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AM - Archiv 02


Gesteuerter Jungreporter macht Russland schlecht und drückt auf die Tränendrüsen.
  1. 07. 2021
Man weiß nicht, aus welcher Journalistenschule Herr Maximilian Popp kommt. Aber Journalismus lernt man da wohl eher nicht. Denn nach dem Alter zu urteilen, betriebt Herr Popp alles Andere als Journalismus. Denn die Darstellung mit der Grenzschließung ist richtig. Nur das, was er daraus macht, ist ein hornebüchener Unsinn.
 
Hier die USA so hinzustellen, als würden die vor Mitleid für diese armen Syrer, die in Gefangenschaft der Terroristen dort gefangen gehalten werden, zerfließen, geht an den Tatsachen völlig vorbei.
 
Russland hat sich lange genug angeschaut, wie die Terroristen mit Ihrem Terrorregime die Bevölkerung um ihre Hilfen betrügen, diese einkassieren und zu Geld machen, um Ihren Krieg zu finanzieren. Außerdem, ohne Kontrolle über Beirut werden dort jede Menge Waffen hineingeschmuggelt.
 
Das also Herr Assad mit Hilfe Russlands als Schutzmacht nun diesen Übergang schließen will, ist das normalste der Welt.  Wobei Herr Assad in den westlichen Medien ohnehin völlig falsch dargestellt wird. Wenn die USA etwas gut machen wollen oder den Menschen helfen wollen, sollen sie sich zurückziehen, kein Raubrittertum mehr betreiben, damit ASSAD und Russland diese Menschen befreien können. Und dann können die USA den Schaden, den sie dort verursacht haben, bezahlen.
 
Aber diese Wahrheiten werden hier wieder einmal umgedreht wie verschwiegen. Insoweit ist auch dieser Artikel in der Bildzeitung für vermeintlich Gebildete, sicherlich in einem besseren Stil geschrieben als die Bildzeitung selbst, nur richtiger wird er damit auch nicht.
    Syrien - Hilfe für Idlib: Wladimir Putins zynisches Spiel -
Hilfe für syrische Provinz Idlib Putins zynisches Spiel
Ein Kommentar von Maximilian Popp
 
Über den Grenzposten Bab al-Hawa gelangen internationale Hilfsgüter in die syrische Provinz Idlib. Nun will Russlands Machthaber Putin den Übergang schließen. Die EU und die USA müssen das verhindern.
05.07.2021, 20.18 Uhr