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Archiv 02


Die Früchte des langen Weges durch die Institutionen
  1. 05. 2021
Motto der Französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
 
Die Früchte des langen Weges durch die Institutionen, die einst von der Frankfurter Schule wie der Studentenbewegung mit seinen Radikalisierungen, die in die RAF eingingen wie den Grünen, scheinen heute ihre Früchte einzufahren.
 
Sehen wir diesen langen Weg diesere NEO-Faschisten in den Farben Grün bis Rot, die nun auch noch Schwarz inhaliert haben, so ist es erstaunlich, das die eigentliche Grundhaltung der Mehrheit der Deutschen, Ihren Kindern diesen Weg erlaubt haben.
 
Die Infiltrierung, speziell der Sozialwesen, Schulwesen, Behörden, Medien wie der Universitäten ist heute derart marode durch diese Ideologen aufgestellt, dass diese Bildungswege international lange hinten herunter gefallen sind. Die weitere, seit Jahren gesteuerte Verdummung der Nachwachsenden wie Gehirnmanipulierten, die heute den Ast ihrer Elten absegen, auf denen sie als Kinder selbst sitzen, ist kaum noch nachvollziehbar. Die Vorstellung dieser Verwöhntengeneration, ihr gewohnter Standard sei gesichert und ein Menschenrecht, auch wenn sie diesen Absegen, wird zu einem bösen Erwachen führen. Und ob diese Kinder dann in einer existentiellen Krise lebensfähig bleiben, ist völlig offen.
 
Weiterhin haben wir inzwischen ein derart einseitiges Bildungsangebot, dass von Bildung keine Rede mehr sein kann. Die Nachwachsenden werden in eine stumpfe Herde als Konsumenten und EDV-Gerätefreaks-Verbraucher erzogen, wo Wissen und Bildung vermeintlich kein Merkmal von Qualität mehr ist. Zusammenhänge wie disziplinübergreifende Verhältnisse werden nicht mehr erkannt, die Sprache wird dezimiert wie der Sprachumgang immer flacher wird. Viele gute Begriffe der Deutschen Sprache werden durch plattitüden ausländerischer Begriffseinheiten umfunktionert, was die tiefer der Sprache wie ihres Variantenreichtums, schwinden läßt. Komplexe Litaratur wie die meisten Philosophen der großen Denker der Vergangenheit, werden nicht mehr verstanden.
 
Die Wurzeln, aus denen diese Kinder hervorgingen, sind mehrheitlich gekappt. Und wer noch Vermögen wie Verstand hat, wie im richtigen Alter ist, wandert aus. Der Niedergang der deutschen Völker erscheint nicht mehr aufhaltbar.Es sei denn, es gäbe eine neue französische Revolution, die auf Restdeutschland wie die deutschen Völker überschwappt und diese mitnimmt, um die Völker vor ihrem Kulturende, zu bewahren.

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..... FDP-Gesang: denn in Tagen wie diesen..... “
 
17. 05. 2021
 
Nun, der Wahlkampf produziert wieder einmal Vernünftiges wie Unvernünftiges. Je nach Standort. Inwieweit nun die Wahlkampfideen ernst zu nehmen sind, kann man nicht sagen, da nach den Erfahrungen der Demokratietage, es an Quassseleien  ja ein Übermaß an Angeboten gibt.
 
Dennoch, grundsätzlich ist der hier von der FDP entwickelte Gedanke richtig. Was sich allein an der Aufgeregtheit der vielen Reaktionen zeigt.
 
Vernunft in diesen Tagen wie diesen, ist halt unverwünscht.
 
Änderung im Wahlprogramm : FDP will öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschneiden
  • Aktualisiert am 16.05.2021-11:57
 
FDP-Chef Christian Lindner (l.) und Generalskretär Volker Wissing beim Bundesparteitag der FDP an diesem Wochenende Bild: dpa
Konzentration auf Nachrichten, Kultur, politische Bildung und Dokumentationen: Die FDP hat eine Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ihr Wahlprogramm aufgenommen.
 
Die FDP will auch mit der Forderung nach einer Beschneidung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und einer Senkung des Rundfunkbeitrags in den Bundestagswahlkampf ziehen. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine Auftrags- und Strukturreform“, heißt es in einem Änderungsantrag für das Wahlprogramm, den der FDP-Parteitag am Samstagabend mit knapper Mehrheit annahm. „Wir Freie Demokraten wollen einen moderneren und schlankeren öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR), der sich primär auf Nachrichten, Kultur, politische Bildung und Dokumentationen konzentrieren soll. Damit wollen wir den Rundfunkbeitrag absenken.“
Vergeblich appellierte FDP-Generalsekretär Volker Wissing an die Delegierten, den Antrag abzulehnen. Er wurde mit 185 zu 179 Stimmen angenommen. Darin heißt es weiter: „Die Zahl der Fernseh- und Hörfunkkanäle, die von den Rundfunkanstalten betrieben werden, ist zu reduzieren. Nicht erforderliche Parallelangebote sind zu vermeiden.“
Im FDP-Wahlprogramm steht nun auch, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Internet auf Bereiche begrenzt sein sollte, die mit klassischem Rundfunk vergleichbar seien oder in direktem Zusammenhang mit ihm stünden. Ein funktionierendes duales Mediensystem brauche Ausgewogenheit. Die Verhältnismäßigkeit zwischen Rundfunkbeitrag und Wettbewerb müsse gewahrt sein. „Konkurrenz zu jedem Internet-Angebot privater Presse- und Medienhäuser ist nicht Aufgabe des ÖRR. Wir wollen die Medien- und Meinungsvielfalt stärken.“
Mehr zum Thema
Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Beschluss als „populistischen Beitrag in einer emotional aufgeheizten Debatte“ bezeichnet. „Eine Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ein Nischenangebot ist verfassungswidrig“, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall an diesem Sonntag. Die FDP nehme mit diesem Beschluss Platz auf der Bank der Rundfunkgegner aus AfD und Teilen der Union. Zudem sei die Rundfunkpolitik bei den Bundesländern angesiedelt. „Der Bundestag ist nicht zuständig. Was also, liebe FDP, soll der Beschluss im Bundestagswahlprogramm?“
 
 
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Der Spiegel“ beweist sich wieder einmal als „linkes Hetzblatt“ der Springerpresse ala Bildzeitung für Fortgeschrittene.....
 
11. 05. 2021
 
Dieser hier beschriebene Artikel nutzt wieder einmal die Sprache um den Eindruck einer journistlischen Information darzustellen, ist in der Sache nach als Informationsdarstellung fast richtig, nutzt die Sprache jedoch für die übelste Verunglimpfung einmald es denken Schauspielers, seiner Motivation wie er die Hintergründe der Menschen, die sich hier einbringen, wiederum in den Verdacht der „Alu-Hütte“ und „Staatsfeinde“ zu stellen versucht.
 
Eine äußerst miese Masche und Sprachmißbrauch, für den man nun diesen „Stürmer-Verschnitt“ der Springerpresse, abstrafen sollte!
 
»Die Basis« Das steckt hinter der »Querdenker«-Partei, der Volker Bruch beitreten will

Die Partei »Die Basis« gibt sich menschlich und freiheitsliebend. Doch sie bezeichnet die Coronaimpfung als »Genmanipulation« und ihre führenden Mitglieder stammen aus der »Querdenker«-Bewegung.
 
 
Schauspieler Volker Bruch: Will offenbar in die Partei »Die Basis« eintreten
Foto: SKATA / imago images
Am Sonntag wurde bekannt, dass der Schauspieler Volker Bruch, Star der ARD-Serie »Babylon Berlin«, der Partei »Die Basis« beitreten will. Die Partei bestätigte dem SPIEGEL inzwischen, dass Bruch einen Antrag gestellt hat. Doch was ist das für eine Partei, die Bruch sich offenbar als politische Heimat ausgesucht hat?

 
Auf den ersten Blick gibt sich die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz »Die Basis«, sympathisch: Sie sagt von sich, sie »brenne für eine gerechtere, freiere Welt, in der der Mensch wieder Mensch sein kann«. Sie möchte die Basisdemokratie einführen, die »Macht Einzelner und die von Organisationen« begrenzen. In ihrem Rahmenprogramm steht, die Partei trete unter anderem für die Freiheit des Individuums ein, Gleichberechtigung, Achtsamkeit und Nachhaltigkeit im Umgang mit der Natur.
Auf den zweiten Blick zeigt sich, was die Partei wirklich ist: Ein Sammelbecken von Aktivistinnen und Aktivisten, die sich in der »Querdenken«-Bewegung engagieren und die mit zweifelhaften Argumenten Stimmung machen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.
Ein Prozent der Stimmen in Baden-Württemberg
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März holte die Partei ein Prozent der Stimmen, etwas weniger als die Satirepartei »Die Partei«. Laut eigenen Angaben hat die »Basis« 15.000 Mitglieder und ist in allen Bundesländern vertreten. Einer Untersuchung von Soziologinnen und Soziologen der Universität Basel vom Dezember 2020 zufolge ist sie besonders bei Anhängern der »Querdenken«-Bewegung beliebt: 18 Prozent von ihnen würden bei der nächsten Bundestagswahl die »Basis« wählen.
Inhaltlich wird die Partei auf ihrer Website nur in einer Frage wirklich konkret: der Coronapandemie – und der Impfung gegen Covid-19. Immunisierungen gegen das Coronavirus seien »Genmanipulation« und die aktuelle Impfkampagne »das größte Experiment am Menschen«. Auch die verpflichtende Impfung gegen Masern, die im März beschlossen wurde, lehnt die Partei ab.
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Baltisch-Finnisches Superobjekt beginnt – in 30 Minuten von Helsinki nach Tallin
 
30. 04. 2021
 
Ein großes Zukunftsporjekt für den baltischen Raum nimmt Gestalt an. Eine Unterwasserröhre wird diese Hauptstädte in Zukunft verbinden und einen riesigen Schub an Entwicklungen mit sich bringen. Das ist dann einmal ein europäisches, wirksames Projekt!