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In der Tradition stehend .....

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Gastbeitrag zur Symbolik der Habsburger Krone
 
12. 01. 2021
 
Monarchie Samstag, 9. Januar 2021 von red.
Habsburgerkrone: 7 Gründe
für ihre enorme Symbolkraft
 
©
Bild: Weltliche Schatzkammer Wien
Die Kaiserkrone von Österreich ist nicht nur ein Kunstwerk der Goldschmiedekunst, sondern Teil der Geschichte des berühmten Adelsgeschlechts der Habsburger. Sie wussten Ihre Macht zu verteidigen, auszubauen und selbstverständlich auch darzustellen. Das Ergebnis ist eine beachtliche Leistung: Sie herrschten 640 Jahre ununterbrochen.
1. Wer ließ die Krone anfertigen?
Die Krone wurde ursprünglich für Rudolf II. im Jahr 1602 hergestellt. Da er einer der bedeutendste Kunstsammler seiner Zeit war, legte er bei der Fertigung seiner Privatkrone großen Wert auf hochwertige Materialien. Für den Entwurf und die Umsetzung wurde Jan Vermeyen, ein renommierter Goldschmied seiner Zeit, extra aus Antwerpen gerufen und mit der Präzisionsarbeit beauftragt.
2. Die Symbolkraft der Edelsteine
Das Ergebnis ist ein ein Glanzstück der Goldschmiedekunst. Dass die Habsburger vor allem Rudolf II. ihre wunderschöne Krone zu verdanken haben unterstreicht auch die Einschätzung seines Hofarzts, Anselm Boethius de Boodt, der in seinem Werk „Gemma et lapidum Historia“ von 1609 über ihn schrieb:
»Die Schönheit der ganzen Welt in Edelsteinen vereint«
© KHM-Museumsverband
 
"Der Kaiser ist ein Liebhaber von Steinen, und zwar nicht einfach, weil er dadurch seine Würde und Erhabenheit zu mehren, sondern durch sie die Herrlichkeit Gottes ins Bewusstsein zu rücken hofft, die unaussprechliche Macht dessen, der die Schönheit der ganzen Welt in solch kleine Körper zusammendrängt und in ihnen die Anlagen aller anderen Dinge der Schöpfung vereint."
3. Die magischen Eigenschaften Krone
Für die Krone wurden spezielle Edelsteine und Perlen verwendet, denen im Denken der Zeit besondere spirituelle Eigenschaften zugeschrieben wurden. Dieses Hintergrund sei Rudolf II., der der Magie sehr zugetan war, sicherlich bewusst gewesener, erklärt Historiker Martin Mutschenlechner. Auch das gestalterische Programm ist reich an Symbolen, um die kaiserliche Würde entsprechend zu repräsentieren, denn Kaiser Rudolf war durchdrungen vom Gedanken der Erhabenheit der kaiserlichen Majestät.
4. Wieso wurde diese Krone so wichtig
Als Kaiser Rudolf II. im Jahr 1612 verstarb, wurde seine Privatkrone aufgrund ihrer außergewöhnlichen Schönheit und Kunstfertigkeit nicht zerstört, sondern erlangte den Rang einer Hauskrone der Habsburger. Als solche stand sie unter anderem bei der Krönung von Josef II. zum Römisch-Deutschen König (1765) in Gebrauch, und zwar wurde sie durch den bei der Krönung seines Sohnes anwesenden Kaiser Franz Stephan von Lothringen getragen.
© KHM-Museumsverband
So wurde Sie die Kaiserkrone von Österreich
Eine neue Bedeutung erlangte die rudolfinische Krone knapp zwei Jahrhunderte später, als 1804 das Kaisertum Österreich gegründet wurde. Man griff pragmatisch auf die ehemalige Hauskrone zurück, wohl auch um mittels ihrer sich eindeutig auf die römische Kaiserwürde beziehenden Symbolik an die Traditionen des Alten Reiches anzuknüpfen, analysiert Historiker und Habsburger-Experte Martin Mutschenlechner. Sie wurde also von einer inoffiziellen Privatkrone zur offiziellen Kaiserkrone erhoben, als solche blieb sie bis zum Ende des Kaiserreichs Österreich nach dem Ersten Weltkrieg in Verwendung.
Was ist eine Hauskrone eigentlich? Die Bezeichnung „Hauskrone“ hat einen Hintergrund. Denn die Krone des Heiligen Römischen Reiches wurde zur Krönung nur an den jeweiligen Kaiser verliehen . Und bliebt ansonsten verwahrt. Daher war es üblich, dass sich jeder Herrscher eine sogenannte Hauskrone als Ersatz anfertigen ließen. So konnte der jeweilige Kaiser auch nach der Krönungszeremonie die kaiserliche Majestät demonstrieren. Weil die Privatkrone von Rudolf so schön und besonders war, wurde sie von den Habsburgern übernommen und ihr ein neuer Zweck zugeschrieben.
5. Diese 3 Elemente sind von Bedeutung
Die Rudolfskrone gliedert sich in drei wesentliche Hauptteile: einem Kronreif, einem Kronbügel und einer Mitra. Sie folgt damit dem Typ der Mitrenkronen, die an Bischofsmützen erinnern.
  • Der Kronreif symbolisiert die Königswürde. Konkret versinnbildlicht der Kronreif die doppelte Königswürde Rudolfs als König von Böhmen und Ungarn. Aus ihm ragen acht Lilien hervor, die wohl von der böhmischen Wenzelskrone inspiriert sind
  • Der Hochbügel ist ein auf die Imperatoren der Antike zurückgehendes Symbol. Er stellt die militärische Befehlsgewalt des Herrschers dar
  • Die Mitra Auf den Flächen der Mitra sind Reliefs mit bildlichen Darstellungen der vier wichtigsten Würden des Kaisers eingearbeitet
© shutterstock
6. Was genau ist auf der Mitra zu sehen?
Besonderen Glanz verleihen der Rudolfskrone die Reliefs der vier Felder der Mitra. Was genau bedeutet die Darstellungen der Mitra?
  1. Der kniende Empfang der Reichskrone in Regensburg (Kaiser des Heiligen Römischen Reichs)
  2. Der Ritt auf dem Krönungshügel in Pressburg (König von Ungarn)
  3. Die Krönungsprozession durch Prag (König von Böhmen) und
  4. eine Allegorie auf den Sieg über die Türken ( was Rudolf in Wirklichkeit nicht gelang).
7. Wo befindet sich die Habsburgerkrone heute?
Heute befindet sich das Meisterwerk in der weltlichen Schatzkammer der Hofburg in Wien. Dort finden sich neben der österreichischen Kaiserkrone auch die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reichs mit der Reichskrone und der Heiligen Lanze . Zu den weiteren Höhepunkten zählen Kostbarkeiten des Ordens vom Goldenen Vlies und einer der größten Smaragde der Welt. Die Schätze sind nicht nur schön anzusehen sondern bezeugen vorallem die ehemalige Macht der Habsburger.
 
https://www.news.at/a/habsburgerkrone-gr%C3%BCnde-symbokraft-11738474?fbclid=IwAR0aRPjitLXBgKlM5wwH5Y10Hy2UPpA2xGKRX2d9DUsr5puzhXswHPuYDc0

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Gastbeitrag zur Stephanskrone der KuK-Zeit und heute....
 
05. 01. 2021
 
Geschichte Montag, 4. Januar 2021 von apa/red
Was steckt hinter der Stephanskrone?
THEMEN:
Geschichte - Was steckt hinterder Stephanskrone? © Bild: imago images / EST&OST
Die Stephanskrone, die heute noch Teil des ungarischen Staatswappens ist, war die wohl wichtigste Insignie des Königreichs Ungarn.
 
Eine geradezu mystische und mythische Bedeutung genießt die "heilige ungarische Steohanskrone", mit der bis in das 20. Jahrhundert herauf die Herrscher Ungarns gekrönt worden waren (zuletzt der österreichische Kaiser Karl I., als ungarischer König Karl IV. 1916). Wer nicht mit dieser Krone gekrönt war, wurde nicht als Herrscher Ungarns anerkannt. Deshalb hatten im Laufe der Geschichte Adelige und Angehörige verschiedener Dynastien immer wieder versucht, sich die Krone zu verschaffen, um damit ihre Herrschaft über Ungarn legitimieren zu können. Die Krone mit ihrem charakteristischen schiefen Kreuz ist aber nicht identisch mit jener Krone, die Papst Silvester II. vor 1000 Jahren dem ersten christlichen König des Landes, Istvan (Stefan) auf dessen Bitten hin übersandt hatte.
Aus was besteht die Stephanskrone?
Die mit Perlen, Edelsteinen und Emailbildern geschmückte Krone ist zusammengesetzt aus einem byzantinischen Kronreif, mit dem im byzantinischen Kaiserreich Frauen gekrönt wurden, und sich kreuzenden Bügeln aus Goldplatten, darüber steht das heute schiefe Kreuz. Der Kronreif war vermutlich für eine aus Byzanz stammende Gattin eines ungarischen Herrschers gefertigt worden, die Bügel aus Goldplatten wurden wahrscheinlich erst im 13. Jhdt. daraufgesetzt. Die Bilder des Kronreifs zeigen einen thronenden Christus, den Erzengel Gabriel und verschiedene Heilige als Symbole der himmlischen Sphäre, für die irdische Sphäre stehen Kaiser Konstantin, König Geza und andere Herrscher. Die Krone ersetzte die um 1270 verschollene ursprüngliche Stephanskrone.
Die Geschichte der Stephanskrone

 
1464 wurde das erste Kronwachegesetz erlassen, in dem es hieß, dass geeignete Personen mit Zustimmung der Geistlichkeit, der Barone und Adeligen die Krone in der Burg zu Visegrad (nahe dem Donauknie nördlich von Budapest) hüten sollten. Doch war die Krone, um Thronansprüche zu untermauern, wiederholt außer Landes gebracht worden. 1849 verstecken ungarische Revolutionäre auf der Flucht in die Türkei die Krone und die Kronjuwelen in der Nähe von Orsova an der Donau (im heutigen Rumänien), um sie nach der Niederschlagung der Revolution 1848/49 nicht in die Händer der Habsburger fallen zu lassen. Doch wurden sie bald entdeckt - an dieser Stelle steht heute eine Kapelle.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges flüchtete der ungarische Regierungschef von Hitlers Gnaden und Führer der "Pfeilkreuzler", Ferenc Szalasi, vor der Sowjetarmee nach dem Westen, im "Gepäck" hatte er die Kroninsignien und die Handreliquie von Stefan dem Heiligen bei sich. Die Reliquie, der Krönungsmantel, sowie Silbergeräte wurden Ende April 1945 der Stiftspfarre Mattsee (Salzburg) übergeben, die übrigen Kroninsignien , darunter auch die Krone selbst von den Kronwächtern in einen Benzinkanister auf der Unerseehöhe vergraben. Erst als US-Truppen dem Kommandanten der Kronwächter das Versteck entlockt hatten, konnten Krone und Insignien nach Amerika gebracht werden, wo sie in Fort Knox aufbewahrt wurden.
© imago images/SzilardxVörös/EST&OST
1978 gab US-Präsident Jimmy Carter die Krone und die Insignien an das damalige KP-Regime in Budapest zurück. Die Übergabe erfolgte durch den damaligen US-Außenminister Cyrus Vance symbolträchtig "an das ungarische Volk" im Parlament in Budapest. In der Folge waren Krone und Insignien im Nationalmuseum in Budapest öffentlich ausgestellt. Bereits in seiner ersten Legislaturperiode als Ministerpräsident (1998-2002) ließ Viktor Orbán die Stephanskrone vom Nationalmuseum ins Parlament bringen, wo sie bis heute ausgestellt wird.
1 Std.  ·
Was steckt hinter der Stephanskrone?

 
https://www.news.at/a/stephanskrone?fbclid=IwAR0HO1zMi4MR4v7kk4ciNNRoA9NONBcP5XRmNLQWe78rQC90vwtktn0I_Gw
 
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Eine Lanze brechen dem Offizierskorps des 2. WK

12. 2020

Die heutige Zeit, eben auch besonders durch die NEO-Linksfaschisten inkl. der Grünen und Gender, schmeißen heute bar jeder Geschichtskenntnis oder auch wegen Geschichtsleugnung, die Offiziere der Wehrmacht in die NAZI-Ecke. Ein fataler Fehler und eine völlige Verdrehung der Wirklichkeiten. Die wenigsten Offiziere gehörten wirklich zur NSDAP, geschweige denn, dass sie überzeugte NAZI´s oder Anhänger von Adolf Hitler waren.

Hierzu muß man wissen, die Mehrheit der deutschen Offiziere aus dem vierjährigen ersten Waffengang gegen die deutschen Völker, waren den beiden Kaisern treu ergeben, wie sie ihre Kaiser und die Reiche als gerecht, rechtssicher wie dienend am Volker, liebten und verstanden. Dieser Eindruck kommt nicht von ungefähr, da er stimmt. Den Reichen ging es von 1871 im DR unter den Kaisern wie in Österreich unter Franz Joseph nie so gut, wie in diesen Zeiten. Und weder der deutsche Kaiser, noch Fanz Joseph, waren krieglüsternde Führungspersönlichkeiten, noch planten sie jemals, Eroberungskriege zu führen. Speziell unter Franz Joseph wie seinen Kaisererben wuchs die Einsicht, die neue Zeit mit einer Neukonstruktion des Reiches zu begehen, wobei die Serben hier ähnlich der Ungarn, als vollwertiges, gleichberechtigtes Königreich im Kaiserreich seinen Platz finden sollte. Ähnlich war es im deutschen Kaiserreich, welches mitnichten Großmachtträumen hinterherhing, wenn auch hier und dort ein Platz an der Sonne mit angestrebt wurde. Und man wollte speziell mit GB einen vernünftigen Ausgleich pflegen, wie sich mit Russland eher anlehnend, verhalten.

Nun hat die Militärreform unter König Friedrich die Preußen groß gemacht und unter Fürst Otto von Bismarck, aufbauend auf den Wiener Friedensregeln nach Napoleon I., das 2. deutsche Reich zum Ziele gehabt. Und dieser Bismarck hat dann die deutschen Völker im Kriege gegen Napoleon III., der eben gegen Preußen wie den deutschen Ländern den Krieg begann, wenn auch unter falschen Einschätzungen der politischen Zeiten, diesen Krieg ausgelöst, der dann zur Einheit wie Ausrufung des Kaiserreiches führte.

In dieser Zeit der geistigen Bestentwicklungen deutschen Denkens auf alle Ebenen, kamen dann auch die großen Militärreformen wie strategischen Änderungen zum tragen, die weltweit als Vorbild bis in die Neuzeit galten. Was dann im ersten Waffengang gegen die Deutschen, eigentlich das Deutsche Reich gewonnen hatte und durch politische Hintertreibungen, den Frieden kostete. 1918 war dann jeglicher Traum der Deutschen nach Frieden, Dienen an Europa in der Mitte Europas, wie einer friedensfähigen Zukunft, vorbei.

Was blieb, waren jedoch die Traditionen der Treue zur militärischen Ordnung wie die Treue zu den deutschen Völkern, für deren Freiheit man gestorben ist und so bitterlich enttäuscht wurde, wie man sich als Traditionalisten eines ehrbaren Militärs über die folgenden Ungerechtigkeiten gegen die Deutschen Völker, voller Wut zurückblieb und die Schmach, Beleidigungen und angedichteten Greultaten des kaiserlichen Militärs, nicht verwandt. Die Nachkiegsjahre mit ihren Verwerfungene wie Begrenzungen machten das nicht besser. Und man erkannte, nur ein Mann wie Adolf Hitler mit seiner Willensstärke wie seinen klaren Bekenntnissen, Deutschland wieder herzustellen und Dinge zu berichtigen, wie die Ehre der Deutschen Völker und insbesondere auch des Militärs wieder herzustellen, führte mangels eines Kaisers denn dazu, das sich das Offizierskorps im Deutschen Reich wie in Östereich, sich hinter Adolf Hitler stellten.

Den meisten klugen Köpfen jener Zeit war relativ schnell klar, nach dem Adolf Hitler den klaren Berichtigungsweg der Ergebnisse des Versaillers Diktates ging und auch wirtschaftlich in kürzester Zeit einen riesigen Fortschrittssprung schaffte inkl. einer sozialen Marktordnung, die allen Deutschen zu Gute kamen, das die verbale Kriegserklärung des zionistischen Weltkongresses der Juden in NY, ernst zu nehmen ist. Eben auch, weil die USA vom angelsächsisch-jüdischen Großkapital aus dem Hintergrund heraus regiert wurde, wie Roosevelt etc. eben Juden waren und Winston Churchill von Haus aus, zu diesen Kreisen eine enge Verbindung hatte.

All diese Dinge muß man heute wissen, warum das meist adelige Offizierskorps der Deutschen Wehrmacht inkl. Österreich, sich so hinter diesem Führer scharrten, wo sich einmal wegen der lauernden Gefahr wie auch des fehlenden Kaisers, jedoch in deren Tradition, nun hinter Adolf Hitler stellten. Die Überlegung eines Canaris, schon 1938/39 einen Sturz von Adolf Hitler zu wagen, wurde ihm jedoch in Privatgesprächen mit Wiener Kontakten abgeraten, da das in keiner Weise den lange beschlossenen Krieg gegen das erneut aufstrebende deutsche Reich, verhindern würde.

Als Ergebnis dieser Entwicklung, wie der politisch radikaliserten Zeit muß man auch verstehen, dass nun die jüdische Bevölkerung, anders als im ersten vierjährigen Waffengang, durch die Kriegserklärung, wie man es im Reich verstand der Zionisten aus den USA und der zionistischen Führungsgefahr durch Lenin aus Moskau, nach den Kriegserklärungen aus Paris und GB, wozu nun indirekt Australien und Kanada hinzu zählten, wie auch die unterschwellige Teilnahme der USA von Anfang an klar war, die jüdischen Menschen in ganz Europa als Kriegsgegner wie Gefahr, eingestuft wurde. So wie man die Deutschen im Ausland internierte, wie später auch die Japaner in den USA, verfuhr man also auch im Deutschen Reich. Verstärkt in der Tat durch die ideologischen Grundlagen der NSDAP.

Die den Deutschen heute noch vorgeworfenen Greueltaten jedoch, wurden meist überhaupt nicht begangen, die Wehrmacht konnte sich, auch in Russland, weitestgehend aus diesen Geschehnissen heraushalten, da sie meist von einheimischen Nationalradikalen begangen wurden, sei es in Polen, der Ukraine oder dem Baltikum. Erst als klar war, welcher Betrug und welche Verbrechen auch an den Deutschen nun durch die Kriegserklärungen erfolgten, begann man sich, nachdem man die Niederlage trotz anfänglicher Riesenerfolge aus einer unterlegenen Position heraus klar wurde, die Enttäuschungen wie Wut, gegen diese zionistische Weltveschwörung zur zielgerichteten Ausbeutung dieser Menschen inkl. der russischen Gefangenen, aus kriegsbedingten Gründen, gnadenlos durchgeführt. Wobei diese Gefangenen nur noch Kriegsgut waren und es auf einen Toten mehr oder weniger, nicht ankam. Erst mit der Neigung zum Ende des Krieges kam es jedoch zu dem großen Sterben, das meist aus Gründen der Flucht oder aber der zusammengebrochenen Versorgungslagen, ausgelöst wurde.

Wer um diese historischen Abläufe weiß, und leider wissen es heute viel zu Wenige, wird erkennen, das Militär als NAZI-Militär oder deren Offiziere pauschal als NAZIS der schlimmen Sorte zu beschreiben, geht schlicht am Thema vorbei und beleidgt deren heldenhaften Kampf um die Freiheit der deutschen Völker gegen eine Weltübermacht ungeahnter Größenordnung.

Redaktionsbeitrag RT-KOENIGSBERG

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1920 – 1939 und 2020 - ? Historische Vergleichbarkeiten und mögliche Wiederholung der Geschichte der Deutschen....
  1. 11. 2020
Dieser Artikel betrachtet das Zeitgeschehen um 1918 bis 1939 und stellt die Wechselbeziehungen zur heutigen politischenSituation Deutschlands her. Hier ist in erschreckender Weise zu erkennen, das die heutige Situation der Demokratiefrage doch der Lage 1920 – 1939 sehr ähnlich ist. Die Deutschen haben sich nach1945 in den Materialismus geflüchtet, dessen unerhörter Aufstieg heute durch einen NEO-Faschismus aus der Genderideologie, die sich auf den Kommunismus stützt, bedroht wird.
 
Wir erleben heute, das die Geschichte im Kampf des kommunistischen Sozialismus gegen den Klassenfeind, sich heute in fast pervertierteer Form wiederholt und deren Opfer einmal mehr die deutschen Völker in der Mitte Europas, sein werden. Die Frage, die sich nach dieser Vergleichbarkeiten mit diesem Artikel stellt ist die Frage, haben die deutschen Völker für und mit Europa heute die Kraft, sich diesen unheilvollen Entwicklungen zu widersetzen. Auch an dieser Stelle kann man aus der Vergangenheit lernen, daß die Bekenntnisse zur eigenen Identität und Geschichte, ein nach wie vor erheblichen Wert für jedwede Entwicklung der Nationen, Völker wie Europas selbst, darstellen.
 
Auszug der Schlußkapitel aus dem Buch: „Armee im Schatten“
 
Die Befreiung einer Schmach
 
..die Arbeit von Bodo in Östereich wurde zunehmend erfolgreicher und Bodo trug nun die Uniform der SA im Range des Majors. Die SA unterstand direkt dem deutschen Reich, auch wenn sie in Österreich weiterhin als eigenständige Einrichtung zählte. Die Annährung und Zustimmen, wie dem Wunsche der Vereinigung beider Reiche, wurde jedoch lauter wie intensiver. Und man erinnerte sich an 1919, wo es die große Abstimmung gab und die Österreicher zu mehr als ca. 90 % für die Vereinigung beider Reiche stimmten. Wenn diese Zahlen heute auch nicht mehr erreicht würden, so war sich Bodo jedoch sicher, eine überwiegende Mehrheit seiner Landsleute würden nach wie vor, für eine Vereinigung stimmen.
 
So kam diese Rede von Adolf Hitler gerade richtig, auch in Östereich sich einem derartigem Gebot anzuschließen, jedoch fehlten noch die politischen Rahmenbedingungen. Und die Regierung unter Schuschnigg war nicht mannsgenug, sich einem derartigen Entschluß aus eigenen Stücken anzuschließen. Ein Umstand, der die Notwendigkeiten zur Zusammenlegung beider Reiche, um so notwendiger erscheinen ließ.
 
Adolf Hitler zog in seiner Rede am 30. Januar 1937 vor dem deutschen Reichstag die deutsche Unterschrift unter die erzwungene Kriegsschuldanerkenntnis zurück
 
 
".... Als ich vor vier Jahren mit der Kanzlerschaft und damit mit der Führung der Nation betraut wurde, übernahm ich die bittere Pflicht, ein Volk wieder zur Ehre zurückzuführen, das 15 Jahre lang das Leben eines Aussätzigen unter den anderen Nationen zu führen gezwungen war. Die innere Ordnung schuf mir die Voraussetzung zum Wiederaufbau des deutschen Heeres, und aus beiden zugleich erwuchs die Möglichkeit, jene Fesseln abzustreifen, die wir als tiefstes Schandmal empfanden, das jemals einem Volk aufgebrannt worden war. Ich habe, am heutigen Tage diesen Prozeß abschließend, nur wenige Erklärungen zu geben.
 
Erstens.
Die Wiederherstellung der deutschen Gleichberechtigung war ein ausschließlich Deutschland selbst berührender und es betreffender Vorgang. Wir haben keinem Volk dadurch etwas genommen und keinem Volk damit ein Leid zugefügt!
 
Zweitens.
Ich verkünde Ihnen, daß ich im Sinne der Wiederherstellung der deutschen Gleichberechtigung die Deutsche Reichsbahn und die Deutsche Reichsbank ihres bisherigen Charakters entkleiden und wieder restlos unter die Hoheit der Regierung des Deutschen Reiches stellen werde.
 
Drittens.
Ich erkläre hiermit, daß damit jener Teil des Versailler Vertrags seine natürliche Erledigung gefunden hat, der unserem Volk die Gleichberechtigung nahm und es zu einem minderwertigen Volke degradierte.
 
Und viertens.
Ich ziehe damit vor allem aber die deutsche Unterschrift feierlichst zurück von jener damals einer schwachen Regierung wider deren besseres Wissen abgepreßten Erklärung, daß Deutschland die Schuld am Kriege besitze.
 
Meine Abgeordneten, Männer des Deutschen Reichstages! Diese Wiederherstellung der Ehre unseres Volkes, die ihren äußerlich sichtbarsten Ausdruck fand in der Einführung der Wehrpflicht, der Schaffung einer neuen Luftwaffe, dem Wiederaufbau einer deutschen Kriegsmarine, der Wiederbesetzung des Rheinlandes durch unsere Truppen, war die schwerste und wagemutigste Aufgabe und Arbeit meines Lebens. Ich muß an diesem Tage demutsvoll der Vorsehung danken, deren Gnade es mir, dem einstigen unbekannten Soldaten des Weltkrieges gelingen ließ, unserem Volke damit wieder seine Ehre und Rechtschaffenheit zurückzuerkämpfen.
 
Alle die hierzu notwendigen Maßnahmen waren leider nicht auf dem Wege von Verhandlungen zu erreichen. Aber abgesehen davon, die Ehre eines Volkes kann überhaupt nicht ausgehandelt, sie kann nur genommen werden, so wenig man sie ihm auch nicht weghandeln, sondern auch nur einst nehmen konnte. ..."
 
Diese Rede schlug ein wie eine Bombe und die Presseorgane im Reiche, in Österreich wie in Frankreich, Polen wie den angelsächsischen Ländern, führten die ersten Seiten an. Die Politik der ehemaligen Entente und sonstiger Feinde versprach es wohl die Sprache, denn es herrschte ersteinmal Schweigen. Nach und nach zeigten sich jedoch Stimmen, die Verständnis für die Deutschen aufbrachten und dieser Schritt wurde nun stillschweigend hingenommen. Und man sprach deshalb auch wieder miteinander. Denn das neue Deutsche Reich hatte auch durch die Olympiade von 1936 derart posetiv auf die Welt gewirkt, das das Reich unter der Führung sich nun im Jahre 1937 stark genug fühlte, einen derartigen politischen Schritt zu beschließen wie zu erzwingen. Das Kalkül ging auf. Die Siegermächte schluckten diese Kröte. Das Reich hatte seine endgültige Souveränitäten zurück. Der Wirtschaftsaufschwung im Reich, der sich zunehmend auch posetiv in Österreich bemerkbar machte, tat ein Übriges. Das Deutsche Reich hatte seine Rolle in der Mitte Europas zurück. Und es strahlte in die meisten Länder aus, die sich dem Reich zunehmend als Vorbild in der einen oder anderen Weise anschlossen. Allein das Problem Böhmen wie Preußen waren ungelöste Felder.
 
Der Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich wurde von den Fachleuten wie Beteiligten Gruppen jedoch nur noch als technisch-politische Frage bewertet, die es galt, ohne Spannungen umzusetzen. So führte Bodo mit gleichen Erkenntnissen seine Arbeit von Wien aus zielgerichtet auf diesen Tag hin und arbeite darauf zu.
 
Leichentuch über das Reich

ja -, die Zeit des Reiches ist endgültig vorbei. Die Restauration wäre nur zu neuen Bürgerkriegen ausgeartet. Hierfür war die Zeit, wenn sie überhaupt jemals wieder käme, nicht reif. Und Unruhen hat die junge Republik Österreich ja nun genug gehabt“ - senierte Kaltenboeck im Qualme seiner Pfeifenzüge vor sich hin. „Das gesenkte Leichentuch das Reiches ist nun ein Grabestuch geworden, welches unwiderbringlich die Geschichte der KuK-Monarchie bedecken bleibt.“ - Gedankenverloren vor sich hinschauend, den Rauchkringeln der Pfeife folgend, gingen seine Gedanken wie Erinnerungen weiter, die er dabei war, zu Papier zu bringen.

Wir hatten Alle geglaubt, das nach diesem ersten industrialisierten Kriege in der Welt die Erkenntnis greift, das nach diesen Erfahrungen kein Krieg mehr möglich wäre. Wir haben erwartet, die Menschheit würde nun eine Einsicht für den Frieden gewinnen. Nun leben wir jedoch mit der Erkenntnis, die Gier, Habsucht wie die Machtgelüste steuern das Verhalten von Menschen und müssen erkennen, das angelsächsisch-jüdische Hochkapital schert sich aus Eigennutz nicht um die Belange der Menschheit wie der Völker und nimmt das Leiden des Krieges billigend in Kauf. Und wir müssen befürchten, das im kommenden industriealisierten Krieg Infrastrukten, Zivilobjekte und Menschen, in jegliche Kriegshandlung einbezogen werden und dieser Teil des Krieges, als Kollateralschaden abgehandelt wird. Die Zivilisationen Europas stehen davor, in Schutt und Asche zu zerfallen.“
 
Diese Befürchtungen Kaltenboecks zog er aus seiner journalistschen Arbeiit, wo er Informationen erhielt, die in keinem Titelblatt zu lesen waren, sondern eher als kleine Randnotizen von Kommentaren von Wirtschaftsführern in den Londoner wie New Yorker Ausgaben sich befanden. Der Wiederaufstieg des Deutschen Reiches unter der Führung des Herrn Hitler, so konnte man dort erkennen, wurde wieder zur Gefahr für deren Wirtschaftsziele, da das Deutsche Reich und der erwartete Anschluß Österreichs, die deutschen Völker in der Mitte Europas wieder zu übermächtig und erfolgreich werden ließen, da die Deutschen offensichtlich in Bildung, Tatkraft wie Erfindungsgeist, der restlichen Welt davon liefen. Das ganze politische Geplänkel und deren Bekundungen nach Frieden in Europa, erschien eher als ein Schauspiel, um die eigentlichen Interessen wie Gefahren für die Deutschen Völker, zu kaschieren. Diesem Umstand war sich Kaltenboeck sehr sicher, richtig einzuschätzen. Was er in seinen Plauschabenden hier und da, immer auch wieder zur Sprache brachte. Die Befürchtung, das der Kampf der deutschen Völker noch nicht ausgefochten ist, lag für ihn auf der Hand.
 
Das Österreich dem Deutschen Reich unter der Führung des Herrn Hitler beitreten müsse, war für Kaltenboeck kein Thema. Österreich wäre alleine kaum in der Lage, sich den Gefahren der neuen Jungstaaten an seinen Grenzen zu erwehren, die immer wieder versuchten, an diesen Grenzen zu knappern. Die Heimwehr in Österreich wie die Freikorps im Deutschen Reich konnten die schlimmsten Dinge zwar verhindern, aber Österreich würde in alle, die deutschen betreffenden Entwicklungen verwickelt werden. Dem war sich Kaltenboeck absolut sicher. Und nach den Chaosjahren nach dem Zusammenbruch der Reiche wie der Verwerfungen der vielen Parteiinteressen der unterschiedlichsten Gruppierungen, insbesondere der aus Moskau beförderten Versuche der Weltrevolution, diese nach Europa zu tragen, war die Alternative als Führungsmacht der NSDAP unter Adolf Hitler, für ihn keine Option. Es gab hierzu, wie auch sein Freund Bastille am Schluße seines Lebens bekundete, keine einzige andere Möglichkeit, Deutschland wieder herzustellen als den Weg des Herrn Hitler.
 
Er lehnte sich ein wenig zurück und zog erneut genüßlich den süßlichen Rauch seiner Pfeife ein, nippte am Cherry und leiß seinen Gedanken freien Lauf.
 
Sein eigenes ploitisches Leben, das ihn nie bewog in die erste Reihe zu treten um nun dort Karriere zu machen, ließ er weiterhin im Hintergrund laufen, was für ihn nach seinem Empfinden, der bessere Weg sei. Das lag ihm und er hatte kein Verlangen, als großer Politiker nun in der ersten Reihe zu agieren, was er sicherlich gekonnt hätte. „Nein“ war sein Gedanke, „in der bisherigen Funktion bin ich besser aufgehoben. Den Schmerz des Verlustes der Vergangenheit haben wir irgendwie Alle zu bewältigen gehabt. Die Zeiten des Kampfes um die Einheit wie Freiheit der Deutschen nach der Schmach der aufgezwungenen Niederlage eines aufgezwungenen Krieges, der die alte Ordnung in Europa beendete wie die Kaiserreiche eleminierte, tragen noch schwer. - Das Tirpitz und Andere seinem Rat gefolgt sind wie sich auch sehr viele Offiziere nun dem Herrn Hitler anschlossen ohne deshalb NSDAP-gläubig zu werden, konnte Bodo gut nachvollziehen, war es doch auch sein eigener Weg.
 
Deutschland vertrug keine Quasselbudendemokarten, die sich nur selbst zerfleischen, jegliche Verunft von regieren vermissen lassen und ihren Ideologien anhängen, die mit den Befürfnissen des Landes der Deutschen, nicht einher gingen,.
Und ihm vielen wieder die Worte seines Hauptmanns Zernav ein:
 
Deutschland ist eine Utopie......“
 
 
Epilog
 
Diese Neuauflage des Buches von Bodo von Kaltenboeck und seiner Kriegserinnerungen des ersten Weltkrieges „Armee im Schatten“, das seine eigenen Erlebnissen der Kriegszeit entspricht, ist nun von Rainer Kaltenböck-Karow, dessen Großonkel Bodo von Kaltenboeck ist, nachgearbeitet wie ergänzt um das Ende der KuK-Kaiserzeit wie des Deutschen Reiches. Jedoch beschränkt auf die im direkten Zusammenhang stehenden Ereignisse des Auslaufens des Reiches wie der Umbrüche.
 
Die erweiteren Themen finden sich in dem Zeit-Epos „Tragödie der deutschen Völker“ wieder, die in zwei Teilen ca. 1200 umfassen wie das Gesamtleben der ausgestorbenen Familie Kaltenboeck als historische Erzählung von 1871 bis 1939 umfassen.
 
Bode von Kaltenboeck hat den zweiten Krieg um die Freiheit der deutschen Völker nicht mehr miterlebt, da er am 05. 11. 1939 an einem Herzinfarkt verstorben ist. Seine Bücher, insbesondere das Werk „Armee im Schatten“ wie nun der abschließenden Ergäünzung durch R. Kaltenboeck-Karow, möge den Österreichern wie seiner heldenhaften Heere, die aus einer schwächeren Position heraus unbesiegt blieben, zur Ehre und zum Andenken gereichen.
 
Kein Österreicher muß sich verstecken noch sein Schicksal beklagen. Eine ganze Welt stand gegen die deutschen Völker, die sich über Gebühr erfolgreich geschlagen haben, auch wenn sie letztendlich keinen Sieg für sich davon trugen. Die Übermacht war denn doch zu groß. Der Traum der Einheit der Deutschen in der Tradition aller Deutschen als Nachkommen des „katholisch-römischen Reiches deutscher Nation“ sollte ein unerfüllter Traum bleiben. Dennoch war dieser Kampf der Zeit geschuldet und ein Recht aller Deutschen, sich gegen die Übermacht seiner Feinde zu erwehren, die den Fleiß wie das Geschick der Deutschen in einer staatlichen Einheit, als Gefahr für sich selbst verstanden und so Europa mit dem Elend der Kriege überzogen.
 
Niemand heute wie auch der folgenden Generationen muß sich seiner Geschichte schämen, noch den Zielen der Zeit verschließen, sie gar als Scham auffassen. Sie waren ehrenhaft, wurden ehrenhaft ausgefochten wie es eben ein gnadenloser industriell geführter Krieg überhaupt noch möglich machte und auch die Niederlage kann gegen die Erfolge der Kriegsführung gegen eine derartige Übermnacht der Welt, denen die Deutschen ausgesetzt waren, als heldenhaften wie aufrichtigen Kampf, verstanden werden, wo sich Niemand vor verstecken muß.
 
Die Lehren daraus für alle Europäer heute sollten verstanden werden. Die Deutschen Völker in der Mitte Europas sind ein Gewinn für Europa, da ihr Grundverständnis immer im Dienen für alle Europäer gelegen ist und sein wird. Mögen die kommenden Generationen dieses Buch als das sehen, was es ist. Die Mahnung an falschen Ehrgeiz, sich als ein europäisches Volk über ein anderes europäisches Volk erheben zu wollen, da das gemeinsame Schicksal die Zukunft bestimmen wird.
 
Sein Erleben ist das leben dieser Originaltruppe der 17en...
 
K.u.K. Infanterieregiment „Ritter von Milde“ Nr. 17
 
 
Nachtrag:
 
Weitere Bücher dieses Themenkomplexes, literarisch aufbereitet durch R. Kaltenböck-Karow, die auf den Texten, Aufzeichnungen wie Protokollen von Bodo von Kaltenboeck aus dem Erbnachlaß entwickelt sind, finden sie im epubli.de – Verlag wie in einschlägigen Buchhandlungen.
 
Zeitenwende – Tragödie der deutschen Völker
ISBN 798-3-748584-71-1
 
Tragödie der Deutschen Völker
Die Kaltenboeck – leben für die Reichsidee – Zeit-Drama
(unschuldig – schuldig)
 
Band I - ISBN 978-3-750209-02-2
Band II - ISBN 978-3-758538-21.-9
 
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Norbert v Handel – Tradition in Schloss Almegg
 
30. 10. 2020
 
Dieses altehrwürdige Schloss konnte bis heute unter schwierigen Umständen der Familie Norbert v Handel erhalten bleiben. Norbert v Handel, einer französisch-lothringisch-holländischen Adelslinie entsprungen, würde unter einem heutigen Kaiserreich Österreich zum Hochadel gehören, wie er diesem nach wie vor verbunden ist. Dennoch hat die Moderne auch vor dieser Familie nicht halt gemacht, auch wenn man Traditionen pflegt, wie z.B. den St. Georgs-Orden.
 
Weiterhin hat Herr Norbert v Handel, etliche bedeutende Bücher zur Geschichte, in die seine Familie an höchsten Stellen involviert waren, geschrieben. Also praktisch aus der Innensicht heraus, was diese Bücher so wertvoll für eine richtige historische Sichtweise, machen.
 
Habsburg in Italien: ISBN:9783902732644
 
Doppelmord: 978-3-200-03634-5 Brochur : (AT)
 
Historische Sehenswürdigkeit in Österreich
 
Das Schloss Almegg ist in seiner gegenwärtigen Erscheinungsform ein Renaissanceschloss. Es wurde zuerst im 12. Jahrhundert erwähnt und liegt in der Gemeinde Steinerkirchen an der Traun im Bezirk Wels-Land. Die Anlage ist in Privatbesitz und kann nicht öffentlich besichtigt werden.