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Ukrainepropaganda vergleichbart "Einst und Heute......"


Auszug aus dem Buch „Eingekesselt“ mit Textvergleichen an Heute....

  1. 05. 2022

Nein – es ist kein Zufall. Hier wird eine Passage zitiert eines Kriegsberichterstatters der Kaiserzeit 1914 – 1918, der hier Erkenntnisse darlegt, die doch sehr an Heute erinnern. Hier zeigt sich die Verlogenheit der USA seit Präsident Wilson und seiner Werte-Dialektik, die heute in der Tonalität absolut mit einst zu vergleichen, wie mit den gleichen Lügen, behaftet sind:

….Wie zu erwarten, haben die USA dann auch am 6. April 1917 Farbe bekannt und so erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, nachdem Präsident Wilson vier Tage vorher den US-Kongress zur Teilnahme am Kreuzzug der „friedensliebenden“ Demokratien gegen die “militärisch-aggressiven“ Autokratien der Erde aufge-fordert hatte. Beide Häuser des Kongresses stimmten mit überwältigender Mehrheit zu. Und nun schossen sich auch die sogenannten „friedensliebende Demokratie“ der USA in eine Haßsprache ein, daß einem nur noch Übel werden konnte. Johann war nun völlig bewußt geworden, seine gewohnte Welt würde zusammenbrechen. Das junge Deutsche Reich würde wohl zerstört werden, wie die jahrhundert alte Donaumonarchie, die über Jahrhunderte soviel Gutes den Völkern in ihrem Einflußbereich gegönnt hatte, geht dem Ende entgegen. ….


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Ohne Worte....

25. 04. 2022

Daniele Ganser warnt: Mit Waffenlieferungen hat Deutschland sich zur Kriegspartei gemacht

  • 25. April 2022


Symbolbild: Krieg, Zerstörung (C) Freepik @getmilitaryphotos

Es ist ein erschreckendes Detail des vergangenen Vortragswochenendes des Historikers und Friedensforschers Daniele Ganser in Oberösterreich (Report24 berichtete). Wer Waffen an Russland liefert, wird selbst zur Kriegspartei. Rein technisch befindet sich Deutschland möglicherweise – wieder – im Krieg mit Russland, ohne dass es dazu eine politische oder gar öffentliche Debatte gab. Bis heute dürfte dieser Umstand kaum jemandem bewusst sein.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der komplette, unvorstellbare Wahnsinn ist, dass vor allem die deutschen Grünen geradezu nach Krieg brüllen. Der verhaltensauffällige Grünen-Abgeordnete Anton Hofreiter aus Bayern bekommt nahezu Schaum vor dem Mund, wenn er mehr schwere Waffen für die Ukraine fordert – und das möglichst schnell. Diese Forderung wird auch von der deutschen Außenministerin Baerbock (ebenfalls Grüne) getragen.

Deutschland müsse laut Hofreiter selbst schwere Waffen an Russland liefern. Wenn Russland die Lieferung „leichter“ Waffen, die in der Vergangenheit bereits stattgefunden hat, nicht als Kriegseintritt wertet – dann sicherlich die Umsetzung der grünen Forderungen. Der russische Außenminister Lavrov soll bereits darauf hingewiesen haben, dass mit Deutschland kein Friedensvertrag, sondern nur ein Waffenstillstandsabkommen besteht. Wer es nicht glauben will, kann dies beispielsweise im SWR nachlesen, einem Medium das nicht unbedingt als systemkritisch gilt.

Wer Waffen an ein kriegführendes Land liefert, ist Kriegspartei?

Auch Daniele Ganser betonte in seinem Vortrag, dass jedes Land, das Waffen an eine Kriegspartei liefert, aktiv in den Krieg eingreift und damit zur Kriegspartei wird. Damit wird ein solches Land aber auch zum Ziel von Angriffen – ein Umstand, den man der Bevölkerung eigentlich näher bringen sollte. Ganser dazu sinngemäß: „Warum wurde das nicht diskutiert? Hat man in die Vergangenheit gesehen und sich gefragt: Krieg mit Russland? Hatten wir das schon einmal? Wie war es? Wollen wir das nochmal?“

Aggressionsverbot im Zwei plus Vier-Vertrag

Im oben erwähnten „Zwei plus Vier-Vertrag“ vom 12. September 1990 ist festgehalten, dass Deutschland sich zum Frieden bekennt und auf atomare, biologische und chemische Waffen verzichtet (Artikel 3). Wenn eine Frau Baerbock über die nukleare Teilhabe philosophiert, dann ist das bereits als Ansinnen des Vertragsbruchs zu werten. Faktenchecker haben übrigens bei diesbezüglicher Berichterstattung eine üble Kampagne gegen Report24 gestartet und geleugnet, dass Atomwaffen und deren Einsatz das Ansinnen der Frau Baerbock sind – obwohl entsprechende Aussagen quer durch den Mainstream gingen. Interessant ist, dass die Grüne sich noch im Jänner 2021 gegen die nukleare Teilhabe und für Abrüstung ausgesprochen hatte – doch man ist ja meinungsflexibel. Die mittlerweile belegte deutsche Mitfinanzierung von Biowaffenforschung in der Ukraine (pardon natürlich Biowaffen-Verteidigungsforschung) könnte man ebenso als Vertragsbruch auslegen.

Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.
Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“), Artikel 2

Ist Russland bei Vertragsbruch zum Kriegseintritt verpflichtet?

Ebenso ein wesentlicher Punkt des Vertrages ist „daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen. Dies wurde gleich in Folge im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO auf Jugoslawien gebrochen, ebenso unter einem grünen Minister – aber wer will denn kleinlich sein. Russland hat dem bunten Treiben jedenfalls sehr lange zugesehen. Welche Konsequenzen die Nichteinhaltung dieses Vertrages nach sich ziehen kann, ist unklar. Manche Stimmen behaupten, dass ein Bruch des Vertragsinhaltes Russland sogar automatisch zum Kriegseintritt verpflichten würde – doch das ist freilich Theorie. In Vertragswerken dieser Dimension bestimmt der Stärkere, was geschieht – unabhängig davon, was auf geduldigem Papier festgehalten wurde.

Mainstream überlegt, FDP attestiert Unbedenklichkeit

Mittlerweile ist es auch im deutschen Mainstream angekommen, dass Deutschland durch Waffenlieferungen an eine Kriegspartei selbst Kriegspartei „werden könnte“. Dazu gibt es beispielsweise den Artikel „Auf dem Weg zur Kriegspartei“ in nd-aktuell oder „Waffenlieferungen: Ab wann wird Deutschland Kriegspartei?“ im mdr. Aus der Schweizer nzz kommt die Analyse „Krieg in der Ukraine: Ab wann wäre Deutschland Konfliktpartei?„. Verschiedene deutsche „Experten“ deklarieren inzwischen, dass Deutschland auch nach der Lieferung schwerer Waffen keine Kriegspartei wäre – beispielsweise in der FDP. Wie glaubwürdig das ist, wenn man sich selbst so etwas attestiert, werden die nächsten Monate und Jahre zeigen. Wenn sich Russland selbst attestiert, keinen Krieg gegen die Ukraine zu führen, sondern nur eine militärische Spezialoperation, klingt das für viele auch nicht besonders glaubwürdig.

Sehr präzise ist diesbezüglich die Analyse in „Deutschlandfunk“, die festhält: Ob Moskau Deutschland zur Kriegspartei erkläre, hänge nicht von deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Moskau entscheidet, wann jemand zur Kriegspartei wird.

Logische Analyse

Man könnte es aber einfach mit Logik versuchen. Wenn Person A eine geladene Schusswaffe an Person B übergibt, damit diese damit auf Person C schießt, dann ist das unter Umständen als Nothilfe gerechtfertigt, wenn Person C der Aggressor ist. Person C wiederum, die den Konflikt überleben und gewinnen möchte, wird gut daran tun, Person A zu neutralisieren, bevor sie die Waffe an Person B übergeben kann. Das erklärt auch gleich, wer im Recht ist – aber wie die Konfliktparteien möglicherweise handeln werden. Ein Angriff durch Russland auf Deutschland, zumindest auf Waffentransporte, dürfte nicht wesentlich überraschen. Hier kann man noch mutmaßen, ob ein solcher Angriff absichtlich provoziert wird, um den NATO Bündnisfall und damit den 3. Weltkrieg auszulösen. Ob dabei halb Europa verwüstet wird, könnte globalen Spielern wie der USA möglicherweise herzlich egal sein. Am Wiederaufbau lässt sich ja auch blendend verdienen.

https://report24.news/daniele-ganser-warnt-mit-waffenlieferungen-hat-deutschland-sich-zur-kriegspartei-gemacht/

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Kommt etwas in Bewegung?

Demonstration in Karlsruhe

Anwälte fordern Rücktritt von Verfassungsgerichts-Präsident Stephan Harbarth

 
 
 

Am Freitag fand vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe eine aufsehenerregende Demonstration gegen die Voreingenommenheit und offenkundige Parteilichkeit dieser höchsten juristischen Instanz Deutschlands statt. Außerdem waren die Corona-Maßnahmen, die diesbezügliche Rechtsprechung des Ersten Senats und die drohende Impfpflicht Anlass für die Proteste.

Von Daniel Matissek

Zu der Protestaktion aufgerufen hatten nicht etwa Laien, sondern gestandene Juristen: Organisator war der Verein „Anwälte für Aufklärung“. Neben 150 bis 200 Rechtsanwälten und Assessoren fanden sich laut Verein auch mehrere hundert Pfleger ein. Unter anderem wurde von den Demonstranten der Rücktritt des umstrittenen Verfassungsgerichtspräsidenten Stephan Harbarth gefordert, einem CDU-Parteivasallen, der seine Berufung ausschließlich der Protektion Angela Merkels verdankte, nachdem er zuvor als Heidelberger Bundestagsabgeordneter vor allem durch skandalöse Nebeneinkünfte in Anwaltskanzleien von sich Reden gemacht hatte.

Frage der richterlichen Unabhängigkeit

Die Demonstranten stellten vor allem die richterliche Unabhängigkeit Harbaths in Frage. Bisher habe „kein Richter in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte zuvor unser höchstes deutsches Gericht, das Bundesverfassungsgericht, so sehr beschädigt, wie dieser Präsident.“ Weitere Themen waren das Widerstandsrecht, die Gewaltenteilung, die „Delegitimierung des Staates“, berufsrechtliche Anschuldigungen gegen Ärzte bezüglich der Aufklärung über Corona-Impfstoffe und deren Nebenwirkungen und weitere Themen rund um die Corona-Maßnahmen.

Ideologische Beeinflussung

Wir setzen uns für die Förderung und den Erhalt des demokratischen Staatswesens ein. Dazu gehört eine unabhängige Justiz. Eine Justiz, die das Grundgesetz achtet, Neutralität und Unabhängigkeit der Richter in den Entscheidungen garantiert und ohne ideologische Beeinflussungsfaktoren die Rechtsstaatlichkeit bewertet und sichert. Das ist in Gefahr. Aktuell wird im Zuge der Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit hat und die Freiheit der Person unverletzlich ist, missachtet und gebrochen“, heißt es in einem Aufruf der „Anwälte für Aufklärung.

Gegen Einschränkung der Bürgerrechte

Der in Berlin ansässige Verein verfolgt laut Satzung das Ziel „im Zusammenhang mit der ‚Corona-Krise‘ ein demokratisches Staatswesen zu fördern. Als Hauptaufgaben sieht er die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für verfassungsrechtlich relevante Missstände und massive Rechtsverletzungen und versucht, diesen „mit juristischem Sachverstand zu begegnen”. Des weiteren tritt der Verein für die Einhaltung von Recht, Gesetz und Menschenwürde ein und will der Beeinträchtigung von Bürgerrechten entgegentreten.“ Im Rahmen dieser Zielsetzungen engagieren sich die Anwälte auch vehement gegen die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht und weitere Corona-Beschränkungen.


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Ukraine und die Kriegsschuldfrage......

07. 03. 2022

Die Kriegsschuldfrage wird im Westen ja als Angriffskrieg von Russsland und praktisch als persönlicher Krieg vom Präsidenten V. Putin, erklärt. Stimmt das jedoch wirklich, wie es der Westen darstellt? Wenn die vielen Fremdenlegionäre, die jetzt speziell auch aus der BRD nun zu den Waffen der Ukraine greifen, so sollten sie vergessen, wie sie vom Westen vergiftet wurden und sich die Frage beantworten, die ein israelisicher Minister vor Jahren erklärt hat.

„es kommt nicht darauf an, wer den ersten Schuß abgegeben hat, sondern darauf, wie die Wochen und Tage vor dem nun beginnenden Krieg waren“

Wer sich diese Frage ehrlich beantwortet, bleibt dann besser zu Hause und betet um Frieden!

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Der Schmale Grad: „Kriegserklärung der EURO-NATO gegen Russland“
  1. 03. 2022
Über den Ukrainekonflikt ist ja nun nach allen Seiten hinreichend wie einseitig berichtet. Was jedoch irgendwie untergegangen ist, wir bewegen uns derzeit auf einem schmalen Grad zum großen Atomkrieg.

Russland hat eindeutig davor gewarnt, der Westen solle sich nicht in den Ukrainiemaßnahme zum Eigenschutze Russlands einmischen, wobei etliche Kommentatoren lange die Kuba-Krise von einst, hier als Vergleich herangezogen haber, der nicht von der Hand zu weisen ist.

Die USA selbst lehnen sich derzeit bequem zurück und verhalten sich außer ein paar retorischen Ausfällen, bedeckt. Das Geschäft dafür übernehmen nun im Besonderen die Gendere-BRD, die Baltenländer und Frankreich, wie einige andere europäischen Länder, wobei auch Ungarn z.B. sich klar gegen diese nun laufenden Maßnahmen ausspricht. Eben aus kluger und weiser Erkenntnis heraus, da der jetzte Weg des Westens der Falsche ist.

Wir haben jetzt die brenzlige Situation, der Westen und insbesondere die BRD kläffen wie wilde Hunde, hetzten ihre eigenen Völker auf, besingen den neuen großen Krieg gegen den Erbfeind Russland und sorgen für Progromstimmung. Wir haben wieder die Parole "kauft nicht bei......" wie einst in den USA gegen die Deutschen, dann die Deutschen gegen Juden und heute wieder Deutsche und andere Europäer, gegen Russland. Es werden Engagments mit Künstlern und allen anderen Schaffenden wie Wirtschaftsschaffenden unterbunden und obendrein, was letztendlich ein aktives Eingreifen Europas in den Kriegsvorgang der Ukraine belegt, sie schicken Legionäre, erlauben ihren verwirrten Bürgern sich dort auf  Seiten der Ukariner gegen Russen einzubringen, wie sie mit diese, wie auch die Ukraine nun mit Kriegswaffen aller Art, insbesondere Abwehrraketen und panzerbrechende Waffen, in großem Stile versorgen.

Diese wohl auch von Russland in diesem Ausmaße nicht erwartete Kriegsretorik wie Kriegseinmischung hat nun Russland dazu bewogen, die neuen Entwicklungen als formale Kriegserklärung des Westens zu werten und entsprechend vor weiterer Vertiefung dieses Zusantes zu warnen, da die Grenze des Überschreitens zum allgemeinen Kriegszustand in Europa, überschritten werden dürfte.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Ohne Kommentierung....
 
28. 02. 2022
Deutscher Journalist in Moskau: „Westen lenkt von eigener Dialog-Unfähigkeit ab“