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Welche Chancen hat Österreich mit einer neu aufgestellten FPÖ ….
 
  1. 12. 2019
 
Was auch immer das Verhalten von Herrn Strache ausgelöst hat und auch immer dieses in einer starken Position der FPÖ nutzte, diese zu vernichten, er hat unter Umständen Östereich einen Gefallen erwiesen.
 
Wie wir heute sehen, hat Östtereich bis heute keine funktionstüchtige Regierung, es sei denn, die Übergangsregierung erweist sich als tüchtiger, als jede Parteienkonstellationen der Vergangenheiten. Eine Koalition mit den Grünen oder der SPÖ wäre für Österreich in jedem Falle ein Desaster. Die Grünen sind NEO-Faschisten ersten Grades und die SPÖ kämpft mit den Grünen, wer nun die besseren Linken seien. Die Gruppe um Herrn Kurz, der aufgrund seiner privaten Vergangenheit sehr gefährdet ist, neigt zwar zu Politikstilen im Sinne eines Herrn Dollfuss, jedoch wagt er noch nicht, sich derart in Szene zu setzen.
 
Was kann also die FPÖ unter nun Herrn Hofer wie seinem außerordentlich geglückten Griff, einen hocherfahren Berater wie Herrn 'Dr. Norbert van Handel, dann auch noch ehrenamtlich, an seiner Seite zu wähnen. Mit dieser Aufstellung, wo auch noch möglicherweise für größere Aufgaben der Zukunft ein Historiker zur Verfügung stehen könnte, der um die Belange der historsischen Vergangenheiten des Donauraumes außerordentlich kompetent ist und eine neue Rolle Österreichs in die Zeit mit Herrn Hofer und Dr. Norbert van Handel auf den Weg bringen könnte, wäre für Österreich ein riesiger Gewinn. Er würde Österreich seine alte zentrale Funktion im Donaraum unter anderen Bedingungen wieder geben können und diese Männer wären auch in der Lage, mit ihren historischen wie persönlichen Verbindungen, hier die Länder zusammen zu bringen, die einst so viele Jahrhunderte erfolgrich zusammen gehörten. Einige Länder der Donaugegend sind bereits auf diesen Weg geschritten und bereiten sich in zweifacher Weise auf die kommenden Jahre vor.
 
Einmal festigen sie den wirtschaftlichen Verbund der Donaustaaten im Sinne der alten Donaumonarchie und sichern sich so gegen eine fehlgeleitete und eventuell zerbrechende EU ab. Auf der anderen Seite könnte aber diese Konstellation auch ein entscheidendes Gegengewicht zu den Bürokraten in Brüssel entwickeln, die in den Bevölkerungen der Länder, als Antieuropäische wahrgenommen werden. Ein neuer Österreichverbund könnte also auch Europa rettend zur Seite stehen.

Mit diesen Möglichkeiten für Östereich einer FPÖ mit den genannten Männern, die die Macht in Östereich ideologiefrei und nur der Vernunft untergeordnet neu steuern könnte, wäre auch sofort die Gefahr der Umvolkung nicht nur in Österreich erledigt, sondern eben auch in ganz Europa. Italien steht parat sich hier anzuschließen und Frankreich würde mit wehenden Fahnen überlaufen. Womit das Merkelproblem in Deutschland auch zu überwinden wäre.
 
Die NATO-Frage wäre lösbar wie die Russlandfragen....Hoffen wir also, das Österreich noch ausreichend Verstand besitzt, die Chance, die sich aus der Krise für Österreich ergeben hat, nun für sich zu nutzen und ihr Land zu retten.
 
Redaktion: int-wiener-hofburg-residenz

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Männer, die heute mehr denn je gebraucht werden: Norbert v. Handel.....
  1. 10. 2019
"Das Christentum in den Vordergrund gerückt"
Die FPÖ hat sich in eine Partei der Werte verwandelt, meint FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel.
Stephan Baier ist Korrespondent der "Tagespost" in Österreich.
Stephan Baier 19. September 2019
09:00 Uhr
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Interview mit FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel
"Gerade im Hinblick darauf, dass muslimische Familien leider eine viel höhere Reproduktionsrate als christliche haben, setzt sich die FPÖ besonders für kinderreiche Familien ein", meint FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel (links). Foto: dpa
Herr Baron van Handel, die FPÖ hat ihre historischen Wurzeln in der deutschnationalen Bewegung des 19. Jahrhunderts, die kirchenkritisch und Habsburg-feindlich ausgerichtet war. Wie kommt ein Freund der Habsburger und bekennender Katholik wie Sie dazu, bei der FPÖ zu kandidieren?
Es ist richtig, dass die FPÖ ihre historischen Wurzeln im Jahr 1848 und schon früher, in den deutschen Freiheitsbewegungen der napoleonischen Zeit, hatte. 1848 richtete sich die revolutionäre Bewegung in erster Linie gegen Metternich, weniger gegen das kaiserliche Haus. Die Spitzeltätigkeit Metternichs war zu intensiv geworden, wobei man dem Staatskanzler zubilligen muss, dass er noch ein Politiker alter Schule war, dem die Ereignisse der Französischen Revolution vor Augen standen – eine Entwicklung, die er unbedingt vermeiden musste. Wie alle politischen Bewegungen hat die FPÖ seit der Gründung des VDU, der Vorläuferorganisation der Partei, eine respektable Entwicklung durchgemacht. Sie steht heute dem Haus Habsburg objektiver und positiver gegenüber als andere. Sie ist darüber hinaus die einzige Partei in Österreich, die das Christentum in den Vordergrund rückt und eine Veränderung der Gesellschaft in Richtung eines freien Menschen in einer freien Gesellschaft vorantreibt. Es ist meines Erachtens notwendig, dass Menschen, die eine Stärkung des Christentums vertreten, die Stärkung einer freien Wirtschaft ohne Turbokapitalismus, der Landesverteidigung und eines christlichen Europa, unterstützt werden. Aus diesem Grund habe ich die Kandidatur angenommen.
Versteht sich die FPÖ heute als eine Art alternative Christdemokratie?

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https://www.rt-koenigsberg.com/K.oe.nigsberg-_-Ostpreu.ss.en.htm
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Thronrede des Kaiser Wilhelm II von 1888
 
  1. 10. 2019
Diese Aussage hat Gültigkeit bis heute! Deshalb ist die Rückkehr zum Reich auf der alten Reichsgrundlage notwendig! In welcher Regierungsform auch immer.....
 
 
„In der auswärtigen Politik bin ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung führen, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkümmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbündete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgültig erkämpft hat.“