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Freiheitsende - Zensur

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Großes gekläffe linksfaschistoider Gedankenpolizei
 
21. 06. 2021
 
Wer diesen Artikel liest, wie sich die Tonalitäten wie deren ideologisches Geschwurbel anhört, wird, wenn er satirisch veranlagt ist, in riesiges Gelächter ausbrechen. Ernstere Freigeister eher ins Kotzen.
 
Und wer darüberhinaus noch seinen Verstand beieinander hat, sorgt dafür, das diese Typen endlich aus dem Altag der Macht, in ihre „Rattenlöcher frei nach Franz Josef Strauß“ zurückgedrängt werden!
 
SEK-Affäre in Hessen : „Befremdliche Kultur und Selbstbeweihräucherung“
  • Von Robert Maus
Im Fokus der Ermittlungen: hessische SEK-Beamte (Symbolbild) Bild: dpa
Eine Sondersitzung des Innenausschusses des Hessischen Landtages zeigt die immer größere Dimension des SEK-Skandals. Zudem fördert sie erstaunliche Details zu Tage.
Das Ausmaß der rechtsextremen Chatgruppen innerhalb der Polizei ist weitaus größer als bekannt. Zunehmend wird die Frage nach einem Netzwerk laut, denn nach jüngsten Erkenntnissen stehen Beamte mehrerer Präsidien unter Verdacht. Wie Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in einer Sondersitzung des Innenausschusses mitteilte, haben sich insgesamt 56 Beamte in sieben Chatgruppen zusammengeschlossen, in denen volksverhetzende Inhalte und verfassungsfeindliche Symbole wie Hakenkreuze verschickt worden sind. 13 SEK-Polizisten, die von den Vorwürfen betroffen sind, waren laut Beuth während des rassistisch motivierten Terroranschlags in Hanau am 19. Februar vergangenen Jahres im Einsatz.
Gegen 24 Beamte wird laut Beuth aber weder strafrechtlich noch disziplinarisch ermittelt, weil es gegen sie keine Vorwürfe gebe. Auf die Frage des Linken-Abgeordneten Hermann Schaus, ob gegen diese Teilnehmer nur deshalb nicht ermittelt werde, weil sie sich nicht aktiv an den Chats beteiligt hätten, antwortete Beuth ausweichend. Offenbar handelt es sich bei der nun größeren Gruppe um 49 aktive Polizeibeamte aus Hessen, sieben der 56 Personen sind keine Polizisten mehr oder haben keinen Bezug zur Polizei.
Nicht nur Frankfurter Polizisten
Die Fahnder hatten bei dem 38 Jahre alten Hauptbeschuldigten, gegen den auch wegen Kinderpornographie ermittelt wird, auf verschiedenen Datenträgern wie Handys, Laptops und USB-Sticks mehrere tausend Dateien, Fotos und Videos sichergestellt. Insgesamt wurden 1800 Chats ausgewertet. In den Gruppen waren vor allem Frankfurter SEK-Beamte, aber auch weitere Polizisten aus mehreren Präsidien, dem Landeskriminalamt, der Bereitschaftspolizei und dem Landespolizeipräsidium. Einer der ehemaligen SEK-Beamten war seit 2018 als Ausbilder an der Polizeiakademie tätig.
Der Sonderermittler Stefan Müller sowie Polizeipräsident Gerhard Bereswill teilten im Ausschuss unterdessen mit, was genau sie in den Räumen des mittlerweile aufgelösten Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Frankfurter Polizei vorfanden. Demnach hatten Mitglieder der Eliteeinheit diverse Gegenstände platziert, die sich auf den Kinofilm „300“ beziehen. Dem Streifen, der sich grob an der historischen Schlacht der Spartaner gegen die persischen Invasoren bei den Thermopylen orientiert, wird von Kritikern vorgeworfen, faschistoide Tendenzen zu unterstützen; mitunter wird er von Rechtsextremisten zur Verherrlichung ihrer Ideologie genutzt. Im Zusammenhang damit hing in den Räumen auch das sogenannte Lambda-Zeichen an der Wand. Dieses wird auch von der als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ genutzt.
Dimensionen, die vorher so nicht bekannt waren
Die SPD-Fraktionsvorsitzende Nancy Faeser sprach von einer Dimension, die vorher so nicht bekannt gewesen sei, bisher habe es sich bei den Verdächtigen überwiegend um Beamte des Frankfurter SEK gehandelt. Stefan Müller, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, sagte zu den neuen Enthüllungen: „Wenn sich 49 Polizeibeamte, zwei ehemalige Polizisten und fünf externe Personen in insgesamt sieben Chat-Gruppen mit unterschiedlicher Zusammensetzung über laut Staatsanwaltschaft rechtsextreme Inhalte austauschen, dann kann man das nur als rechtsextremes Netzwerk in der Polizei bezeichnen.“
 

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Innenminister in AT und der BRD beginnen, die deutsche Geschichte zu verbieten....

13. 06. 2021
             

zukünftig per rechtswidrigem Dekret verbotene Symbole - ausgenommen die Flagge der DDR....

Wer diesen Artikel sich auf der Zunge zergehen läßt, dem wird wohl bewußt werden, wir leben in Ländern von durchgeknallten wie schizophränen Gendergehirnen.

Wenn jetzt normale Reichsflaggen mit einem Dekret, was man heute freundlicherweise Erlass nennt, was wiederum an die Weimarer Republiken erinnert, verbietet, so verbietet man den wichtigsten Teil der Deutschen Geschichte. Dazu hat weder die BRD noch AT das Recht. Diese Verleugnungen aus linksideologisch verdrehtem Geschichtsverständnis zeigt nur, wir leben dennoch nach wie vor im „Großdeutschen Reich“, da beide Länder auch hier gleichermaßen betroffen sind, wobei die deutschen Völker um Ihre Geschichte betrogen werden. Das mit einem Erlass, der eben jegliche Regung, sich mit dieser Flaggenzeit wie Geschichte zu beschäftigen, verbieten läßt. Wovon eben auch die Historiker betroffen sind, die diese Symbole nicht mehr anwenden dürfen.

Es ist ein weiterer Schritt in eine neue Sozial-Faschistoide Diktatur, die speziell in der BRD sich selbst als „identisch mit dem 3. Reich“ erklärt. Möge doch jeder einmal überlegen, wo denn nun die wirklichen Reichsbürger zu Hause sind. Und die BRD muß man auch in Frage stellen, unabhängig jeglichen politischen Standortes, da die BRD eben kein souveräner, staatsrechtlicher Staat ist wie sein kann, da er gegen alle Elemente als Grundlage eines souveränen Staatswesen nach internationalem Recht, der Beschreibungen wie Grundlagen, verstößt.

Die BRD speziell ist eine Hilfskonstruktion nach der HLKO, was heute noch seine Gültigkeit hat, im 2+4-Teilvereinigungsvertrag festgeschrieben steht und im GG nach wie vor verankert ist.  Allein diese Dokumentation öffentlicher Selbstdarstellung der BRD, wie alle Aussagen hochrangiger Politiker zu diesem Thema der letzten 70 Jahre, belegen es.

Allein der Versuch, der hier jetzt per Dekret erlassen worden ist, um diesen nicht tragbaren Zustand der BRD zu sichern aus einer faschistoiden Ecke heraus, zwingt nach dem Wortlaut des GG zum Widerstand, da auch das ein weiterer „Angriff von Oben“, auf die Grundlagen des GG, darstellt.

Ob jedoch die Deutschen, offensichtlich etwas anders als in Östereich, die Bürger das begreifen, scheint nicht erkennbar zu sein. Hoffen wir also weiter auf mutige Gruppen, die sich nicht unterkriegen lassen.

Innenminister: Bundesweiter Erlass gegen Reichskriegsflaggen steht
 
© AP Photo / Markus Schreiber