Europäische Freiheits- wie Reichsbewegung
Startseite
Europa-Bekenntnis als Alternativmodell
Monarchisches Alternativmodell für Europa
Politische Europa-Philosophie-Modelle
In der Tradition stehend:
Europas Vordenker
Kritische Anmerkungen
Norbert v. Handel - Mitteilungen
Aus dem Hause von Habsburg-Lothringen
Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich
Kunst + Literatur
Veranstaltungen:
IMPRESSUM
Kontakt
Beispiel-Unterseite
Forum INT-Wiener-Hofburg-Residenz
Gästebuch
 

Europas Vordenker

https://int-wiener-hofburg-residenz.coml/Europas-Vordenker.htm

.......................................................................................................

Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit. Sie helfen mit schneller voran zu kommen und wir liefern Ihnen mehr Informationen und Beiträge auf unterschiedlichen Ebenen - Endziel: Video-Konferenzen, Pressewerkstatt etc.

Rainer Karow/RT-KÖNIGSBERG IBAN: DE82 2175 0000 0164 2106 27, BIC: NOLADE21NOS


Verwendungszweck: RT-KÖNIGSB ERG .

PayPal money-pool : RT-KÖNIGSBERG

Oder über PayPal – 5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR …....
================================================================================

https://www.rt-koenigsberg.com/Mi.ss.liebigkeiten--.--.--.--.--.-.htm
............................................................................................................

https://rt-koenigsberg.de.tl/Kunst-und-Literatur.htm

...................................................................................

Norbert van Handel (FPÖ) wirbt für die Erweiterung der V4 zur M7 (Österreich, Kroatien, Slowenien)

 
Redaktionübernahme int-wiener-hofburg-residenz.com
07. 10. 2019
 
Österreich – Im Gespräch mit dem Baron Norbert van Handel: „Die M7 – Mitteleuropa 7 –, diese „christlichen konservativen Länder Europas müssen sich innerhalb der EU zusammenfinden, um hier gegenzusteuern, sonst werden sie in einem multikulturellen europäischen Strudel untergehen. M7 muss in wichtigen Fragen mit einer Sprache sprechen können, um sich gegen die Großen zur Wehr zu setzen.“
Nachdem die ÖVP-FPÖ-Koalition im Mai 2019 geplatzt ist, finden Neuwahlen Ende September statt. Die ÖVP von Sebastian Kurz gilt als Favorit für die Wahl. Die Frage, die sich stellt, ist eigentlich, mit welchem Juniorpartner Sebastian Kurz die neue Regierung bilden wird: Wird er die Koalition mit den Populisten der FPÖ fortsetzen oder sich eher zu den Linken (Grünen, SPÖ, Liberalen) wenden?
Seitens der FPÖ wird die Partei nach dem Rücktritt Heinz-Christian Straches um deren neuen Obmann Norbert Hofer neuaufgestellt (der wegen seiner Wahl zum FPÖ-Obmann von Viktor Orbán beglückwünscht wurde), der 2016 die Präsidentschaftswahlen nur knapp verloren hatte [siehe hier dessen Interview von November 2016 für die Visegrád Post].
Darüber hinaus wird die FPÖ sich u.a. auch auf die nunmehrige Unterstützung von Norbert van Handel (früher ÖVP), den die Visegrád Post im Jahr 2017 interviewt hatte. Diesmal ist es als FPÖ-Kandidat, dass Norbert van Handel unsere Fragen beantwortet hat.
Visegrád Post: Herr van Handel, Sie sind derzeit Kandidat der FPÖ für die kommenden Nationalratswahlen Ende September. Man weiß, dass Sie dem neuen Obmann dieser Partei, Norbert Hofer, seit seiner Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen nahestehen. Allerdings waren Sie in der Vergangenheit eher dem Umfeld der ÖVP von Sebastian Kurz zuzurechnen. Was hat Sie im wesentlichen dazu bewegt, von der ÖVP zur FPÖ zu wechseln?
Norbert van Handel: Ich war 50 Jahre lang Mitglied der ÖVP. Als die ÖVP den politisch schillernden Alexander Van der Bellen und nicht den christlichen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer unterstützte, trat ich aus. Für eine christlich‐soziale Partei, wie sich die ÖVP nennt, war es unmöglich nicht den einzigen christlichen Kandidaten der Bundespräsidentenwahl zu unterstützen.
Nachdem Sebastian Kurz im Mai die Koalition sprengte und entgegen seinen Zusagen, nicht mit Norbert Hofer die Koalition weiterführte, war dies der Grund für mich in die FPÖ einzutreten. Die FPÖ ist heute die einzige christliche Partei mit wertkonservativem Programm. Die Werte der FPÖ entsprechen meinen.
Visegrád Post: Wie beurteilen Sie die ÖVP/FPÖ-Koalition, die Österreich anderthalb Jahre lang regiert hat, bevor sie im Mai platzte?
Norbert van Handel: Die ÖVP-FPÖ Koalition hat sich ein ausgezeichnetes Regierungsprogramm, mit dem die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung bis zum Schluss einverstanden war, gegeben und dieses Zug um Zug umgesetzt. Es war, meines Erachtens nach, für Österreich und auch für Mitteleuropa, eine Katastrophe, dass Kurz diese Koalition ohne jede Not kündigte.
Visegrád Post: Wünschen Sie eine Neuauflage dieser ÖVP/FPÖ-Koalition nach den Nationalratswahlen von Ende September? Denken Sie, dass die Herren Kurz und Hofer – nach den Wochen des Streits, dem wir seit dem sogenannten „Ibizagate“ beiwohnen – sich leicht werden einigen können?
Norbert van Handel: Ich glaube, dass eine Neuauflage der ÖVP-FPÖ Koalition nach den Nationalratswahlen dringend notwendig ist. Der persönliche Kontakt zwischen Sebastian Kurz und Norbert Hofer ist gut.
Probleme sind eher dort zu sehen, wo alte ÖVP Funktionäre heimlich gegen ein Zusammengehen mit der FPÖ lobbyieren. Diese Leute sehen ihre oft seltsamen Privilegien in Gefahr und verweigern sich einer Erneuerung Österreichs. Ibiza hat damit gar nichts zu tun, weil die Protagonisten von Ibiza, HC Strache und Johann Gudenus, unmittelbar zurückgetreten sind.
Es werden lange Koalitionsverhandlungen mit Abbrüchen und Wiederaufnahmen folgen, nach denen es hoffentlich möglich sein wird, eine neue türkis‐blaue Koalition auf die Beine zu stellen.
Visegrád Post: Sie haben ganz deutlich die Einwanderungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilt. Vor einigen Tagen hat die mit der FPÖ verbündete Partei AfD sehr gute Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg erreicht. Wie beurteilen Sie die politischen Entwicklungen in Deutschland?
Norbert van Handel: Die politische Entwicklung in Deutschland macht mir große Sorge. Man hat das Gefühl, dass die Altparteien statt Deutschland in die Zukunft zu führen, sich vor allem darum bemühen die AfD zu verhindern. Dies ist eine miserable Ausgangslage. Die AfD ist demokratisch gewählt worden und hat das Recht in der deutschen Politik als zweitoder drittstärkste Partei, je nachdem wo, mitzuregieren.
Die ständige Ausgrenzungspolitik bringt Deutschland an den Rand eines Verfassungsnotstandes, in dem sämtliche demokratische Prinzipien verloren gehen. Deutschland hat genügend Probleme, in der Industriepolitik (besonders in der Autoindustrie), in der Energiepolitik (die Energiewende kann in dieser Form nicht funktionieren), in einer verfehlten Klimapolitik, bei der Immigrationsfrage, bei der Wohnungsnot, in der Verbesserung einer teilweise katastrophalen Infrastruktur, in der Reformierung der Bundeswehr etc.
Dies wären die Punkte, denen die deutsche Politik sich zuwenden sollte. Nicht die Ausgrenzung der AfD, die die einzige nationalkonservative Kraft in Deutschland ist.
Visegrád Post: Sie werben für eine Erweiterung der Visegrád-Gruppe an Österreich, Kroatien und Slowenien um aus der V4 eine M7 zu machen. Können Sie uns mehr zu diesem Thema sagen?
Norbert van Handel: Da die EU in keiner Weise in der Lage ist, die wirklich wichtigen Probleme zu lösen: Immigration, Verteidigung, Aussöhnung mit Russland und vieles mehr und da Europa heute von Frankreich geführt wird, das in Richtung Vereinigte Staaten von Europa geht, ist es ganz wichtig gegenzusteuern.
M7, also jene kleineren Länder, die durch Jahrhunderte miteinander verbunden waren, würden unter der französisch deutschen Lawine, angereichert durch Spanien und Portugal und der „französischen Kolonie“ Benelux völlig unter die Räder kommen.
M7, also jene im wesentlichen christlichen konservativen Länder Europas müssen sich innerhalb der EU zusammenfinden, um hier gegenzusteuern, sonst werden sie in einem multikulturellen europäischen Strudel untergehen. M7 muss in wichtigen Fragen mit einer Sprache sprechen können, um sich gegen die Großen zur Wehr zu setzen.
Engste Kooperationen in der Immigrantenfrage, in infrastrukturellen Fragen, in einer engen Zusammenarbeit der Universitäten, in einer gemeinsamen Kulturpolitik, in einer gemeinsamen Landwirtschaftspolitik, auch in gemeinsamen Verteidigungsfragen sind dringend notwendig.
Österreich müsste hier initiativ werden, jedoch wurde es dies leider nicht. In einer neuen Politik sollte möglichst umgehend eine unbürokratische gemeinsame Sprache gefunden werden, die auch umgesetzt wird. Parteiübergreifend müssen die Länder von M7 ihre eigene Identität retten. Es ist höchste Zeit, dass dies geschieht.
Ich werde im Rahmen meiner politischen Möglichkeiten alles unternehmen, um diese Idee voranzutreiben. M7 muss erkennen, dass unsere Interessen überwiegend gemeinsame sind und diese Gemeinsamkeit auch in die politische Realität umsetzen.
 

 
..................................................................................

 
Vordenker der Aufklärung – Abschlußgeber der Aufklärung …..
 
27. 09. 2019
 
Was bleibt, sind Erinnerungen...... Ja, die Zeiten der Aufklärung, die ca. in Wellen die letzten 3000 Jahre umfaßt, haben Großes hervorgebracht. Und muß man die Welt nicht nue erfinden, und so haben wir uns auf die wesentlichen Merkmale hier beschränkt, darzustellen. Möge es ein neues Interesse der heutigen, so bildungsarmen Zeit anstoßen – geristige Neugierde erneut wecken und vor allen Dingen sich selbst anzuregen, nicht zu denken, sondern nachzudenkenh. So wie es einst diese Aufkläre für die zukünftigebn Menschen, also auch für den heutigen Leser, taten.

In anderen Beiträgen haben wir auf weitere große Namen der Philiosophie der heutigen Tage verwiesenl. Hier sei noch einmnal daran erinnert, das diese globalen Prozess der Philosophie per se abgeschlossen sind und was heute noch an philosophischem Denken kommt, keine Neuerungen mehr bringen kann, sondern bestenfalls Ergänzungen wie Betrachtungen zu Einzelthemen aus Geisteswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften wie Politikwisschenschaften.
  1. Diesen Kreis der Philosophie hat der große, wie meist verschwiegene Philosoph „Dr. Gunter Bleibohm“ zum Abschluß mit seinen Schriften gebracht: „Widerrede I – III“, - COMEDIA FINITA EST“ wie seinen „Aphorismen“ Man könnte sie auch als Komplementärsichten beschreiben, die dadurch fast brutal schon, den Kerns des „Seiens“ wie des „Ist´s“ erklären.
  2. Aber auch die Gefahrewn der geistigen Konzeptionslosigkeit der heutigen Massengesellschaften in aller Offenheirt belegen.
Die enthüllte Wahrheit im Kreis der Künste und Wissenschaften. Illustration in der Enzyklopädie von 1772
Als Vordenker der Aufklärung (französisch (les) philosophes des Lumières, englisch Enlightenment figures, niederländisch Verlichtingsdenkers) werden Personen der europäischen und nordamerikanischen Geistesgeschichte im Zeitalter der Aufklärung bezeichnet, die das Denken mit den Mitteln der Vernunft von Vorurteilen und Aberglauben zu befreien suchten. Sie bemühten sich um die Entwicklung von Wissenschaft und Bildung als Basis eines technischen, kulturellen und politischen Fortschritts und begründeten ihre Auffassung, der freie Bürger könne, eigenständig denkend, nur an Verfassung und Recht gebunden, sein Leben selbst bestimmen. Nicht alle Vordenker der Aufklärung teilten diesen verbreiteten Kultur- und Geschichtsoptimismus.
Das epochale Hauptwerk der Aufklärung ist die Enzyklopädie, herausgegeben von Denis Diderot und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert. Der Grundgedanke vieler Aufklärer – darunter der meisten Enzyklopädisten – besagte, dass die Vernunft im Stande sei, die Wahrheit ans Licht zu bringen und Tugenden zu fördern.
In einer Vor- oder Frühphase der Aufklärung vollzogen sich eine Loslösung der politischen Macht von der Religion (Säkularisierung) und eine starke Zentralisierung um einzelne Herrscherpersönlichkeiten (Absolutismus). In der weiteren Entwicklung versuchten sich die Untertanen von dieser Macht zu emanzipieren. Daraus ergab sich eine Bewegung entweder zu einer eher demokratischen Staatsauffassung in einer Republik oder in einer konstitutionellen Monarchie. In einer Verfassung sollten Bürger- und Menschenrechte garantiert werden. Die Herrscher des aufgeklärten Absolutismus, die selbst mit einigen Gedanken der Aufklärer sympathisierten, gewährten zahlreichen Verfolgten zeitweise Asyl und boten ihnen Publikationsmöglichkeiten.
Die Ideen der meisten Aufklärer sind in der Philosophie der Antike und dem Denken und Forschen der Renaissance verwurzelt, während das Mittelalter insgesamt kritisch gesehen wurde. Die natur- und geisteswissenschaftlichen Positionen der Aufklärer waren durchaus nicht einheitlich und wirken bis in die Gegenwart. Die Grundlagen der modernen Wissenschaften beruhen zu einem großen Teil auf Vorarbeiten der Aufklärer.
Während in Frankreich häufig Voltaire als der bedeutendste Aufklärer gesehen wird – man spricht vom Jahrhundert Voltaires –, wird im angelsächsischen Raum oft David Hume als der größte Aufklärer betrachtet. Im deutschen Sprachgebiet wird auf die herausragende Rolle Immanuel Kants verwiesen. Die Protagonisten der Aufklärung sahen diese Bewegung nicht als einen begrenzten Zeitabschnitt, sondern als Beginn einer grenzenlosen Ära, die den Menschen und seine Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Von Anfang an gab es scharfe Kritik an den Konzepten der Aufklärer.
 
 
Zeit der Aufklärung als die geistige Sonne aufging!
Dieser Artikel befasst sich mit der Aufklärung als epochalem Projekt. Zu weiteren Bedeutungen siehe Aufklärung (Begriffsklärung).
Minerva, die römische Göttin der Weisheit, spendet das Licht der Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791)
Der Begriff Aufklärung (abgeleitet vom „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte) bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert.
Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, mit der man sich von althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen und Ideologien „auch gegen den Widerstand von Tradition und Gewohnheitsrecht“[1] befreien will. Dazu gehörte im Zeitalter der Aufklärung der Kampf gegen Vorurteile und die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, das Plädoyer für religiöse Toleranz und die Orientierung am Naturrecht. Gesellschaftspolitisch zielte die Aufklärung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation), Bildung, Bürgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht. Insbesondere Olympe de Gouges setzte sich für die Frauenrechte ein und bezahlte das mit ihrem Leben.
 
Die europäische Aufklärung: Das Zeitalter der Vernunft
Als europäische Geistesströmung prägte die Aufklärung vor allem in Deutschland, Frankreich und England das 18. Jahrhundert. Sie stand unter dem Eindruck der vorausgegangenen Umwälzungen in Astronomie, Physik und anderen Naturwissenschaften und wandte sich gegen kirchliche und staatliche Bevormundung. Den langen Schatten des Mittelalters, die ihrer Ansicht nach das Denken verdunkelten, hielten die Aufklärer das Licht einer sich selbst bestimmenden Vernunft und die Ideale von geistiger Freiheit, Gleichheit und Toleranz entgegen. Die Grundsätze der Aufklärung prägten das Selbstverständnis der bürgerlichen Kultur und ersetzten in weiten Teilen Deutschlands die fehlende politische Mitbestimmung. Zu ihren bedeutendsten Vertretern gehörten JOHN LOCKE, DAVID HUME, JEAN-JACQUES ROUSSEAU, MONTESQUIEU und VOLTAIRE, der als Freund FRIEDRICHs II. den aufgeklärten Absolutismus in Preußen stark beinflusste. In der „Kritik der reinen Vernunft“ des Königsberger Philosophen IMMANUEL KANT erreichte die Philosophie der Aufklärung ihren Höhepunkt.
 
 
 
Zeitalter der Aufklärung

 
Um 1700 setzte in Europa ein tiefgreifender Wandel des geistigen und gesellschaftlichen Lebens ein. Seitdem sich die katholische Kirche durch die Reformation 1517 in verschiedene Konfessionen gespalten hatte, kam es andauernd zu Religions- und Bürgerkriegen. Gebildete Menschen setzten sich daher für Religionsfreiheit ein und weiteten ihre Forderungen schließlich auf die Denk- und Meinungsfreiheit aus. Beeinflusst wurden diese Ideen von der Epoche der Renaissance. Auch der vorherrschende Absolutismus wurde von vielen Aufklärern in Frage gestellt, weil die Herrscher ihre Macht mit dem Gottesgnadentum rechtfertigten. Anstelle des christlichen Glaubens traten durch das Zeitalter der Aufklärung die Forderungen nach Vernunft, Freiheit und Tugend in den Vordergrund. Die Ideen der Aufklärung entstammten der antiken griechischen und römischen Philosophie und wurden zur wichtigen Grundlage der Französischen Revolution 1789. …...
 
Unter den französischen Aufklärern zählt Montesquieu zu den einflussreichsten. Aber auch Robespierre und Victor Hugo haben ihren großen Einfluß hinterlassen.......
 

............................................................................................................

Mißliebigkeiten .......... Teil II

 


Das Mißverständnis der exististenziellen Fragen der Menschenrechte …..
  1. 09. 2019
   Per se gibt es die Menschenrechte nicht, wie auch die „Würde des Menschen“ eine Fehlbelegung
   dastellt.
 
Der Mensch ist eingebettet in einen allgemeinen Schöfpungprozeß, dem die Würde der Schöpfung wie des Lebensrechtes vermeintlich, allein gebührt. Gemäß heutiger Erkenntnisse der Quentenhysik besteht ein unverselles, nicht definierbares Bewußtsein, das in Allem steckt wie mit Allem verbunden ist.
 
Hierbei wird von den Religionen fälschlichrtweise der Mensch dieser geistig-schaffend-krieativen Lebensform als höchste Stufe der Schöpfung angesehen. Und man sagt diesem Wesen Vernunftbegabung nach. Speziell an dieser Stelle finden wir jedoch gravierende Fehler der Schöpfungskette, die den Menschen eher als Fehlentscheidung begreifen lassen.
 
Sicher, es gibt eine lange Kette großer, verunftbegabter Köpfe in der Welt, die die Welt den Menschen wie den Menschen für sich genommen, erklärt haben. Und jede Kultur schmückt sich mit derart großen Geistern. Allein die Wirkungen dieser Geister ist eher marginal.
 
Die Menschenrechte wie die Würde des Menschen, entspringen einer reinen Fehlübersetzung der Schöpfungsmythen wie Zivilisationsanleitungen aus grauen Vorzeiten, wo uns Wissensbringer in die Zivilisationsfähigkeiten, wohl eher als Experiment zu verstehen, eingewiesen haben. Was daraus geworden ist, kann jeder ersehen..
 
Hätte der Mensch eine Würde, so würde er mit seiner eigenen Art wie der Welt als Schöpfungsgeber seiner Lebensgrundlage, anders verfahren. Es ist jedoch nicht zu erkennen, ob der Mensch nun aufgrund des Verweigerns des Verstehens, wirklich eine Würde wie Menschenrechte besitzt. Denn die damit verbundene Ausnahmestellung wie Überhöhung über jegliche Schöpfung, ist schlichter Unsinn.
 
Die sogenannten westlichen Werte, die sich auf vermeintliche Freiheit, Demokratie wie Menschenrechte stützten, so Egon Bahr frei zitiert, hören immer im Geschäft der außenpolitischen Interessen eines Landes auf. Hier treffen wir auf derartige Begriffe nicht. Und im Verhältnis innerstaatlicher Regeln, die sich wohl im Geist der Gesetze daran orientieren mögen, ist der praktische Fall auch nicht wirklich gegeben. Er ist vielmehr auch hier, in einer Art Raubtierverhalten zu sehen, wo es doch letztenldich immer um den Tanz um das berühmte „Goldene Kalb“ geht mit all seinen Negativwirkungen.
 
Ideologien und andere Entwicklungen habem bis heute keine Lösung zu diesen Welt-Mensch-Problemen beigetragen, eher sie verschärft. Und eine Lösung der reinen Vernunftbegabung, diese Probleme „menschlich“ zu steuern, sind nicht wirklich als durchsetzungsfähig zu erkennen.


....................................................................................................................................................................................

 

 
Aktuelle Aufgabe der FPÖ: „Schaffung einer Österreichischen Wirtschaftsföderation“
 
12. 09. 2019
 
Foto via: Mark Preis
  1. September - Jahrestag der Türkenabwehr vor Wien 1683
    Foto: Stephansdom zu Wien


Dieses Denkmal wie die Erinnerung an diese entscheidenden Tage, die die Sicherheit Europas gewährleisteten, werden hoffentlich niemals vergessen wie abgeschafft. Waren doch Polen bis Lothringer an der Rettung Europas vor Wien beteiligt.

Dieses Datum steht erneut zur Disposition, da Europa, und hier speziell auch wieder Österreich die Aufgabe zufällt, den Einfall der Muslime nach Europa, erneut zu stoppen.

Das Parlament der Tschechoslowakei beschloss 1992 die Auflösung der Föderation zum 31. Dezember 1992 und damit die Bildung der beiden Neustaaten Tschechische Republik und Slowakische Republik ab 1. Januar 1993.

Dieses auch für Europa historische Datum, welches die Trennung von zwei Volksgruppen, die durch die Entente bei der Auflösung der KuK-Monarchie 1919 zu einem Staat gezwungen wurden, hat ihr friedliches Ende 1993 gefunden. Diese Liason war nie richtig glücklich, waren doch die Gewichtungen der Interessen der beiden Volksgruppen zu unterschiedlich und das Bewußstein eines künstlichen Gebildes, welches unter der Schirmherrschaft der KuK-Monrachie so leidlich funktionierte, eben gestört.

Die Auflösung der KuK-Monarchie in ihre Einzelteile von Völkern, war kein Ruhmesblatt der Entente, hat sie doch eher Unfrieden in Europa geschaffen, denn zum Frieden beigetragen.

Heute stehen wir nun vor der Situation eines Scheiterns des großen Europagedankens, da dieser von den Hintermännern der FED, die den Euro kontrollieren und ihrer Helfeshelfer, speziell in der BRD wie in Frankreich und der EU-Kommission wie des offensichtlich gekauften EU-Parlamentes, der Selbstzerstörung zusteuert.

Die alten Ideen von Marx und Engels finden wir heute einmal in der sich so nennenden Sozialdemokratie wieder, bei den Linken und der Genderideologie. Diese haben sich lange zu einem NEO-Faschistoiden Sozialismus zusammen gefunden, der heute nur mit anderen Stilmitteln, die Zerstörung Europas betreiben. Der Versuch, in zwei Weltkriegen die Potenz wie den Erfolg der deutschen Völker, die nie kriegerisch ausgelegt waren, in Europa aus Konkurrenzgründen wie Gier und Neid zu zerstören, haben nicht wirklich zu einem Erfolg geführt. Die Kriegsstrategien dieser Gruppen, die einst aus anderen Erwägungen seites der kommunistischen Idee russisch-jüdischer Intellektuellenvorstellungen geprägt wurde, ist heute bei dieser Strategie ausgefallen und selbst zum Gegner geworden.

Europa steht nach wie vor unter einem Führungsanspruch der deutschen Völker und Europa profitiert davon, wie es die Deutschen Völker, selbst im 3. Reich unter der NSDAP vorgesehen, davon profitierten. Der Krieg der Angelsachsen gegen dieses von den Deutschen dominierte Europa, welches seit der Neugründung des Deutschen Reiches 1871 seine Aufstieg nahm und seit dem bekämpft wird, wackelt. Es wird heute gegen diese Völker in der Mitte Europas ein neuer Krieg geführt, der nun ganz Europa als Ideen- wie Wirtschaftsgegner ausschalten soll, um Europa gefügig zu machen und nur noch als steuerbare Konsumentenmasse zu erhalten. Erst dann kann man sich wirklich den letzten Hort der Weißen, Russland zu wenden.

Diese Strategie kann jedoch aufgehalten werden, da es in Europa in den Mitgliedsstaaten Vernunftbegabte gibt, die diese Politiken nicht mehr mittragen wollen und an Zulauf gewinnen. Hier sei für Frankreich an LePen erinnert, in Deutschland an die AfD, auch wenn diese sich noch nicht klar genug gefunden hat, Salvini in Italien wie die FPÖ in Österreich, der eine besondere Bedeutng heute für Europa zukommt. Und zu allerletzt sei das Bollwerk Ungarn erwähnt, welches die zweite Zukunftstütze von Österreich werden sollte.

Wir haben hier Österreich, welches auf eine grandiose, erfolgreiche Vergangenheit zurückschauen kann, das die Mitgliedsvölker bis heute nicht vergessen haben und für diese gemeinsame KuK-Monarchie gestorben sind. Das steckt den meisten Ehemaligen nach wie vor in den Knochen. Und genau das ist heute der Punkt, bei dem erkennbaren Ende der heutigen EU, sich neu zu positionieren und an die alten Traditionen, wieder anzuknüpfen.

Die KuK-Monarchi ist kaum wieder herstellbar. Was auch nicht erforderlich ist. Aber die Idee dahinter hat sehr wohl auch heute ihre Bedeutung. Und hier kommen Österreich wie auch Ungarn eine Schlüsselstellung zu. Deshalb ist es so dringend erforderlich, das die Östereicher endlich verstehen, nur die erneute Abwehr der Muslime für Europa als Bollwerk und dem Erhalt der alten, traditonellen Verbindungen ihrere einstigen Monarchei, wenn heute auch in einem anderen Kleid, kann die Sicherheit, den Wohlstand, den Frieden nun für ganz Europa, gewähren.

Die Slowenen stehen in der Traidition, die Kroaten, die Ungarn und Österreich als überragender Standort der Vergangenheit, kann und muß unter der FPÖ diesen Raum föderativ wieder zusammenführen und als eine neue Friedenswirtschaftszone erstellen als Vorbild wieder für ein friedliches wie gedeihliches Europa. Die Austrahlung auf das heutige Europa wäre gewaltig und würde die Europaidee von 1945 neu entfachen und zu vernünftigeren Regeln führen, als zu der die heutige, entartete EU, fähig ist.

Hoffen wir also auf den Erfolg im Oktober 2019 der FPÖ, dass die FPÖ diese, ihre Vision selbst begreift und sie verstehen, das den Österreichern klar zu machen. Die genannten Nachbarvölker wie ganz Europa hoffen auf dieses Signal!

Redaktion INT—Wiener-Hofburg_Residenz
R. Kaltenböck-Karow, Autor

...................................................................................................................................................................................

 

Österreich/Deutsches Reich (BRD) – Kampf gegen die Deutschen Völker.......


Österreich/Deutsches Reich (BRD) – Kampf gegen die Deutschen Völker.......

08. 2019

Waren noch 1919 eine überragende Mehrheit der Österreicher für den Beitritt zum Deutschen Reich, so wurde dieser von der Entente verboten. Die Entente verteilte nach der militärischen Niederlage der beiden Reiche speziell die KuK-Monarchie unter den neunen, kleinen und gebildeten Nationalstaaten auf, wobei mehrheitlich das zu Kosten der KuK und Ungarn erfolgte und viele Ungarn bis heute, unter Fremdherrschaft stehen.

Der alte Segen der KuK-Völkerschaften war dahin, obwohl sich die Mehrheit treu auf Seiten der KuK und des Kaiser für alle beteiligten Völker, wacker geschlagen haben.

Für Österreich war die Zerschlagung der KuK-Monarchie und ihrer Völker kein Segen. Genausowenig wie für die Deutschen im deutschen Reich, die dort, wo andere Staaten sich Teile des Terretoriums bemächtigten, vertrieben wurden.

Die nachfolgenden wirren Zeiten der Geschichte bis 1933 im DR und 1938 in Österreich waren von Unruhen, Aufständen und Bürgerkriegen gekennzeichnet. In Österreich putsche Dollfuß in eine faschistische Diktatur nach dem Vorbild von Mussolini hinein und in Deutschland nahmen die Ordnungskräfte unter der Führung von Adolf Hitler, das Zepter in die Hand.

Hat Hitler im DR sehr schnell Ordnung, Stabilität wie wirtschaftlichen Neuanfang geschaffen, klappte es in Österreich nicht. Der Versuch von Bodo von Kaltenböck, Emmissär der SA Stuttgart, Österreicher, der das Vertrauen von Adolf Hitler aus seinen Anfangsjahren her hatte, nun Österreich 1936 den Anschluß an das Deutsche Reich zu ermöglichen, was unterschriftsreich vorbereitet war, platzte jedoch in letzter Minute. Hintergrund ist ein strategischer Fehler von Selbstüberschätzung des Fürsten Scharhemberg, der glaubte, Dollfuss in der Hand zu haben und Dollfuss würde ohnehin machen, was er vorgibt. Das war jedoch ein Trugschluß. Dollfuss traute Niemanden. Und so nahm er die Informationen der Verhandlungen von Fürst Scharhemberg zum Anlaß, dieses Vorhaben eines friedlichen Anshlußsses mit seinen Verbindungen zu Habicht und Weber, die in neidischer Konkurrenz zu Reschny und Kaltenböck standen, Fürst Scharhembergs Pläne zu torpiedieren.

Im Ergebnis wechselte dann Fürst Scharhemberg feige die Fronten, weg von dem Anschlußplan und schlug sich auf die Seite von Dollfuss. Der danach folgende Bürgerkrieg wie Aufstand kostete zwar Dollfuss das Leben, beförderte Scharhemberg aber auch nicht in die Rolle, die er hätte einnehmen können, um Österreich an das DR anzuschließen. Er verlor schlicht seinen Einfluß und Schussnigg übernahm die Geschicke Österreichs.

Dieser Vorgang hat noch viel unnötiges Blutvegießen in Österreich gekostet und der dann 1938 nun durch Adolf Hitler selbst betriebene Anschluß, kam viel zu spät, um Österreich noch in den Genuß des Aufschwunges des DR anzubinden. Die Anbindung erfolgte letztendlich nur noch in der Verfolgung politischer oder sonstiger Gegener des DR wie der militärischen Gleichschaltung, die dann ja auch ein Jahr später in den Krieg einmündete, was die Österreicher bis heute nicht verwunden haben. Die Mehrheit der Österreicherr würde heute eine Anbindung an Deutschland niemals billigen. Dazu waren die Erfahrungen zu schlecht. Es ist unabhängig dieser Tatsachen jedoch fraglich, ob Österreich sich hätte aus dem Krieg tatsächlich heraushalten können.

Heute zeichnet sich die Situation beider Länder dadurch aus, das sie gewollt oder ungewollt, immer noch in einer Schicksalsgemeinschaft leben. Denn in Österreich haben wir die gleichen Invasionsprobleme neutechnischer Kriegsführungsart wie in der BRD. Und die Österreicher müssen verstehen, es kann sich vor dieser Entwicklung nicht wirklich schützen. Denn der neue technische Kaltkrieg gilt weder der BRD noch Österreich, er gilt der möglichen Überlegenheit der deutschen Völker. Es liegt also in diesen Tagen an den Österreichern, ihr Land zurück zu holen. Und das geht heute nur mit den Menschen der FPÖ, die personell wie intellektuell die richtigen Köpfe haben, das Rad zu drehen.

Die Österreicher können es schaffen, wenn alls Österreicher richtig wählen. Erst dann kann auch Wien politisch bereinigt werden. Von Wien selbst kann keine Rettung erwartet werden. Dazu muß erst der Linksfaschsmus dort beendet werden.

Was nun Kanzler Kurz angeht, so ist zu hoffen, das es mit ihm kurz bleibt. Denn er ist eher bei Dollfuss anzusiedeln, benutzt ähnliche politische Hinterhältigkeiten, traut Niemanden und ist Ziehkind fremder Interessen. Er würde Österreich in die Umvolkung führen und dabei mithelfen, die europäisch-österreichische Kultur des ehemaligen „heiligen römischen Reiches deutscher Nationen“ völlig auszulöschen.

Dem stehen in Europa derzeit im Wesentlichen nur Ungarn und Italien gegenüber wie einige ehemaligen KuK-Mitglieder. Europas neue Spaltung wäre damit gewährleistet!
 

...................................................................................................................................................................................

Norbert v. Handel – Hochadel bei der FPÖ..... eine neue Zukunftsperspektive …..

25. 08. 2019

Der mit den Listenplatz Nr. 8 der FPÖ belegte Norbert v. Handel dürfte mit diesem Platz einen sicheren Platz im Nationalrat für die FÖP erhalten. Eine sehr bedeutsame Besetzung, die von etlichen linkslastigen Medien versucht wird, ins Lächerliche zu ziehen.

Wir dürfen jedoch davon ausgehen, das die Mehrheit der Österreicher, die ja bekanntlich außerhalb von Wien zu Hause sind, da ja Wiener halt nur Wiener sein.... großen Einfluß auf die Politik der FPÖ wie des Landes haben wird. Denn hinter Norbert v. Handel steht nicht die Restauration, sondern die progressiv-konservative Europabewegung der Pan-Europa-Bewegung, dem der große Dr. Otto von Habsburg einst vorstand, der für Österreich und Europa sich große Verdienst erworben hat.

Und genau in dieser Verantwortung stehen Norbert v. Handel wie seine Verbindungen. Diese Umstände qualifizieren die FPÖ im hohen Maße die Macht in Österreich übernehmen zu dürfen, wie sie das Land endlich politisch zu sanieren vermögen.

So hat mit der hervorragenden Beteiligung von Norbert v. Handel die FPÖ die Möglichkeit, mit diesem hochqualifizierten Mann den nächsten Bundespräsidenten zu stellen, wie Österreich in das richtige Fahrwasser zu Europa zurück zu führen, womit aber eher nicht die Technokratie in Brüssel gemeint sein wird.
Nationalratswahl in Österreich 2019
Redoutensaal der Wiener Hofburg, aktueller Sitz des Nationalrates
Die 27. Nationalratswahl in Österreich wird am 29. September 2019 stattfinden. Die Wahl sollte ursprünglich nach regulärem Ablauf der XXVI. Legislaturperiode im Herbst 2022 stattfinden. Am 18. Mai 2019 kündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach Rücksprache mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen aufgrund der „Ibiza-Affäre“ um FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache jedoch eine vorgezogene Neuwahl an.[1][2][3] Daraufhin beschloss der Nationalrat im Juni 2019 mit Mehrheit die Selbstauflösung.

ttps://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2019
 

...................................................................................................................................................................................

 

 
Der blaue Baron:
Wer ist der FPÖ-Quereinsteiger?

19. 08. 2019