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Frankreich kocht …..

11. 05. 2021


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Nach dem Flirt mit den Reservisten muss Präsident Macron dem aktiven Militär gegenüberstehen Foto: Facebook Strom Das französische Militär: ein neuer Aufruf zum Patriotismus und zur Rettung des Landes Ambrus Bela Artikel von Ambrus Bela Veröffentlicht am 10-05-2021 Bemerkungen Zwei Wochen nach dem Start des sogenannten "Aufrufs der Generäle", mit dem das Militär Präsident Macron und die politische Klasse aufforderte, zum Patriotismus zurückzukehren, erzeugt ein zweiter Aufruf des aktiven Militärs - diesmal Schüttelfrost in der politischen Klasse . Fast 60 Prozent der Bevölkerung unterstützen den Aufruf! Der von der Wochenzeitung Valeurs Actuelles veröffentlichte Text, der (und nicht nur in Frankreich) intensiv kommentiert wurde, löste bei der politischen Klasse und auch beim Establishment heftige Reaktionen aus. Premierminister Jean Castex verurteilte ihn "mit äußerster Entschlossenheit"! Wie Qmagazine im vorherigen Artikel berichtete, reichten die Anschuldigungen der extremen Linken (Marxisten) von der einfachen Verunglimpfung des unterzeichnenden Militärs (Rassismus, Faschismus usw.) bis zur Dämonisierung und den Vorwürfen eines Putschversuchs! Weit davon entfernt, den Ruf der "Generäle" und jetzt den zweiten Ruf der aktiven Kader der Armee, möchte ich nur eine Reihe von Aspekten des gefährlichen Ausrutschens der gegenwärtigen Politik hervorheben. Und der zweite Aufruf wurde bereits von Millionen Franzosen gelesen und von Hunderttausenden unterschrieben! Die Unterzeichner erklären ausdrücklich, dass "das Ziel nicht darin besteht, staatliche Institutionen zu untergraben, sondern die Menschen auf den Ernst der Lage aufmerksam zu machen". Laut einer Harris-Umfrage unterstützen 58% der Befragten den Ansatz des Militärs (oder haben ihre Berufung unterschrieben)! Es ist eine erstaunliche Zahl. Hier ist der offene Brief an den Präsidenten, die Regierung und das Parlament, er scheint unter den Bürgern ein viel ausgeprägteres Echo gehabt zu haben. Insgesamt glauben 84% der französischen Befragten, dass die Gewalt von Tag zu Tag zunimmt, und 73% von ihnen glauben, dass das Land zusammenbricht. Rechte Anhänger scheinen eher mit den Ideen der Unterzeichner übereinzustimmen. Insbesondere zum Thema Sicherheit: Zum Beispiel glauben 93% der Republikaner und 94% der Anhänger des Rassemblement National (angeführt von Marine Le Pen), dass die Gesetze der Republik in bestimmten Städten nicht gelten. Und wenn der Generalstab der Armee der Ansicht ist, dass die 18 aktiven Soldaten, die den ersten offenen Brief unterzeichnet haben, sanktioniert werden sollten, sind zwei Drittel der von Harris befragten Personen der Ansicht, dass die Unterzeichner der Plattform nicht bestraft werden sollten. Marine Le Pen lud zwei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Aufrufs zum Patriotismus die Unterzeichnersoldaten ein, sich den politischen Bemühungen der Nationalen Kundgebung anzuschließen, "um an der beginnenden Schlacht teilzunehmen". Frau Unterstützung. Le Pen wurde später erneuert, als er die "Entschlossenheit" der Regierung gegenüber den Unterzeichnern der Berufung beklagte. Warum die Position der politischen Führer in der Frage des Militärs von entscheidender Bedeutung ist Marine Le Pen wird bei den Wahlen im nächsten Jahr als Hauptoption gegen Präsident Macron angesehen. Es ist kein Geheimnis, dass es eine freundschaftliche Beziehung zwischen dem Führer der Nationalen Kundgebung und dem Militär gibt. Das Gleiche gilt nicht für Emmanuel Macron! Andererseits! Macron hingegen braucht die Unterstützung des Militärs wie Luft. Frankreichs Außenpolitik ist untrennbar mit der Situation in Afrika in den ehemaligen Kolonien verbunden. Aber hier ist Macrons Versagen sichtbarer als anderswo! Macron nahm die Hilfe von Donald Trump in Anspruch, aber alles, was er erreichen konnte, war die Aufteilung der Interessengebiete in Afrika mit dem Führer des Weißen Hauses. So sollte die amerikanische Militärpräsenz im südlichen Afrika breiter werden, der Norden - die ehemaligen Kolonien - im Bereich des phantasievollen Einflusses bleiben. Andererseits hätte Macron amerikanische Anstrengungen benötigt, um die Expansion der Russen, Türken, insbesondere der Chinesen in Afrika zu stoppen. Frankreich wollte sich auch von Deutschland und sogar der EU distanzieren, die in der Region zunehmend präsent ist. Nicht zu vernachlässigen ist Italien, das entschlossen zu sein scheint, die Gebiete jenseits der Sahelzone zu betreten. Und Frankreich will die Migration und die afrikanischen Ressourcen kontrollieren, und zwar auf dem Spiel aller Interessen! Was den Kampf gegen den Terrorismus betrifft, ist Macron dabei, den Kampf zu verlieren, und das französische Militär ist das erste, das dies sieht. Wie gut sehe ich auch Frankreichs doppelte Position zum Islam. Es ist kein Zufall, dass wir in beiden militärischen Aufrufen zu diesem Thema explizite Passagen finden. Macron ist nicht gerade eine beliebte Figur beim französischen Militär / Foto: Facebook Und der zweite Aufruf, der nicht nur um das Schicksal der von Migranten besetzten französischen Städte trauert, befasst sich jetzt mit Fragen, die das Militär betreffen. "Afghanistan, Mali, die Zentralafrikanische Republik oder anderswo, einige von uns haben feindliches Feuer erlebt. Einige ließen ihre Kameraden dort. Sie boten ihre Haut an, um den Islamismus zu zerstören, dem Sie auf Erden Zugeständnisse machen


 

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Berlin eröffnet im Auftrage der Stadtregierung den Bürgerkrieg und die Polizisten werden zu
Straftätern.....

22. 04. 2021

Ein Situationsbericht von:
 
  • Kritischer Journalismus. Ohne "Haltung". Ohne Belehrung. Ohne Ideologie.
Faustschläge gegen die Demokratie nicht nur im, sondern auch beim Reichstag Brutaler Einsatz gegen Demonstranten
 
Veröffentlicht am 21. April 2021
Wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt gab die Berliner Polizei heute einen Vorgeschmack: darauf, wie sich das neue Deutschland anfühlt, das Angela Merkel sich zementieren ließ, mit dem heute verabschiedeten Infektionsschutzgesetz und den weitreichenden Vollmachten, die sie sich damit zubilligte. Mit selbst für Berliner Verhältnisse ungewöhnlicher Härte ging die Berliner Polizei gegen Demonstranten vor, die gegen die Gesetzesänderungen protestierten. Und gegen Journalisten, die ihr Vorgehen dokumentierten oder dies zumindest versuchten. Ich wurde heute einmal absichtlich von einem Polizeibeamten umgestoßen, als ich filmte, wie ein am Boden liegender Demonstrant behandelt wurde. Ein zweites Mal wurde mir meine Kamera aus der Hand geschlagen von einem Polizisten. Ich wurde Augenzeuge, wie ein am Boden liegender Demonstrant einen Fausthieb gegen den Hinterkopf bekam. Und damit schildere ich nur einen kleinen Teil der Szenen, die mich heute schockierten. Ich habe sie in meinen Livestreams dokumentiert, und werde auch noch die wichtigsten Szenen zusammenschneiden zu einem Video.
Anders als ihre Kollegen in Stuttgart und Kassel haben die Leiter der Berliner Polizei heute auf massive Härte gesetzt. Zumindest zeitweise. Am späteren Abend gab es dann Szenen, als eine Rest-Demonstration fast außer Kontrolle geriet und die verbliebenen, schwachen Polizeikräfte ihrer kaum Herr wurden – und sie eskalierten. Notgedrungen? Während etwa in Stuttgart der Einsatzleiter sagte, eine Auflösung sei nicht verhältnismäßig gewesen und aus Infektionsschutz-Sicht gefährlicher, als das Ignorieren der Mindestabstände und der Pflicht zur Mund- und Nasenbedeckung hinzunehmen, sah die Berliner Polizei das umgekehrt. Und sorgte nach der Auflösung der Kundgebung, bei der ebenfalls die Hygieneregeln weitgehend ignoriert wurden, mit sehr engen Korridoren dafür, dass sich die Demonstranten besonders eng tummelten. Absicht oder Polizeiversagen? Zuvor war bereits eine ganze Straßenhälfte der Straße des 17. Juni abgesperrt worden für Polizeiarbeit – so dass eine Enge an der einzigen vorhandenen Bühne geradezu vorprogrammiert war.
Auch nach neun Stunden vor Ort, die meiste Zeit davon im Livestream, bekommt man natürlich nur einen sehr schmalen Ausschnitt des Geschehens mit. Die ersten Festgenommenen, die aus dem Tiergarten abgeführt wurden, wirkten auf mich nicht wie die normalen Teilnehmer der Demonstration, sondern eher wie gewaltbereite Hooligans oder Provokateure. Dieser Eindruck mag subjektiv sein, doch nach mehr als zwei Jahrzehnten Demo-Berichterstattung halte ich mir da ein gewisses Bauchgefühl zugute. Gut möglich, dass diese eher wenig friedlich wirkenden Personen die Polizei provoziert hatten. Ich war nicht dabei. Ich ging dann aber in den Tiergarten und wurde Zeuge, wie Beamte willkürlich und teilweise sehr brutal Menschen abführten. Die Härte, die ich da sah und auch selbst spürte, entsetzte mich. Auch ich wurde immer wieder brutal weggestoßen, am Abend war ich recht lädiert. Einmal wurde mir sogar die Festnahme angedroht. Ich hatte, was auch im Video dokumentiert ist, aus mindestens zwei Metern Abstand eine Festnahme gefilmt – da kam ein Beamter auf mich zu, sehr nah, und warf mir dann vor, den Mindestabstand zu unterschreiten und die Maßnahme zu behindern. Gott sei Dank ist das Gegenteil im Video festgehalten. Ich wurde Zeuge von massiven Beleidigungen der Polizisten. In der aufgeheizten Stimmung gab es Sprechchöre „Nazis, Nazis!“ oder Rufe wie „Verbrecher“. Gewalt gegen Beamte beobachtete ich, bis auf ein paar Gegenwehr-Momente aus dem Affekt heraus, bei den Festnahmen nicht; es wurde aber von Flaschenwürfen auf die Beamten berichtet.
Umgekehrt war die Polizei abseits der brutalen Szenen im Tiergarten ausgesprochen freundlich und kooperativ – Beamte hoben mir sowohl eine heruntergefallene Brille als auch eine Visitenkarte vom Boden auf, waren bei den Durchgängen fast ausnahmslos freundlich und auskunftsbereit. Auch der Anwalt Markus Haintz von den „Anwälten für Aufklärung“ lobte das Verhalten der Berliner Polizei. Offenbar hatte er die Szenen im Tiergarten nicht gesehen. In einem Livestream von Focus Online ist zu sehen, wie Beamte eine alte Frau über den Boden schleifen. Ansonsten erkannte ich in den meisten Berichten der großen Medien nicht das Demonstrationsgeschehen, das ich selbst erlebt habe. Aber vielleicht war ich ja immer nur am falschen Ort. Unten eine Übersicht. Besonders entlarvend finde ich die Überschrift von Focus Online: „Polizei muss ‘Schläge und Tritte‘ anwenden“.
Für mich war der Tag nicht wegen der Blessuren sehr bedrückend. Das neue Gesetz ist ein Anschlag auf die Freiheit der Bürger und den freiheitlichen Charakter der alten Bundesrepublik. Die wirkt nach 16 Jahren Merkel wie unter einer zentnerschweren Grabplatte begraben. Mit dem Gesetz sind die Mechanismen geschaffen, mit denen die Regierung die Demokratie faktisch aushebeln kann, mit Hilfe der Ausrufung eines „Notstands“ und von Grenzwerten, die die Politik durch die Anzahl und Verfahren der Tests maßgeblich selbst bestimmen kann. Und schwuppsdiwupps sind die Grundrechte in Luft aufgelöst. Die Polizei kann faktisch nach Belieben in Wohnungen eindringen, selbst das Ordnungsamt. Freizügigkeit, Berufsfreiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit waren einmal.
Erschreckend ist auch, mit welchem Geist mit Kritikern des Gesetzes umgegangen wird. CDU-Fraktionschef Brinkhaus sagte heute im Bundestag, wer behaupte, das Gesetz sei undemokratisch, der betreibe Hetze. Das ist die Sprache der DDR, die damit ihrerseits den alten Sprachgebrauch der Nazis übernommen hatte. In der alten Bundesrepublik war der Begriff „Hetze“ für Kritik an der Regierung oder ihren Entscheidungen nicht gebräuchlich und wurde im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Bedeutung angewandt. Die Rückkehr in das Denken der DDR mit ihrer Verunglimpfung und Diffamierung von Kritik nimmt damit immer besorgniserregendere Ausmaße an.

 
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Giftmischer vernichten eine wertvolle Schildkrötenart.....
 
19. 04. 2021
In der Region Woronesch starben alle Schildkröten am Schildkrötensee. Der See war mit Abwasser vergiftet. Schildkröten haben Millionen von Jahren gelebt, viele Kataklysmen erlebt, aber sie konnten ihren Aufenthalt in Woronesch nicht überleben.
 
SchildkrötenseeDer Schildkrötensee (Kus Tba, von georgischკუს „Schildkröte“ und ტბა „See“) ist ein See in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Es handelt sich um einen kleinen See oberhalb des prestigeträchtigen Wohnviertels Wake. Der Name des Sees ist vermutlich auf die hier in großer Zahl anzutreffenden Schildkröten
zurückzuführen.
 
Der Schildkrötensee liegt auf einer Höhe von 686,7 m und wird vom Bach Varazis-Khevi gespeist, einem Zufluss des Mtkvari. Die Wasseroberfläche ist 0,034 km² groß und der See ist an der tiefsten Stelle 2,6 m tief.
Der Schildkrötensee ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der Hauptstadt. Mit dem Distrikt Wake ist der See durch eine gut ausgebaute Straße verbunden (Früher auch durch die Standseilbahn).