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Wenn Soziofragetten zuschlagen, verziehn sich die Gesichtsmuskeln.

23. 06. 2021

Dieser herzerfrischende Beitrag, die Pandemiekrise sorge für die Rückkehr zu tradionellen Familienverhältnissen, ist schon bemerkenswert. Stehen hier doch die Soziofragetten dem natürlichen Geschlechtersystem gegenüber und vernichten den Zwang der Ehepartnerausbeutung durch die Wirtschaft, wie die Zerstörungstendenzen der Niederringung natürlicher Familienverhältnisse. Das Kind hat plötzlich wieder mehr von seinen Eltern und ist weniger fremden Soziofragetteneinflüssen ausgetzt.

Ja, Krisen regeln manchmal in ganz natürlicher Weise Natürlichkeiten.....

 
Corona und Gleichstellung: Die schlechte Nachricht: Niemand muss zurück an den Herd
 
In der Pandemie wird vor der Retraditionalisierung von Geschlechterverhältnissen gewarnt. Das unterschlägt, dass die Ausbeutung von Frauen heute ganz anders funktioniert.

Wut ist in jedem Fall angebracht. © engin akyurt/​unsplash.com

 
Inhalt
 
Vor ziemlich genau einem Jahr warnte die renommierte Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger, die Corona-Krise gehe mit einer "entsetzlichen Retraditionalisierung" des Geschlechterverhältnisses einher. Wir würden mit Rollenverteilungen konfrontiert, die denen unserer Eltern und Großeltern ähnelten, und gleichstellungspolitisch um Jahrzehnte zurückgeworfen. Verschiedene Studien belegen inzwischen in der Tat, dass die Krise für Frauen, insbesondere für Mütter, sehr viel negativere Konsequenzen hat als für Männer und Väter. Zu diskutieren bleibt allerdings, wie wir diese Befunde einordnen und politisch skandalisieren.

 
Lena Böllinger
 
arbeitet als freie Autorin, Dozentin und Theatermacherin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen die Kritik der Politischen Ökonomie, Psychoanalyse sowie Geschichte und Gegenwart der feministischen Theorie und Praxis.
Die griffige These einer Retraditionalisierung scheint dabei zwar sehr medientauglich, sie ist jedoch völlig ungeeignet, um zu verstehen, wie die Asymmetrie zwischen den Geschlechtern heute tatsächlich zustande kommt und warum sie sich so beharrlich hält. Die Berichterstattung und Forschung zur Retraditionalisierungsthese verengt den Blick auf ungleiche Erwerbsarbeitszeiten und die Verteilung der Haus- und Sorgearbeit in den heterosexuellen Paarbeziehungen. Entlang linearer Fortschrittserzählungen wird dann viel darüber gestritten, ob sich die Verhältnisse in den Familien nun re- oder enttraditionalisiert haben. Dringender und sinnvoller wäre es jedoch, nachzuvollziehen, wie grundlegend sich die Art der Ausbeutung verändert hat, mit der Frauen heute konfrontiert sind.

Um das zu verstehen, genügt es nicht, kleinteilig zu zählen, wer in den Kleinfamilien wie viele Stunden Sorgearbeit leistet. Nicht, dass diese Statistiken völlig irrelevant wären, das sind sie keinesfalls. Entscheidend ist jedoch die Frage, zu welchen ökonomischen, zeitlichen und sozialen Bedingungen in unserer Gesellschaft insgesamt Sorgearbeit geleistet wird. Fest steht: Die bürgerliche Vollzeithausfrau der Fünfzigerjahre, vor deren Rückkehr so eindringlich wie fehlgeleitet gewarnt wird, ist heute größtenteils verschwunden. Die Situation der Sorgenden – meist Frauen – ist jedoch so miserabel wie seit eh und je. Wie kommt das?

Beginnen wir zunächst einmal bei dem, worauf sich die Debatte über Retraditionalisierung implizit bezieht: der 'Tradition' eben der Vollzeithausfrau. Tatsächlich haben wir es dabei mit einem historisch recht jungen Phänomen zu tun, das sich auch nicht besonders lange halten konnte. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts setzte sich das Ideal der Vollzeithausfrau tatsächlich in breiten Gesellschaftsschichten durch. Während des Zweiten Weltkriegs arbeiteten hingegen viele Frauen in stereotypen Männerbranchen wie der Industrie. Nach Kriegsende wurden die Frauen erneut aus der Öffentlichkeit und Erwerbsarbeit gedrängt, ihnen oblagen nun wieder ausschließlich die vermeintlich natürlichen weiblichen Tätigkeiten: Kindererziehung sowie Haus- und Sorgearbeit im Privaten. Infolge des wirtschaftlichen Aufschwungs verdienten die meist männlichen Arbeiter und Angestellten einen relativ hohen 'Familienlohn', von dem die gesamte Familie leben konnte. Bekanntlich erodierte dieses Arrangement bereits in den Siebzigerjahren abermals. Einerseits stagnierte das wirtschaftliche Wachstum, andererseits wehrten sich Frauen gegen ihre isolierte Existenz als Hausfrau und die selbstverständliche gesellschaftliche Inanspruchnahme ihrer reproduktiven, sexuellen und sorgenden Tätigkeiten.

 
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Ein Science-Fiction-Fanatiker holt die Zukunft ins Heute....

13.06. 2021

Es ist gut, das dieser Science-Fiction-Fanatiker so reich ist und somit sich Niemand wirklich an ihn herantraut. Viele Erfinder und Zukunftsgestalter haben deshalb ja ihr Leben verloren. Selbst habe ich ein unabhänigiges Stromaggregat für Autos, Haushalt etc., das jedoch verhindert wurde.

Hoffen wir also auf weitere verrückte Zukunftsideen, die Männer wie dieser, in die heutige Welt holt! Denn in der Zukunftsprojektion liegt die Sicherung des Heute.....
 

Tesla Is Testing A Secret Plan to Overtake All Airlines


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Die herbeigeredete Klimakrise als Geschäftsmodell

03. 06. 2021
 
Und wieder einmal hat ein Wissenschaftszweig zugeschlagen. Klimahysterie als Geschäftsmodell. Wir kannten es vor der Corona-Krise, die sich nun langsam als Flob herausstellt und die Klimakrise wird nun wieder hervorgeholt.

Es gibt jedoch keine Klimakrise, die man bekämpfen kann. Denn einmal leben wir nach wie vor in einer Periode der ansteigenden Temperaturen aufgrund der Klimarythmen nach der letzten Eiszeit, deren Mittel noch nicht einmal erreicht ist, und zum anderen haben wir eine Verschiebung der Erdachse und anderen kosmischen wie geologischen Veränderungen der Erde, auf die die Menschen keinen Einfluß haben. D.h., wir haben eine Klimakrise die man beeinflussen noch steuern kann, sondern eine Klimaverschiebung. Und da kann man noch so viel Wissenschaftsmodelle erkoren und noch so viele Geschäftsmodelle entwickeln. Das Klima pfeift auf menschengemachte Hysterien....