Europäische Freiheits- wie Reichsbewegung
Startseite
Europa-Bekenntnis als Alternativmodell
Monarchisches Alternativmodell für Europa
Politische Europa-Philosophie-Modelle
In der Tradition stehend:
Europas Vordenker
Kritische Anmerkungen
Norbert v. Handel - Mitteilungen
Aus dem Hause von Habsburg-Lothringen
Reichsbürger – Hochadel Deutsches Reich
Kunst + Literatur
Veranstaltungen:
IMPRESSUM
Kontakt
Beispiel-Unterseite
Forum INT-Wiener-Hofburg-Residenz
Gästebuch
 

Europa-Bekenntnis als Alternativmodell

https://int-wiener-hofburg-residenz.comEuropa_Bekenntnis-als-Alternativmodell.htm

...........................................................................................................................................


 
Kaiserfamilie Hohenzollern – die Frage nach dem Reich.....
 
14. 07. 2019

Die Frage nach dem Deutsschen Reich ist noch lange nicht abgeschlossen. Es ist egal, welche Position man politisch einnimmt. Die Hostorie gebietet, das Thema aufzuarbeiten.

Es war einst ein Fahler, das Kaiser Wilhelm zurück getreten ist, wenn auch menschlich verständlich. Hätte er sich in der aufgezwungenen wie schändlichen Niederlage, die politische Machenschaften der Zeit zu verantworten haben, da sie den notwendigen Frieden wie den sensationellen Friedensvorschlag der Kaiserhäuser, ablehnten, als Niederlage den Deutschen erklärt, wären die Unruhen wahrscheinlich nicht ausgebrochen. Es ging eben um die Vernichtung der Konkurrenz der Deutschen und sonst um nichts. Dafür wurden Generationen von Jungen geopfert.

Siehe auch das Buch: „Tragödie der deutschen Völker – unschuldig schuldig“ einem Zeit-Epos 1871 - 1939.  Im epubli-de Verlag.

Wäre die Reichsregierung einst mit dem Kaiser geschlossen vor das Volk getreten, die Niederlage akzeptiert und die Verhandlungen in Versailles selbst geführt, wären die Deutschen sicherlich hinter ihm gestanden. Und Versailles wäre so nicht passiert wie es passiert ist, wie die Geschichte anders verlaufen wäre. Allein die Entente und die späteren Absprachen zwischen Theodor Roosevelt und Winston Churchill sorgten für die Weiterführung der Kriegshandlungen von 1914- 1918 dann 1939.

Heute haben wir eine neue Hoffnung, dass die deutschen Völker eine Zukunft haben. Denn Österreich kommt zunehmend in den Mittelpunkt europäischer Überlegungen. So wäre für ein neues Europa eine Kaisermonarchie als allgemeines Oberhaupt wie Vermittler zwischen den europäischen Nationen sicherlich ein Garant für Verständigung und Frieden und könnte, was das DR nicht geschafft hat, an die Traditionen des „römisch-katholischen Reiches deutscher Nationen“ anknüpfen zum Wohle ganz Europas! Und es könnte den klassischen Nationalismus und das Parteiengerangel um Gierbefriedigung wie Machtgelüste umlenken resp. überwinden.

Es spräche für die Zukunft Europas mehr dafür denn dagegen, den Kaisersitz der ehemaligen ersten europäischen Monarchie, die hervorragend über Jahrhunderte wirken konnte, wieder zu beleben wie Wien als 1. Kaisersitz eines neuen Europas zu intrhonisieren. Hernach, um den Ausgleich der anderern Großländer Europas zu befriedigen, eben mehrere Kaisersitze  unter Umständen zu unterhalten, um geänderten Führungsereignissen gerecht werden zu können.

Siehe ach www.int-wiener-hofburg-residenz.com
 
Haus Hohenzollern möchte Eigentum zurück!

Mit dem Rücktritt des Kaisers ist keine Enteignung noch ein Verzicht der Familie verbunden gewesen. Worüber also wird hier eigentlich gestritten? Diese Nachlässe gehören schon gar nicht einer fragwürdigen BRD!