begonnen und auch hier einiges erreichen können. Etliche „Governeure“ der fernen Regionen, die weit von Moskau fast autark sind, hatten anfänglich fast eigene Regeln, die nicht immer ganz sauber erschienen und irgendwie gegen die russischen Gesetze standen. Das alles scheint überwunden.

Um nun die Ordnung in seinem Sinne zu festigen, so erreichen uns Informationen aus Russland, hat er ein autoritäres Systgem etabliert aus seinen alten Erfahrungen und Schulungen heraus, das sich im Wesentlichen auf das Militär und den Geheimdienst, wie in alten Zeiten, stützt. Er hat aber auch die Wirtsschaft anschieben können, Russland autark machen können, die Zange des angelsächsischen Finanzsystems erfolgreich überwinden können und Vieles mehr. Er hat aber auch jegliche Opposition mehr oder weniger eingeschränkt und ähnlich wie in China, einen Nationalsozialismus begründert, der die Gemeinschaft der Russen verkörpern soll, jedcoh eingradig sich gibt und wer gegen den Stachel löckt, verliert irgendwie seine Freiheit. Denn nur der ist wirklich frei, der sich dem neuen System der erkannten Notwendigkeiten beugt und treu ergeben ist.

Wie man auch das immer bewerten will, Demokratie ist eben nur ein theoretischer Ansatz mit vielen Facetten. Was aber auch zu höhren ist, heute gibt es ca. 200 Oligarchen mit Supervermögen und man mag es kaum glauben, mehrheitlich sind es aus Kindertagen etc. bekannte Größen aus Putins Umfeld und so gesehen die Stützen seiner Macht. (z.B. Sechin, Miller, Shuvalov, Raldugin, Potanin ... all dies sind Putins persönliche Freunde in der Lake Cooperative etc.)

Die UDSSR ist zwar überwunden, ein autoritärer Führungsstil, den es in Russland immer gegeben hat und wahrscheinlich geben wird wie notwendig erscheint, wird bleiben. Esw mag der Preis dafür sein, das Putin uns seine Mitstreiter dafür sorgen konnten, das Russland nicht völlig zerfällt, wie es wohl unter Jelzin der Fall gewesen wäre und Russland seine Stellung in der Welt wieder erlangt hat. Und in dieser Politik ist V. Putin wohl als sehr erfolgreich anzusehen. Ob das nun im Binnenland genauso gesehen wird, sieht doch eher differenziert aus, da es eben neue Strukturen gibt und der klassische Unterschied zwischen den Machtzentren im Riesenstaat wie der allgemeinen Hinterlandbevölkerung irgendwie immer noch Strukturen aufweisen, wie wir sie aus der Zarenzeit her kennen. Hier das Bildungsrussland und dort- die einfache Bevölkerung der ländlichen Gebiete. Hier die Oligarchen – und dort die unteren Schichten, die das Land ernähren.

Ein Grund, warum der derzeitige Zerfalle Mitteleuropas gar nicht so ungelgen kommt und Herr Putin die weiße Rasse Europas nicht im Stich lassen will. Er wird deshalb wohl kaum in den Kreig zur Befreiung Mitteleuropas eintreten, um die weiße Rasse vor Afrikaner etc. zu retten. Nein, und die Weichen sind gestellt, er gibt den Deutschen Völkern die Zugang zu Russland frei. Besonders den Mittelstand und Mittelstandsunternehmen in der Landwirtschaft wie mittelständisch-techn ischene Betrieben. Das Land ist groß genug, hier diese Menschen aufzunehmen und die Menschen, die Geld mit ins Land bringen. Es könnte dank Frau Merkel und eines Herrn Macron, zu einer Neuauflage der Kulturbesiedelung Russlands durch die deutschen Völker geben, da diese aus ihrer eigenen Heimat vertrieben werden.