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Demnächst wird das bei uns geschehen – dank einer kriminellen Regierung der BRD !
 
09. 03. 2020
 
Politik
Islamisten bewerfen Frauendemo mit Steinen [0:43]
Montag, 09. März 2020 | 10:25 Uhr
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben militante Islamisten am Internationalen Frauentag eine Demonstration für Frauenrechte angegriffen. Die Islamisten warfen Steine, Schuhe und Stöcke. Außerdem versuchten sie eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen, was die Sicherheitskräfte aber verhindern konnte. Die Polizei kündigte an, wegen der Angriffe Ermittlungen gegen die Islamisten aufzunehmen.
 
Zum internationalen Frauentag waren auch in Pakistan viele Frauen und Männer auf die Straße gegangen, um für Gleichberechtigung und gegen Unterdrückung zu demonstrieren. Die militanten Islamisten hatten zeitgleich eine Gegendemonstration organisiert.

 

 
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben militante Islamisten am Internationalen Frauentag eine Demonstration für Frauenrechte ange ...
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In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben militante Islamisten am Internationalen Frauentag eine Demonstration für Frauenrechte ange ...
 

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Zwei gute Nachrichten unserer europäischen Nachbarn
 
14. 02. 2020
 
 
Hier gilt Scharia nicht“: Imam von Prag drohen 10 Jahre Gefängnis
 
 
Samer S., dem die Unterstützung von Terrorismus vorgeworfen wird, will die tschechische Gerichtsbarkeit nicht anerkennen, da sie nicht den Regeln der Scharia folgen würde. Der Staatsanwalt ließ ihm daraufhin ausreichten, dass die Scharia in Tschechien keine Gültigkeit hat, egal ob ihm das gefällt oder nicht. Er soll eine islamistische Terrororganisation finanziert und seinem Bruder den Beitritt ermöglicht haben. Die Verhandlung findet am 28. Februar statt.
Samer S. war bis 2017 als Imam in Prag tätig. Aufgrund vieler Verdachtsmomente ordneten die Behörden seine Überwachung an. Diese ergab, dass er radikale Thesen predigte. Beispielsweise sollen Moslems nicht gemeinsam mit Christen gegen Terrorismus beten. Angeklagt ist der Mann, weil er seinem Bruder und dessen Lebensgefährtin dabei geholfen haben soll, der syrischen Al-Nusra Front beizutreten. Zudem unterstützte er die Terrororganisation mit Geldspenden. In Tschechien drohen dem Mann nun 10 Jahre Haft.
 
 
100.000 neue Migranten im Anmarsch
Orban besucht Grenzzaun: „Europa gemeinsam verteidigen!“

Viktor Orban besucht immer wieder den Grenzzaun. Hier beispielsweise mit dem ehemaligen Italienischen Innenminister Matteo Salvini.
BALAZS SZECSODI / AFP / picturedesk.com
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban (FIDESZ) hat mit seinem slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini den Grenzzaun in Röszke besucht. Die beiden Regierungsschefs der Visegrad-Gruppe bekräftigten dabei, Europas Grenzen gemeinsam schützen zu wollen.

Neue Migrationswelle
Orbán sagte, dass derzeit etwa 100.000 Migranten auf dem Weg nach Europa über die Balkanroute seien und dass sie, sofern Ungarn es zulasse, in das Land einreisen und sogar die Slowakei erreichen würden. Der Fidesz-Politiker bedankte sich bei der slowakischen Regierung für die Unterstützung. Der slowakische Ministerpräsident Pellegrini bekräftigte seine Haltung, wonach die Slowakei bereit sei, Ungarn wieder zu unterstützen, falls der Migrationsdruck an der Grenze steigen sollte.

Slowaken helfen
Der slowakische Regierungschef betonte die Bedeutung des Schutzes der ungarisch-serbischen Grenze und wies darauf hin, dass diese auch die Südgrenze der passfreien Schengen-Zone der Europäischen Union sei. Auch die Slowakei sei in Schwierigkeiten, wenn die Grenze von Migranten durchbrochen werde.
 
„Migranten in Schach halten“
Die Slowakei kümmere sich um den Schutz ihrer Ostgrenze zur Ukraine, brauche aber die Hilfe Ungarns in Bezug auf ihre Südgrenze, sagte er. Pellegrini sagte, die Slowakei sei bereit, Ungarn weiterhin bei seinen Grenzschutzbemühungen zu unterstützen, um die Migranten in Schach zu halten.
 

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Christian und Gofi Newzella – Unvergeßlichkeiten
 
  1. 01. 2020
 
Die Zeit überholt alles Gewesene.... unaufhaltsasm....
 
Heute erfahre ich erst vom Tode von Gottfried, mit dem ich und Christian wie der Mutter Baronin von Newzella, Münster, einst in der Europabewegung in der Burg Neumarkt mit Max Wratschgo zusammen, Freundschaft schließen konnte. Ein Besuch in der Burg Gleisdorf, at, bleibt unvergessen.
 
Es hat sich seit dem viel gändert, die Europabewegung ist tot, die „Alten“, zu denen ich inzwischern auch gehöre, sind dabei, abzutreten. Umsomehr kramt man heute in Erinnerung und schwellt in den tollen Zeiten der frühen Europabewegung, wie deren geistigen Grundlagen von Prof. Mario Albertini und Dr. Otto von Habsburg, die man heute in der Erinnerung ihres Kampfes für Europa und den Frieden in Europa, nicht mehr trennen kann.
 
Mögen diese große Nachkriegsgenerationen unvergessen bleiben, auch wenn Ihr Wirken heute kaum noch Jemand kennt, respt. denn überhaupt die Bedeutung dieser Europaarbeiten, überhaupt noch Jemand versteht.
 
 
 
Die Malteser trauern um Gottfried Newzella
Die Malteser in Elsdorf und in der Erzdiözese Köln trauern um Gottfried Newzella, der am 23. Mai 2016 im Alter von 71 Jahren verstorben ist.
24.05.2016
Gottfried Newzella war seit vielen Jahren bei den Maltesern in Elsdorf aktiv.
Gottfried Newzella war seit vielen Jahren bei den Maltesern in Elsdorf aktiv.
Gottfried Newzella war seit vielen Jahren bei den Maltesern in Elsdorf aktiv. Im November 2014 wurde er bei der Beauftragtentagung zum kommissarischen Stadtbeauftragten in Elsdorf berufen. Zuvor war er lange Jahre Kreisbeauftragter für den Rhein-Erft-Kreis. Noch im April nahm Newzella für die Malteser in Elsdorf an der Diözesanversammlung teil.
Die Malteser in Elsdorf und in der Erzdiözese Köln sind dankbar für das langjährige Engagement von Gottfried Newzella und wünschen seiner Familie viel Kraft und Gottes Segen für diese schwere Zeit. 
Ruhe in Frieden, lieber Gottfried Newzella!