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Ideologieverwirrte Gendermachenschaften?

05. 11. 2020

Roosevelt: „in der Politik paziert nichts zufällig“ Nehmen wir diese Erkenntnis auf diesen Fall übertragen an, so kann hier nur ein Verrat vorliegen. Und dieser kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von muslimischen Mitarbeitern, wenn es in diesem Amt überhaupt derartige gibt, sondern von Jemanden aus der Genderszene, der am Krieg gegen die deutschen Völker und Europa beteiligt ist.

Cicero: „Rom geht wenn, am Verrat von Innen unter......“

Liebe Redaktion!
Mit brisanten Erkenntnissen wartet unser FPÖ-Klubobmann Bundesparteiobmann-Stellvertreter Herbert Kickl auf: Denn der islamistische Attentäter, der in Wien am Montag vier unschuldige Menschen ermordet hat, ist unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden. ÖVP-Innenminister Nehammer und seine Spitzenbeamten haben bisher das Gegenteil behauptet.

Für Kickl stellt sich die Frage, warum der Verfassungsschutz nicht schon längst zugegriffen hat. Damit hätte das Attentat verhindert werden können!


> Zum Video von FPÖ-TV <

Fakt ist: Der Täter stand unter Beobachtung des Verfassungsschutzes – und zwar ab dem Zeitpunkt unmittelbar nach seiner Haftentlassung bis hin zu seiner Tat am Montagabend. Eine verdeckte Ermittlungs-Operation hat Anfang 2020 begonnen und der Beobachtung der Islamistenszene in Wien inklusive des späteren Attentäters gedient. „Er war demnach bereits kurz nach seiner Haftentlassung wieder am Radar des Verfassungsschutzes“, sagt Kickl.

Aus der Beantragung der Hausdurchsuchungen unmittelbar nach dem Terroranschlag geht ebenfalls hervor, dass sowohl der Täter als auch das Umfeld dem Verfassungsschutz bekannt waren. Wörtlich heißt es darin: „Alle diese Personen sind hieramtlich einschlägig aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur radikal-islamistischen Szene bekannt und verkehren auch wiederkehrend an Orten (in der Regel Moscheen), die ebenfalls der salafistischen Szene zuzuordnen sind.“ Gleiches wird auch über den erschossenen Täter ausgesagt.

Aber es geht noch weiter: Ausdrücklich wird in dem Ansuchen auf Hausdurchsuchungen angeführt, dass vertrauliche Informationen vorliegen, wonach der spätere Attentäter gemeinsam mit einer weiteren männlichen Person Mitte Juli 2020 in die Slowakei gereist sein soll, um sich dort Munition für ein AK-47 Sturmgewehr zu besorgen. Ein Originaldokument der slowakischen Sicherheitsbehörde zeigt auch, dass es einen intensiven Informationsaustausch zwischen verschiedenen Ländern gegeben hat und die Slowaken diese Aktivitäten dort beobachte und in Österreich diesbezüglich nachgefragt haben, was das für Leute sind und darauf eine sehr ausführliche Auskunft bekommen haben.

Alles spricht also dafür, dass der spätere Attentäter nach seiner Haftentlassung beobachtet wurde. Und Herbert Kickl fragt sich deshalb, warum mit diesen Erkenntnissen nicht versucht worden ist, die bedingte Entlassung aufzuheben. Denn die Informationen haben ja ergeben, dass eine Deradikalisierung nicht stattgefunden hat. Oder hätte ein Deradikalisierter versucht, sich irgendwo Munition für ein Sturmgewehr zu besorgen? Warum also hat der Verfassungsschutz nicht schon längst zugegriffen? Durch eine verantwortungsvolle Vorgangsweise der Zuständigen hätte das heimtückische islamistische Attentat verhindert werden können!

Und es geht noch weiter. Denn möglicherweise gab es einen Verrat innerhalb des Verfassungsschutzes. In den frühen Morgenstunden des 3. November - einen Tag nach dem Attentat! – war unter dem Decknamen „RAMSES“ nämlich eine große Operation inklusive zahlreicher Hausdurchsuchungen in der Islamistenszene angesetzt gewesen. Das war auch der Grund dafür, warum bereits am Montag massive Polizeikräfte in der Innenstadt zusammengezogen worden sind.

„Man kann an einen Zufall glauben, ich denke aber nicht daran“, so Kickl. Für ihn stellt sich vielmehr die Frage, ob diese Razzia möglicherweise verraten wurde. „Gibt es vielleicht wieder einmal eine undichte Stelle im Bereich des Verfassungsschutzes? Und hat dieser Täter vielleicht deswegen zugschlagen, weil er davon etwas erfahren hat?“

Jetzt stellt sich natürlich die Frage nach der politischen Verantwortung für diesen möglichen Verrat – und auch jener nach der Verantwortung für Falschinformationen. Alle Fraktionen, der Bundespräsident, die Öffentlichkeit und die Journalisten sind fehlinformiert worden! Wenn sich diese Vorwürfe bestätigen, ist Innenminister Nehammer rücktrittsreif! Und dass der Innenminister das weiß hat, zeigte sich in seiner Pressekonferenz: Dort hat er wild um sich geschlagen und Herbert Kickl beschimpft. Handelt so jemand, der ein reines Gewissen hat?

Dein FPÖ-Team